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Ela_Bellcut

vor 4 Wochen

Leseabschnitt 1: Kapitel 1 bis 7

Wir starten als Schottlandtouristen auf einer der etwas größeren Inseln der Äußeren Hebriden – der Insel Barra und nehmen von dort eine Fähre nach Süden, um auf die Insel Maraa zu gelangen. Ich hoffe, ihr seid nicht seekrank, denn wir haben einen enormen Wellengang.
Hört ihr das Rauschen des Meeres? Spürt ihr die kühle Gischt, die euch der Wind entgegenschlägt?

Endlich auf Maraa angekommen, beginnt unsere Geschichte.
In der ersten Woche schlagen wir uns bis Kapitel 7 durch (Seite 1 – 76).

Gleich zu Beginn hab ich folgende Frage an euch:

Warum ist der Wald auf dieser Insel so besonders?

(Bitte erst am nächsten Wochenende beantworten, da die Bücher etwas länger brauchen, als die Ebooks, die bereits heute rausgegangen sind, danke :D )

Sobald die Frage von euch Schottlandtouristen richtig beantwortet wurde, führe ich Euch ein bisschen tiefer in die Welt von „Aderunita“ und die nächste Etappe startet für Euch ;)

1 Foto

Lhiannon3

vor 3 Wochen

Leseabschnitt 1: Kapitel 1 bis 7
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Ich weiß, es ist noch nicht Wochenende und ich werde auch nichts über die Handlung spoilern (zumal ich mit dem Leseabschnitt noch nicht einmal fertig bin), versprochen! Aber ich muss an dieser Stelle einfach erwähnen, dass ich die Fotos wunderschön finde!

Ela_Bellcut

vor 3 Wochen

Leseabschnitt 1: Kapitel 1 bis 7
@Lhiannon3

Haha, das freut mich zu lesen :*

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Ausgewählter Beitrag

Ela_Bellcut

vor 3 Wochen

Leseabschnitt 1: Kapitel 1 bis 7

Ich bin gerade ein bisschen geflasht von euren Beiträgen/ Antworten – ganz ganz vielen Dank.
Natürlich können alle anderen auch weiterhin ihre Antworten hierhin schreiben, sollten sie bis jetzt noch nicht dazu gekommen sein ;)
Es freut mich, dass Euch die Fotos gefallen. Und auch das Setting und größtenteils auch mein Schreibstil :D Sowas hört man als Autor natürlich am liebsten – besonders, dass die meisten das Buch gar nicht aus der Hand legen wollten :D Dank, danke, danke.
Ich glaube, einige haben auch schon weiter gelesen – denn Enthüllungen wie bei Gilas Kommentar kommen erst noch.

Wie ihr alle bemerkt habt, ist der Wald magisch angehaucht. Allerdings hat @Gila63 eine Auswirkung der Magie erkannt: Auf den Äußeren Hebriden sind Waldgebiete äußert selten, besonders so nah an der Küste. In Schottland findet man meist eher knorrige Sträucher, als wunderschöne Mischwälder wie auf Maraa. Wieso das so ist, erfahrt ihr allerdings erst noch ;)

Ich hoffe, die nächsten Kapitel können eure Fragen beantworten. Es ist super spannend, was für Fragen bei Euch aufploppen :D
Aber Antworten gibt es erst zum Schluss, sollte dann noch was offen sein. Ansonsten wünsche ich Euch Schottlandtouristen eine weiterhin schöne Zeit auf Maraa und möge eure Wissbegier gestillt werden ;)
Einen wundervollen Sonntag
Eure Ela ^^

Ela_Bellcut

vor 3 Wochen

Leseabschnitt 1: Kapitel 1 bis 7
@Babajaga

Vielen Dank für den Hinweis mit dem Schreibfehler - auch nach Lektorat, Korrektorat und mehrfachem durchlesen - man überliest solche Schlingel immer wieder ... Daher vielen Dank - für die 2. Auflage kann ich noch einiges ausmerzen ;)

Sonnenduft

vor 3 Wochen

Leseabschnitt 1: Kapitel 1 bis 7
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Gila63 schreibt:
Ich hatte zu Beginn etwas Probleme in die Geschichte reinkommen. Es war für mich schwierig einzuschätzen, ob Natura und Phil die einzigen Menschen auf der ganzen Insel sind?! 🤔

So ging es mir auch. Hafen klingt einfach nach etwas Größerem, bei "Anlegestelle" wäre ich vielleicht nicht auf die Idee gekommen, die Insel für bewohnt zu halten.

Sonnenduft

vor 3 Wochen

Leseabschnitt 1: Kapitel 1 bis 7
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Gila63 schreibt:
Warum ändert sich die Stimmung bei Charly zwischendurch so extrem?  Warum wird sein Blick kalt und fixierend? Und warum starrt er sie so ausdruckslos an? Und was ist das für ein Zwiespalt zwischen ihm und seiner Mutter Damia? Beeinflusst sie ihn irgendwie? 

Auf die Idee bin ich gar nicht gekommen. Ich habe diese Stimmungsumschwünge einfach für seine Versuche gehalten, sich gegen das Seelenband zu stemmen, das er einerseits zwar haben will, andererseits aber auch fürchtet, weil es ihm jede Menge Ärger mit seiner Mutter einbringen wird.

Sonnenduft

vor 3 Wochen

Leseabschnitt 1: Kapitel 1 bis 7
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Nun, was soll ich schreiben? Im Gegensatz zu den anderen muss ich gestehen, dass mir der Schreibstil nicht zusagt. Je länger ich las - und ich gestehe, ich habe das Buch schon durch, auch wenn ich mich am Schluss eher durchquälen musste - desto mehr störten mich die häufigen Sprünge auf die Metaebene. Immer dann, wenn ich ein Gefühl aufbauen wollte, distanzierte mich die nachfolgende Erklärung wieder von dem Geschehen.
Beispiel:
„Magst du mir was von dir erzählen?“, fragte Natura behutsam. Sie wollte alles über Charlie erfahren, seine Gedanken, Gefühle, doch ahnte sie, dass er nicht darüber reden wollte. Besonders nicht darüber, warum er solch eine Angst vor Wasser hatte.

Für mich hätte die behutsam gestellte Frage gereicht, um zu verstehen, dass sie befürchtet, er könnte ihr nicht antworten oder vielleicht ungehalten reagieren. Und dass sie etwas über ihn wissen will, ergibt sich schon allein aus der Tatsache, dass sie ihn fragt.
Die nachgeschobene Erklärung dagegen riss mich aus dem unmittelbaren Erleben heraus und nahm mich mit auf eine Metaebene, von der aus ich das Geschehen nun distanziert betrachtete. Aha, sie will also alles über seine Gedanken und Gefühle erfahren aber sie ahnt, dass er nicht darüber reden wollen wird. Hier wird etwas ausgesprochen, was ansonsten eher am Rande des Bewusstseins geblieben wäre und das sorgte dafür, dass ich in diesem Moment nicht mehr Natura war, sondern ein unbeteiligter Beobachter.
Diese nachgeschobenen Erklärungen gibt es auf nahezu allen Seiten, so dass ich einfach nicht in die Geschichte hineinfinden konnte. Da dies niemand meiner Vorredner aufgefallen ist, gehe ich mal davon aus, dass mich allein diese Methode zu erzählen stört.

Daneben fand ich den ständigen Wechsel zwischen Charlie und Natura ungünstig. So bleiben nämlich fast keine Geheimnisse mehr. Gut, Charlie verrät noch nicht alles, aber ich vermute, mir hätte es besser gefallen, alles nur aus Charlies Perspektive zu lesen. Dann hätte ich als Leser mit ihm rätseln können, wie viel Natura eigentlich weiß, oder ahnt.
Die Anziehungskraft zwischen den beiden kam für mich erst einmal übertrieben rüber. Auch hier hätte ich es besser gefunden, wenn ich nur Charlies Sicht gelesen hätte. Er kennt die Bedeutung des Bandes, deshalb empfinde ich seine Gefühle als echter.

Interessant fand ich den Traum von Natura über Damian. Ist sie wirklich eine böse Hexe oder warnt Naturas Unterbewusstsein sie nur vor den Kräften dieser Frau?

Verwirrt hatte mich folgender Ausdruck:

»Natura schaute fokussierter zu den beiden hinüber, nahm jedes Detail mit ihren erstaunlich geschärften Sinnen unter die Lupe. Aurora hatte Schaum vor dem Maul und ihr Vater machte einen verwirrten Eindruck. Er war nicht richtig präsent, beinahe apathisch.«

Wie kann er apathisch sein, wenn er auf die Klippe zurennt? Ist hier vielleicht eher, ›weggetreten‹, oder ›wie in Trance‹ gemeint?

Ich hoffe, ich habe jetzt nur das geschrieben, was auch hier in diesen Abschnitt hineingehört. Das ist immer etwas schwierig, wenn man schon das ganze Buch gelesen hat.:) Aber ich mache mir immer zwischendrin Notizen, dass es sich dabei tatsächlich um Momentaufnahmen handelt.

Sonnenduft

vor 3 Wochen

Leseabschnitt 1: Kapitel 1 bis 7
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Hier noch ein paar Schreibfehler: (Das in Klammer fehlt)
Sie wollte sein(e) Nähe, genauso wie er ihre wollte, aber seine Vernunft schrie auf.
Vollkommen in Gedanken blätterte sie darin herum und betrachte(te) die vollgeschriebenen Seiten.

SteffiGluecklederer

vor 3 Wochen

Leseabschnitt 1: Kapitel 1 bis 7
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Ich fand den Einstieg auf jeden Fall gelungen. Auch der Schreibstil ist angenehm.

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