Elaine Dundy Eine Amerikanerin in Paris

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Inhaltsangabe zu „Eine Amerikanerin in Paris“ von Elaine Dundy

Ein Klassiker über das Abenteuer Paris – eine große literarische Wiederentdeckung! <br> Für Elaine Dundy liegt nur ein Frühstück zwischen Tiffany und der Seine, an deren Ufer sie das wilde Leben kennenlernen will. Mit dem unbedarften Charme von Truman Capote, einem Pony von Audrey Hepburn und der Eleganz der Fifties bringt sie die Stadt der Liebe zum Vibrieren. In Amerika wurde der Roman ein Klassiker, den Groucho Marx von ganzem Herzen liebte: »Ich habe aufgestöhnt, losgeweint und mich totgelacht«.

über eine Amerikanerin, die in Paris reift wie eine Avocado

— piapan
piapan

Das Buch war leider nicht ganz mein Fall, las sich sehr zäh - hatte mir mehr erwartet...

— daneegold
daneegold

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  • Rezension zu "Eine Amerikanerin in Paris" von Elaine Dundy

    Eine Amerikanerin in Paris
    Claudie

    Claudie

    12. August 2009 um 13:42

    Eigentlich hatte ich mir ein bisschen mehr (bzw. viel mehr) von Paris zu erfahren versprochen. Auch kulturell gibt es nur den speziellen Einblick in Sally's Leben. Empfehlenswerter ist dagegen Stephen Clarks "Ein Engländer in Paris".

  • Rezension zu "Eine Amerikanerin in Paris" von Elaine Dundy

    Eine Amerikanerin in Paris
    mayfaye

    mayfaye

    14. July 2009 um 14:06

    Ein Buch, das sprüht vor Lebensfreude. Sally Jay lebt in den Tag hinein mit wechselnden Haarfarben und Lebenspartnern. Auf der Suche nach Freiheit manövriert sie sich nicht nur einmal in verzwickte Situationen, versteht es aber mit unverwechselbarem Charme dieses zu ignorieren.
    Ein absolutes Ferienreiselektüremuss!

  • Rezension zu "Eine Amerikanerin in Paris" von Elaine Dundy

    Eine Amerikanerin in Paris
    goldfisch

    goldfisch

    17. June 2009 um 08:49

    Ich gebe zu, in dieses Buch mußte ich mich mühsam einlesen. Vielleicht war meine Stimmung einfach nicht für "Paris" auf Empfang gestellt. Dann aber, nach einigen Seiten, hat mir das Werk gut gefallen. Sally Jay Gorce hat das Glück einen reichen Onkel zu haben.So landet sie in den 60er Jahren in Paris.....d e r Stadt! Sally Jay, grade anfang 20 stürzt sich kopfüber in das Abenteuer des "Nichtstuns" . Die Autorin schickt ihre Protagonisten vorwiegend des Nachts auf Streifzüge durch Bars,Nachtclubs und Cafés. Sally Jay ist unbekümmert und man hat den Eindruck, dass sie sich leicht blenden läßt, von der illustren Gesellschaft die Abend für Abend an Tischen sitzt und über Kunst und Gott und die Welt diskutiert. Schließlich bekommt sei eine Rolle am Theater und lebt ein wenig "geregelter". Wie die Hauptfigur die Szene beschreibt ist witzig .Die Personen habe alle eigene, sehr gut herausgearbeitete Charakterzüge. Was "S.J" in Paris so alles wiederfährt, warum plötzlich ungeliebte Teile ihrer Familie dort auftauchen und was die Liebe mit ihr anstellt ist wunderbar zu lesen.

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