Eileen Carr Im Dunkel der Nacht

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Inhaltsangabe zu „Im Dunkel der Nacht“ von Eileen Carr

Zwanzig Jahre lang hatte Veronica Osborne gehofft, dass ihr vermisster Bruder Max doch noch am Leben ist. Doch als Sergeant Zach McKnight eines Tages mit der Nachricht vor ihrer Tür steht, dass man die sterblichen Überreste von Max gefunden hat, muss sie diesen Funken Hoffnung begraben. Unter Verdacht: Veronicas Vater, zu dem beide Geschwister ein sehr gespanntes Verhältnis hatten. Veronica nimmt die Ermittlungen selbst in die Hand – und je tiefer sie gräbt, desto mehr Leichen tauchen auf, und die junge Frau rückt immer weiter in den Fokus des Mörders …

Ein spannender Roman, der viele Facetten aufzeigt und schwerwiegende Themen anschneidet. Stimmig und überzeugend!

— steffis-und-heikes-Lesezauber

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  • Im Dunkel der Nacht

    Im Dunkel der Nacht

    N-i

    14. February 2014 um 00:25

    Ich muss ehrlich zugeben, ich habe fest damit gerechnet, dass es sich hier um eine weitere Liebesgeschichte handelt und das eigentliche, nämlich der "Thrill-Effekt" total in den Hintergrund gestellt wird. Aber dem war nicht so.. auch wenn die Story eine kleine Lovestory beinhaltet, liegt das aufzuklärende Verbrechen doch im Vordergrund. Veronica ist nicht gut auf die Polizei zu sprechen und macht sich daher selbst ans Werk um den Mörder ihres Bruders zu finden. Sie ermittelt und beginnt in ihrer Vergangenheit zu wühlen, somit macht sie den Mörder auf sich aufmerksam. Zach, der mit den Fall beauftragt wurde lässt sich nicht so leicht abschütteln und macht Veronica klar, dass er ihr nur helfen und sie beschützen möchte. Die Autorin vermittelt überzeugend wie elend eine Kindheit sein muss, wenn beide Elternpaare Alkoholiker sind, und wie viel schwerer es erst noch werden kann die Vergangenheit hinter sich zu lassen. Den Aufbau der Geschichte mochte ich von Anfang an. Veronica und Zach sind sympathische Protagonisten und ich mochte es, die Entwicklung beider Charaktere mitzuerleben. Den eigentlichen Thrill-Elementen wurde die richtige Würze der Romanik verliehen, und somit war die Geschichte weder überladen noch kitschig. Fazit: Ein wirklich gelungenes Buch mit der richtigen Mischung aus Thrill und Romanik. Gerne hätte ich inhaltlich ein bisschen mehr wiedergegeben, aber es fällt mir -gerade bei Thrillern- immer sehr schwer den Plot zusammenzufassen ohne inhaltlich etwas zu verraten. Ich kann nur soviel sagen: Das Buch hat mich von der ersten Seite an gefangen genommen und ich habe es fast in einem Atemzug durchgelesen. Alles weitere wiederzugeben wäre ein Fehler.

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  • spannend und überzeugend...

    Im Dunkel der Nacht

    steffis-und-heikes-Lesezauber

    12. February 2014 um 08:26

    Kurzbeschreibung: Zwanzig Jahre lang hatte Veronica Osborne gehofft, dass ihr vermisster Bruder Max doch noch am Leben ist. Doch als Sergeant Zach McKnight eines Tages mit der Nachricht vor ihrer Tür steht, dass man die sterblichen Überreste von Max gefunden hat, muss sie diesen Funken Hoffnung begraben. Unter Verdacht: Veronicas Vater, zu dem beide Geschwister ein sehr gespanntes Verhältnis hatten. Veronica nimmt die Ermittlungen selbst in die Hand – und je tiefer sie gräbt, desto mehr Leichen tauchen auf, und die junge Frau rückt immer weiter in den Fokus des Mörders … Meinung: Wenn man die Kurzbeschreibung zu diesem Buch liest, erwartet man eigentlich einen ganz normalen Krimi oder Thriller. Jedoch ist das Buch viel tiefgründiger und beschäftigt sich mit schwerwiegenden Themen. So musste Veronica von Klein auf damit klar kommen, dass ihre Eltern Alkoholiker sind. Während ihre Mutter bereits verstorben ist, hat ihr Vater immer wieder Ausfälle, für die sie gerade stehen muss - denn irgendwie liebt sie ihn ja doch. Dabei vermittelt die Autorin überzeugend, wie elendig Veronicas Kindheit war, was sie als Kind von Alkoholikern alles mitmachen muss und musste, und wie schwer es ist, sich davon Loszusagen. Doch auch der geheimnisvolle Tod ihres Halbbruder Max gibt einige Rätsel auf, deren Lösungen erschreckender sind, als man zuerst angenommen hat. Denn auch er hat in seinem kurzen Leben viel Schreckliches erlebt und das wahre Ausmaß dieser Gräuel wird erst im Verlauf des Romans deutlich. Die Handlung entwickelt sich, im Vergleich zu manch anderen Vertretern dieses Genres, eher langsam und gemächlich, ist dabei aber immer präsent und glaubhaft. Dies hat mir sehr gut gefallen, denn durch diese Mischung aus Tiefgründigkeit, unterschwelliger Gefahr und vielen offenen Fragen hat mich der Roman von Anfang an in seinen Bann gezogen und eine große Spannung aufgebaut. Man möchte Wissen, was wirklich passiert ist und wieso all dies, erst jetzt, nach all den Jahren wieder hochkommt. Und auch die Auflösung der ganzen Sache ist in sich Stimmung und gipfelt in einem überzeugenden Finale. Auch der Schreibstil ist sehr lesenswert. Zum einen ist er recht flüssig und lockert die schwierige Problematik immer mal wieder, durch präzise platzierte Prisen schwarzen Humors, auf. Doch gleichzeitig werden die schrecklichen Ereignisse auch eindringlich und manchmal auch etwas nüchtern geschildert. Die Charaktere sind soweit solide erarbeitet und wirken authentisch und glaubwürdig. Vor allem Protagonistin Veronica wirkt durch ihre Erfahrungen auch sehr tiefgründig und hat, vor allem in Bezug auf die Bedingungslose Liebe für ihren Vater, auch ihre Ecken und Kanten. Natürlich gibt es auch eine Liebesgeschichte. Obwohl diese wirklich sehr dezent ist und in keiner Situation die Handlung übermauert, wäre sie in meinen Augen gar nicht wirklich nötig gewesen. Doch da so eine Liebesgeschichte ja anscheinend immer sein muss, kann ich mit dieser Art der Umsetzung ganz gut leben. Fazit: Ein spannender Roman, der viele Facetten aufzeigt und schwerwiegende Themen anschneidet. Obwohl sich die Handlung eher langsam entwickelt, ist die Geschichte zu jeder Zeit spannend und die Auflösung in sich stimmig. Charaktere und Schreibstil passen perfekt dazu, weshalb mich „Im Dunkel der Nacht“ vollkommen überzeugen konnte. Einzig die Liebesgeschichte war in meinen Augen etwas unnötig, aber da sie so dezent ist, stört sie auch nicht wirklich. Am Ende gibt’s knappe 5 Sterne und eine Leseempfehlung für alle die gerne Krimis / Thriller lesen.

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  • Fesselnd!

    Im Dunkel der Nacht

    Sunshine_Books

    29. January 2014 um 10:34

    Als Veronica Osbornes Bruder nach zwanzig Jahren tot aufgefunden wird stirbt damit ihre letzte Hoffnung ihn wiederzusehen. Schnell steht ihr Vater unter Verdacht, der kein gutes Verhältnis zu seinen Kindern hatte.  Veronica ist jedoch gar nicht gut auf die Polizei zu sprechen und recherchiert selbst. Dabei stößt sie auf weitere Leichen und rückt immer mehr in den Fokus des Mörders ... Mein Fazit: Ich muss gestehen, ich habe den Vorgänger nicht gelesen. Musste ich aber auch nicht. Ich kam gleich in die Story rein. Um ehrlich zu sein hatte ich gar nicht gemerkt, dass es sich hier um einen zweiten Band einer Krimi-Reihe handelt. Ich hatte mit einem Einzelband gerechnet und es lässt sich auch gut als solchen lesen. Das Cover könnte einen schnell eine Liebesschnulze vermuten lassen, doch ich kann Entwarnung geben, dem ist nicht so. Sicher, es kommt eine Liebesgeschichte vor, aber dezent und durchaus angenehm. Die Protagonistin hat mir sehr gut gefallen. Sie ist selbstständig wodurch sie den Mörder ihres Bruders auf sich aufmerksam macht. Denn je mehr sie recherchiert, desto näher kommt sie ihm! Die Tatsache, dass sie aufgrund schlechter Erfahrungen nichts mit der Polizei zu tun haben möchte macht sie jedoch verwundbar und bald wird sie deren Hilfe brauchen. Ob sie will oder nicht. Das bringt Zach ins Spiel, er lässt sich nicht so einfach abschütteln. Er macht ihr geduldig aber hartnäckig klar, dass sie seine Hilfe braucht. Bei ihm wusste ich manchmal nicht ob ich ihn mag oder nicht. Als männlicher Protagonist war er etwas der "Katalogtyp" und hätte meiner Meinung nach etwas mehr Charakter haben können. Ob es sich jetzt hier um einen Thriller oder Krimi handelt ... ich würde es eher Richtung Krimi schieben aber das ist mein persönlicher Eindruck. Das Buch weist viele Wendungen aber ebenso viel Ermittlungsarbeit auf.  Die Ereignisse greifen gut ineinander, was ja nicht immer der Fall ist, aber hier kam ich super mit und es wirkte realistisch. Vor allem die Liebesgeschichte, die sich langsam eingliedert wirkt eher abrundend als störend. Der Schreibstil war generell recht locker mit teilweise sehr schwarzem Humor, was mir persönlich super gefallen hat. Gerade bei ernsteren Themen ist es immer gut auch mal schmunzeln zu können! Wer einen spannenden und vor allem runden Plot sucht ist hier super aufgehoben.  Die Protagonisten sind schön ausgearbeitet, heben sich aber nicht von der Masse der Buchcharaktere ab, weshalb ich einen Punkt abziehe. Ansonsten konnte das Buch mich aber überzeugen. Ellen Carr –  wir lesen uns wieder!

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