Eiji Yoshikawa Die Geschichte von Taira (3)

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Inhaltsangabe zu „Die Geschichte von Taira (3)“ von Eiji Yoshikawa

Kiyomori Taira gewann nach nur einem halben Tag die Schlacht. Diese wenigen Stunden entschieden über Aufstieg und Untergang von Taira und Minamoto für die kommenden Jahrzehnte. Nur Yoshitomos ältesten Sohn Yoritomo gewährte er eine Verbannung in die Provinz Izu. Yoshitomos wunderschöne Geliebte Tokiwa entschied sich dazu, sich bei Taira zu stellen, damit ihre kleine Jungen von der Todesstrafe begnadigt wurden. Kiyomori, nun der stärkste Mann in Japan, machte Tokiwa zu seiner Geliebten. Tokiwa wollte das Vermächtnis ihres Geliebten bewahren, doch sie wurde von Gewissensbissen und Scham gequält. Für seinen Ehefrieden nahm Kiyomori Tokiwa dennoch nicht zu seiner Nebenfrau und verheiratete sie mit einem Adeligen. Nun begann Kiyomoris und damit Tairas unaufhaltsamer Aufstieg. Kiyomori erklomm auf eine nie dagewesene Weise die höchste Karrierestufe eines Normalsterblichen bis zum Premierminister. Der ehemalige Tenno Goshirakawa, dem der steile Aufstieg Tairas ein Dorn im Auge war, brauchte dennoch Kiyomori und seine Waffen an seiner Seite. Die Macht von Taira schien unerschütterlich, dessen Wohlstand in voller Blüte. Kiyomori baute mit seinem gesamten privaten Vermögen nach langen schwierigen Versuchen endlich den Hafen von Owada, damit Handelsschiffe aus China dort sicher ankern konnten. Kiyomori war allen anderen seiner Zeit mit seiner Offenheit gegenüber fremden Kulturen weit im Voraus.

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