Eiki Eiki , Taishi Zaou Frühling, Sommer, Herbst und Winter

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Inhaltsangabe zu „Frühling, Sommer, Herbst und Winter“ von Eiki Eiki

Frühling, Sommer, Herbst und Winter beinhaltet sieben (!) aufregende, mal lustige, mal traurige Geschichten rund um die Wirren der Liebe zwischen Mädchen. Mit diesem Titel antwortet EMA auf die zahlreichen Wünsche der (meist weiblichen) Fans, das bis dato eher dürftige Yuri-Genre (Girls Love) mit neuen, spannenden Titeln zu befüllen. Und niemand anderer hat mehr das Zeug dazu, diesen Wunsch zu erfüllen als die beiden populären Star-Mangaka Zaou Taishi (Electric Hands, Color, Living for Tomorrow) und Eiki Eiki (Yuigon)!

Wären die problematischen Themen mehr berücksichtigt und verarbeitet worden, hätte der Mange gut sein können. So ist er eher enttäuschend.

— LiehsaH

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    Frühling, Sommer, Herbst und Winter

    LiehsaH

    28. October 2017 um 13:17

    Das Cover ist sehr süß und fröhlich. Gezeigt werden zwei der Protagonistinnen. Es ist mir fast ein bisschen zu farbenfroh.Eine der Kurzgeschichten in dem Band trägt denselben Titel wie der Manga selbst. Das ist bei Kurzgeschichtensammlungen nicht unüblich. Da in der betroffenen Geschichte auch gleich zwei der Paare auftreten, halte ich sie für einen gut gewählten Kandidaten für den Titel.Der Zeichenstil ist niedlich und hübsch, aber etwas "härter" als der von Shoujo-Manga. Außerdem gibt es viele freizügige Szenen, die der Geschichte den unschuldigen Charme rauben.Was den Inhalt des Bandes angeht, bin ich ein wenig unschlüssig. Einerseits denke ich, dass die Figuren und das Setting gut ausgewählt und dargestellt wurden. Es macht Spaß, die Geschichten zu lesen sowie neue Charaktere kennenzulernen. Zum Glück sind die Figuren auch immer interessant. Gleichzeitig finde ich den Band insgesamt zu sexualisiert. Natürlich gehört Sex in den meisten Fällen zu einer funktionierenden Beziehung dazu. Aber durch das Kurzgeschichtenformat können sich die Figuren häufig nicht wirklich gut kennenlernen, bevor sie sich verlieben. Zusätzlich kommen sie dann oft noch wegen sexueller Belästigung miteinander in Kontakt. Es geht gefühlt ständig nur um Brüste, wodurch der Aspekt der Liebe für mich zu kurz kommt. Auch die Aufarbeitung der bisweilen schweren Vergangenheit verschiedener Figuren kommt zu kurz. Das ist bei einem Einzelband mit Kurzgeschichten nicht erstaunlich, aber doch schade. Fazit: 2,5*Obwohl ich mir etwas mehr Liebe und weniger Brüste gewünscht hätte, ist dieser Manga nicht schlecht. Wer trotz schwerer Themen eine leichte Geschichte sucht, wird hier fündig.

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  • Haru Natsu Aki Fuyu

    Frühling, Sommer, Herbst und Winter

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    11. August 2013 um 23:28

    "Frühling Sommer Herbst und Winter" ist einer von wenigen in Deutschland veröffentlichten Shoujo-Ai-Mangas, von denen gerade mal eine Handvoll für eine weibliche Leserschaft bestimmt ist. Natürlich musste ich ihn mir deswegen sofort kaufen, als ich ihn zum ersten Mal im Regal stehen sah. Übrigens sind es nur sechs Kurzgeschichten, und nicht, wie der Klappentext behauptet, sieben. Cover und Rückseite zeigen die Hauptcharaktere von vier der sechs Geschichten. Bevor es mit der ersten Story los geht, kann man noch ein paar größere Artworks betrachten. Die Charaktere sind im Shoujo-Stil gezeichnet und die Seiten übersichtlich aufgebaut. Die Geschlechtsteile der Figuren werden zwar nie direkt zensiert, sind aber meistens durch irgendetwas verdeckt (Brüste wiederum werden offen gezeigt). Zwei der vier Pärchen, um die es in den einzelnen Geschichten geht, erfüllen das typische Shoujo-Ai-Klischee: eine extrovertierte Lesbe trifft auf ein ruhigeres Mädchen, das sich seiner Sexualität noch nicht bewusst ist. Auffallend ist auch, dass in beiden Fällen erstere lange und helle, zweitere kurze und dunkle Haare hat. Glücklicherweise läuft es bei den anderen beiden Paaren anders ab. Damit bietet "Frühling Sommer Herbst und Winter" eine nette Abwechslung von den Animes, die genau nach diesem Schema F vorgehen. "Frühling Sommer Herbst und Winter" ist ein gelungener Yuri-Manga für Mädchen und junge Frauen. Von den unterschiedlichen Geschichten, die aber doch alle etwas miteinander zu tun haben, ist keine wie die Andere, und auch, wenn man hier keine tiefsinnigen Stories zum Nachdenken erwarten darf, kann ich den Manga nur weiter empfehlen.

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  • Rezension zu "Frühling, Sommer, Herbst und Winter" von Eiki Eiki

    Frühling, Sommer, Herbst und Winter

    Phantasai

    11. August 2012 um 18:00

    Eigentlich handelt es sich hier um Kurzgeschichten, doch sie gehören alle zusammen. Akiho ist neu an der Mädchenschule und wird direkt von Haruka umgarnt. Langsam muss sich Akiho eingestehen, dass sie Gefühle für Haruka hat und auch Haruka berührt sie nicht ständig ohne Grund. Auch Fuyuka ist neu an der Schule. Sie hat eine Jungenphobie und hofft auf einer Mädchenschule besser klar zu kommen. Doch da hat sie die Rechnung ohne Natsuki gemacht. Fuyuka holt sich Rat bei der Schulärztin. Die kann das Problem der Mädchen ganz gut nachvollziehen, steckt sie doch in einer ähnlichen Lage mit ihrer alten Schulfreundin und nun Kollegin. Fuyuka beherzigt den Rat der Ärztin und gibt Natsuki eine Chance. Doch dann lernt Fuyuka Akiho kennen und es kommt zum Eklat. Wie gesagt, eigentlich sollen es 7 eigenständige Kurzgeschichten sein, doch man merkt schnell, dass sie eigentlich alle miteinander harmonieren und eine Geschichte darstellen. Es geht hier um Mädchen in ihrer Blütezeit, die alle auf einer Mädchenschule sind. Die Schwelle zwischen inniger Freundschaft und Liebe ist da manchmal schwer zu erkennen. Und dann kann es ja auch sein, dass es nur eine kurze Schwärmerei für die Freundin ist und sich gar nix Ernstes drauß entwickelt. Doch wie geht man mit sowas um? Dies wird hier eindrucksvoll und mit sehr viel Gefühl geschildert. Abgerundet mit hübschen Zeichnungen. Übrigends find ich den Titel zwar passend, aber der Originaltitel ist noch viel schöner ;) "Haru Natsu Aki Fuyu"

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