Eilis Dillon Das Haus an der Küste

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Inhaltsangabe zu „Das Haus an der Küste“ von Eilis Dillon

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  • Rezension zu "Das Haus an der Küste" von Eilis Dillon

    Das Haus an der Küste
    XArtemisX

    XArtemisX

    20. June 2011 um 17:07

    Inhalt: Jim geht auf Wunsch seiner Mutter zu seinem Onkel, den er bisher noch nicht kennengelernt hat, um bei ihm zu arbeiten und etwas von der Welt zu erfahren. Doch auf dem Weg dorthin merkt er schnell, dass sein Onkel nicht gerade beliebt bei den anderen Dorfbewohnern ist. Hinzu kommt, dass Onkel Martin spurlos verschwunden scheint und ein verwahrlostes Haus und einen Kater hinterlässt. Als dann noch zwei Fremde am Strand erscheinen und das Haus des Onkels besetzen, will Jim die mysteriösen Geschehenisse aufklären und herausfinden ob sein Onkel die Wut der Einwohner zu Recht auf sich gezogen hat. Meinung: Ich habe dieses Buch im Bücheregal auf unserem Dachboden gefunden, es ist also schon ein älteres. Die Autorin Eilis Dillon hat mir vorher auch nichts gesagt und man findet auch generall wenig über dieses Buch im Internet. Somit wusste ich vorher überhaupt nichts über die Geschichte (Die Inhaltsangabe auf dem Buch ist auch ganz besonders nichtssagend^^) und war sozusagen auf alles gefasst. Während der Jahre die ich es in unserem Regal hab stehen sehen dachte ich immer es wäre ein Krimi - so mit Mord und allem ^^ - aber eigentlich ist es ein Jugendbuch (Jim ist so ungefähr 15). Es hat mich während des Lesens wirklich gestört das ich überhaupt nichts im Vorraus wusste denn ich brauchte bis zum Schluss um die Handlung zu begreifen. Ich war auch völlig im Dunkeln, wer denn nun die "Bösen" sind und wusste nicht so richtig was ich von der ganzen Geschichte halten sollte. Mir geht es bei alten Büchern auch oft so das mir die Spannung fehlt und bis ungefähr zur Hälfte (das Buch hat auch nur 220 Seiten) ging es mir auch hier so. Aber letztendlich fand ich es doch ok, es ist kein Buch was man "unbedingt mal gelesen haben muss", aber eine nette Abwechslung für zwischendurch. Da es im Internet kaum bekannt ist, denke ich auch, dass es nicht besonders erfolgreich war, aber das weiß ich nicht genau. Für mich war es ein "Mir-ist-langweilig-ich-hab-kein-anderes-Buch-Buch ;) und ich hab es nicht bereut es zu lesen, es hat mich sogar ein wenig an die Enid Blyton Bücher erinnert die ich als Kind echt gern gelesen habe. Also wer das Buch schon zu Hause hat (vielleicht von den Eltern) sollte es ruhig mal lesen, so zwischendurch.

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