Ela Mang Menduria - Das Buch der Welten

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Inhaltsangabe zu „Menduria - Das Buch der Welten“ von Ela Mang

Die 16-jährige Lina ist auserwählt. Sie soll diejenige sein, die Menduria und damit das gesamte bestehende Weltengefüge retten soll. Der Schlüssel hierzu ist das Buch der Gezeiten, das jedoch mit sieben Siegeln verschlossen ist. Nur durch die wahrhaftige Empfindung von Selbstlosigkeit, Mitgefühl, Vertrauen, Mut, Ehrlichkeit, Liebe und Vergebung können diese Siegel geöffnet werden. In Menduria trifft sie auf den geheimnisvollen Dunkelelfen Darian. Er macht ihr das Leben schwer, aber dennoch verliebt sie sich rettungslos in ihn. Und es stellt sich heraus: Auch diese weltenübergreifende Liebe war vom Schicksal vorherbestimmt. Denn nur durch die Kraft von Darians Liebe schafft es Lina, das letzte Siegel zu öffnen und das Unverzeihliche zu verzeihen: den Mord an ihrer Mutter.

Eine prinzipiell gute Idee, die mir jedoch teils mit zu viel Hast und Jugendlichkeit umgesetzt wurde. Es fehlt mir etwas an Tiefe.

— NordicGhost

Eine wirklich schöne Geschichte!

— JuliaRoyal

Eines meiner absoluten Favoriten! Allein schon die Ideen für die ganzen verschieden Orte ist eine Meisterleistung!

— Vanessa_Paula_Maria

tolle Geschichte. Nur mit dem Manko, das die Reaktion der Geschwister viel zu schnell mit der Situation einer fremden Welt neben der eigen

— MellieJo

Abgebrochen nach 100 Seiten..

— PaulinaterS

Tolles Buch! Schöne Geschichte, die einen sofort fesselt und man nicht aufhören kann zu lesen. Großes Kompliment!

— myfantasticfantasyworld

Der Anfang einer fantastischen Buchreihe!

— _amany_

Etwa bei der Hälfte abgebrochen weil es mir zu langweilig war und die Protagonisten entweder dumm oder nervig waren.

— Books9and4owls

Mega Buch 😍

— Jaci98

Holpriger Schreibstil, naive Hauptperson, gestelzte Sprache - nichts für mich...

— Ein LovelyBooks-Nutzer

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  • Menduria - Das Buch der Welten

    Menduria - Das Buch der Welten

    Vanessa_Paula_Maria

    24. September 2017 um 19:58

    Während ich das Buch gelesen habe, hat es sich so angefühlt, als ob ich mitten im Geschehen wäre. Der Schreibstil und die ganzen Ideen für die Namen der Charaktere und Orte sind eine Meisterleistung. An dieser Stelle ein großes Lob an die Autorin🏆.
    Perfekter Auftakt für weitere tolle und fesselnde Fortsetzungen!

  • Menduria

    Menduria - Das Buch der Welten

    coffeebooks136

    11. September 2017 um 14:58

    Dieses wunderbare Buch! Es ist spannend, es ist humorvoll, es ist romantisch, und die Elfen... Ich liebe sie! Das Buch hat mich echt in seinen Bann gezogen, und ich hab es auch in einem Rutsch durchgehabt. Ich liebe liebe liebe es!!!

  • Fantasie Serie

    Menduria - Das Buch der Welten

    MellieJo

    26. July 2017 um 12:13

    Die 16-jährige Lina ist auserwählt. Sie soll diejenige sein, die Menduria und damit das gesamte bestehende Weltengefüge retten soll. Der Schlüssel hierzu ist das Buch der Gezeiten, das jedoch mit sieben Siegeln verschlossen ist. Nur durch die wahrhaftige Empfindung von Selbstlosigkeit, Mitgefühl, Vertrauen, Mut, Ehrlichkeit, Liebe und Vergebung können diese Siegel geöffnet werden. In Menduria trifft sie auf den geheimnisvollen Dunkelelfen Darian. Er macht ihr das Leben schwer, aber dennoch verliebt sie sich rettungslos in ihn. Und es stellt sich heraus: Auch diese weltenübergreifende Liebe war vom Schicksal vorherbestimmt. Denn nur durch die Kraft von Darians Liebe schafft es Lina, das letzte Siegel zu öffnen und das Unverzeihliche zu verzeihen.Lina ist 16 und die Auserwählte und sie plagen Alpträume! Lina und ihr Zwillingsbruder Benjamin( wie mein Neffe😍) wohnen bei ihrer Mutter- einer Schriftstellerin; der Vater soll tot sein. Lina hat ein enges Verhältnis zu der älteren Nachbarin Oma Steinmann ( nicht verwandt). Lina geht immer hinter dem Haus von der 'Oma' mit dem Hund Gassi, dabei hat sie einige eigenartige Begegnungen einmal ein weißer Wolf und zum anderen ein irgendwie unangenehmer Mann, vor dem sie flieht. Im Land häuft sich währenddessen eine Krankheit, bei der die Menschen nicht mehr aus dem Schlaf aufwachen. Auch Oma Steinmann passiert das. Zuvor gibt sie Lina aber einen Traumfänger gegen ihre bösen Träume. Der weiße Wolf Lupinia erklärt Lina, das sie diejenige ist die das Weltenbuch öffnen und lesen kann und hat nun die Aufgabe die Welt zu retten. Sie gelangt mit ihrem Bruder in die Zwischenwelt und begegnet dort den Dunkel- und Lichtelfen. Aber der Dunkelelben-Herrscher Darian hilft ihr (ein klassischer Book Bad Boy).Das Buch beginnt mysteriös und spannend, der Schreibstil ist fließend und gut verständlich.  Das Cover finde ich persönlich sehr schön und auch die Verzierung der einzelnen Seiten und Kapitel finde ich gelungen.Die Hauptfiguren und da im Besondere Darian finde ich ausgezeichnet beschrieben. Einzig die Art wie Lina alles stoisch hinnimmt finde ich doch extrem naiv, aber das ist meine Meinung, ich hätte Gefühl hin oder her mehr nachgefragt und angezweifelt.Die Umgebung besonders auch die dunkle Festung von Xedoc ist klasse ausgearbeitet. Nicht nur Menschen und Elfen spielen in dem Fantasyroman eine Rolle, sondern auch Vampire, Trolle, Drachen oder Zwerge und Zentauren. Eine tolle Mischung.  Auch vom Genre her ist ziemlich viel bedient, natürlich ist es eine Fantasy Geschichte mit viel Spannung und Abenteuer, nichtsdestotrotz kommt auch die Liebe, das Gefühl nicht zu kurz.Fraglich war die Einfachheit der Siegelöffnung an manchen Stellen, aber die Spannung war immer da. Wenn ich nicht das Buch im Rahmen eines Wanderbuchs mit Reinschreiben gehabt hätte, hätte ich das Buch in einem Rutsch durchgelesenIch denke, das Ende schreit förmlich nach einer Fortsetzung und auf diese würde ich mich auch sehr freuen und sie genauso verschlingen, wie den ersten Band! Die weiteren Teile sind schon auf meiner Wunschliste! Also eine klare Weiterempfehlung!Zu kaufen gibt es das Buch hier:https://www.amazon.de/gp/aw/d/3764150580/ref=cm_cr_arp_mb_bdcrb_top?ie=UTF8Ihr findet die Rezension auch auf unserem Blog :http://ourfavorbooks.blogspot.de/?m=1

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  • Leider sehr unausgereift

    Menduria - Das Buch der Welten

    Mietze

    14. January 2017 um 10:00

    Leider startet das Jahr auch mit einem Abbruch. Dabei sind die Rezensionen dazu zumeist sehr positiv, die Geschichte klingt super und das Design ist ja mal wunderschön. Sowohl der weiße Umschlag mit der Grafik darauf als auch das Buch selbst, das einen wunderschönen Fliederton mit Schnörkeln hat.Es ist wieder so ein Buch das ich unbedingt mögen wollte, denn auch der Rest der Reihe ist einfach himmlisch anzusehen. Ich muss allerdings gestehen, ich bin froh das ich nicht wie sonst bereits vorab die ganze Reihe gekauft habe. Schon nach den ersten 50 Seiten wusste ich insgeheim schon dass das mit mir und Menduria nichts werden wird. Ich habe mich aber bis Seite 216 durchgekämpft bevor ich aufgegeben habe. Mehr dazu nun.© UeberreuterAbgesehen vom Cover hat mich als erstes natürlich die Idee und der Klappentext angesprochen. Das war aber auch der Teil der Geschichte der mir eigentlich gut gefallen hat.Die 16-jährige Lina ist auserwählt. Sie soll diejenige sein, die Menduria und damit das gesamte bestehende Weltengefüge retten soll. Der Schlüssel hierzu ist das Buch der Gezeiten, das jedoch mit sieben Siegeln verschlossen ist. Nur durch die wahrhaftige Empfindung von Selbstlosigkeit, Mitgefühl, Vertrauen, Mut, Ehrlichkeit, Liebe und Vergebung können diese Siegel geöffnet werden. In Menduria trifft sie auf den geheimnisvollen Dunkelelfen Darian. Er macht ihr das Leben schwer, aber dennoch verliebt sie sich rettungslos in ihn. Und es stellt sich heraus: Auch diese weltenübergreifende Liebe war vom Schicksal vorherbestimmt. Denn nur durch die Kraft von Darians Liebe schafft es Lina, das letzte Siegel zu öffnen und das Unverzeihliche zu verzeihen.Was war das Problem?Es ging bei mir tatsächlich schon damit los, dass mir das Buch zu "deutsch" war. Ich habe mich bereits an den Vor- und Nachnamen gestört denn ich bin tatsächlich jemand der Bücher und Filme die in Deutschland spielen nicht besonders leiden kann. Aber auch die anderen Namen waren so naja... Dann fand ich den Anfang des Buches furchtbar zäh und belanglos. Es ging um die Schule, das Spazieren gehen mit dem Hund, den Besuch bei der alten Nachbarin usw. Einige Vorlaufzeit war nötig bevor wenigstens ein bisschen Schwung in die Sache gekommen ist. Dazu hatte ich das Gefühl das zwischen den Schauplätzen einfach zu abrupt gewechselt wurde. Kaum war man an einem Ort in einer Situation, war man gefühlt schon wieder wo anders. Das ganze fliegt förmlich an einem vorbei, dadurch liest es sich zwar recht schnell, ich hatte aber immer das Gefühl etwas zu verpassen.Dann war es so das Lina und ihr Bruder die ganze magische Sache mit Menduria gefühlt einfach so akzeptiert habe. Eine Elfe? Klar warum nicht? Ein magisches Portal nach Menduria? Nichts wie durch da. Ein geheimnisvolles versiegeltes Buch das Lina entschlüsseln soll? Klar, macht sie natürlich sofort. Und so weiter in die Richtung. Dabei war Lina aber auch kein wirklich starker Charakter. Sie ist ständig unsicher, verlässt sich auf andere und hatte irgendwie das Motto: Wird schon werden. Oder sie hatte Angst. Ihr Bruder war mir noch unsympathischer und nerviger. Er ist unverschämt, vorlaut und ging mir an manchen wichtigen Stellen durch seine Art ziemlich auf den Zeiger. Und dann ist da noch die Sache mit Darian. Natürlich ist er sofort von ihr angezogen und sie von ihm, dabei sind sie doch Feinde... Ihr wisst was ich meine. Ihr merkt schon ich meckere. Dabei muss ich sagen die Idee hat mir gefallen. Vor allem die Trennung der beiden Welten in Meduria, die magische Welt  und die "reale" Welt in der die Schöpfer leben und Menduria Kraft spenden. Auch die Lösung mit den Portalen, Traumkugeln, dem "Koma-Virus" usw. war sehr interessant, ebenso hat mir die Idee mit den Prüfungen für die Siegel gefallen.Aber alles war in der Ausführung für meinen Geschmack ein wenig zu flach und auch die Umgebung und die Schauplätze waren nicht so plastisch wie ich mir das gewünscht hätte.Und es waren mir auch gefühlt zu viele magische Kreaturen die irgendwie alle in eine Geschichte gepresst wurden.Ihr seht, ich und die Reihe werden keine Freunde. Schade drum, ich liebe das Design und die Idee, die Umsetzung war aber absolut nicht mein Fall. Somit mein erster Abbruch in 2017.Schaut vorbei: http://cat-buecher-welt.blogspot.de/2017/01/abgebrochen-das-buch-der-welten.html

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  • Alter Stoff immer wieder neu erzählt

    Menduria - Das Buch der Welten

    FrauSchafski

    01. November 2016 um 17:17

    Da ist ein Mädchen, Lina, Musterschülerin und begeisterte Leserin, gutmütig, hilfsbereit, mit gebrochenem Herzen (und das mir ihren jungen 17 Jahren). Und da sind ihre Alpträume, von merkwürdigen phantastischen Wesen, dunklen, beängstigenden Augen und einem weißen Wolf. Außerdem gibt es da noch einen merkwürdigen „Virus“, der die Menschen in ein Koma versetzt, aus dem sie nicht mehr aufwachen. Eines Tages erscheinen Lina in der Realität merkwürdige Gestalten: Ein finsterer Mann, ein weißer, sprechender Wolf und schließlich eine Elfe. Sie berichtet Lina von Menduria, einer „Parallelwelt“ zu der der Menschen, und eröffnet ihr, dass nur sie die Welt der Menschen und auch Menduria retten kann - darüber scheint Lina ein Bisschen zu wenig überrascht, aber die Geschichte muss ja weiter gehen. Und das tut sie dann auch nach altbekannten Mustern. Lina ist auserwählt, muss sich zunächst in ihrer Rolle als Heldin in der neuen Welt finden, daran wachsen und schließlich (hoffentlich) im alles entscheidenden Endkampf siegen. Zwischendrin tummeln sich nur allzu bekannte Figuren: Elfen, Trolle, Zwerge, Kobolde, Magier, Vampire - die Autorin schöpft das Potpourri der Fantasyliteratur voll aus. Ein Bisschen mehr eigene Ideen wären schön gewesen, um dem Roman ein Alleinstellungsmerkmal zu geben. Aber so verschwindet es leider in der breiten Masse des Genres. Allein das Cover lässt es positiv hevorscheinen und gibt auch den Folgebänden einen hohen Wiedererkennungswert. Fazit: Mir hatte das Buch zu viele Parallelen zu bekannten Werken wie „Die unendliche Geschichte“, „Narnia“ oder gar „Herr der Ringe“. Da fehlten mir die neuen Ideen. Nichtsdestotrotz war es ein kurzweiliges Lesevergnügen, das mich für Stunden aus dem Alltag entführt hat.

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  • Wenn die Seiten eines Buches Lebendig werden

    Menduria - Das Buch der Welten

    Findabhair

    06. September 2016 um 12:00

    Inhalt: Zusammen mit ihrem Zwillingsbruder und ihrer Mutter, die Schriftstellerin ist, lebt die 16 Jahre alte Lina ein ganz gewöhnliches Leben.  Wenn Lina Zuhause die Decke auf den Kopf fällt, schnappt sie sich den kleinen Hund von ihrer Nachbarin Oma Steinmann und zieht mit ihm um die Häuser. Bei einem solchen Spaziergang passiert ihr etwas Merkwürdiges – eine seltsame Gestalt scheint ihr zu folgen und dann begegnet ihr auch ein weißer Wolf, der mit ihr spricht und ihr Unglaubliches erzählt. Zusätzlich zu diesen Begegnungen haben sich auch Linas Träume stark verändert und ähneln immer mehr Alpträumen, außerdem scheinen sie, immer realer zu werden.... Bei einem weiteren Treffen mit Lupinia, der weißen Wölfin, erfährt die 16-Jährige schließlich, dass ihre Träume in Wahrheit tatsächliche Geschehnisse oder zum Teil auch Vorhersagen aus Menduria sind – einer Parallelwelt, die durch die Gedanken und Träume der Menschen entstanden ist und am Leben gehalten wird. Doch nun ist ein Abtrünniger dabei, eben diese kraftvolle Ader durch ein seltsames Koma-Virus auszulöschen. Es gibt nur eine Möglichkeit, das Unabwendbare aufzuhalten – und ausgerechnet Lina ist die einzige Person, die diese Möglichkeit ergreifen kann. Sie muss mit Lupinia nach Menduria gehen, um dort das Buch der Welten erst zu öffnen und darin die Lösung für das Problem zu finden. Dies ist jedoch viel schwerer zu bewältigen, als zu Anfang angenommen. Doch wird das junge Mädchen genug Mut aufbringen können, sich den bösen Mächten aus ihren Alpträumen zu stellen? Meine Einschätzung: Die Welt, die Ela Mang erschaffen hat, ist keine oberflächliche Welt, denn diese hier überzeugt durch ihre kleinen Details die alles zu einem großen Komplex verbinden und einmalig machen. Doch es ist keine gewöhnlich Reise, die man mit dem Buch unternimmt, denn die es ist eine Mischung aus allen erdachten Welten, die reale Welt, die Träume, Menduria selbst oder auch Schauorte, in welche man entführt wird. Jede der Figuren hat ihren eigenen ausgeprägten Charakter, sei es auch nur Nebencharakter. (Absolute stärke der Autorin) Man hat als Leser das Gefühl, dass sich die Autorin sehr viele Gedanken über die Persönlichkeiten gemacht haben muss und ihnen so ein nahezu greifbares Leben eingehaucht hat. Durch den leichten Schreibstil wird man in die vielseitige Welt wirklich Mühelos mit eingeführt. Jedes liebevolle Detail umschmeichelt den Leser, wie den Duft von heißer Schokolade. Ein absoluter Traum. Fazit:Alles in einem ein unglaublich schönes Buch, welches viele Facetten der Fantasy Genre perfekt verbindet. Und es macht einen auch total ungeduldig auf Band 2. xD  

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  • Tolle Geschichte mit vielen kleinen und großen Überraschungen!

    Menduria - Das Buch der Welten

    ZeilenMalerei

    19. August 2016 um 09:55

    Cover In das Cover habe ich mich sofort verliebt. Auf den ersten Blick ist es eher einfach und schlicht gehalten. Ihr wisst, mir gefällt das. Auf den zweiten Blick erkennt man aber so viele Details, Formen und Figuren, dass man schon ein paar Momente braucht, um alles zu entdecken. Auch das mag ich sehr und bin deshalb sehr von diesem Cover fasziniert. Hauptfiguren Lina: ...ist ein 16-jähriges Mädchen, was mit Magie nichts am Hut hat. Sie kümmert sich regelmäßig um den Hund der Nachbarin, geht sonst zur Schule und versteht sich super mit ihrem Bruder Benjamin. Lina muss im Laufe der Geschehnisse erkennen, dass sie noch viel über sich selbst lernen kann und stärker ist als anfangs gedacht. Schnell findet sie in ihre neue Rolle und setzt sich für Menduria ein. Benjamin/Ben: ...Linas Bruder, der für sie durch die Hölle gehen würde, aber auch langsam einsehen muss, dass seine Schwester erwachsen wird. Ben geht selber noch zur Schule und hat seit Kurzem ein sehr beliebtes Mädchen als Freundin. Trotzdem kann sich Lina jederzeit an ihn wenden, wenn sie Probleme hat. Nach dem Verschwinden ihres Vaters ist er der einzige Mann im Haus und achtet auf seine Mutter und Lina. Darian: ...ist ein Dunkelelf und schon sehr lange am Leben. Zunächst hält er nichts von Lina und verfolgt seine eigenen Pläne. Im Laufe der Geschehnisse kommen immer mehr Geheimnisse von Darian ans Licht, die - wenn gelüftet wird, wieso er diese hat - ihn viel besser verstehen kann. Lupinia: ...wacht seit Jahren über die Familie von Lina und begleitet sie auch auf der schweren Reise durch Menduria. Lupinia ist eine Andavyan und kann ihre Gestalt wandeln, wodurch sie Lina über die Jahre hinweg in den verschiedenen Formen (weißer Wolf und Falke u.a.) im Auge behält und beschützt. Schreibstil und Handlung Zunächst einmal kommt das Buch ohne viele Beschreibungen aus. Die Schreibweise der Autorin ist so toll, dass mit wenigen Worten die Fantasie angeregt wird und die Geschichte rund um Lina zum Leben erweckt wird. Generell ist die Idee dieses Buches, auf die ich wegen Spoilergefahr nicht näher eingehen will, eine sehr faszinierende und wird bestimmt jedem Buchliebhaber sehr gefallen! Ich bin von dem Grundkonzept und der Umsetzung sehr begeistert! Die Geschichte startet mit dem Alltag der beiden Geschwister, der jedoch sehr schnell durcheinander gewirbelt wird. Somit taucht man zwar nicht direkt in die Geschehnisse ein, jedoch sehr schnell, hat aber vorher noch Zeit die Charaktere etwas kennenzulernen. Diese sind wirklich schön ausgearbeitet und man kann gut mit ihnen mitfühlen. Die Story an sich hält viele kleine und auch große Überraschungen bereit, was mich sehr begeistet hat. Manche Sachen waren irgendwie vorhersehbar, andere wiederum völlig überraschend, was eine tolle Balance zwischen Bekanntem und Neuem geschaffen hat. In "Menduria" gibt es so viele unterschiedliche Wesen und Gestalten, dass ich gar nicht alle aufzählen kann. Jedoch ist für jeden etwas dabei, der fantastische Elemente in Büchern mag. Die Seite sind nur so dahingeflogen und man konnte das Buch nicht weglegen, weil man wissen wollte, wie es weitergeht. Die Geheimnisse werden (fast) alle in diesem Teil gelüftet, neue werden aber auch für die Fortsetzung "Menduria - Das Gefüge der Zeiten" geschaffen. Innerhalb des Buches werden immer wieder die Sichtweisen/Perspektiven gewechselt, was zunächst die Spannung erhöht, aber auch in "andere Köpfe" blicken lässt. Man erfährt dadurch zum Beispiel wie Darian eine Situation mit Lina erlebt hat. Toll! Alles in allem ist der erste Teil von Menduria ein wirklich tolles Buch, das man gelesen haben sollte. Ich bin sehr fasziniert von dieser Welt und freue mich bereits auf den zweiten Teil. (P.S. Ab dem 19.09.2016 gibt es den 3. Teil - "Menduria - Der Weg der Erinnerung" beim Ueberreuter Verlag) Fazit Ich denke es ist klar, dass ich nur eine klare Kauf- und Leseempfehlung aussprechen kann. :) Eine zarte Liebe, Spannung, Überraschungen, ein Kampf auf Leben und Tod sowie viele mystische und fantastische Elemente sprechen für sich. Ich danke dem Ueberreuter Verlag für das Bereitstellen des Rezensionsexemplares! www.write-love-read.blogspot.de

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  • Das hätte ich schon früher lesen sollen...

    Menduria - Das Buch der Welten

    ichundelaine

    16. August 2016 um 15:45

    Wieder so ein Fall von: lag eigentlich viel zu lange unbeachtet auf meinem SUB! Hier lag es allerdings eher daran, dass es ein wunderschönes Hardcover ist, was ich nicht so gerne unterwegs mitnehme. Nun hatte ich aber mal ein freies Wochenende und konnte mir dieses Sahnestückchen zu Gemüte führen. Erwartet habe ich ehrlich gesagt nicht all zu viel, da ich mit deutschen Autoren und dem ganzen Young Adult Fantasy Genre nicht unbedingt die besten Erfahrungen gemacht habe, bekommen habe ich aber viele Stunden lupenreinster Unterhaltung auf Jugendbuch-Niveau und war mehr als positiv überrascht!Die Hauptfigur Lina ist weder ein muskelbepacktes Mannsweib noch eine hirnlose Prinzessin, die sich nur retten lässt. Jedefalls gerät diese, nach den überraschenden Besuchen eines weißen Wolfes, einer Elfin und eines fiesen Traumdiebs in eine andere Welt (Menduria) und sieht sich damit konfrontiert, das Erbe einer der wichtigsten Magierinnen annehmen zu müssen. Hierfür muss sie etliche Prüfungen bestehen, bei denen ihr der Dunkelelf Darian zur Seite steht, der allerdings seine ganz eigene Agenda fährt. Natürlich hat Lina auch einen herrlich fiesen Gegner, der sie erpresst und ihr einen noch fieseren Vampir (nichts Edward Cullen-Verschnitt!) auf den Hals hetzt! Ihre Reise geht durch Kloaken, Wüste und Kerkerverliese in denen sie jemand verloren geglaubtes findet. Die Charaktere und ihre teilweise leicht verschrobenen Eigenarten sind liebevoll gestaltet, ebenso die Landschaften und die Beschreibungen von Orten, die, obwohl nicht von epischen Ausmaßen (GOTTSEIDANK!!!!), einem direkt klare Bilder vor die Augen zaubern. Mit viel Liebe zum Detail und Humor erschafft Ela Mang eine Welt, die man nach dem ersten Band definitiv besser kennenlernen möchte! Dabei legt sie auch ein gutes Tempo vor, Längen kennt dieses Buch nämlich keine und macht dadurch Lust auf MEHR!Bin auch mehr als froh, dass ich damals gleich Teil 2 mit dazu bekommen habe, denn ich MUSS wissen, wie es weitergeht!!!Das Buch bekommt von mir eine ganz klare Leseempfehlung!!

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  • Nicht ganz überzeugend

    Menduria - Das Buch der Welten

    katha_dbno

    02. June 2016 um 16:57

    Rezension auf Buntes TintenfässchenLeider kann ich mich nicht ganz den euphorischen Lobeshymnen anschließen, über die ich mehrfach gestolpert bin. Hauptsächlich hängt das mit dem Anfang des Romans zusammen. Der Start war für mich etwas holprig, die Sätze flossen etwas zäh, die Dialoge wirkten gestelzt und sperrig und die Ereignisse folgten eher episodenhaft aufeinander. Dadurch konnte ich mich nicht in die Charaktere hineinfühlen. Lina und Benjamin wirkten zwar lieb, aber auch konturlos. Ich war schon versucht, lieber zu einem anderen Buch zu greifen, aber die Neugier hat dann doch gesiegt. Es musste ja schließlich einen Grund für die positive Resonanz geben. Und tatsächlich wurde die Handlung interessanter, sobald Lina und Benjamin Menduria betreten. Erst da bekommt man einen Blick in ihre Köpfe und auf ihre Persönlichkeit.Auch von der Fantasiewelt Menduria konnte ich mir zu Beginn kein rechtes Bild machen. Man bekommt als Leser immer ein paar Brocken hingeworfen, wie die Welt aufgebaut ist und welche Wesen dort leben. Mir persönlich fehlten einfach solche liebevollen Details und Ausführungen à la J.K. Rowling oder Cornelia Funke, die vor meinem geistigen Auge eine ganze Welt entstehen lassen und mich ins Staunen versetzen. Ich hatte nie das Gefühl, Zutritt zu Menduria zu haben, und fühlte mich eher als Außenstehende denn als Partizipierende.Soweit klingt das nicht so berauschend. Ich muss allerdings auch sagen, dass sich der Roman mit jeder Seite besser lesen lässt. Allmählich hat sich Ela Mang 'warm geschrieben'. Die Sätze greifen zunehmend fließender ineinander und allmählich hatte ich den Durchblick. Wenn man erstmal verstanden hat, dass die Schöpfer Menduria mit ihren Gedankenströmen erschaffen und Menduria deshalb ein Konglomerat aller möglichen Fabel-, Märchen- und Fantasieelemente ist, kann man sich besser auf das Geschehen einlassen. Mein anfängliches Problem blieb jedoch weiterhin bestehen, wenn auch leicht abgemildert. Ela Mang hält sich nicht lange mit inneren Monologen auf, sondern konzentriert sich auf das Geschehen. Im Highspeedmodus rauscht sie von einem Ereignis zum nächsten. Das ist einerseits gut, weil die Handlung dadurch nicht ins Stocken gerät, andererseits fehlten mir diese Momente, die zum Verweilen einladen. Manchmal waren die Sprünge auch so plötzlich, dass ich das Gefühl hatte, ich hätte etwas übersprungen. Etwas ausgebremst und aufgelockert wurde das Ganze hauptsächlich durch die sich anbahnende Liebesbeziehung von Lina und Darian, dem Anführer der Dunkelelfen. Ihre Dialoge waren jugendlich und spritzig, meist humorvoll und niedlich. Auch wenn mich die Vorhersehbarkeit etwas stört, so habe ich ihre Szenen doch sehr gerne gelesen. Ebenso zwiegespalten bin ich in Bezug auf die Art, wie Mang bestimmte Geheimnisse 'lüftet'. Das ging mir manchmal einfach zu schnell.Gelungen fand ich besonders die letzten Kapitel, in denen es ziemlich actionreich zuging und die mich tatsächlich neugierig gemacht haben. Zum einen wegen einer Entwicklung bezüglich Benjamin, zum anderen wegen eines Satzes von Lupinia (eine Elfe), der mich zum Grübeln bringt und mich nicht loslässt. Demnach werde ich die Reihe wohl tatsächlich fortsetzen. FazitDer Anfang war nicht wirklich mein Fall: holprig, bruchstückhaft, undurchsichtig. Wenn man aber erstmal die ersten Kapitel überwunden hat, wird die Story tatsächlich besser - sowohl der Inhalt als auch der Narrationsstil. Vor allem die Liebesgeschichte hat mich bei der Stange gehalten und die letzten Seiten haben bei mir auch tatsächlich das Interesse am Folgeband entfacht.

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  • Buchverlosung zu "Menduria - Das Buch der Welten" von Ela Mang

    Menduria - Das Buch der Welten

    Ela-Mang

    3 signierte Menduria - Buchpakete zu gewinnenHallo ihr Lieben,"Autoren schenken Lesefreude" Eine schöne Aktion, an der ich mich gerne beteiligen möchte. Deshalb verlose ich gemeinsam mit dem Ueberreuter Verlag 3 signierte Menduria - Buchpakete bestehend aus: Band 1 Menduria - Das Buch der Welten, Band 2 Menduria - Das Gefüge der Zeiten Begleitet Lina auf ihrer Reise nach Menduria, wo sie sich den Prüfungen des Gezeitenbuches stellen muss, über sich hinaus wächst und in Darian, dem zwielichtigen Clanführer der Dunkelelfen, die große Liebe findet. Diese Liebe ist es, die die Kraft besitzt, das Schicksal einer ganzen Welt zu verändern. Doch dazu muss Lina einen Weg gehen, der sie an ihre Grenzen und in die Vergangenheit Mendurias führen wird... Mit der Antwort auf die folgende Frage könnt ihr mitmachen: Stellt euch vor, ihr würdet in eine fremde Welt aufbrechen und wisst nicht, ob ihr von dort zurückkehren werdet. Wen oder was würdet ihr mitnehmen? Die drei Gewinner werden anschließend benachrichtigt und finden ihre signierten Buchpakete kurz darauf im Briefkasten. Und los geht's. Ich wünsche euch viel Glück!  Ela Mang

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    • 525
  • Magische Reise

    Menduria - Das Buch der Welten

    ineedlove

    12. April 2016 um 18:22

    Ich habe dieses Buch in anderthalb Tagen ausgelesen - das habe ich schon lange nicht mehr geschafft.Ich glaube über den Inhalt brauche ich nichts mehr zu sagen, der wurde nun schon öfter erläutert. Ich bin auf dieses Buch bei Youtube aufmerksam geworden und fand das Thema - Bücher und eine weiße Wölfin - einfach sehr ansprechend.Die Idee gefällt mir total gut und auch wenn Lina vielleicht etwas tramplig und ein klein wenig zu naiv ist habe ich dennoch mit ihr mitgefiebert und bin gerne mit ihr und Darian durch Menduria gereist.Ein Sternchen Abzug gibt es für die teilweise etwas blass gestalteten Charaktere und die manchmal etwas umständlichen Erklärungen, außerdem darf auch noch Luft nach oben sein für die folgenden Bände.FAZITAuch wenn ich nicht der Zielaltersgruppe entspreche habe ich dieses Buch verschlungen und freue mich nun mit Band 2 zu beginnen.

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  • Idee klasse - Umsetzung mäßig

    Menduria - Das Buch der Welten

    Lilli33

    01. April 2016 um 17:06

    Gebundene Ausgabe: 376 Seiten Verlag: Ueberreuter Verlag; Auflage: 2 (5. März 2015) Sprache: Deutsch ISBN-13: 978-3764150587 Vom Hersteller empfohlenes Alter: 14 – 17 Jahre Preis: 16,95 € auch als E-Book erhältlich Idee klasse – Umsetzung mäßig Auf dieses Buch wurde ich durch das Cover aufmerksam. Ich finde es wirklich wunderschön und denke, es verspricht eine gefühlvolle, fantastische Story. Leider wird dieses Versprechen nicht ganz gehalten. Doch das passt gut zu einer Figur dieser Geschichte, Darian, der auch gerne das Blaue vom Himmel herunter verspricht, ohne zu wissen, ob er sein Versprechen halten kann. Inhalt: Die 16-jährige Lina lebt mit ihrem Bruder Ben und ihrer Mutter Ariana zusammen. Sie ist ein nettes Mädchen, das den Hund der betagten Nachbarin ausführt und auch gerne ein Schwätzchen mit der alten Dame hält. Doch eines Tages gerät Linas Leben aus den Fugen. Sowohl Oma Steinmann als auch Ariana werden von dem grassierenden mysteriösen „Koma-Virus“ befallen. Lina begegnet einer weißen Wölfin, die sie mit nach Menduria nimmt, eine Parallelwelt, wo Lina dazu bestimmt ist, im Buch der Gezeiten zu lesen und die Welten zu retten. Meine Meinung: Das Buch machte es mir anfangs nicht leicht, es zu mögen. Zuerst bin ich über den einfachen, doch etwas unbeholfenen Schreibstil gestolpert. Die Sätze sind kurz und klar, ohne Schnörkel, ohne Gefühl, ohne jede Raffinesse. Zwar gibt es viele Dialoge, die Leben in die Geschichte bringen und die ich auch zum größten Teil gut gelungen fand, aber das reicht eben nicht für ein gutes Buch. Die Handlung fand ich lange Zeit recht verwirrend. Hier fehlte mir über weite Strecken ein roter Faden. Die Autorin führt eine Vielzahl von fantastischen Wesen ein und auch verschiedene Orte in Menduria, von denen ich keine Vorstellung hatte, wie sie zusammenhängen und wo sie sich befinden. Dies klärte sich für mich zu einem Teil erst viel später. Die Protagonistin Lina mochte ich dagegen von Anfang an. Sie war mir sehr sympathisch, wenn auch etwas zu naiv und unbedarft. Auch Darian, den Dunkelelf und Bad Boy der Geschichte, habe ich schnell ins Herz geschlossen. Leider bleiben diese beiden wie auch alle anderen Charaktere relativ blass und strotzen nur so vor Stereotypie. Die Handlung weist leider nur wenige Überraschungen auf – sie ist leicht vorhersehbar. Lina benimmt sich zwar manchmal ziemlich dumm und unvorsichtig, aber trotzdem fällt es ihr leicht, quasi im Vorbeigehen die sieben Siegel des Gezeitenbuches zu brechen. Besonders beim letzten Siegel fand ich das nicht nachvollziehbar. Eine kleine Liebesgeschichte gibt es natürlich auch – leider muss sie ohne große Gefühle auskommen. Ich konnte zwar schon verstehen, was die beiden aneinander finden, aber die Entwicklung ging mir einfach viel zu schnell und ohne Drama. Spannung ist zwar nicht durchgehend, in einigen Szenen aber doch zur Genüge vorhanden. Doch die Idee hinter der Geschichte fand ich einfach klasse. Sie ist zwar auch nicht ganz neu, aber hier trotzdem sehr gut gelungen. Ich möchte auch gar nicht näher darauf eingehen, weil es sonst den Lesespaß verderben würde. Fazit: Ein noch etwas unausgereift wirkender Debütroman, der sich zwischen einer Fantasy- und der realen Welt bewegt. Potenzial ist durchaus zu erkennen und wurde im Verlauf des Buches auch immer mehr genutzt. Die zweite Hälfte konnte mich einigermaßen fesseln und lässt mich nun neugierig auf den 2. Band zurück. Die Reihe: 1. Menduria. Das Buch der Welten 2. Menduria. Das Gefüge der Zeiten ★★★☆☆

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  • Fantastisch-einmalig

    Menduria - Das Buch der Welten

    Findabhair

    29. March 2016 um 15:19

    Wenn es dein Schicksal ist, eine fremde Welt zu retten. Wenn deine Familie durch dunkle Mächte bedroht werden, kann dir nur noch eines helfen - dein eigener Mut, das Vertrauen in neue Freunde und das sagenumwobende Buch der Gezeiten. Doch dieses Buch ist durch sieben Siegel verschlossen und nur durch die wahrhaftige Empfindung von Selbstlosigkeit, Mitgefühl, Vertrauen, Mut, Ehrlichkeit, Liebe und Vergebung können diese  geöffnet werden. Ein großes Abenteuer wartet auf Lina, an ihrer Seite der geheimnisvolle Duneklelfe Darian. Doch nicht nur die Rettung Mendurias ist ihr vom Schicksal bestimmt, sondern auch eine wahrhaft tiefe LIebe zu Darian. Doch kann sie wirklich hinter seine Fassade blicken? Und was hat das ganze mit ihrer Mutter zu tun? Ela Mang schafft es mit ihrem Schreibstil, das einem diese völlig neue Welt absolut vertraut vorkommt. Lina ist ein wirklich sympatischer Charakter, denn durch ihre natürliche und offene Art erreicht sie viele verschlossene Herzen. Meduria, ein packendes Fantasybuch von der ersten Seite - bis hin zum letzten Satz. Die Spannung bleibt bis zum Schluss und auch Gefühle kommen nicht zu kurz! Freue mich schon auf Band 2. ;-)  

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  • Ein guter Einstieg in eine faszinierende Welt ...

    Menduria - Das Buch der Welten

    ConnyZ.

    Ela Mangs erster Teil aus der Welt „Menduria“ erschien im Jahr 2015 und umfasst 376 fantasievolle und mitreißende Seiten. „Das Buch der Welten“ erzählt die Geschichte von Lina, die in eine Welt gezogen wird, welche von uns allen geschaffen wurde. Lina ist ein ganz normaler Teenager, nur mit sehr starken Albträumen. Zusammen mit ihrer Mutter, die eine erfolgreiche Autorin ist und ihrem Zwillingsbruder Benjamin lebte sie bisher ein ruhiges Leben. Doch die Welt wird von einer merkwürdigen Krankheit heimgesucht, bei denen die Betroffenen in einen komaartigen Zustand fallen. Als auch Linas Mutter dieser Krankheit bekommt, versucht sie mit Benjamin alles, um ihr zu helfen. Nur ist die Hilfe nicht in ihrer Welt, sondern in Menduria – einer Welt, welche durch die Fantasie der Menschen erschaffen wurde … Als ich Ela Mangs Buch im letzten Jahr in den Händen hielt, war ich hin und weg von dem tollen Cover. Es zeigt Elemente aus der Geschichte, die den Einstieg zwischen die Seiten noch mehr Fantasie einhaucht. Gerade die Idee hinter dem Buch, dass es eine Welt gibt, die jeder von uns formt, ist bezaubert und wohl für alle Büchernerds eine großartige Vorstellung. Lina erscheint als ruhige Protagonistin, die mit ihrem Alter noch gar nicht weiß, was sie an Talent in sich verbirgt. Ihre Geschichte beginnt so zart, mit einigen Spannungsbögen und endet mit einem großen Finale. Was wirklich Spaß macht und man den Wunsch verspürt, sie weiterhin begleiten zu dürfen. Doch zu Beginn steht wohl für jeden der Schock, als auch ihre Mutter ins Koma fällt. Der aufmerksame Leser weiß natürlich, wer dahinter steckt und wieso dies alles passiert. Den die Autorin hat auch Sichtwechsel eingebaut, die zu dem Fürsten Xedoc führen. Ihn wird nicht nur Lina fürchten. Gerade Benjamin, ihr Zwillingsbruder ist Lina im gesamten Kampf eine große Stütze und schaffte es immer wieder sie zu beschützen. In Menduria angekommen beginnt ein großes Abenteuer, das mit zahlreichen Figuren gespickt ist, welche die Autorin aus Legenden und Mythen in ihre Handlung gesetzt zu haben schien. Ein besonderes Augenmerk wird der Leser aber auf Darian haben. Der Dunkelelf ist nicht nur für seinen Sarkasmus berühmt, auch kann man ihn bis zum Schluss nicht richtig einschätzen. Aber Dank der Sichtwechsel zu seinen Gedanken, lernt man was ihn bewegt und wie er sich entscheiden wird. Ein Protagonist, der nicht nur Lina verzaubert und das auf ganz zarten Banden. Grandios gelungen sind die bösen Seiten Mendurias, denn bei vielen Figuren bin ich mir selbst beim Ende von diesem ersten Teil nicht sicher, ob sie auch aufrichtig einem begegnet sind. Die Vampire und Xedoc wird man immer wieder begegnen und zusammen bilden sie eine riesige Gefahr für die Rettung Mendurias und Linas Leben. Ela Mang hat in meinen Augen ein tolles Debüt gezaubert, dass noch kleine Schwächen in den Dialogen und den Umsetzungen von fließenden Übergängen in den Spannungsbögen hat. Aber dennoch fällt man gern in Linas Geschichte. Schafft sie doch eine Welt von der jeder, der Bücher liebt, schon immer träumt. Rezension unter: www.dieSeitenfluesterer-unserBuchblog.blogspot.de

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    • 3
  • Gefangen

    Menduria - Das Buch der Welten

    --Leksi--

    12. October 2015 um 22:51

    Das Buch hat mich so gefesselt wie seit langem kein anderes. Ich bin traurig dass ich fertig bin aber konnte es den ganzen Sonntag nicht aus der Hand legen :) Bin gespannt auf die Fortsetzung. Zum Inhalt wurde in den anderen Rezensionen genug geschrieben. Der Stil der Autorin war für mich angenehm und hat mich gefesselt.

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