Eiichiro Oda One Piece, Band 50

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Inhaltsangabe zu „One Piece, Band 50“ von Eiichiro Oda

Eintausend Schatten hat sich Meister Moria einverleibt und damit unglaubliche Kräfte erlangt. Der Morgen graut und die Kräfte der Strohhüte und ihrer Verbündeten schwinden nach den harten Kämpfen auf der Geisterinsel. Doch Ruffy stellt sich dem letzten verbliebenen Feind entgegen. Der grausame Kampf auf der Thriller Bark geht in die letzte und entscheidende Phase! Werden die Freunde das Mysteriöse Dreieck endlich verlassen und Kurs auf die Fischmenscheninsel nehmen können?

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  • Rezension zu "One Piece, Band 50" von Eiichiro Oda

    One Piece, Band 50

    Admiral

    19. January 2013 um 09:07

    Einleitung Band 50 der bekannten Reihe "One Piece" von Eiichiro Oda. Mit diesem Band findet die Geisterinsel-Saga ihr Ende und die neue beginnt in Form des Treffens der Strohhutbande auf Kamy. Zusammenfassung Der Streit um Lysop ist aus der Welt geschafft und Robin ist endlich befreit ! Der Kampf gegen die CP9 war echt hart und offenbarte auch einiges an kreativer und künstlerischer Meisterleistung, aber nun begibt sich die Strohhutbande, wieder vollzählig, wieder zurück aufs mehr mit einem sagenumwobenen Ziel vor Augen: die Fischmenscheninsel und anschließend der zweite Teil der Grand Line. Doch es läuft ein wenig schief. Sie geraten in einen gewaltigen, beinahe undruchdringlich wirkenden Nebel und... treffen auf ein Geisterschiff mit einem singenden Skelett darauf ! Völlig begeistert und absolt überzeugt bitet Ruffy dem Skelett, Brook, einen Platz in seiner Bande an. Er lehnt dankend ab. Derweil geraten die beidne Schiffe in einen mysteriösen Hinterhalt und sind in einem künstlichen Hafen festgesetzt. Und dieser Hafen liegt auf einer mittelgroßen Insel, die wie aus dem NIchts erschien. Voll Tatendrang ignoriert Ruffy die Warnungen Brooks, der sich schon mit merkwürdigem Kampfeseifer auf die Insle begab, und will einen Ausflug zur Insel unternehmen. Zunächst verschwinden Chopper, Lysop und Nami und anschließend während des Besuchs weiterhin einer nach dem anderen. Und immer wieder stoßen die Freunde auf komische Wesen: Tiere im Flickformat (merkwürdig zusammen gesetzt, mit zahlreichen Narben übersäht) und zahllose Zombies ! Wer dahinter steckt ? Moria. Einer der 7 Samurai der Meere. Moria aß die Schattenfrucht, mit der er den Lebewesen ihren Schatten klauen kann, um sie dann in tote Körper einzupflanzen. Und ihm fallen einige der Bande zum Opfer. Und es wird offenbar, dass auch Brook diesem zum Opfer fiel und deshalb Ruffys Angebot ablehnen musste, weil er die Nebelbank nicht verlassen kann. Schattenlose werden nämlich von der Sonne zu Asche verbrannt. Jedenfalls entbrennt ein heftiger Kampf um die Rückgewinnung der Schatten, in dessen Verlauf viel geschieht: Zorros Schatten landet in einem merkwürdiem Zombies eines altertümlichen Samurais, Sanjis landet in einem Pinguin, Ruffys wird von Moria in einem der stärksten Riesen vergangener Zeitalter eingepflanzt, Ruffy mutiert kurzfristig zu einem Schattenruffy mit mächtigen Fähigkeiten und Lysop zeigt sich wieder als pfiffiger und doch recht tapferer Krieger. Sie schaffen es einen Moment vor Tagesanbruch Moria zu schlagen und erhalten ihre Schatten zurück. Fazit Ich bin überrascht. Überrascht darüber, dass Oda seine spannungsgeladenen Story auf Dauer so fesselnd, kreativ und gewitzt halten kann. Diese Begebenheiten offenbaren sich stets in "kleineren" Dingen, die sich im Ganzen betrachtet sehr hoch summieren. Die Spannung: unerwartete Wendungen (Schattenruffy), der Riese Oz, Brooks persönlicher Kampf, Zorros Duell, etc etc etc. Die Kreativität: Wendungen in Lysops Kampf, das heiratswillige Nilpferd, Namizo, die Waffen des Absalom, die Insel als Piratenschiff, Zombievariationen etc etc etc. Der Witz: der einladungswütige Ruffy, der Gegensatz bei dem Umgang mit Zombies (Nami, Chopper, Lysop voller Furcht; Ruffy, Zorro, Frankie, Robin als wäre es normal), der auf-Nami-scharf-seiende Zombiegeneral, Eigenwilligkeit von Ruffys Schatten im riesen Zombie, Versautheit Brooks etc etc etc. Und wie bisher verweigert es Oda anscheinend auch weiterhin, seine Story einer gewissen Linealität zu unterwerfen, wie es beispielsweise in Fairy Tail geschieht. Dort kommt schlichtweg ein Ereignis nach dem anderen, eine Neuerung nach der anderen, gänzlich ohne kluge frühe Andeutungen auf Ereignisse, die erst viele, viele Mangas später auftauchen.

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