Ekaterina Sedia Die geheime Geschichte Moskaus

(16)

Lovelybooks Bewertung

  • 21 Bibliotheken
  • 0 Follower
  • 0 Leser
  • 6 Rezensionen
(4)
(5)
(2)
(2)
(3)

Inhaltsangabe zu „Die geheime Geschichte Moskaus“ von Ekaterina Sedia

Galina pendelt jeden Morgen aus der grauen Vorstadt ins Moskauer Zentrum. Ihre jüngere Schwester ist hochschwanger - und eines Morgens plötzlich verschwunden. Nur ein Vogel sitzt noch einsam auf dem Fensterbrett. Jakov, ein junger Polizist, beobachtet beim Frühstück, wie sich ein unscheinbarer Passant ganz plötzlich in einen Raben verwandelt und in den Himmel über Moskau davonfliegt. Der Straßenmaler Fjodor sieht, wie ganze Schwärme von Vögeln aus einer Regenpfütze aufsteigen ...§Wohin sind die vermissten Menschen verschwunden? Was hat es mit den Vögeln auf sich? Die geheimnisvolle Spur führt in den Untergrund, in die verborgenen Wälder, Flüsse und Paläste tief unter den Schienen der Moskauer U-Bahn. "Die geheime Geschichte Moskaus" ist ein dunkler Großstadtroman zwischen Magie und Realität. Episch und verspielt wie Neil Gaiman; kraftvoll und witzig wie Sergej Lukianenko. Eine Sternstunde russischer Fantasy."Abgründig, dunkel, außergewöhnlich!" Neil Gaiman

Stöbern in Fantasy

The Chosen One - Die Ausersehene: Band 1

Freundschaft, Zusammenhält und Liebe - eingebettet in eine magische Geschichte

Buchverrueggt

Wédora - Schatten und Tod

Faszinierendes Setting

momkki

Ruf der Versuchung

Drei Sterne sind noch sehr wohlwollend für diese platte, abgedroschende Story.

Saphir610

Die Bibliothek der flüsternden Schatten - Bücherstadt

Fantasy in orientalischem Setting. Spannend, mystisch, ich fands super.

Shellan16

Die Chroniken der Verbliebenen - Der Kuss der Lüge

Idee mit viel Potenzial. Leider sehr wenig Handlung

our_booktastic_blog

Stadt der Finsternis - Unheiliger Bund

Kate is back! Und diesmal muss sie einige schwere Entscheidungen treffen.

I_like_stories

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Ekaterina Sedia - Die geheime Geschichte Moskaus

    Die geheime Geschichte Moskaus
    franzisbookchase

    franzisbookchase

    30. June 2014 um 18:37

    In Kürze: + Geschichte gefüllt mit russischen Märchen und Mythologien + gute Grundidee - Längen und Schwächen in der Handlung - zu viele Erzählstränge, die nicht zur Haupthandlung beitragen - zu viel politische Reflexion für einen Fantasyroman Meinung: Ich bin über dieses Buch in der Bibliothek gestolpert und da ich bis jetzt noch keinen Fantasyroman einer russischen Autorin (oder eines russischen Autors) gelesen habe, war ich fasziniert und habe gleich zugegriffen. Es war mal ein anderes Buch und ich habe ganz große Probleme mit dieser Rezension. Ich persönlich bin mit der Geschichte leider gar nicht klar gekommen. Obwohl der Ansatz und die Idee wirklich wunderbar und vielversprechend sind. Galina, die schon immer anders war und die von ihrer eigenen Familie für verrückt gehalten wird, erlebt wie ihre Schwester sich in einen Vogel verwandelt kurz nachdem sie ihr Kind zur Welt gebracht hat. Gleichzeitig erlebt der Polizist Jakov etwas ähnliches und traut seine Augen nicht. Er geht einfach seiner Arbeit nach und nimmt vermissten Anzeigen auf, deren Zahl immer mehr steigt und trifft dabei auch auf Galina. Nach anfänglichem Zögern machen sich die beiden zusammen mit dem Obdachlosen Fjodor zusammen auf die Suche nach den Vögeln und finden unterhalb der Moskauer U-Bahn eine ganz andere Welt. Eine Welt voller Totgeglaubter und mythischer Wesen mit denen sie sich auf den Weg machen beide Welten zu retten. An sich hört sich die Idee sehr spannend an, kann mich aber leider nicht ganz überzeugen. Die Geschichte, so schön sie auch geschrieben sein mag, hat erhebliche Schwächen und Längen. Die Handlung zieht sich und ich war ab und zu drauf und dran einige Seiten zu überschlagen. Auf der Suche nach der Wahrheit treffen die drei auf viele Figuren und Charaktere, die alle eine eigene Geschichte haben und diese auch erzählen, ob nun für die Handlung förderlich oder nicht. Der ständige Wechsel zwischen den Erzählsträngen und den Geschichten der einzelnen Figuren hat mich genervt. Auch kam ich mit den vielen Charakteren und mythischen Figuren nicht zurecht. Zum einen weil es einfach zu viele sind, zum anderen weil ich aus eigener Unwissenheit leider nicht sehr vertraut bin mit russische Mythologie und mich deswegen oft verloren gefühlt habe. Weiterhin nutzten die meisten Figuren ihre Stimme und Erzählungen um sich kritisch gegenüber dem Staat und dessen Verfall zu äußern. An sich nicht falsch und schlecht, aber nicht das was ich bei einem Fantasyroman erwarte und es ist auch bei der häufigen Wiederholung ermüdend. Im Großen und Ganzen bin ich nicht gut mit der Geschichte klargekommen, weil mir die Handlung gefehlt hat und ich mich mit der nicht anfreunden konnte, was primär ein kulturelles Problem sein kann und nicht an der Qualität der Geschichte liegt. Russische Märchen sind ja ebenfalls anders als unsere Grimmschen. Fazit: Eine gute Idee, die leider nicht gut umgesetzt wurde und einige Längen und Schwächen aufweist. Für diesen Roman bin ich nicht vertraut genug mit russischer Mythologie und Kultur. In English: The idea of a Russian fantasy book intrigued me when I first discovered this book in the library. Sadly I had many difficulties getting into the story. I do believe this is due to cultural difference since I am not familiar with Russian folk tales and mythology. I felt lost among all the foreign characters and the many narrative strands dealing not only with the mythical figures but many other „normal“ characters that I often lost track of the main narrative. It was just to many things at once that left me confused and at times frustrated. Maybe it would be a different read if I was more familiar with Russian mythology and story telling. I do not regret reading the book, far from it, but it was hard to get through.

    Mehr
  • Rezension zu "Die geheime Geschichte Moskaus" von Ekaterina Sedia

    Die geheime Geschichte Moskaus
    Admor

    Admor

    11. January 2012 um 06:38

    Eine sehr schöne Geschichte um die Russische Hauptschat, welche im Urban-Fantasy angesiedelt ist und geschickt verschiedene Geschichtliche Ereignisse der russischen Geschichte mit der Mythen und Märchenwelt der Russen verknüpft! Hat Spass gemacht zu lesen!

  • Rezension zu "Die geheime Geschichte Moskaus" von Ekaterina Sedia

    Die geheime Geschichte Moskaus
    Träumerin

    Träumerin

    25. December 2011 um 06:25

    Moskau. Lauter Menschen verschwinden auf unerklärliche Weise und immer mehr Vögel scheint es in der Stadt zu geben. Galina, die wir im ersten Kapitel kennen lernen, arbeitet als Übersetzerin, wird aber gerade von ihrer Mutter durch ihre mehrmaligen Erscheinungen als "nicht richtig im Kopf" abgestempelt. Und das sie mit fast dreißig noch keinen Mann hat und somit kein Enkelkind in die Welt setzten konnte, macht das Familienleben nicht besser. Als dann aber ihre hochschwangere Schwester aus dem Badezimmer verschwindet und nur das Baby zurück lässt, muss die achso verwirrte Galina etwas tun. Denn nur sie erkennt, dass diese Vögel immer wieder auftauchen wenn Menschen verschwinden. Durch Zufall trifft sie auf Jakov, einen Polizisten der das Verschwinden der Menschen untersucht und Fjodor, ein Künstler im Armenviertel. Zu dritt erreichen sie eine Spiegelwelt, in der es von Sagengestalten nur so wimmelt. Doch nicht nur Fabelwesen leben dort, sondern auch Menschen, die kurz vor ihrem Tod eine Öffnung in die Spiegelwelt gefunden haben. Unter anderem auch Jakovs verstorben geglaubter Großvater, der eigentlich noch immer genauso alt ist wie sein Enkelsohn. Zusammen enträtseln sie das Geheimnis um die verwschwundenen Menschen. Ein Roman der das russisches Lebensgefühl widerspiegelt. Die Autorin mischt Melancholie mit Fantasy und alten Legenden. Die Spiegelwelt ist ein interessanter Ort und würde noch einige Geschichten bereithalten, gerade weil der russische Sagenschatz ja unermesslich ist. Das Buch bittet neben seiner Hauptgeschichte aber noch weitere Nebenhandlungen, die einem das Leben in Russland näher bringen. So erzählt jeder neue Charakter seine eigene Lebensgeschichte und wie er in die Spiegelwelt kam. Eine interessante Mischung aus dem Genre Urban Fantasy.

    Mehr
  • Rezension zu "Die geheime Geschichte Moskaus" von Ekaterina Sedia

    Die geheime Geschichte Moskaus
    sabisteb

    sabisteb

    13. August 2010 um 12:37

    Galina lebt in der grauen moskauer Vorstadt. Sie ist die ungeliebte ältere Schwester einer wunderbaren, schönen und schwangeren jüngeren Schwester. Regelmäßig wirft ihr ihre Mutter vor, dass sie noch keinen Mann hat "Aber ich sag lieber zu früh als zu spät, sag ich, und die kennst doch Galina, die alte Jungfer; ich habe meine Zweifel, dass aus der noch Enkelkinder kommen, und ich muss ganz ehrlich sagen, wenn das so weitergeht, dann dauert es nicht mehr lange, und ich wünsche mir, dass sie einfach was Uneheliches kriegt, [...]." Aber noch etwas anderes als die 10 Jahre Altersunterschied zu ihrer Schwester unterscheiden die beiden: Galina sieht eine andere Welt. Eine unheimliche Welt parallel zum heutigen Moskau in welcher sich Menschen in Vögel verwandeln. Nachdem Galina jedoch wegen ihrer Visionen bereits in der Psychiatrie war, traut sie sich nicht, sich jemandem anzuvertrauen, bis sich ihre Schwester eines Tages in eine Dole verwandelt. In Jakov dem Polizisten, welcher das Verschwinden der Menschen untersucht und Fjodor, dem obdachlosen, alkoholabhängigen Maler und der Zigeunerin Oksana findet Galina Verbündete auf der Suche nach ihrer Schwester. Fjodor führt sie in das geheimnisvolle unterirdische Moskau, welches man durch spiegelnde Oberflächen, wie Pfützen oder U-Bahn Fenster, betreten kann. In dieser unterirdischen Parallelwelt haben die Märchen und Sachengestalten des alten Russland ihre Zuflucht vor dem Christentum gefunden und führen ein von der Zeit und Realität losgelöstes Leben. Eine Märchengestallt jedoch spielt falsch und verkauft das Wissen an die Magie an die russische Maffia, die die Seelen ihrer Gegner in Glaskugeln einschließt. Das Buch ist voller subtilem Humor, so erklärt Fjodor sein Obdachlosendasein mit der Thermodynamik "Obwohl er noch jung war, hatte er gelernt, dass es nie besser, sondern immer schlimmer wurde, dass die Entropie gewann, dass das Universum, obwohl es geordnet wirkte, nur eine Richtung hatte, nämlich den Hitzetod, so viel besagte der zweite Hauptsatz der Thermodynamik, und wer war er, dass er sich mit Herrn von Helmholtz anlegen durfte? Alles strebte nach seinem niedrigsten Energiestatus, und Fjodor hatte seinen gefunden" (S. 51). Für Westeuropäer ist dieses Buch befremdlich zu lesen. Einerseits beschreibt es die desolate Situation im heutigen Russland. Moskau ist keine so schöne, saubere Hochglanzmetropole, wie man es aus angelsächsischen Fantasyromanen gewöhnt ist. In dieser Hinsicht enthält dieses Buch eine gehörige Portion Sozialkritik. Andererseits spielt die Autorin mit mythischen Elementen der europäischen Literatur, wie dem Zauberer von Oz oder Alice im Spiegelland gepaart mit russischen Märchen- und Sagengestalten, die den meisten Westeuropäern fremd sind. Eine Spannende Mischung, die den Bogen zwischen westlicher und östlicher Mythologie schlägt, gepaart mit einer gehörigen Priese russischer Melancholie. Fremd, ungewöhnlich und überraschend.

    Mehr
  • Rezension zu "Die geheime Geschichte Moskaus" von Ekaterina Sedia

    Die geheime Geschichte Moskaus
    Kathchen

    Kathchen

    01. November 2009 um 11:39

    Galina, die eine bewegende Vergangenheit hinter sich hat, macht sich eines Tages auf die Suche nach ihrer Schwester Mascha. Mascha, die hochschwanger war, ist plötzlich aus dem Badezimmer verschwunden und einzig zurück blieben ihr Neugeborenes und ein Vogel. Zusammen mit dem Polizist Jakov, der im Moment mit vielen solchen Vermisstenanzeigen zu tun hat, und mit dem Straßenkünstler Fjodor, der die ungewöhnlich vielen Vögel in der Stadt bemerkt hat, machen sie sich auf den Weg und landen plötzlich in einer anderen Stadt unterhalb von Moskau, von der die normalen Menschen nichts wissen. Denn dort leben viele Gestalten aus Sagen und Mythen, wie z.B. eine Rusalka, Väterchen Frost oder die Mondkuh Zemun, etc. Denn auch dort unten gibt es ungewöhnliche Vorkommnisse… Ich muss sagen, ich bin sehr enttäuscht von dem Buch und ich weiß auch gar nicht, warum ich es überhaupt beendet habe. Normalerweise hätte ich ein Buch, durch das ich mich so quälen muss wie dieses, längst abgebrochen. Aber vielleicht war meine Hoffnung, dass es noch besser wird, einfach zu groß. Allerdings hat sich meine Hoffnung nicht bestätigt, denn eine Steigerung konnte ich leider nicht feststellen. Die ersten 40 Seiten hatten mir richtig gut gefallen und ich war schon sehr gespannt wie es weiterging. Doch irgendwie kam die Story nicht so richtig in Fahrt. Sie brauchte erstmal rund mehr als 100 Seiten, bis sie sich ganz langsam weiterentwickelte. Aber dennoch hatte ich einfach oft das Gefühl, dass die Geschichte sich im Kreis dreht und nicht richtig vorwärts kommt. Jede Person, die im Buch vorkommt, wird von der Autorin gleich vorgestellt: Zuerst werden ein paar Worte mit oder über sie gewechselt und dann folgt ein mehrere Seiten langer Exkurs über die Vergangenheit der neuen Person und was diese arme Gestalt schreckliches durchmachen musste. Selbst bei Nebenpersonen wurde das so gehandhabt und mir war das einfach zu langatmig. Es gibt mehr als nur eine Möglichkeit, die Vergangenheit der Figuren zu erläutern als in seitenweisen Rückblenden in der Vergangenheit. Das mag interessant sein in Bezug auf Russland und seine Geschichte, aber es trug einfach nicht wichtiges hierzu bei. Ich habe mich oft gefragt, was die Autorin hier denn schreiben wollte, einen Urban Fantasy Roman oder lieber ein Buch über die Geschichte Russlands und deren Menschen. Etwas weniger wäre hier besser gewesen. Mit Russland kenne ich mich nicht sonderlich aus und ich habe auch bisher wenig gelesen, dass in diesem Land spielt und daher fand ich es interessant, ein Buch zu lesen, in denen russische Mythengestalten ein wichtiger Bestandteil sind. Allerdings fand ich hier, dass die verschiedenen Figuren zu schnell abgehandelt worden sind. Hier hätte ich gerne noch etwas mehr gelesen, was es mit den einzelnen Gestalten auf sich hatte. Das Buch lies sich für meinen Geschmack nicht sehr flüssig lesen. Ich muss auch gestehen, dass das Buch schon seit ein paar Wochen bei mir angelesen herum lag und ich einfach keine Lust hatte, hierdrin weiterzulesen. Und auch jetzt musste ich mich regelrecht dazu zwingen, leider ohne ein gutes Ergebnis. Was ich allerdings auch sehr vermisst habe in der Geschichte, war einfach etwas Leben. Die Figuren hätten auch tot sein können und sie hätten nicht besser reagieren können. Selbst in den Rückblenden wirkten sie lebendiger als sie es in der Gegenwart waren. Ich konnte weder mit ihnen mitfühlen, noch haben sie mich sonst irgendwie bewegt. Zwar hat die Autorin versucht, ihnen allen eine interessante Geschichte zu geben, doch eine Hintergrundgeschichte allein macht die Personen, für mich zumindest, nicht authentisch oder real, sondern vielmehr auch ihre Gefühle und emotionalen Reaktionen, die es hier nur sehr gering gab. Während sie nach der Urache suchen, die die Menschen scheinbar in Vögel verwandelt hat, kommen immer mehr Gestalten zu der Gruppe, sodass aus ursprünglich drei Leuten es sicherlich 7 oder mehr waren und da sich in meinem Kopf keinerlei besondere Merkmale festgesetzt hatten, war es schon recht schwer, die verschiedenen Personen voneinander zu unterscheiden. Hier wäre ein weniger sicherlich mehr gewesen. Das Ende hat mich, ehrlich gesagt, auch nicht zufrieden gestellt. Irgendwie hatte ich befürchtet, dass mit Galina noch etwas sein wird und so war es dann auch. Mich hatte das einfach nur genervt und erschien mir viel zu gewollt. Das Cover ist in dunkelrot gehalten, und die Vögel und Gebäude auf dem Cover in schwarz, was durchaus passend ist, da die Atmosphäre im Buch auch recht düster war. Bei jedem neuen Kapitel gab es eine kleine Vogelverzierung, was mir optisch sehr gefiel und Vögel spielen hier ja eine besondere Rolle. “Die geheime Geschichte Moskaus” hat viele interessante Ansätze, doch leider konnte mich die Geschichte insgesamt nicht überzeugen. Vieles wirkte einfach zu konstruiert, die Personen waren nicht sonderlich lebendig und das Ende ist auch wenig zufrieden stellend für mich. Schade drum.

    Mehr
  • Rezension zu "Die geheime Geschichte Moskaus" von Ekaterina Sedia

    Die geheime Geschichte Moskaus
    LilStar

    LilStar

    13. May 2009 um 16:14

    Leider war dieses Buch nicht so wirklich mein Fall. Am Anfang fand ich es noch ganz gut und bin auch gut in die Geschichte rein gekommen, aber das änderte sich leider ganz schnell wieder. Auf Seite 150 habe ich dann aufgegeben, weil ich überhaupt nicht mehr mitkam. Eigentlich schade, das ganze hat sich nämlich recht gut angehört. Vielleicht gebe ich dem Buch später noch mal eine Chance.