Ele Wolff Mordsplan

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Inhaltsangabe zu „Mordsplan“ von Ele Wolff

Ein scheinbar harmloser Auftrag für Privatdetektivin Henriette Honig wird zum brisanten Mordfall. Ihre Klientin, die Druckerei-Erbin Femke Ahlrichs, wird in ihrem Haus im ostfriesischen Nüttermoor tot aufgefunden – brutal erwürgt, mit gebrochenem Kehlkopf. Henriette sollte herausfinden, weshalb sich Femkes Mann Harm, der Chef der Druckerei, nach einer Tagung in Bensersiel plötzlich so verändert hat. Nun ermittelt sie im Auftrag von Femkes Tochter gemeinsam mit ihrer Nichte Jantje im Mordfall weiter. Der mögliche Täterkreis ist groß, denn die Hintertür des Hauses stand immer offen. Doch wer hatte ein Motiv für diese Tat? Der Fall ist ein großes Rätsel, und noch ahnen die Detektivinnen nichts von dem gewissenlosen Plan des Täters... In der „Henriette Honig ermittelt“ - Reihe sind erschienen: 1. Das tote Kind 2. Ostfriesisches Gift 3. Stummes Herz 4. Mörderisches Emden 5. Mordsplan - Jetzt neu! Alle Ostfrieslandkrimis von Ele Wolff können unabhängig voneinander gelesen werden.

Ein netter Krimi für zwischendurch.

— ginnykatze
ginnykatze

schöner Krimi

— thora01
thora01
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  • „Bewegungslos blieb er im Flur stehen. Ob sie schon tot war?“

    Mordsplan
    ginnykatze

    ginnykatze

    17. January 2017 um 12:00

    „Bewegungslos blieb er im Flur stehen. Ob sie schon tot war?“ Als Henriette Honig einen Anruf von Femke Ahlrichs bekommt, weiß sie nicht, was der Auftrag für sie bringen wird. Nach dem Gespräch ist klar, dass es eine langweilige Beschattung wird, denn sie soll herausfinden, was der Ehemann so treibt. Er hat sich sehr verändert und da will die Ehefrau, die im Rollstuhl sitzt und nicht selbst tätig werden kann, einfach Gewissheit. Auch Jantje, die Nichte von Henriette die ihr in der Detektei zur Hand geht, ist enttäuscht, denn sie möchte gerne wieder in einem Mordfall mit ermitteln. Aber nicht jeder Auftrag ist mit Spannung gewürzt. Alles ist unauffällig und Henriette will eigentlich schon Bericht erstatten, als sich das Blatt wendet. Sie beobachtet, wie sich Harm Ahlrichs mit einer Frau trifft. Dazu kommt es dann nicht mehr, denn Femke Ahlrichs wird erwürgt in ihrem Bett gefunden. Nun geht Jantjes Wunsch in Erfüllung und die Ermittlungen führen sie in eine ganz andere Richtung. Fazit: Die Autorin Ele Wolff schreibt hier den 5. Fall für Henriette Honig. Rätsel gibt mir der Fall keine auf, denn ich erkenne sofort, wer hier der Täter ist und warum er das alles tut. Der Schreibstil ist wie gewohnt sehr flüssig lesbar. Spannung empfinde ich nicht wirklich, interessant aber zu erfahren, wie sich das so alles zusammenfügt. Die Charaktere beschreibt die Autorin mit sehr viel Feingefühl. Ich mag ja Henriette gern und auch hier wieder bekommen wir noch mehr Hintergrundwissen, was mir immer sehr gut gefällt. Das Ende ist mir dann aber ein wenig schnell abgehandelt. Woher kamen plötzlich die Erkenntnisse, wo vorher nicht eine wirklich gute Spur vorhanden war? Ich als Leser wusste ja, wie es gelaufen ist, aber die Polizei und auch Henriette hatten dieses Wissen nicht, denn der Täter hatte doch wirklich sehr gut geplant und ausgeführt. Ein netter Krimi, den man mal eben zwischendurch lesen kann. Hier kommen von mir 3 Sterne, zu mehr reicht es dieses Mal leider nicht.

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  • Ein kniffliger Fall für Henritte Honig - schöner Krimi

    Mordsplan
    thora01

    thora01

    14. January 2017 um 21:18

    Inhalt/Klappentext:Ein scheinbar harmloser Auftrag für Privatdetektivin Henriette Honig wird zum brisanten Mordfall. Ihre Klientin, die Druckerei-Erbin Femke Ahlrichs, wird in ihrem Haus im ostfriesischen Nüttermoor tot aufgefunden – brutal erwürgt, mit gebrochenem Kehlkopf. Henriette sollte herausfinden, weshalb sich Femkes Mann Harm, der Chef der Druckerei, nach einer Tagung in Bensersiel plötzlich so verändert hat. Nun ermittelt sie im Auftrag von Femkes Tochter gemeinsam mit ihrer Nichte Jantje im Mordfall weiter. Der mögliche Täterkreis ist groß, denn die Hintertür des Hauses stand immer offen. Doch wer hatte ein Motiv für diese Tat? Der Fall ist ein großes Rätsel, und noch ahnen die Detektivinnen nichts von dem gewissenlosen Plan des Täters...Meine Meinung:Sehr schöner Krimi. Der Schreibstil gefällt mir sehr gut. Er reißt den Leser einfach mit. Der Aufbau der Story konnte mich leider nicht ganz überzeugen. Der Täter habe ich schon nach den ersten Kapiteln erraten. Die Protagonisten finde ich sehr gut geschrieben. Sie sind sehr detailiert und tiefgründig geschrieben. Der Antagonist ist auch sehr passend geschrieben. Die Geschichte gefällt mir gut. Leider wurde der rote Faden nicht gut genug versteckt. Dennoch fand ich es sehr interessant wie Henriette den Fall gelöst hat.Der Abschluss ist gelungen und ich freue mich schon auf den nächsten Fall von Frau Honig.Fazit:Schöner Krimi. Hat mich dieses mal nicht so ganz überzeugt. Der Aufbau ist ein wenig anders als die der Vorgänger.

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  • Ein schöner, stiller Krimi

    Mordsplan
    nirak03

    nirak03

    12. January 2017 um 19:51

    Die Privatdetektivin Henriette Honig wird von Femke Ahlrichs, einer Druckereierbin, beauftragt herauszufinden, warum ihr Ehemann Harm Ahlrichs sich in den letzten Jahren so verändert hat. Leider kommt die Detektivin nicht sehr weit. Ihre Klientin wird ermordet aufgefunden. Die Tochter nun, fordert Henriette auf weiter zu ermitteln und Licht in diese Sache zu bringen. Etwas, was sich Henriette Honig nicht zweimal sagen lässt. Gemeinsam mit ihrer Nichte Jantje macht sie sich an die Arbeit. „Mordsplan“ ist bereits der fünfte Fall für Henriette Honig. Auch wenn man die Vorgänger nicht gelesen hat, kann man hier durchaus mitlesen. Der Fall in sich ist abgeschlossen. Der Erzählstil von Ele Wolf, ist angenehm zu lesen. Allerdings wird dem Leser schon ziemlich schnell klar, wer der Täter ist, nur die Hintergründe der Tat decken sich erst so nach und nach auf. Es ist schon interessant zu verfolgen, wie sich alles klärt. Der Plan hinter der Geschichte ist gelungen, nur fand ich es dann etwas seltsam, als die Protagonistin und auch die Polizei so ganz plötzlich mit der Lösung um die Ecke kamen. Für mich als Leser war es klar, aber woher hatten die anderen die Informationen? Oder habe ich es am Ende überlesen? Auch fand ich es nach der dritten Tasse Tee etwas nervig ständig zu lesen, wie Tee mit Klüntje zubereitet wurde. Sicherlich sollen hier die friesischen Traditionen erzählt werden, aber es kann davon auch zu viel geben. Ein bis dreimal Tee hätte gereicht, fast war ich schon dankbar, als jemand nach einer Tasse Kaffee verlangte. „Mordsplan“ ist ein netter, kleiner Krimi, der sich gut lesen lässt, nicht mit brutalen Szenen und rumgeballere daherkommt und auf seine feine, stille Art Lust auf mehr macht. Drei Sterne gibt es von mir, weil mir die Krimispannung dann doch zu wenig war, die Lösung einfach zu offensichtlich.  

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