Eiichiro Oda One Piece, Band 32

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Inhaltsangabe zu „One Piece, Band 32“ von Eiichiro Oda

Götterdämmerung in Skypia!! Nach 400 Jahren Krieg soll alles nun endlich vorbei sein. Doch während 'Gott' Enel in den letzten Zügen liegt, muss Ruffy noch die große Himmelglocke läuten - keine leichte Aufgabe. Und außerdem: Wie soll die Piraten-Crew am Ende wieder ins Blaumeer zurückkommen?!

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  • Rezension zu "One Piece, Band 32" von Eiichiro Oda

    One Piece, Band 32
    Admiral

    Admiral

    25. November 2012 um 15:51

    Die dritte Storyline ist zu Ende. Direkt zu Beginn nach der Abreise aus Alabasta (siehe Band 23) schloss sich der Bande unerwarteterweise eine Angehörige der Baroque Firma an: Nico Robin. Nun gemeinsam mit ihr streben die Piraten weiter Richtung Unicon und zwar von Insel zu Insel. Doch plötzlich passiert etwas merkwürdiges. Der Lockport, ein Kompass der unabhängig von Himmelsrichtungen nach Magnatfeldern von Inseln ausgerichtet ist und von Insel zu Insel zeigt, deutet nach oben in den Himmel ! Die Navigatorin der Truppe, Nami, steht vor einem scheinbar unlösbaren Rätsel. Sie landen auf einer Insel und versuchen etwas über die Gerüchte einer Himmelsinsel in Erfahrung zu bringen. Doch sie werden schief angesehen, verlacht, verprügelt und verjagt. Doch schadet das ihnen nicht. Mit Hilfe eines Aussenseiters gelingt es ihnen tatsächlich nach Skypeia zu kommen ! Der Himmelsinsel. Einer Insel auf Wolken. Dort gibt es sogar einen großen Flecken Land, der einst von einer Wasserströmung in den Himmel und auf eine der genannten Wolken gesetzt wurde. Doch im Himmel ist es alles andere als himmlisch. Denn die Bande findet heraus, dass die Himmelbewohner von einem Gott "Enel" und seinen kriegerischen Lakaien unterdrückt werden. Und die Einheimischen der Landmasse sind vertrieben und leben verborgen in einer Randwolke. Führen aber stets Krieg gegen die Himmelsbewohner und gegen "Gott". Und genau hierrein purzeln die Piraten. Sie freunden sich mit einer Himmelbewohnerin an, die dann von Enel bedroht wird, erfahren von einem unsagbaren Schatz auf der Landmasse und werden auch noch getrennt, weil Enel einige Strohhüte entführt und hinrichten will. Damit sind alle Bedingungen erfüllt und sie stürzen sich ins Abenteuer und auf Gottes Land. Sie beginnen einen Kampf mit den Kriegern Gottes und rühren sich mächtig auf. Und genau in diesem Moment wittern die ins Exil getrieben Ureinwohner ihre Chance und greifne auch ein ! Großes Chaos vorprogrammiert. Im Endeffekt will Enel die ganze Himmelswelt mit seinen Elektrokräften vernichten und weitereisen. Doch dann stößt er auf Ruffy. Enel der Donnermensch gegen Ruffy den Gummimensch. Ruffy gewinnt und bringt den Frieden wieder. Mit Reichtümern kehren sie auf das normale blaue Meer zurück. Ich weiß nicht, wo ich beginnen soll. Eichiro Odas Kreativität enttäuscht mich einfach nicht. Definitiv nicht. Er schafft es, die Stories so aufzuziehen, dass nichts gezwungen scheint (wie es mir bei Fairy Tail beispielsweise oft vorkam) und mich als Leser fest zu packen ! Mit Witz, Trauer, Mitgefühl, Aufregung und mehr. Der Ausdruck Enels, als er erkennt, dass sein mächtiger, bisher niemals besiegter Donner 0 Chance bei dem Gummimenschen Ruffy hat, ist unbezahlbar und unsagbar zum Schießen ! Und das ist keine Seltenheit. Auch werden Odas Zeichnungen immer präziser, schöner und detailierter. Eine wahre Glanzleistung.

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