Elea Noir

 3.9 Sterne bei 45 Bewertungen
Autorin von Super Nova, Silver Moon und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Elea Noir

1977 in Werratal geboren, entdeckte die Autorin schon früh ihre Leidenschaft zur Literatur. Bereits als Kind las sie unheimlich gerne und viel und begann im Alter von sieben Jahren damit, selbst Geschichten zu schreiben. Mit 16 Jahren schrieb sie Kolumnen für Zeitschriften und begann mit 19 ein Psychologiestudium. Neben ihrer Arbeit als Psychotherapeutin blieb ihre Leidenschaft erhalten und so schrieb sie den Roman: Super Nova.

Alle Bücher von Elea Noir

Super Nova

Super Nova

 (31)
Erschienen am 22.03.2010
Silver Moon

Silver Moon

 (11)
Erschienen am 01.01.2011
SuperNova

SuperNova

 (3)
Erschienen am 16.07.2012

Neue Rezensionen zu Elea Noir

Neu
Diinos avatar

Rezension zu "Silver Moon" von Elea Noir

Eine Geschichte die einem an die Nieren gehen wird!!
Diinovor 3 Jahren


Zum Inhalt:
Hier geht es um 1 Mädchen und ihre Geschwister. Sie werden von Ihrem gewalttätigen Vater tyrannisiert. Die Mutter gibt es nicht mehr und so muss Kira gezwungener maßen die Mutterrolle übernehmen. Alleine schon Ihren Geschwistern zu Liebe. Bis Sie eine Indianerfamilie kennenlernen die Ihnen zeigen wie das Leben wirklich sein kann. Die Indianerfamilie verbirgt etwas, hat ein Geheimnis. Und dann ist da auch noch Yuma. Was hat er mit dem ganzen zu tun?


Ich bin wirklich froh das ich dieses Buch mal durch Zufall entdeckt hatte. Nie habe ich es bereut. Dieses ist mit das beste Buch welches ich je gelesen habe.

Erster Satz: "Mias schreie waren nicht zu überhören". Man ist sofort mittendrin in der gewalttätigen Welt durch Schlägen geprägten Welt von Kira. Dieses Buch ist erschreckend realistisch geschrieben, aber trotzdem sehr leicht zu lesen. Die Handlung an sich ist Stimmig und passt. Die einzelnen Figuren sind mir echt ans Herz gewachsen. Ich habe mit gelitten, mit geweint, mit gelacht und mich am Ende riesig für alle gefreut. Die Handlung hat wirklich Tiefgang. Trotz der erschreckenden Handlung macht es einfach Spaß dieses Buch zu lesen. Bereite absoluten Lesegenuss. Einmal angefangen wird man es nicht mehr weglegen können.

Ich möchte nicht zu sehr auf die Geschichte an sich eingehen, da ich sonst zu viel verraten könnte. Das ist einfach ein Buch worüber sich jeder seine eigene Meinung bilden sollte.

Mich hat es komplett vom Hocker gerissen und gelesen habe ich es gefühlte 100 mal schon. Wer also auch Tiefgründige Geschichten steht die leicht mystisch indianisch angehaucht ist mag, sollte es sich nicht entgehen lassen.

Schade nur das ich bisher keine weiteren Bücher von Ihr entdeckt habe :) :(

Absolute Leseempfehlung!!!

Kommentieren0
35
Teilen
KleinerVampirs avatar

Rezension zu "Silver Moon" von Elea Noir

Rezension zu "Silver Moon" von Elea Noir
KleinerVampirvor 7 Jahren

Buchinhalt:

Das Leben der 18-jährigen Kira wird von Gewalt und Schlägen beherrscht—sie und ihre drei jüngeren Geschwister sind dem tyrannischen Vater hilflos ausgeliefert. Nach dem Tod der Mutter hat der alkoholabhängige Vater das gesamte Familienvermögen versoffen und die kleine Familie mußte aus Heidelberg weg- und in ein kleines Dorf im Thüringischen umziehen. Kira versucht, die Geschwister und sich selbst so gut es geht vor dem gewalttätigen Vater zu schützen. Sie ersetzt den Jüngeren die Mutter, wo sie nur kann, erledigt den ganzen Haushalt und macht eine Ausbildung zur Krankenschwester, während der Vater meist besoffen zu Hause herumrandaliert oder sich in Brocks Kneipe die Kante gibt. Jeden Tag setzt es Schläge wegen Nichtigkeiten.
Eines schönen Tages findet Kira am Waldrand einen verletzten Wolf. Zusammen mit ihren Geschwistern schafft sie ihn heimlich in eine kleine Waldhütte, wo sie seine Verletzungen versorgt und ihn pflegt. Heimlich beobachtet Mia, die jüngste der Geschwister, die Ponys der Familie Moore, einer indianischen Einwandererfamilie, die hinter dem Wald einen kleinen Ponyhof betreibt. Es stellt sich heraus, dass der Wolf auf diesen Hof gehört und nachdem es ihm besser geht, holen die Moores ihn in der Waldhütte ab. Kira jedoch sehnt sich nach ihrem tierischen Freund, zu dem sie ich magisch hingezogen fühlt. Die Moores sind den Geschwistern zutiefst dankbar für die Pflege ihres „Bruders“ Sakima, wie sie den Wolf nennen. Die Kinder freunden sich mit der indianischen Familie an und Kira besucht Sakima so oft sie kann, allerdings heimlich, das der Vater nichts davon wissen darf.
Auf einem Fest auf dem Ponyhof lernt Kira Yuma kennen. Die einfühlsame Art des Indianerjungen ist Balsam für Kiras geschundene Seele und so verliebt sie sich in den jungen Mann. Seltsamerweise kann sie ihn immer nur nachts treffen, was sie aber nicht weiter stört, da sie am Tag ja den Wolf Sakima hat und diesem ihr Herz ausschüttet.
Bald zwingt der gewalttätige Vater das Mädchen, in der Kneipe seines Saufkumpanen Brock an Wochenenden zu arbeiten, der sie fort an demütigt und begrapscht. Die beiden Männer hecken einen Plan aus, und so verspricht der Vater dem Gastwirt seine Tochter Kira zur Frau, da Brock ihm im Gegenzug freie Getränke und Essen für den Rest seines Lebens verspricht. Kira weigert sich zuerst und so verprügelt der Vater die beiden jüngeren Brüder, sperrt sie ein und verwendet sie als Druckmittel gegen Kira. Mit Hilfe der Moores kann sie die beiden Jungen allerdings wieder befreien und die Kinder flüchten zu der Familie. Bei Yuma findet Kira Trost, sie erfährt schließlich auch sein gut gehütetes Geheimnis: Yuma ist nur in den Nachtstunden menschlich, am Tag verwandelt er sich in Wolfsgestalt. Kira nimmt es recht gelassen auf, dass Sakima und Yuma ein und dieselbe Person sind, doch als Brock die sechsjährige Mia entführt und Kira zur Hochzeit zwingt, scheint alles verloren. Wird Kira jemals glücklich und hat die zerbrechliche Liebe der beiden eine Chance?

Persönlicher Eindruck:

Das Buch ist zutiefst fesselnd und wer einmal angefangen hat, zu lesen, wird schwer wieder aufhören können. Die Gewalt des Vaters und die dauernde Angst vor Schlägen und Schlimmerem unterdrückt die vier Kinder und man hat als Leser nahezu das Bedürfnis, den Kindern zu helfen. Die Liebe der jungen Kira zu Yuma sowohl in Tier- als auch in Menschengestalt ist absolut glaubwürdig und nachvollziehbar. Sowohl die unerschütterliche Liebe zu dem Tier als auch ihre Hingabe und ihre Selbstaufopferung für ihre Geschwister sind wunderbar schlüssig beschrieben. Die hinreißende Geschichte rührt zu Tränen und die in die Geschichte verwobenen Indianerlegenden machen aus dem Roman eine gelungene Mischung aus Familiendrama und Fantasygeschichte.
Die Personen sind lebendig und detailreich beschrieben, die Geschichte hat Tiefgang und sie fesselt von der ersten bis zur letzten Seite.
Das Cover des Buches ist sehr ansprechend gestaltet, die Magnolienblüten, der Wolf und das Mädchen beziehen sich alle auf den Inhalt des Buches. „Silver Moon“ bereitet trotz schwerwiegender Thematik absoluten Lesegenuss, nicht nur für Fantasyfans!

Kommentieren0
49
Teilen
Blinded_Masquerades avatar

Rezension zu "Super Nova" von Elea Noir

Rezension zu "Super Nova" von Elea Noir
Blinded_Masqueradevor 7 Jahren

Erster Satz:

Es war wieder einer dieser Nächte, als ich mit einem stechendem Schmerz im Bauch erwachte.

Cover:

Ich finde das Cover ist schon ein Blickfang und wenn man das Buch gelesen hat, versteht man sogar den Sinn dahinter.

Meine Meinung:

Ja, ich weiß gar nicht was ich schreiben soll. Denn dem Klappentext nach, dachte ich nicht, dass es sich um einen "Außerirdischen Roman" handelt - und das ist überhaupt nicht mein Thema. Mir persönlich hat das Buch nicht gefallen, weil ich einfach nicht der Sci - Fi Fan bin. Daher werd ich diese Rezension mal aus Objektiver Sicht schreiben, so als wenn ich das Thema mögen würde.

An sich ist es eine Geschichte, entstehend aus dem typischen UFO - Berichten. Stella träumt nachts von Operationen an ihr, sie hat Schmerzen und wacht mit Hämathomen und Prellungen - sogar mit Rippenbrüchen auf. Sie geht nicht zum Arzt, denn sie hat panische Angst vor Krankenhäusern. Ihre Mutter, die sie Babette nennt, spricht seit dem verschwinden ihrer ältesten Tochter, im Alter von sieben Jahren, nicht mehr. Stellas Vater starb an einem Herzinfarkt. Als Shiva in ihrem Leben auftaucht, verändert sich alles. Stella fühlt sich zu ihm hingezogen, hat aber gleichzeitig auch furchtbare Angst.

Der Schreibstil ist einfach, nur ein paar mehr Absätze hätten dem Lesefluss durchaus gut getan. Ebenso hat er mich nicht in die Charaktere hereingebracht, blieb leider sehr oberflächlich und wenig mitreißend. Er ist einfach etwas flach, umgangssprachlich und ohne großen Wiedererkennungswert. Sie wechselt ständig von gefühlvoll zu sachlich und ich finde, wichtige Dinge sollte man mit dem Schreibstil betonen, nicht mit Großbuchstaben. Das ändert sich allerdings ungefähr ab Seite 150.

Bei Stella wusste ich anfangs nicht, wie sie wirklich ist. Sie wirkte sehr vernünftig, aber dann zwischenzeitlich auch so blind, dass ich ihr am liebsten einen auf die Nuss gegeben hätte. Auch Shiva mochte ich anfangs nicht, er starrt Stella einfach nur an. Die ganze Zeit. Und spricht kaum - und wenn er spricht, dann nur "gehaucht".
Dafür mochte ich den etwas, naiven Thommy sehr gerne, etwas jünger als Stella, aber so loyal, wie ein Freund nur sein kann.

Ab der Mitte entfernt sich die Geschichte endlich vom typischen UFO Klischee, leider kann ich gar nicht viel dazu sagen, ohne zuviel von der Story zu verraten.

Allerdings veränderte sich da dann plötzlich auch der Schreibstil, die wankelmütigkeit verschwand und zwischenzeitlich gab es sogar richtig gute Szenen, in denen man sich wunderbar in Stella hineinversetzen konnte. Auch Shiva wurde mir symphatischer und die Ideen schienen Elea Noir plötzlich aus der Feder zu fließen.
Es ist eine interessante Vorstellung, dass es noch andere Planeten gibt, auf denen Menschen angesiedelt von einer anderen Spezies leben. Mehr kann ich nicht dazu sagen, sonst würde ich zuviel verraten.

Fazit:

Nach anfänglichen Schwierigkeiten und abgesehen davon, dass ich das Thema einfach nicht so prickelnd finde, eine nette Unterhaltung - wenn man es erstmal über die Hälfte hinaus geschafft hat. Den Schreibstil, den Elea Noir ab der Hälfte findet, den sollte sie dringend beibehalten.

Kommentieren0
7
Teilen

Gespräche aus der Community

Neu

Zusätzliche Informationen

Elea Noir im Netz:

Community-Statistik

in 79 Bibliotheken

auf 9 Wunschlisten

von 2 Lesern aktuell gelesen

von 1 Lesern gefolgt

Was ist LovelyBooks?

Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist!

Mehr Infos

Buchliebe für dein Mailpostfach

Hol dir mehr von LovelyBooks