Leserpreis 2018
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Ekkehard_Walter

vor 1 Jahr

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Als Debütautor eines überwiegenden Gedichtsbandes zeitgenössischer Lyrik möchte ich mich für die Leserunde bewerben.

Autor: Ekkehard Walter
Buch: Ein Zöllner wie Matthäus

Kingoftheapplerings

vor 1 Jahr

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Toller Titel - da bin ich gerne dabei.

rewareni

vor 1 Jahr

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Dichten und reimen fällt gar nicht so schwer,
die Worte sprudeln aus dem Kopf immer mehr.
Mal fröhlich, mal traurig, mal originell,
manchmal ganz langsam und dann wieder schnell.
Immer macht dichten einfach nur Spaß,
darauf erhebe ich nun mein Glas☺

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Ekkehard_Walter

vor 11 Monaten

Plauderecke
@mabuerele

Ich danke wiederum für Deinen so ehrlich geschilderten Eindruck, den die Gedichte bei Dir ausgelöst haben bzw. wie Du sie liest. Es gibt, so glaube ich, nicht allzu viele Menschen, die noch vorurteilsfrei und offen ihre Meinung sagen. Du bist eine solche Person, dies merkt man auch an Deinem politischen Einwand. Ja, gerade hierauf wollte und will ich stets auch einen Fokus mit meinen Gedichten legen und ich scheue mich auch nicht vor der Politik. All diese Gedichte folgen noch. Die Flüchtlingsgedichte sowie Christenverfolgung sind unter meinem selbst erlebten Eindruck als Zollbeamter sowie ehrenamtlicher Helfer für Flüchtlingsarbeit entstanden. Die jährlichen Berichte von open doors und anderen christlichen Organisationen lassen ebenfalls tief blicken und meinen Freund Mohammed gibt es tatsächlich und seine Geschichte ist wahr. Allein dies wäre schon ein Buch wert, aber dies ein anderes Mal. Nun wünsche ich viel Spaß beim Weiterlesen und Entdecken. und ebenfalls eine gesegnete Adventszeit.

mabuerele

vor 11 Monaten

Plauderecke
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Hier hat mir das kurze Gedicht vom Kreuz am besten gefallen.

Klasse definiert fand ich auch das Bauchgefühl.

Ganovensede und Grantlsepp zeigen einen humorvollen Stil, der passt.

"Im Feuerofen" sowie "Goliat" sind inhaltlich sehr gut aufgearbeitet, aber im Stil sind mir zu viele Brüche. Die langen Zeilen passen nicht immer.


Beim Thema Politiker bin ich zwiegespalten, was den Inhalt betrifft. Gerade in Sachsen erlebe ich momentan, wie man es nicht machen sollte.

Die Konfliktherde und das Thema Terror wurden gut zusammengefasst.

Bei "Zeit und Ewigkeit" steht: "Obwohl nie gefunden, konnte niemand sie richtig erkunden!" Das ist ein Widerspruch in sich. Was ich nicht gefunden habe, kann ich nicht erkunden.

Kurzurlaub weckt Wünsche. :-)

Beim Gedicht "Mitglied" kann ich Inhalt und Überschrift nicht in Einklang bringen.

Ekkehard_Walter

vor 11 Monaten

Plauderecke
@mabuerele

Ich danke wiederum für Deine Rückantwort und Deinen Eindruck. Zeit und Ewigkeit sollte ausdrücken, dass wir zwar den Wortbegriff Ewigkeit kennen und gebrauchen, aber dennoch weder wissen noch ergründen können, was sie eigentlich ist. Da hilft nur der Glaube weiter und auch keine Jahrmillionenberechnungen der Wissenschaft. Das Dein Eindruck von den anderen Gedichten oftmals unterschiedlich ausfällt und dir eher die kurzen prägnanten sehr gefallen, kann ich irgendwie verstehen. Wie gesagt, ich bin eigentlich ein Laie und dies ist mein Erstlingswerk. Mit Dir treffe ich wahrscheinlich auf einen Profi im Geschäft und ich kann davon nur lernen.
Du bist jedenfalls sehr streng und ehrlich in Deiner Bewertung und das ehrt Dich.
Viele Grüße
Ekkehard Walter

PS: Bin mal gespannt, wie Deine Bewertung der Prosa ausfällt.

mabuerele

vor 11 Monaten

Plauderecke
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Mit den Gedichten bin ich nun fertig. Ich werde mir am Wochenende die Prosatexte vornehmen.

Das erste "Nachrichten des Tages" macht betroffen. Dabei gibt es noch weit banalere Nachrichten. Geistige Nahrung ist heutzutage nicht gefragt.

"Bücherwurm" fand ich klasse. Hier passen Inhalt und Form perfekt.

Die christlichen Themen werden von dir gut umgesetzt, sei es das vierfache Ackerfeld oder "ER ist da".

"Kaffetasse" und "Rheinfall" sind auch prima gelungen.

Bei "Frühlingsgefühl" steht: "An manchen Plätzen warmen Plätzen gar" Ist das ein Druckfehler?

Das Gedicht "Allein" wird später in zwei Gedichte auseinandergenommen. Ist das gewollt?

"Alle Gedanken sind nicht Freitag" - warum Freitag?

Ich habe dir eine PN geschrieben.

Ekkehard_Walter

vor 11 Monaten

Plauderecke
@mabuerele

Danke dafür, dass Du Dir das Buch so eindrücklich zum Lesen genommen hast und tatsächlich sogar auf fast alle Gedichte Bezug genommen hast.
Ja, bei "Frühlingsgefühle" hat sich tatsächlich der Druckfehlerteufel der Erstauflage eingeschlichen.

"Allein" wurde extra nochmals in dieser Form wiederholt, da damit ein etwas anderer und wie ich meine, konkreterer Eindruck entsteht.

"Gedanken sind nicht Freitag" lehnt sich an an das meist folgende" freie Wochenende" und genauso, wie auch hier die Dinge oft anders laufen ist es auch mit unseren Gedanken. Übrigens habe ich auch im Prosatext: "Der Bürgermeister von Gailingen" ein fehlendes Wort festgestellt: Es fehlt das wichtige Wort: Nazischergen.

Für den Abschluss wünsche ich Dir noch eine schöne, besinnliche Advents- und Weihnachtszeit und freue mich bereits jetzt auf Deine Gesamtrezension.
Ekkehard Walter

mabuerele

vor 11 Monaten

Plauderecke
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Das Buch ist gelesen. Deine Prosageschichten gefallen mir sehr gut. Die Charaktere wird ausreichend dargestellt und jede Geschichte hat ihre eigene Botschaft.

Wenn ich eine als besonders gelungen herausgreifen würde, wäre es die erste. Es ist genügend Spannung drin, um zu sehen, was am Ende passiert. Im Kopf stellen sich eine Menge an Möglichkeiten ein. DEIN Ende hat mich - positiv, weil unerwartet - überrascht.

Die Kaktusgeschichte gab es auch als Gedicht. Als Erzählung ist sie besser. Hier wirken die Feinheiten, die beim Gedicht untergehen.

mabuerele

vor 11 Monaten

Plauderecke
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Danke für das Buch! Hier ist nun meine Rezi:

https://www.lovelybooks.de/autor/Ekkehard-Walter/Ein-Z%C3%B6llner-wie-Matth%C3%A4us-1479166065-w/rezension/1516121349/

https://www.amazon.de/gp/review/RIN7SCNXJKNHJ/ref=pdp_new_read_full_review_link?ie=UTF8

Ich wünsche dir ein gesegnetes Weihnachtsfest und ein gesundes Jahr 2018!

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