Eilis Dillon

 3.5 Sterne bei 15 Bewertungen
Autor von Im Schatten des Vesuv, Das Haus an der Küste und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Eilis Dillon

Eilís Dillon wurde am 7. März 1920 in Galway/Irland geboren. Ihr Vater, Thomas Dillon, war Chemieprofessor am University College Galway. Ihr Mutter Geraldine war die Schwester des Dichters Joseph Mary Plunkett, einem der sieben Unterzeichner der Proklamation der Republik Irland. Nach ihrer Heirat 1940 bekam sie drei Kinder und leitete ein Studentenheim. Nebenbei schrieb sie Gedichte, Erzählungen, Romane. Zunächst begann sie auf Irisch und Englisch mit Kinderbüchern, später kamen Romane und Kriminalgeschichten dazu. Ihr rund 50 Bücher umfassendes Werk wurde in 14 Sprachen übersetzt. Eilís Dillon starb am 19. Juli 1994. Ihr zu Ehren wird - als Teil der Bisto Book Awards - jährlich der Eilís Dillon Award vergeben.

Quelle: Verlag / vlb

Alle Bücher von Eilis Dillon

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Cover des Buches Im Schatten des Vesuv (ISBN:9783451187933)

Im Schatten des Vesuv

 (8)
Erschienen am 01.04.1984
Cover des Buches Das Haus an der Küste (ISBN:9783451175879)

Das Haus an der Küste

 (4)
Erschienen am 01.04.1981
Cover des Buches Uns bleibt nur, die Namen zu flüstern (ISBN:9783805202466)

Uns bleibt nur, die Namen zu flüstern

 (1)
Erschienen am 01.11.1995
Cover des Buches Man nannte sie Wildgänse (ISBN:9783805203654)

Man nannte sie Wildgänse

 (1)
Erschienen am 01.06.1999
Cover des Buches Die Insel der Pferde (ISBN:9783451208256)

Die Insel der Pferde

 (1)
Erschienen am 01.08.1990
Cover des Buches Die Insel des Großen John (ISBN:9783451144516)

Die Insel des Großen John

 (0)
Erschienen am 01.11.1976
Cover des Buches The Seekers (ISBN:0140323201)

The Seekers

 (0)
Erschienen am 01.09.1987

Neue Rezensionen zu Eilis Dillon

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Rezension zu "Das Haus an der Küste" von Eilis Dillon

Rezension zu "Das Haus an der Küste" von Eilis Dillon
XArtemisXvor 8 Jahren

Inhalt: Jim geht auf Wunsch seiner Mutter zu seinem Onkel, den er bisher noch nicht kennengelernt hat, um bei ihm zu arbeiten und etwas von der Welt zu erfahren. Doch auf dem Weg dorthin merkt er schnell, dass sein Onkel nicht gerade beliebt bei den anderen Dorfbewohnern ist. Hinzu kommt, dass Onkel Martin spurlos verschwunden scheint und ein verwahrlostes Haus und einen Kater hinterlässt. Als dann noch zwei Fremde am Strand erscheinen und das Haus des Onkels besetzen, will Jim die mysteriösen Geschehenisse aufklären und herausfinden ob sein Onkel die Wut der Einwohner zu Recht auf sich gezogen hat.

Meinung: Ich habe dieses Buch im Bücheregal auf unserem Dachboden gefunden, es ist also schon ein älteres. Die Autorin Eilis Dillon hat mir vorher auch nichts gesagt und man findet auch generall wenig über dieses Buch im Internet. Somit wusste ich vorher überhaupt nichts über die Geschichte (Die Inhaltsangabe auf dem Buch ist auch ganz besonders nichtssagend^^) und war sozusagen auf alles gefasst. Während der Jahre die ich es in unserem Regal hab stehen sehen dachte ich immer es wäre ein Krimi - so mit Mord und allem ^^ - aber eigentlich ist es ein Jugendbuch (Jim ist so ungefähr 15). Es hat mich während des Lesens wirklich gestört das ich überhaupt nichts im Vorraus wusste denn ich brauchte bis zum Schluss um die Handlung zu begreifen. Ich war auch völlig im Dunkeln, wer denn nun die "Bösen" sind und wusste nicht so richtig was ich von der ganzen Geschichte halten sollte. Mir geht es bei alten Büchern auch oft so das mir die Spannung fehlt und bis ungefähr zur Hälfte (das Buch hat auch nur 220 Seiten) ging es mir auch hier so.

Aber letztendlich fand ich es doch ok, es ist kein Buch was man "unbedingt mal gelesen haben muss", aber eine nette Abwechslung für zwischendurch. Da es im Internet kaum bekannt ist, denke ich auch, dass es nicht besonders erfolgreich war, aber das weiß ich nicht genau. Für mich war es ein "Mir-ist-langweilig-ich-hab-kein-anderes-Buch-Buch ;) und ich hab es nicht bereut es zu lesen, es hat mich sogar ein wenig an die Enid Blyton Bücher erinnert die ich als Kind echt gern gelesen habe.
Also wer das Buch schon zu Hause hat (vielleicht von den Eltern) sollte es ruhig mal lesen, so zwischendurch.

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Rezension zu "Im Schatten des Vesuv" von Eilis Dillon

Rezension zu "Im Schatten des Vesuv" von Eilis Dillon
Bella&EdwardFanvor 10 Jahren

Wieder mal ein Buch, das ich für die Schule lesen musste. Ich fands ganz okay.
Es geht um einen Sklaven, glaub ich, der in Pompej lebt; dort wo vor Jahren ein Vulkan ausgebrochen ist. Er hat so eine dunkle Vorahnung... Wird sie sich bestätigen?
Ziemlich spannend, ich würds aber nciht unbedingt empfehlen, obwohl es doch eine schöne geschichte über das lebe ist

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Rezension zu "Im Schatten des Vesuv" von Eilis Dillon

Rezension zu "Im Schatten des Vesuv" von Eilis Dillon
Ein LovelyBooks-Nutzervor 12 Jahren

eeine schöne geschichte über das leben am vesuv

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