Ela van de Maan Karibikstürme

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Inhaltsangabe zu „Karibikstürme“ von Ela van de Maan

Hochsommer in der Karibik - August 1717. Der attraktive Piratenkapitän Myles Mortens hat nur noch einen einzigen Coup vor sich. Er möchte einen legendären spanischen Schatz heben, bevor er sich auf einer schönen Insel zur Ruhe setzt und sein Leben genießt. Doch ein Sturm treibt ihm einen Passagiersegler in die Quere, der die schöne Helen St. James zu den Bahamas bringen soll. Mit seiner lang ersehnten Ruhe ist es schlagartig vorbei. Er muss sich gegen ungewohnte Gefühle und eine aufkommende Meuterei wehren. *** Eine romantische und historische Kurzgeschichte (166.253 Zeichen, entspricht 112 Taschenbuchseiten im Format 12 x 19 cm) ***

Eine sehr schöne Geschichte, die ich nur weiter empfehlen kann.

— Buffy2108
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  • Piratenkurzgeschichte mit schöner Entwicklung

    Karibikstürme

    hexe2408

    25. November 2017 um 16:32

    Piratenkapitän Myles Morten denkt langsam an seinen Ruhestand. Obwohl er noch sehr jung ist, möchte er aufhören mit seinem bisherigen Tun und endlich das Leben auf andere Art und Weise genießen. Einen letzten Schatz möchte er noch in seinen Besitz bringen und dann glanzvoll abdanken. Das war zumindest sein Plan, bevor sie auf einer eigentlich verlassenen Insel auf die Besatzung eines Passagierschiffes stoßen und ihn plötzlich Gefühle übermannen, die er so gar nicht kannte.   Wie bereits in den anderen beiden Büchern der Karibik-Reihe geht es wieder zurück in das 18. Jahrhundert. Obwohl ich sonst nicht so viele historische Geschichten lese, hat mich dieser Aspekt hier überhaupt nicht gestört. Zum einen kannte ich natürlich die Gegebenheiten aus den anderen beiden Büchern schon und außerdem passt eine Piratengeschichte natürlich auch einfach gut in diese Zeit. Man kann die einzelnen Bände unabhängig voneinander lesen, da die Handlung nicht direkt weitergeht und jedes Buch für sich abgeschlossen ist. Durch schöne Beschreibungen und einige Details zu der Umgebung und den Personen wird die Handlung trotz der Kürze lebendig. Auf der einsamen Insel treffen zwei Welten aufeinander, die doch auf ungeahnte Weise miteinander verbunden sind. Die Piraten wollen eigentlich einfach nur ihren Schatz haben und dann wieder verschwinden. Doch die Passagiere des gestrandeten Schiffes machen ihnen ihr Vorhaben unmöglich. Die Entscheidungen, die dann getroffen werden, sind nicht unbedingt piratenhaft, passen aber sehr gut in die Entwicklung der gesamten Handlung. Der Schreibstil ist sehr angenehm, flüssig und mitnehmend. Obwohl die Geschichte ja recht kurz ist, hat man nicht das Gefühl, durch die Geschichte zu hetzen oder wichtige Dinge zu verpassen. Die Perspektivwechsel sorgen für eine schöne Dynamik und ermöglichen es, das Geschehen von verschiedenen Seiten zu verfolgen und geben somit auch die Chance, die Figuren besser kennen zu lernen. Auch wenn man eine Ahnung hat, was passieren könnte, ist die Handlung nicht komplett vorhersehbar. Es gibt immer wieder kleine Wendungen und Auseinandersetzungen, die alles ändern können. Bis kurz vor Schluss bleibt offen, ob es den Ausgang geben wird, den ich mir beim Lesen erhofft habe.   Eine schöne facettenreiche Kurzgeschichte, die gern noch etwas länger hätte gehen können.   Vielen Dank an den Verlag für das bereitgestellte Rezensionsexemplar!

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  • Eine Liebesgeschichte mit Hindernissen unter der karibischen Sonne.

    Karibikstürme

    BeatesLovelyBooks

    14. January 2016 um 12:34

    Meine Meinung:  Nach einem Schicksalsschlag möchte der Vater von Helen, seine Tochter wieder verheiratet sehen. Dafür reist sie von Boston in die schöne Karibik. Doch auf dem Weg dorthin gerät das Schiff in Seenot und strandet auf einer Insel.  Das es sich um eine einsame Insel handelt wird schnell widerlegt, denn der Piratenkapitän Myles und seine Crew sind auf der Suche nach einem Schatz.  Das Zusammentreffen der Passagiere und den Piraten läuft eher zweigeteilt. Während Helen dem Kapitän sehr vorsichtig gegenüber tritt, ist ihre Tante wiederum sehr offen.  Doch Helens Verhalten ändert sich schnell. Aus einem schüchternen Verhalten wird ein Anziehendes und man hofft, dass es endlich zum ersehnten Kuss der Beiden kommt.  Ela van de Maan hat wieder einen schönen Liebesroman geschrieben, der durch die unterschiedlichten Gesellschaftsschichten unheimlich interessant war. Es war schön mit an zu sehen, wie sich die Geschichte von Myles und Helen entwickelt.  Das Buch hab ich in einem Rutsch gelesen und ich wurde gut unterhalten.  Ela van de Maan hat einen tollen Schreibstil. Ihre Karibik-Serie gefällt mir unheimlich gut und ich freue mich schon auf Band 3 der Serie. Mein Fazit:  Eine Liebesgeschichte mit Hindernissen unter der karibischen Sonne. Wer kurz abtauchen möchte und eine schöne romantische Geschichten lesen möchte, hat mit diesem Buch den richtigen Griff gemacht.  Meine Bewertung: 5/5

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  • Rezi zur Karibik-Trilogie

    Karibikstürme

    Ichbinswieder

    09. December 2015 um 11:38

    Normalerweise bespreche ich die Bücher einer Reihe einzeln, doch hier fasse ich die Trilogie zusammenhaben, weil mir alle Bände gleich gut gefallen haben. Außerdem fällt es mir so leichter nicht zu viel zu verraten. Im Kern geht es um Piraten(Kapitäne), die dabei sind ihr Herz zu verlieren. Doch so einfach wie es sich anhört ist die Sache nicht. Auch wenn ich bei jeder Kurzgeschichte sehr auf ein HappyEnd gehofft habe, so war trotzdem lange nicht klar, ob es auch eins werden wird oder nicht. Ich fand mich auf den Bahamas wieder, in der Gegend rund um Nassau. Die vielen kleinen, zum Teil unbewohnten Inseln die sich dort noch so tummeln, hat die Autorin als Nebenschauplätze genutzt. Ich fühlte mich in ihrer Darstellung der Karibik sehr wohl. Die Schauplätze waren überschaubar, und das Wichtigste war gut herausgearbeitet, so dass ich nichts vermisste, was für die Geschichte von Tragweite gewesen wäre. Gleiches galt auch für die Charaktere. Ich fand ihre Darstellung gelungen, auch wenn mir ein tieferer Einblick in ihr Wesen und Seelenleben verwehrt wurde. Doch dafür dass das Buch keine hundert Seiten hat, waren sie sehr gut und glaubhaft beschrieben. Sehr schön fand ich auch, dass die Autorin ein Buch einer Piratin gewidmet hat, denn schon damals erkämpften sich manche Frauen die gleichen Rechte und den gleichen Rang wie die Männer und wurden ebenso von der Crew geachtet. Da sich die Geschichten im 18.Jahrhundert abspielen, war ich auch hier auf die Darstellung gespannt. Im Großen und Ganzen fand ich alles zeitgemäß und nachvollziehbar. Die Autorin hat mich aber damit überrascht, dass sie besonders einige ihrer Damen recht kokett ausgestattet hat. Ich fand, dass (nicht nur) das die Geschichten etwas aufgelockert hat. Jetzt sollte man aber nicht denken, dass diese Geschichten reine Schmachtfetzen sind. Natürlich geht es um die Frage „bekommen sie sich oder bekommen sie sich nicht“, aber es fehlt auch nicht an Drama, Humor und Kampf. Das erhoffte HappyEnd ist nicht selbstverständlich, was den Lesespaß bis zum Schluss erhält. Außerdem möchte ich noch positiv vermerken, dass zwar einige Figuren in mehreren Büchern auftauchen, dass man aber auch jede Geschichte sehr gut alleine lesen kann. Im Prinzip ist daher auch die Reihenfolge egal, auch wenn ich es natürlich immer schön finde, wenn ich bekannte Figuren wiederfinde. Mit dieser Karibikreihe sind unterhaltsame, kurzweilige Lesestunden garantiert. Lass dich in die Sonne entführen, es lohnt sich.

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  • Eine Piratengeschichte die es in sich hat.

    Karibikstürme

    Buffy2108

    16. November 2015 um 21:40

    Obwohl die Geschichte relativ kurz ist, bekommt man doch eine gute Verbindung zu den Personen. Sei es die Wut auf die Bösen, das Mitgefühl für die scheinbar Hilflosen und die Sehnsucht nach dem (nicht ganz so) verruchten Piratenkapitän. Die Geschichte liest sich flüssig und man gleitet nur so durch die Seiten. Eine sehr schöne Geschichte, die ich nur weiter empfehlen kann. Karibikreihe 1. Karibiksonne 2. Karibikstürme 3. Karibiksterne

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  • Karibiksonne wird von den Karibikstürmen davongeweht

    Karibikstürme

    diebobsi

    18. December 2014 um 20:51

    Na, Inhaltsangabe, Klappentext etc. schon gelesen? Wenn nicht, dann bitte schnell noch nachholen, denn an dieser Stelle findet ihr nichts davon. Warum? Weil ich selbst es gar nicht mag, mich erneut durch diese Infos zu wühlen. Mal ehrlich, wer sich bis zu den Rezis gescrollt hat, weiß doch genau über was er Lesermeinungen einholt.   Auch das zweite Cover der Karibik-Reihe finde ich wirklich hübsch und wenn man die Geschichte dahinter kennt, könnte man meinen, Helen hätte es vor dem Zusammentreffen mit den Piraten gemalt. Es ist eben etwas dunkler und sie hatte noch einiges an Schwarz zum Mischen der Farben übrig. :)   -Eine Novelle-   Käpt´n Myles Mortens ist durch und durch ein Pirat. Er trinkt Rum, kapert spanische Kriegsschiffe, prügelt sich mit Widersachern und ist trotzdem ein wohlerzogener und vor allem zuvorkommender Mann. Helen St. James ist eine richtige Lady aus Boston und soll in Nassau ihren zukünftigen Verlobten begegnen. Sie trauert, um einen schweren, doppelten Verlust und ihre Leidenschaft, die Malerei, wird davon mit tiefen Schwarztönen beeinflusst.   Das zufällige Zusammentreffen dieser beiden Personen hätte unglücklicher nicht laufen können, denn SIE hatte Schiffbruch auf der Insel erlitten, wo ER und seine gereizte und zum meutern bereite Mannschaft einen Schatz bergen wollte. Und dann entwickelte sich doch alles in die Richtung die jedes Romantikerinnenherz höher schlagen lässt. Heimliche Blicke, zufällige Begegnungen, Kontrollgänge die gar nicht nötig wären und ein Kuss vor einer traumhaften Kulisse. Selbstverständlich blieb es nicht bei dieser Harmonie, denn die Mannschaft und besonders ein rotbärtiger Pirat, sorgte für Probleme, genau wie die Moralpredigt eines besonders ambitionierten Arztes der Familie St. James. Von da an, ging es Schlag auf Schlag und ich bin selbst jetzt noch entzückt, wie diese schöne Geschichte in nur 84 Seiten passt. Klar, es hätten viel mehr sein können, denn der Schreibstil ist wirklich sehr schön und an die Zeit angepasst, aber da kommt bestimmt noch ein dritter Teil, hoffentlich!   Ob Myles seinen Schatz bergen kann und Helen bekommt, verrate ich an dieser Stelle selbstverständlich nicht. Aber eins kann ich sagen, wenn sie Käpt´n Morten nicht will, ich nehm ihn sofort. Jedoch nur, wenn er unrasiert ist und sein Hemd offen bis zum Bauchnabel trägt. ;)   Selbstverständlich gab es auch diesmal, diese leicht anzüglichen und sehr piratischen Anspielungen die ich so hinreißend finde. Es flogen mehr Fäuste, als in „Karibiksonne“ und die Handlung wendete sich mehr als einmal überraschend und überraschend schnell.  Ich hoffe die Karibik-Reihe geht bald weiter und das ich auch dann wieder auf die hilfsbereite Piratin Dorie treffe, die sich immer sehr über leicht verdientes Gold freut und ehe ich es vergesse jeder sollte eine Tante Abigail mit Schirm haben.   Ich vergebe 5, nur ganz knapp einer Meuterei entkommene, in einer Höhle versteckte, neben einem alten Schatz liegende und dann doch wiedergefundene, Sterne.

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