Elaine Dundy

 3.9 Sterne bei 12 Bewertungen
Autor von Eine Amerikanerin in Paris, The Dud Avocado und weiteren Büchern.

Alle Bücher von Elaine Dundy

Eine Amerikanerin in Paris

Eine Amerikanerin in Paris

 (12)
Erschienen am 05.05.2009
The Old Man and Me

The Old Man and Me

 (0)
Erschienen am 16.11.2009
The Dud Avocado

The Dud Avocado

 (0)
Erschienen am 09.08.2011

Neue Rezensionen zu Elaine Dundy

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Claudies avatar

Rezension zu "Eine Amerikanerin in Paris" von Elaine Dundy

Rezension zu "Eine Amerikanerin in Paris" von Elaine Dundy
Claudievor 9 Jahren

Eigentlich hatte ich mir ein bisschen mehr (bzw. viel mehr) von Paris zu erfahren versprochen. Auch kulturell gibt es nur den speziellen Einblick in Sally's Leben. Empfehlenswerter ist dagegen Stephen Clarks "Ein Engländer in Paris".

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mayfayes avatar

Rezension zu "Eine Amerikanerin in Paris" von Elaine Dundy

Rezension zu "Eine Amerikanerin in Paris" von Elaine Dundy
mayfayevor 9 Jahren

Ein Buch, das sprüht vor Lebensfreude. Sally Jay lebt in den Tag hinein mit wechselnden Haarfarben und Lebenspartnern. Auf der Suche nach Freiheit manövriert sie sich nicht nur einmal in verzwickte Situationen, versteht es aber mit unverwechselbarem Charme dieses zu ignorieren.
Ein absolutes Ferienreiselektüremuss!

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goldfischs avatar

Rezension zu "Eine Amerikanerin in Paris" von Elaine Dundy

Rezension zu "Eine Amerikanerin in Paris" von Elaine Dundy
goldfischvor 9 Jahren

Ich gebe zu, in dieses Buch mußte ich mich mühsam einlesen.
Vielleicht war meine Stimmung einfach nicht für "Paris" auf Empfang gestellt.
Dann aber, nach einigen Seiten, hat mir das Werk gut gefallen.
Sally Jay Gorce hat das Glück einen reichen Onkel zu haben.So landet sie in den 60er Jahren in Paris.....d e r Stadt!
Sally Jay, grade anfang 20 stürzt sich kopfüber in das Abenteuer des "Nichtstuns" .
Die Autorin schickt ihre Protagonisten vorwiegend des Nachts auf Streifzüge durch Bars,Nachtclubs und Cafés.
Sally Jay ist unbekümmert und man hat den Eindruck, dass sie sich leicht blenden läßt, von der illustren Gesellschaft die Abend für Abend an Tischen sitzt und über Kunst und Gott und die Welt diskutiert.
Schließlich bekommt sei eine Rolle am Theater und lebt ein wenig "geregelter".
Wie die Hauptfigur die Szene beschreibt ist witzig .Die Personen habe alle eigene, sehr gut herausgearbeitete Charakterzüge.
Was "S.J" in Paris so alles wiederfährt, warum plötzlich ungeliebte Teile ihrer Familie dort auftauchen und was die Liebe mit ihr anstellt ist wunderbar zu lesen.

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