Einar Karason Feindesland

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Inhaltsangabe zu „Feindesland“ von Einar Karason

Eine lebenspralle Saga aus dem historischen Island von Einar Kárason, dem John Irving des Nordens. Island im Jahre 1238. Zwei rivalisierende Clans kämpfen um die Vorherrschaft im Land. Blutige Gemetzel und politische Intrigen sind an der Tagesordnung, die Bevölkerung ist in Schrecken erstarrt. Der junge Thordur ist der letzte seiner Sippe. Wird es ihm gelingen, seine Familie zu rächen und seine Feinde zu besiegen?

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  • Rezension zu "Feindesland" von Einar Karason

    Feindesland
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    10. January 2013 um 21:32

    Ich verstehe die guten Bewertungen für dieses Buch nicht. Die Geschichte ist belanglos, der Erzählstil fahrig, langweilig und sprunghaft.. einzig die Charaktere sind irgendwie liebenswert, aber hier hätte man sich definitiv mehr Mühe geben können. Spannung wird überhaupt nicht aufgebaut, die ganze Handlung plätschert dahin und ich als Leser blieb komplett teilnahmslos daneben. Mir ist schleierhaft, warum die ZEIT das Buch "deftig, sozialkritisch und saftig" nennt. Nichts davon habe ich in diesem Roman wiedergefunden. Ich habe die vage Vermutung, dass es an der Übersetzung liegen könnte, dass der Erzählstil mir so fremd vorkommt. Hat vielleicht noch jemand anderes diesen Eindruck oder kennt gar das isländische Original?

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  • Rezension zu "Feindesland" von Einar Karason

    Feindesland
    mecklenburger

    mecklenburger

    30. July 2010 um 16:59

    Wer Romane aus dem Norden mag und sich dazu noch gerne in den Sagas der dortigen Skalden vertieft wird hier seine wahre Freude haben. Erzählt wird die Geschichte des jungen Thordur, der nach den Mord an seine Sippe ins Exil geht und dort nach einer Zeit des Schlendrians beginnt, die Rückeroberung seiner Ländereien zu planen. Diesen Plan geht er dann auch nach, wenn auch nicht ganz so erfolgreich und auf die Art, wie er es sich gewünscht hätte… Der Erzählstil des Romanes ist relativ trocken und passiv, dennoch gut zu lesen. Ganz gut hat mir die Darstellung der damaligen Lebensumstände gefallen – ebenso wie die detaillierte Erzählung des damaligen Rechtesystems, in dem das urbiblische Motto Auge um Auge, Zahn um Zahn noch in seinen archaischen Reinform existierte.

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