Elea Noir Super Nova

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Inhaltsangabe zu „Super Nova“ von Elea Noir

Schon ihr ganzes Leben erwacht Stella häufig mit Verletzungen, für deren Auftreten es keinen Grund zu geben scheint, außer den merkwürdigen Alpträumen, die sie oft plagen. Dann kreuzt der mysteriöse Shiva ihren Weg, dessen bloße Erscheinung eine unerklärliche Angst in ihr auslöst, obwohl sie sich gleichzeitig zu ihm hingezogen fühlt. Fortan begegnet sie ihm wieder ... in ihren Albträumen. Stellas schlimmste Befürchtungen werden übertroffen, als ihr ein Fremder offenbart, dass Shiva nicht von dieser Welt kommt und sie selbst nur Teil eines grauenvollen Experimentes ist. Doch zu spät ... denn sie ist Shiva bereits bedingungslos verfallen! Super Nova ist ein außergewöhnlicher Fantasy-Romance-Roman. Mystisch, voll dunkler Geheimnisse und grenzenloser Liebe.

falls jemand an einer signierten ausgabe von super nova interessiert ist, hier gibts drei stück zu gewinnen: http://cleesbuecherwelt.wordpress.com/2010/12/08/gewinnspiel/

— Ein LovelyBooks-Nutzer
Ein LovelyBooks-Nutzer

Achtung: Das kam mir schon in Amazon unter: Dieses Buch wird massiv mit Eigenwerbung präsentiert, hier wie da. Es ist nicht mein Bier, aber einige der Rezensenten hier haben nur eine einzige Rezension verfasst, das spricht für sich. lg Romana

— plutarch
plutarch

hört sich wirklich schön an, jetzt möchte ich es auch unbeding haben...stella und shiva kennenlernen. ich bin wirklich gespannt auf dieses buch! danke clee, für die rezension

— *Kathy*
*Kathy*

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  • Rezension zu "Super Nova" von Elea Noir

    Super Nova
    Blinded_Masquerade

    Blinded_Masquerade

    26. February 2012 um 12:15

    Erster Satz: Es war wieder einer dieser Nächte, als ich mit einem stechendem Schmerz im Bauch erwachte. Cover: Ich finde das Cover ist schon ein Blickfang und wenn man das Buch gelesen hat, versteht man sogar den Sinn dahinter. Meine Meinung: Ja, ich weiß gar nicht was ich schreiben soll. Denn dem Klappentext nach, dachte ich nicht, dass es sich um einen "Außerirdischen Roman" handelt - und das ist überhaupt nicht mein Thema. Mir persönlich hat das Buch nicht gefallen, weil ich einfach nicht der Sci - Fi Fan bin. Daher werd ich diese Rezension mal aus Objektiver Sicht schreiben, so als wenn ich das Thema mögen würde. An sich ist es eine Geschichte, entstehend aus dem typischen UFO - Berichten. Stella träumt nachts von Operationen an ihr, sie hat Schmerzen und wacht mit Hämathomen und Prellungen - sogar mit Rippenbrüchen auf. Sie geht nicht zum Arzt, denn sie hat panische Angst vor Krankenhäusern. Ihre Mutter, die sie Babette nennt, spricht seit dem verschwinden ihrer ältesten Tochter, im Alter von sieben Jahren, nicht mehr. Stellas Vater starb an einem Herzinfarkt. Als Shiva in ihrem Leben auftaucht, verändert sich alles. Stella fühlt sich zu ihm hingezogen, hat aber gleichzeitig auch furchtbare Angst. Der Schreibstil ist einfach, nur ein paar mehr Absätze hätten dem Lesefluss durchaus gut getan. Ebenso hat er mich nicht in die Charaktere hereingebracht, blieb leider sehr oberflächlich und wenig mitreißend. Er ist einfach etwas flach, umgangssprachlich und ohne großen Wiedererkennungswert. Sie wechselt ständig von gefühlvoll zu sachlich und ich finde, wichtige Dinge sollte man mit dem Schreibstil betonen, nicht mit Großbuchstaben. Das ändert sich allerdings ungefähr ab Seite 150. Bei Stella wusste ich anfangs nicht, wie sie wirklich ist. Sie wirkte sehr vernünftig, aber dann zwischenzeitlich auch so blind, dass ich ihr am liebsten einen auf die Nuss gegeben hätte. Auch Shiva mochte ich anfangs nicht, er starrt Stella einfach nur an. Die ganze Zeit. Und spricht kaum - und wenn er spricht, dann nur "gehaucht". Dafür mochte ich den etwas, naiven Thommy sehr gerne, etwas jünger als Stella, aber so loyal, wie ein Freund nur sein kann. Ab der Mitte entfernt sich die Geschichte endlich vom typischen UFO Klischee, leider kann ich gar nicht viel dazu sagen, ohne zuviel von der Story zu verraten. Allerdings veränderte sich da dann plötzlich auch der Schreibstil, die wankelmütigkeit verschwand und zwischenzeitlich gab es sogar richtig gute Szenen, in denen man sich wunderbar in Stella hineinversetzen konnte. Auch Shiva wurde mir symphatischer und die Ideen schienen Elea Noir plötzlich aus der Feder zu fließen. Es ist eine interessante Vorstellung, dass es noch andere Planeten gibt, auf denen Menschen angesiedelt von einer anderen Spezies leben. Mehr kann ich nicht dazu sagen, sonst würde ich zuviel verraten. Fazit: Nach anfänglichen Schwierigkeiten und abgesehen davon, dass ich das Thema einfach nicht so prickelnd finde, eine nette Unterhaltung - wenn man es erstmal über die Hälfte hinaus geschafft hat. Den Schreibstil, den Elea Noir ab der Hälfte findet, den sollte sie dringend beibehalten.

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  • Rezension zu "Super Nova" von Elea Noir

    Super Nova
    dreamer

    dreamer

    14. November 2011 um 10:27

    Sie sind mitten unter uns . Stellas Leben ist sagen wir mal normal, etwas langweilig aber normal, auch wenn sie morgens oft Blessuren und blaue Flecken hat die ihr unerklärlich sind. Außerdem kümmert sie sich um ihre Mutter, die seit dem Tod ihres Vaters vor einigen Jahren verstummt ist und nur noch vor sich hin vegetiert. . Dann eines Tages tritt jemand in ihr Leben der alles verändert – Shiva, der junge Mann mit den stechenden Augen, der all ihre Freundinnen verzaubert aber keine kaum je ansieht, nur sie. Jedes Mal fahren ihre Gefühle Achterbahn wenn er in ihre Augen blickt – Angst und Sehnsucht kämpfen um die Oberhand in ihrem Kopf. Langsam aber doch glaubt sie das Shiva keinesfalls von dieser Welt sein kann und bald schon findet sie heraus welches Geheimnis ihn umgibt, doch zu welchem Preis? . Meine Meinung . Nachdem ich von dem Buch erst durch eine liebe Mitbloggerin erfahren habe, dachte ich mir es ist Zeit dieses SciFi Abenteuer aus erster Hand zu erleben und mich in die Welt von Stella zu begeben. Leider wurde ich teils doch recht enttäuscht, wohl einfach weil ich so hohe Erwartungen hatte. . Das Cover an sich hat mich von Anfang an bezaubert. Dieses Schwarz mit dem roten Herz das mit Sternen durchsetzt ist und aussieht wie ein Kometenschweif oder auch Nordlichter. Dann noch dieser sehr passende Name, der schon kleine Hinweise darauf gibt, dass es sich hier um eine Geschichte, die nicht von dieser Welt ist, handelt. . Der Schreibstil war aber schon mal etwas das es mir oft doch schwer macht. Zwar ist er an sich nicht schlecht und flüssig zu lesen, doch leider verwirrt es, dass die Personen die „reden“ das immer gleich hintereinander tun und nicht mal eine neue Zeile beginnen. Das erschwert es im Vornherein zu wissen wer denn nun was sagt zu welcher Zeit. Das zieht sich über das ganze Buch und hat mich oft doch recht ärgerlich zurückgelassen. . Was die Charaktere betrifft war ich auch nicht ganz überzeugt. Unsre Protagonistin hat nach der Hälfte etwas von einem Klammeraffen und einer Heulsuse, was sie nicht gerade attraktiv für mich gemacht hat, zwar mochte ich Shiva sehr gern und fand es interessant hier mehr von ihm zu erfahren, doch Ranja und noch so ein paar Personen wurden weit mehr ausgeleuchtet als es hätte sein müssen, eben weil Ranja z.B. eine totale Nervensäge war mit ihrer 1. Stalkerei 2. Einmischerei und 3. Ebensolcher Heulsusen-Attribute wie Stella. . Die Geschichte jedoch an sich fand ich gut, wirklich gut. Sie ist zwar eher ein Rohdiamant, weil vieles etwas zu sehr an den Haaren herbeigezogen ist und nicht genau erklärt wird oder uns einfach vor die Füße geworfen wird, aber interessant fand ich sie allemal eben weil die Autorin sich einiges einfallen lässt und uns am Ende so hungrig zurücklässt wie ein Koala der keinen Eukalyptusbaum mehr findet. Eine blumige Umschreibung für einen absoluten und schon fast widerlichen Cliffhanger ;D . Fazit . Potential ist da, leider hat es die Autorin nicht vollständig genutzt und die Geschichte nur halb so gut verkauft wie sie es hätte machen können. Aber für Fans von Geschichten die einen in die Tiefen des Alls zu führen scheint sicher lesenswert. Von mir gibt’s 3 von 5 Wölkchen. . Reihe Eigentlich ist ein Teil 2 schon geplant gewesen aber leider fehlt hier trotz Ankündigung für Okt 2010 vom Buch jeden Spur. Ich werd aber weiter nachforschen ^^

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  • Rezension zu "Super Nova" von Elea Noir

    Super Nova
    Livi

    Livi

    20. September 2011 um 20:51

    "Für die Menschheit ist es einfacher, Unbekanntes zu verdrängen, statt sich der Furcht vor dem Fremden zu stellen. Leider bin ich auch nur ein Mensch." (S. 121, "Super Nova") Ich bin wirklich mehr als nur hin- und hergerissen, was dieses Buch betrifft. Generell lässt es sich nicht genau sagen, was mir an einem Roman am wichtigsten ist, jedoch habe ich während des Lesens wieder einmal festgestellt, dass ich durchaus sehr viel Wert auf den Schreibstil lege. Der Schreibstil eines Buches macht einfach nicht selten den ganzen Charakter einer Geschichte aus. Er bewegt den Leser, beeinflusst unweigerlich seine Gefühle, bringt in dazu, sich mit den Charakteren eventuell zu identifizieren, während er deren Gedanken "lauscht" und besitzt sogar die einzigartige Macht, andere mit bloßen Worten zutiefst zu berühren oder sie gar zu Tränen zu rühren. Ein eindeutiger Beweis dafür also, dass der Schreibstil eines Buches elementar ist. Leider muss ich zugeben, dass eben dieser mir vor allem zu Anfang von "Super Nova" nicht unbedingt zugesagt hat. Elea Noir verwendet keine poetische Sprache oder Umschreibungen mit außergewöhnlichem Wiedererkennungswert, was an sich überhaupt kein Problem für mich darstellt, im Gegenteil, zu manchen Geschichten und Thematiken finde ich das durchaus angebracht und passend. Man kann ihren Schreibstil keineswegs als "umgangssprachlich" bezeichnen. Er war mir schlicht und einfach stellenweise zu lasch und - wie soll ich sagen? - wirkten teilweise etwas aufgesetzt und erzwungen. Ich konnte daher keinen genauen Stil erkennen, es wechselte ständig von einer sehr gefühlsbetonten zu einer eher sachlicheren Sprache, was mich eher verwirrte und meinen Einstieg in die Geschichte auch nicht gerade erleichterte. Dies und die Tatsache, dass nicht selten versucht wird mit in Großbuchstaben gedruckte Worte und meiner Meinung nach zu häufig verwendeten Ausrufezeichen ihren Aussagen mehr Ausdruck und "Bewegung" zu verleihen, fand ich zunehmend als störend und behinderte sogar den Lesefluss ein wenig. Jedoch ist das nur meine eigene Ansicht und mein eigener Geschmack, was die Verwendung solcher "Hilfsmittel" betrifft, deshalb ist es eigentlich nicht weiter der Rede wert. Das war auch mitunter ein Grund, weshalb es mir anfangs schwer fiel, mich mit Stella anzufreunden. Wahrscheinlich lag es daran, dass ich sie überhaupt nicht einschätzen konnte. Mal erschien sie mir etwas naiv, dann wieder sehr reif und beinahe schon zu vernüftig. Auch Shiva war mir mehr als suspekt. Ich empfand ihn einfach nur als seltsam bei seinen ersten Begegnungen mit Stella und würde es persönlich auch alles andere als anziehend finden, wenn mich ein Typ die ganze Zeit und damit meine ich wirklich ununterbrochen - denn so wird es beschrieben - anstarrt und kaum ein Wort von sich gibt. Ganz im Gegensatz zu Stella natürlich, die in seiner Nähe jedes Mal eine unbeschreibliches Gefühl des Friedens und der Anziehung empfindet. Die einzige Person, mit der ich mich auf Anhieb anfreuden konnte war Rania, Stellas besten Freundin. Leider jedoch blieb sie ihrer Stellung als Nebencharakter während des gesamten Buches hinweg treu und kam nicht allzu oft zu Wort bzw. in Szene. Der Anfang, das heißt die ersten 150 Seiten haben mich demnach nicht allzu sehr überzeugt und begeistert. Und dann- urplötzlich - konnte ich nicht mehr aufhören. Elea Noirs Schreibstil scheint sich ab ungefähr der Mitte des Buches zumindest in meinen Augen drastisch zu verändern. Im positiven Sinne! Ich hatte überhaupt nicht mehr das Gefühl, zwischen zwei verschiedenen Schreibstilen hin - und herzuspringen, langsam aber sicher schien sie ihren Stil gefunden zu haben und überzeugte mich ab und an sogar mit wunderschönen Be- und Umschreibungen, die Stellas Gefühle exakt und nahegehend beschrieben. Auch Stella wurde mir nach und nach sympathischer, zwar konnte ich mich nie wirklich ganz mit ihr identifizieren, aber mir gelang es zumindest, ihre Reaktionen und Handlungen einigermaßen nachzuvollziehen, mit ihr mitzuleiden und mitzuhoffen. Ganz zu schweigen von der Handlung, die immer rasanter wurde und meine zu Anfang gehegten Befürchtungen vollkommen wegtilgten. Die Geschichte nahm Wendungen, mit denen ich nicht gerechnet hatte. Zwar läuft einem hier und da eine Sache entgegen, bei der man das Gefühl hat, soetwas oder ähnliches schoneinmal in einem anderen Buch gelesen zu haben, jedoch würde ich es auf keinen Fall gleich als ein Klischee abstempeln. Überhaupt bin ich bei solchen Dingen nicht sehr engstirnig. Ich drücke einem Buch ungern gleich einen Stempel mit der Aufschrift "Abklatsch" oder "Nachmache" auf, was im Falle von "Super Nova" auch absolut und auf alle Fälle nicht gerechtfertigt wäre. Zwar erinnerten mich manche Szenen an "Sternenschimmer", jedoch sollten sie sich später als ganz anders als gedacht herausstellen und Elea Noir überraschte mich immer mehr mit ihrem Ideenreichtum. Vor allem dieser Grundgedanken an sich- Die Vorstellung von der Existenz verschiedener, von den Menschen noch nicht entdeckter Planeten, auf denen Menschen leben, die jeweils von Planet zu Planet unterschiedlich weit entwickelt sind und man beim Reisen durch das Weltall demzufolge eine Art "Zeitreise" unternehmen könnte, fand ich sehr interessant, faszinierend und gut umgesetzt. Da über dieses Mysterium nicht allzu viel in "Super Nova" verraten wurde, bleibt demnach viel, viel Platz, Spielraum und meinerseits Neugierde, in welche Handlungsrichtungen sich die Geschichte fortan weiterentwickeln wird. Denn ein zweiter Band ist bereits seit längerem in Planung und auch wenn der Anfang von "Super Nova" mich nicht sofort für sich gewinnen und überzeugen konnte, änderte sich das schlagartig, weshalb ich mich nun letztlich doch auf den zweiten Band freue und es - anders als gedacht - nicht erwarten kann, wie es weitergehen wird. Nicht zuletzt liegt das aller Wahrscheinlichkeit nach auch ein wenig an Shiva, der mir anfangs noch so suspekt und eigenartig erschien, sich dann aber als ein Charakter ganz anderer Art herausstellen sollte und für mich wirklich eine 180° Wendung durchgemacht zu haben schien. Auch er wirkte auf mich zu Ende hin um einiges authentischer, glaubwürdiger und vor allem tiefgründiger. Mehr noch, zu Ende hin war ich wirklich ebenfalls dazu gezwungen, ein wenig mein Herz an diesen kühlen aber dennoch so menschlichen Antikva zu verlieren. "Ganz gleich, wie weit die Antikva den Menschen der Erde voraus waren- tief in ihrem Herzen waren sie genauso wie wir, da war ich mir sicher. Aber sie hatten gelernt, ihr Herz zu verschließen. Mich bewegte ein großer Wunsch: Ich wollte Shivas Schlüssel sein- Der Schlüssel zu seinem Herzen." (S. 202, "Super Nova") Fazit Trotz großen, wirklich riesen großen anfänglichen Schwierigkeiten, die mich bereits schlimmes vermuten ließen, nahm diese Geschichte eine dermaßen gigantische Wendung, dass ich von der letzten Hälfte von "Super Nova" absolut überzeugt war. So sehr, dass ich trotz dessen nicht anders kann, als 4 Punkte für teilweise wundervolle Charaktere, teilweise für die ideenreiche, überraschende Handlung zu vergeben

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  • Rezension zu "Super Nova" von Elea Noir

    Super Nova
    rory77

    rory77

    02. September 2011 um 22:57

    Dieser Fantasy-Romance-Roman handelt von Stella,die alleine mit ihrer stummen Mutter in einem Cottage auf dem Grundstück ihrer besten Freundin wohnt. Sie hat viele Freunde,aber keinen festen Freund.Es hat einfach noch nicht richtig gefunkt! Sie ist intelligent,hat ihr Abi gemacht,möchte aber nicht studieren,sondern sich lieber mit Kindern befassen und Erzieherin werden. Ausserdem kümmert sie sich um ihre Mutter,die nach dem Verschwinden ihrer ältesten Tochter und dem überraschenden Tod ihres Mannes verstummt ist. Stella hat schon seit Jahren ein grosses Problem.Sie wacht oft mit schlimmen Verletzngen und Blutergüssen auf und keiner weiss,woher sie stammen. Dann taucht Shiva auf und ihre Gefühle spielen verrückt.sie fühlt sich zu ihm hingezogen,fürchtet sich aber auch vor ihm.Das verwirrt sie,denn alle anderen scheinen fasziniert von ihm zu sein. Er kommt auch in ihren Albträumen vor,in denen sie von Ausserirdischen medizinisch untersucht wird.Sie wehrt sich in diesen Träumen,hat grosse Angst und nur Shiva kann sie beruhigen. Als Stella plötzlich alle Anzeichen für eine Schwangerschaft hat und Rania behauptet,Shiva beobachtet zu haben,wie er sich mitten in der Nacht aus Stella´s Zimmer geschlichen hat,wird die Sache mysteriös. Von Herrn Gant,auch Dog genannt,erfährt sie,dass sie ein Sternenkind ist.Sie wird bereits seid ihrer Kindheit von den Rava´s ... hochentwickelte Ausserirdische ... "geholt",um zu erforschen,warum sie eines der wenigen Wesen im Universum ist,das nicht von ihnen kontrolliert werden kann.Der einzige,der ihre Gedanken lesen kann und ein bisschen Einfluss auf sie hat,ist Shiva,der ebenfalls von einem anderen Planeten stammt und für die Rava arbeitet. Stella wird noch einmal von den Ravas in ihre Swiffa geholt,aber diesmal will sie bewusst alles mitbekommen ... die ganze Aktion läuft schief und Shiva flüchtet mit ihr zurück auf die Erde. Von da an sind sie auf der Flucht,denn Menschen,die zuviel wissen,werden "umgesiedelt" auf andere Planeten,die noch nicht so weit entwickelt sind,weil die Rava Angst davor haben,die Kontrolle über alle Wesen zu verlieren. Shiva ist ein Antikva ... die sind weiter entwickelt als wir Menschen,stehen aber weit unter den Ravas.Stella erfährt,dass die Menschen auf Antikva keine Liebe kennen.Sie ernähren sich nur von einem reinen Nährstoffdrink und die Fortpflanzung erfolgt nur künstlich!Zärtlichkeiten gibt es gar nicht mehr!Doch sie liebt ihn mehr als alles andere. Wegen den Ravas muss sie ihre Mutter und ihre Freunde verlassen,doch das fällt ihr nicht so schwer,wie an ein Leben ohne Shiva zu denken. Nach und nach erzählt er ihr alles von ihm,von den Ravas und ihren Entführungen ... aber sie liebt ihn immer mehr!Mit der Zeit entwickeln sich auch bei Shiva Gefühle,die er erst nicht wahrhaben will.Stella erfährt,dass sie mit ihm ein Kind hat ... künstlich gezeugt von den Ravas und nun in deren Hände.Sie wollen herausfinden,wie sich ein Kind von einem Menschen und einem Antikva entwickelt.Weil Stella besondere,Rava-schädigende Fähigkeiten hat,ist sie eine Gefahr für diese Wesen und damit sich ihre Gene nicht weiterentwickeln,wurde sie von den Ravas unfruchtbar gemacht.Das Baby "Nova" ist ihr deswegen so wichtig,dass sie ohne das Kind nicht glücklich werden kann.Aber auch ohne Shiva will sie nicht mehr leben ... der jedoch will,dass Stella ihr Kind bekommt und wagt es,zu den Ravas zu gehen ... Der Anfang dieses Romans hat sich etwas gezogen,fand ich.Aber als dann die Flucht losging,war ich wie gefesselt.Besonders von der Beziehung zwischen Shiva und Stella.Er ist ein Mensch aus der Zukunft,findet die Menschen auf der Erde primitiv.Das Essen ist eklig und er findet schon küssen in der Öffentlichkeit frivol. Erst Stella zeigt ihm,die Schönheiten der Erde.Plötzlich mag er Donuts und Muffins und verliebt sich in Stella!Das ist sooooo romantisch! Und diese ganze Story mit den Ausserirdischen,die Menschen entführen,um an ihnen herumzuexperimentieren ... beängstigend ... aber auch schon sehr logisch erklärt und beschrieben! Aaaaaber,der Roman endet so spannend,dass ich jetzt schwer auf den 2. Teil hoffe,den ich gerne lesen möchte!Wie geht es weiter mit Shiva,Stella und Nova????

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  • Rezension zu "Super Nova" von Elea Noir

    Super Nova
    Maygira

    Maygira

    30. August 2011 um 10:22

    Ganz ehrlich? Ein verdammt guter Schmöker! Nach genau so etwas habe ich sehr lange gesucht und endlich gefunden! Zum Inhalt: Stella lebt in dieser scheinbar heilen Welt. Als sie Shiva kennenlernt, fühlt sie zunächst unerklärliche Angst in seiner Gegenwart, die sich schon bald in Schwärmereien verlaufen. Stella hat in ihrem Leben schon einiges hinnehmen müssen. Erst ist ihre kleine Schwester verschwunden, dann starb ihr Vater und bei seinem Tod hörte ihre Mutter mit dem Sprechen auf. Stella hat die Ahnung, dass Shiva vielleicht weiß, was es mit ihren Träumen auf sich hat, denn nach und nach fügen sich die Puzzleteilchen zusammen und Stella erfährt, dass er Teil eines scheinbar grausamen und Galaxienübergreifenden Systems ist. Stella hatte begonnen sich ihm anzuvertrauen, sich ihm näher zu fühlen, doch woher weiß sie noch, was Wirklichkeit ist und was nicht, wenn sie erfahren muss, dass ihre Träume gar keine sind, sondern wirklich geschehen und sie seit Jahren das Versuchskaninchen von Außerirdischen gewesen ist? Schlimmer noch, Shiva hat ihnen dabei maßgeblich geholfen und dann muss sie zusätzlich erfahren, dass auch er nicht von ihrer Welt ist... Dieses Buch kann ich nur weiterempfehlen, jede Seite macht Lust auf mehr, das einzige schreckliche an "SUPER NOVA" ist das Ende; man kann nicht glauben, dass es schon vorbei ist und man will mehr mehr mehr ... Wann kommt endlich die Fortsetzung????

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  • Rezension zu "Super Nova" von Elea Noir

    Super Nova
    VanillaKissMe

    VanillaKissMe

    30. January 2011 um 23:57

    Schade! Anfangs hab ich mich riesig über das Buch gefreut und konnte es kaum abwarten es zu lesen. Es handelt sich um ein junges Mädechen namens Stella, die morgens mit starken Blutergüssen erwacht. Ohne zu wissen wo sie sich diese hergeholt hat, verweigert sie jeden Arztbesuch. Als sie eines Tages Shiva, einen jungen JuraPraktikanten kennenlernt, ist es um sie geschehen. Sie verliebt sich in ihn trotz übler Vorahnungen um seine Person. Was dann alles passiert...einfach nur ermüdend. Man merkt ganz schnell , dass die Geschichte stark von Klischees überdeckt ist und keine Spannung erzeugt. Ich wusste immer was als nächstes folgt und konnte mich mit der Liebesgeschichte keineswegs anfreunden. Die Gefühlslage von der Protagonistin ist dramatisch überzogen und nicht nachvollziehbar. Insgesamt leider sehr schwach!

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  • Rezension zu "Super Nova" von Elea Noir

    Super Nova
    Ami Li Misaki

    Ami Li Misaki

    30. December 2010 um 14:50

    Mit Stella geschehen mysteriöse Dinge. Keiner kann sich erklären, warum die 19-jährige regelmäßig mit blauen Flecken aufwacht. Zu Ärzten möchte Stella auch nicht mehr gehen, denn sie hat unbeschreibliche Angst vor ihnen. Woher diese Angst rührt, weiß sie nicht. Stella führt auch kein leichtes Leben. Ihr Vater, ein erfolgreicher Anwalt, starb als sie 14 Jahre alt war, ihre Schwester verschwand als Stella 4 Jahre alt war, ihre Mutter Babette ist seit dem Verschwinden ihrer großen Tochter Tessa stumm und lebt oft in ihrer eigenen Welt. Stella muss sich also um alles allein kümmern. Unterstützung erhält sie von der befreundeten Familie Schreiber und deren Tochter Rania, Stellas bester Freundin, und natürlich von Tommy, Stellas bestem Freund, mit dem sie auch eine Ausbildung zur Erzieherin absolviert. Die Geschichte beginnt im Februar, kurz nachdem Stella mit den wohl schlimmsten Verletzungen aufwacht. Sie hat keine Ahnung, woher sie stammen und versucht alles, damit ihre Freunde und Familie nicht darauf aufmerksam werden - vergeblich. Und dann zwingt sie sich Ranias zuliebe auf eine von Ranias Motto-Partys. Dort begegnet sie dem mysteriösen Shiva Novak, einem Jura-Studenten und Praktikanten in der Kanzlei von Ranias Vater. Stella fühlt sich, wie alle anderen auch, gleich zu Shiva hingezogen und doch hat sie eine unbeschreibliche und unerklärliche Angst vor ihm... Der erste Band von Super Nova, Band 2 soll 2011 folgen. Der Schreibstil von Elea Noir ist sehr einfühlsam und flüssig. Die Sprache ist allerdings ein bisschen alt, nicht im Sinne von richtig alt, sondern eher im Sinne von nicht ganz modern. Das hat beim Lesen aber überhaupt nicht gestört. Allerdings wirkt es doch ein bisschen seltsam, wenn junge Menschen reden als wären sie nicht in den späten 80ern oder frühen 90ern geboren, sondern zehn Jahre eher. Natürlich ist dies auch nicht permanent der Fall, sondern spiegelt sich in der ein oder anderen Szene wider. Die Charaktere scheinen dafür, trotz der manchmal "nicht ganz modernen" Sprache, bzw. Ausdrucksweise, aus dem richtigen Leben entsprungen zu sein. Sie wirken natürlich, selbst Shiva, der eigentlich kein "Erdenmensch" ist. Besonders positiv finde ich hier, dass auch Konflikte vorherrschen, die aber auch bereinigt werden. Nicht auf eine gezwungene, gekünstelte Art, sondern ganz zum Verlauf der Geschichte passend. Einen kleinen Kritikpunkt zu den Charakteren, bzw. zu einem, habe ich trotzdem: Stella empfand ich stellenweise als zu launisch. Klar, sie ist noch ein Teenie, gerade 19, hat ein schweres Leben und erfährt Dinge, die man sich nicht mal träumen lässt. Trotzdem schwankten ihre Gefühle und Gedanken wie ein Blatt im Spätherbst. Es gab ständig ein auf und ab, ständig war sie den Tränen nahe oder weinte sogar und dann war sie wieder der glücklichste Mensch. Das war für mich nicht so ganz nachvollziehbar. Zur Geschichte an sich. Es gibt schon einige Klischees, gerade, was die Rava betrifft. Größtenteils war der Verlauf auch ein bisschen vorhersehbar - für mich zumindest. Doch nichtsdestotrotz wurde man gleich in Stellas Welt hineingezogen, was natürlich mitunter daran liegt, dass Super Nova aus der Ich-Perspektive, Stellas, erzählt wird. Man wollte einfach wissen, was es mit Shiva auf sich hat, mit den Verletzungen Stellas, ihrer Vergangenheit. Kurz: Ein Sci-Fi-Romance Roman, der ein paar Klischees bedient, aber es trotzdem wert ist, sich auf Stellas Geschichte einzulassen! Auf die Fortsetzung bin ich auf jeden Fall sehr gespannt!

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  • Rezension zu "Super Nova" von Elea Noir

    Super Nova
    BellaMcCullen

    BellaMcCullen

    30. December 2010 um 01:55

    Ich beobachte die Rezensionen um dieses Buch schon seit einiger Zeit. Bei Amazon gab es schon ziemlich heiße Disskusionen um dieses Buch. Und meiner Meinung nach, waren die vielen Vorwürfe, dass die meisten 5 Sterne-Rezis von "Freunden" der Autorin stammen nicht ganz unberechtigt, denn bei keinem Buch scheiden sich die Geister so sehr, wie bei diesem. Die vielen Lobeshymnen auch hier verstehe ich absolut nicht. Und ich bin wirklich geneigt davon auszugehen, dass es auch hier nicht wirklich mit rechten Dingen zugeht. Den weniger guten Rezensionen hier muss ich uneingeschränkt recht geben; dem Buch fehlt es an ziemlich allem, aber vor allem an einem wirklichen Plot und einer gründlichen Korrektur. Das Buch ist im Eigenverlag erschienen und das merkt man ihm leider auch an, dass sich hinter dem schönen Verlagsnamen Tyra Nyx die Autorin selber verbirgt. Schade ist nur, dass man eben mit so vielen falschen Rezis arbeitet.

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  • Rezension zu "Super Nova" von Elea Noir

    Super Nova
    Silberschweif

    Silberschweif

    13. November 2010 um 20:43

    Inhalt: Immer wieder erwacht Stella Lindt mit Schmerzen aus ihren Alpträumen, ständig hat sie blaue Flecke oder schlimmeres. Und dabei weiß sie nie, woher sie diese Blessuren hat. Dabei ist ihr Leben doch eigentlich ganz normal: sie wohnt noch bei ihrer Mutter, macht eine Ausbildung zur Kindergärtnerin und hat Freunde. Nur die Verhältnisse in ihrer Familie sind schwierig, denn seid erst ihre Schwester Tessa und dann ihr Vater gestorben sind, spricht ihre Mutter kein Wort mehr und ist die meiste Zeit des Tage geistig weggetreten. Doch als der gefühlskalte Shiva Novak auftaucht, beginnt Stellas Weltansicht auseinander zufallen. Und das nicht nur, weil sie in Shivas Gegenwart immer tiefen Frieden empfindet und sich ihn zu verlieben beginnt, obwohl sie ständig eine unterschwellige Angst spürt, wenn er in der Nähe ist. Auch ihre Alpträume werden schlimmer, immer wieder fügt ihr in diesen Träumen jemand Schmerzen zu. Und zu allem Überfluss taucht auch Shiva immer öfter in diesen auf. Während sie Shiva immer mehr verfällt, muss Stella feststellen, dass etwas mit ihm nicht stimmt und sie Teil eines Experiments ist - und mit ihr auch ihre ganze Familie. Und auch wenn Stella es kaum glauben kann: Shiva scheint zu den Drahtziehern zu gehören… --- Meinung: „Super Nova“ ist ein Roman der etwas anderen Art. Die Mischung zwischen Romanze und Fantasy-Geschichte hat mir sehr gut gefallen, auch wenn die Fantasy-Elemente schon an Science Fiction grenzen. Daher kommt es wahrscheinlich auch, dass ich noch keinen Roman dieser Art gelesen habe. Trotzdem war die Idee der Außerirdischen für mich eine ganz neue Leseerfahrung, die mir dennoch sehr gefallen hat. Elea Noir entführt den Leser zwar nicht in eine ganz neue Welt, fernab der Erde, aber doch ist die Entstehungsgeschichte der Menschen eine ganz andere und so schafft sie ein gar nicht mal unrealistisches Bild. Dabei hält sie den Spannungsbogen sehr gekonnt. Die Geschichte kommt zwar nur langsam in Fahrt, verliert dann aber bis zum Ende hin kaum an Geschwindigkeit. Die vielen Geheimnisse, die sich um Stella und ihre Familie ranken, kommen erst nach und nach ans Licht und wenden die Geschichte immer wieder in eine unvorhergesehene Richtung. In Stella kann man sich von Anfang an sehr gut einfühlen – in ihrer zurückhaltenden, fürsorglichen Art wächst sie einem sofort ans Herz. Shiva hingegen bleibt sehr lange derart undurchsichtig, dass ich erst relativ spät wirkliche Sympathie für ihn empfinden konnte. Daher empfand ich es auf den ersten 100 Seiten ein wenig befremdlich, wie stark Stella für Shiva geschwärmt hat. Elea Noir schafft es danach aber, Shiva dem Leser näher zu bringen. Während er seine eigenen Gefühle für Stella entdeckt, legt er seine Eismaske wenigstens teilweise ab und wirkt dadurch sofort liebenswerter. Der einzige große Minuspunkt, den ich an „Super Nova“ finden kann ist der Schreibstil. Vor allem in der ersten Hälfte des Buches bin ich immer wieder über ihn gestolpert. Einige der benutzten Verben und Adjektive passen einfach nicht in den Zusammenhang und lassen einen stutzen. Dies hat teilweise doch sehr gestört und den Lesefluss behindert. Dies wurde jedoch meiner Meinung nach (soweit ich mich nicht einfach daran gewöhnt habe o.Ä.) mit der Zeit besser. Den Name des Buches finde ich sehr passend gewählt, genauso wie mir das Cover sehr gut gefällt. Die Thematik wird aufgegriffen und es wirkt in seiner Schlichtheit fantastisch. --- Fazit: Alle Romatic-Fantasy Fans, die mal was „Neues“ ausprobieren wollen und dabei nicht zu große Erwartungen haben, werden diesen Roman eindeutig mögen! Eine schöne Mischung aus Romantik und Fantasy/Science Fiction mit vielen Geheimnissen und Halbwahrheiten.

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  • Rezension zu "Super Nova" von Elea Noir

    Super Nova
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    06. November 2010 um 12:45

    Kurbeschreibung Stella wacht in regelmäßigen Abständen mit blauen Flecken und Schmerzen auf. Warum das so ist, kann sie sich nicht erklären. Auch ihre Alpträume verwirren sie zunehmend. Erscheinen sie ihr doch manchmal so real. Und als hätte sie damit nicht schon genug Probleme, muss sie ihr Leben fast alleine bestreiten. Ihr Vater ist früh verstorben und ihre Schwester wird ebenfalls für tot gehalten. Ihre Mutter, Babette die mit diesen Verlusten nicht klar kommt, hat sich in ihre eigene Welt zurückgezogen und spricht mit niemanden mehr. So muss Stella neben ihrer Ausbildung zur Erzieherin auch noch den kompletten Haushalt schmeißen. Aber mit der Unterstützung der Familie Schreiber und ihrem besten Freund Tommy schafft sie das. Als eines Tages der mysteriöse Shiva auftaucht, verspürt Stella widersprüchliche Gefühle. Mal hat sie das Gefühl ihn zu kennen, dann spürt sie eine Art Glücksgefühl und ein anderes mal wird sie von Angst gepeinigt. Ein Fremder klärt Stella über ihre nächtlichen Alpträume auf und über ihre Verletzungen. Geschockt muss sie erkennen, dass Shiva nicht der ist, für den sie ihn hält. Doch es scheint zu spät, ist sie ihm doch längst verfallen..... Meine Meinung In der letzten Zeit hatte ich ja doch viele Fantasyromane gelesen, die alle wundervoll waren. Aber keiner hat das Thema Ausserirdische so behandlet wie dieses Buch von Elea Noir. Das Buch erzählt eine unglaubliche aber zugleich schöne Liebesgeschichte. Das Buch liest sich aufgrund des leichten Schreibstils sehr flüssig und schnell. Ich konnte mich sehr gut in Stellas Situation hineinversetzen und ihre Gefühle verstehen. Aber auch Shiva Geschichte berührte mich sehr und ich konnte seine Beweggründe nachvollziehen. Lediglich das Ende gefällt mir nicht, da es offen lässt, wie es weitergeht. Als ich dann jedoch vor kurzem erfahren habe, dass es einen zweiten Teil geben wird, fand ich das Ende natürlich nicht mehr so schlimm. Der zweite Band wird Ende diesen Jahres erscheinen. Wer ein Buch über Erdlinge, Ausserirdische und eine grenzenlose, fantastische Liebesgeschichte lesen möchte, ist hier richtig. Trotz der Liebe im Roman bleibt die Spannung nicht auf der Strecke.

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  • Rezension zu "Super Nova" von Elea Noir

    Super Nova
    cleopatra

    cleopatra

    Super Nova ist eines der schlechtesten Bücher in diesem Jahrtausend. Es zeichnet sich durch hölzerne Dialekte, verworrene Geschichte, schlechten Schreibstil als auch durch einen nicht vorhanden roten Faden aus. Das Buch weist zahlreiche Rechtschreib- als auch Grammatikfehler auf. Die Autorin sollte vor Scham im Boden versinken, der Leserschaft so etwas vorzusetzen. Vom Thema: "Wie man einen richtig guten Roman schreibt" hat die Autorin absolut keine Ahnung. Der Begriff laienhaft ist noch geschmeichelt. Die Ausdrucksweise könnte auch von einem Drittklässler stammen. Jedoch wären dessen Rechtschreibkenntnisse wahrscheinlich besser, als die der Autorin. Die Geschichte, angepriesen als etwas absolut Neues, ist ein altes, schon ausgelutschtes Thema, was in unzähligen Büchern schon beschrieben wurde, jedoch um ein Vielfaches besser. Das Buch ist den Titel Buch nicht wert.

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  • Rezension zu "Super Nova" von Elea Noir

    Super Nova
    Charlousie

    Charlousie

    03. November 2010 um 13:20

    Inhalt: Was würdest du tun, wenn alles, woran du bisher geglaubt hast nicht der Wahrheit entspricht? Du lebst in einer scheinbar heilen Welt, oder doch nicht? Diese Welt hat einen Riss, denn Nacht für Nacht wachst du mit unüblichen Blessuren auf, die nichts mehr mit Schlafwandeln gemein haben können. Dann taucht ein Unbekannter auf. Ein Unbekannter namens Shiva und die Albträume bekommen ein Gesicht. Der Unbekannte ist Teil des Traumes. Was haben Realität und Traum gemeinsam, beziehungsweise: was davon ist was? Stella lebt in dieser scheinbar heilen Welt. Als sie Shiva kennenlernt, fühlt sie zunächst unerklärliche Angst in seiner Gegenwart, die sich schon bald in Schwärmereien verlaufen. Stella hat in ihrem Leben schon einiges hinnehmen müssen. Erst ist ihre kleine Schwester verschwunden, dann starb ihr Vater und bei seinem Tod hörte ihre Mutter mit dem Sprechen auf. Stella hat die Ahnung, dass Shiva vielleicht weiß, was es mit ihren Träumen auf sich hat, denn nach und nach fügen sich die Puzzleteilchen zusammen und Stella erfährt, dass er Teil eines scheinbar grausamen und Galaxienübergreifenden Systems ist. Stella hatte begonnen sich ihm anzuvertrauen, sich ihm näher zu fühlen, doch woher weiß sie noch, was Wirklichkeit ist und was nicht, wenn sie erfahren muss, dass ihre Träume gar keine sind, sondern wirklich geschehen und sie seit Jahren das Versuchskaninchen von Außerirdischen gewesen ist? Schlimmer noch, Shiva hat ihnen dabei maßgeblich geholfen und dann muss sie zusätzlich erfahren, dass auch er nicht von ihrer Welt ist… Meine Meinung: Ganz ehrlich? Ich weiß nicht genau, wie ich das ausdrücken kann, was ich bei diesem Buch empfunden habe! Ich würde zu diesem perfekten Roman gerne die perfekte Rezension schreiben, doch dazu bin ich nicht in der Lage. Viel zu allumfassend und Komplex ist der Aufbau dieser Handlung. Manche mögen darüber schmunzeln oder mich dafür verurteilen, dass ich von „Super Nova“ so besessen bin. Einige werden denken, wie ich in ihren Augen die Banalität dieses Romans nicht durchschauen konnte. Doch ist nicht gerade das das Wunder an Büchern?- dass sie uns zu umgarnen vermögen, wie einfach, fabelhaft oder uninteressant sie im Grunde auch sein mögen. Besteht nicht darin sogar der Glanz des Lesens?- dass wir mit jeder neuen Reise, jedem neuen Wagnis, dass wir mit einem Buch eingehen, hoffen, dass dies die eine Geschichte sein wird, die uns verhext, den Kopf verdreht und den Glauben an etwas Neuse gibt? Warum lesen wir?- vielleicht um unsere Sehnsucht nach unserem einem, dem perfekten Buch zu stillen? Was ist das überhaupt, Perfektion? Kann es dieses eine, perfekte Buch geben? Ich weiß es nicht und will mich auch nicht zu weit aus dem Fenster lehnen, doch was ich beim Lesen dieses Buches empfunden habe, kann ich nicht beschreiben, definieren oder gar in Worte fassen. Anderen Rezensionen habe ich entnommen, dass sie diesen Roman für keinen Roman halten, weil er stilistisch, grammatikalisch usw. sehr schlecht sei. Das mag ja alles sein, doch Fakt ist, dass er mich bannen konnte und nur das ist es, was für mich letztendlich zählt. Ich habe die Geschichte, die Empfindungen, die Charaktere gelebt und dafür muss ich der Autorin unheimlich danken! An einer besonders schaurigen Stelle, bei der ich viel Angst empfand, weil Elea Noir die LeserIn eine ganze Weile im Dunkeln tappen lässt und sich nicht sagen lässt, woher Stellas komische Verwundungen aus dem Schlaf stammen, war ich jedenfalls so geängstigt, dass ich einen riesigen Schock erlitt,als ausgerechnet im richtigen Moment mein Handy losging. Ich dachte, jetzt hätte mein letztes Stündlein geschlagen! Beim Lesen dieses Romans hatte ich Glück, denn es war eben jene Nacht der Zeitumstellung, in der ich diese zusätzliche Stunde zum Beenden des Buches dringend benötigt habe. Elea Noir hat eine schöne Welt beschrieben, die doch nicht so schön ist, wie es auf den ersten Blick scheint. Nach „Super Nova“ sehe ich einiges mit anderen Augen und denke mehr über anderes, mögliches Leben im Universum und Weltall nach. Der Charakter Shiva bleibt die meiste Zeit ein ungeklärtes Mysterium. Man erfährt nie, was er so richtig denkt oder was seine Motive hinter den Handlungen sind. Dadurch wirkte er auf mich umso anziehender und verführerischer. Zum Schluss wird er ein wenig transparenter, doch auch nicht zu sehr, sonst würde er seine Reize vollkommen einbüßen. Mein Fazit: „Super Nova“ ist ein wunderschönes Buch, dessen Cover genauso schön gestaltet ist, wie sein Inhalt und dieses faszinierende Aussehen absolut verdient hat. An einigen Stellen war es schwer zu lesen, da ich mich an das breiterer Format des Buches schlecht gewöhnen konnte, doch hat dies nichts mit dem grandiosen Inhalt zu tun. LeserInnen, die sich auf Verschwörungstheorien oder Science Fiction verstehen, können diesen Roman sehr gut lesen, aber auch alle Anderen, die von solchen Dingen keine Ahnung haben, denn dann ist es umso spannender! Elea Noir hat für mich ein reizendes Debüt geschrieben, dessen Handlung an sich abgeschlossen ist, dennoch bleibt manches offen, wovon ich mir ein Happy End in der Fortsetzung erhoffe und mich auf weitere, spannungsgeladene, kribbelnde Buchseiten freue. Die volle Punktzahl für „Super Nova“, das mich verhext hat und wenn ich könnte, würde ich mehr als 5 Punkte vergeben! Bewertung Mein ganz großer Dank gilt dem Tayra Nix Verlag für die Bereitstellung dieses Rezensionsexemplars!

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  • Frage zu "Super Nova" von Elea Noir

    Super Nova
    Fantasy-Fan

    Fantasy-Fan

    Ich habe mit Begeisterung "Super Nova" gelesen und lese es gerade ein zweites Mal. Bis zur Fortsetzung dauert es noch einige Monate. Kann mit jemand während dieser Durststrecke ein ähnliches Buch empfehlen?

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  • Rezension zu "Super Nova" von Elea Noir

    Super Nova
    Fantasy-Fan

    Fantasy-Fan

    Ich muss meine erste Rezension schreiben, da mich „Super Nova“ vollkommen überrascht hat. Ich lese das Buch gerade zum 2. Mal. Es ist ein Roman einer jungen Autorin, ein Erstling (!) … Und eine solchen Wirkung, hätte ich nicht erwartet, als ich das Buch zum ersten mal sah. Die Optik erinnerte mich an die englischen Ausgaben der Biss-Reihe, und die Inhaltsangabe - das ein Mädchen (Stella) nachts häufig mit Verletzungen erwacht und ihr ein Mann begegnet, vor dem Sie Angst hat und sich doch gleichzeitig zu ihm hingezogen fühlt - machte mich zu neugierig, ich musste mehr erfahren und habe es nicht eine Minute bereut, diesen Roman gekauft und gelesen zu haben, im Gegenteil! Inzwischen bin ich süchtig und kann die Fortsetzung nicht mehr erwarten Die Autorin Elea Noir besitzt in ihrer Ausdrucksweise eine magische Gabe und hat ein Gespür die Realität so gekonnt mit der Fantasie zu vermischen, dass, wenn man ihr Buch liest - mag es auch noch so unglaublich sein - am Ende nicht mehr weiß, ist es nur die Fantasie der Autorin, oder steckt eventuell viel mehr dahinter? Ich sehe die Sterne am Himmel seither mit anderen Augen. Alle Achtung und höchste Punktzahl!!

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  • Rezension zu "Super Nova" von Elea Noir

    Super Nova
    Lune2013

    Lune2013

    15. June 2010 um 23:26

    Das Buch ist zwar nicht schlecht,aber weitaus nicht so super wie es hier in den Himmel gelobt wird.Die Story ist wirklich gut, aber das was draus gemacht wurde überhaupt nicht.Der Schreibstil ist furchtbar und die unzähligen Rechtschreib und Grammatikfehler machen das ganze nicht viel erträglicher.Obwohl...eigentlich wird das Buch ja gar nicht gelobt, da der blödsinn mit der Eigenwerbung der Autorin auch hier weitergeht.Das ist wirklich nicht zu fassen!Genau aus diesem Grund werde ich den 2. Teil garantiert NICHT lesen.Es ist absolut unfassbar,dass man als Leser so auf den Arm genommen wird.Wenn man schon so tief sinken muss,dann sollte man doch auch bitte so schlau sein und endlich mal seinen Schreibstil ändern und nicht immer und immer wieder die gleichen Sätze verwenden!!!!!

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