Eike M. Falk Elsas Zauber: ein magischer Roman

(1)

Lovelybooks Bewertung

  • 0 Bibliotheken
  • 0 Follower
  • 0 Leser
  • 1 Rezensionen
(1)
(0)
(0)
(0)
(0)

Inhaltsangabe zu „Elsas Zauber: ein magischer Roman“ von Eike M. Falk

Ein magischer Roman. Ein Schelmenroman. Ein Liebesroman ist es auch. Und was für einer. Es ist ein Roman, der den zivilen Ungehorsam propagiert. Und es ist der größte, ja, der allergrößte Chinchillaroman.
  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Elsas Zauber verfolgte mich in einen Traum

    Elsas Zauber: ein magischer Roman
    reegegil

    reegegil

    23. May 2015 um 14:30

    Das Buch in einem Aufwasch zu lesen ist anstrengend; es in mehreren Anläufen zu lesen ist anstrengender; es mit häufigen Pausen zu lesen ist am anstrengendsten. Also las ich Absatz für Absatz; machte die Nacht zum Tage und den nächsten Tag zur Nacht. Fand bis zum Ende nicht die Pointe. War schließlich hundemüde und fiel in Trance und in Tiefschlaf. Im Traum erschien mir glasklar "Elsas Zauber". Und alle Geheimnisse der Geschichte wurden augenscheinlich. Der Autor deckt schonungslos die Schwächen der Gesellschaft wie auch die offensichtliche Demenz der Rudelführer auf, indem er stellvertretend Beispiele aus dem Tierleben heranzieht. Durch die Blume will der Autor anregen, dass der Mensch - das jüngste Lebewesen auf der Erde - im Laufe der nächsten Millionen Jahre die natürliche Verantwortung des gemeinsamen Lebensraumes vom Tier lernen wird... und einmal geläuterte Rudelführer die heutigen Obamas, Putins, Merkels, usw. ersetzen werden. "Elsas Zauber" ist also eine magische Gesellschaftskritik. Gut gebrüllt, Löwe Falk... sagt Wolf Egil.

    Mehr