Eleanor Herman Legacy of Kings

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Inhaltsangabe zu „Legacy of Kings“ von Eleanor Herman

Imagine a time when the gods turn a blind eye to the agony of men, when the last of the hellions roam the plains, and evil stirs beyond the edges of the map. A time when cities burn, and in their ashes, empires rise. Alexander, Macedon's sixteen-year-old heir, is on the brink of discovering his fated role in conquering the known world, but finds himself drawn to a newcomer Katerina must navigate the dark secrets of court life while keeping hidden her own mission: kill the queen. But she doesn't account for her first love Jacob will go to unthinkable lengths to win Katerina, even if it means having to compete with Hephaestion, a murderer sheltered by the prince. And far across the sea, Zofia, a Persian princess and Alexander's unmet betrothed, wants to alter her destiny by seeking the famed and deadly Spirit Eaters. Weaving fantasy with the shocking details of real history, New York Times bestselling author of Sex with Kings Eleanor Herman reimagines the greatest emperor the world has ever known, Alexander the Great, in the first book of the Blood of Gods and Royals series."

Grandiose Kombi von Historie, Fiktion und Fantasy. Dazu gnadenlos gut recherchiert. Echt überraschend & beeindruckend!

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    Legacy of Kings

    Zeit_zu_Lesen

    02. November 2015 um 20:51

    "Legacy of Kings" lässt die Grenzen zwischen wahren historischen Begebenheiten und einer einfallsreichen Dosis phantastischer Elemente verschwimmen. Das Werk handelt von niemand geringerem, als Alexander dem Großen, dem es innerhalb nur weniger Jahre gelang das größte Reich der Antike zu erobern und die Welt, wie man sie bis dahin kannte, neu zu formen. Mythenumrankt, als berühmtester Eroberer unserer Geschichte, sorgen seine Abenteuer noch heute für Gesprächsstoff… Kurzer Abriss zum Inhalt „Fountain of Youth, Well of the Gods, providing physical healing and spiritual power to all who drink of it.” (S. 34) Die Geschichte beginnt um 340 v. Chr. - mit dem sog. Blood Tournament, in dem zahlreiche bewährte Krieger gegeneinander antreten und um ein stolzes Preisgeld kämpfen. Alexander selbst, als Prinz von Mazedonien, darf an diesem Kampf nicht teilnehmen. An seiner statt kämpft sein bester Freund: Hephaestion (kurz Heph). Die beiden benötigen dringend das Preisgeld, um eine lang geplante, heimliche Reise anzutreten. Ihr Ziel: die Östlichen Berge jenseits des Ozeans, denn der Legende nach sprießt dort eine heilige Quelle, die Alexanders „Makel“ heilen kann. Das Tournament beginnt – und es kommt alles ganz anders als geplant. Kurz darauf verläßt Alex’ Vater, König Philipp, mit seiner Armee Mazedonien und überlässt das Reich seinen Regierungsgehilfen – und Alexander. Dieser wird sich innerhalb kürzester Zeit nicht nur mit palastinternen Intrigen sondern auch kriegerischen Bedrohung von außen konfrontiert. Während Alexander sich als Königssohn und Kriegsherr behaupten muss, kreuzen zahlreiche Charaktere seinen Pfad – zu ihnen gehören: Katarina, ein junges Mädchen aus dem Dorf, die eine besondere Beziehung Tieren und eine gefährliche Mission vor sich hat, Cynane, Alexanders Halbschwester, deren Gedanken von Verrat und Betrug beherrscht werden, Olympias, Alex‘ Mutter, die ihre Begierden mit aller tödlichen Macht und magischen Hilfen durchsetzen will, Zofia, die nicht bereit ist ihr Schicksal und den für sie vorgesehenen Ehemann zu akzeptieren, ihr "Glück" selbst in die Hand nimmt und andere dadurch in den Tod treibt, Heph, Alexanders bester Freund und engster Vertrauter, der sich bösartigen Intrigen ausgesetzt sieht, deren Ziel es ist, seine Loyalität zu Alexander zu untergraben, Jacob, der in Katarina verliebt ist, sich einer gefürchteten Lordschaft anschließt und plötzlich auf der Seite des Gegners steht. Die Grenzen zwischen Freund und Feind sind fließend, wer kann wem vertrauen und welche Leben schweben in Gefahr … und warum? Bald ist klar, es gibt mehr als nur einen Feind und Alex und seine Freunde müssen einen Kampf an vielen Fronten zugleich führen … Meine Meinung Das im Buch enthaltene Zitat von Aristoteles trifft es ganz gut: “All human actions have one or more of these seven causes: chance, nature, compulsion, habit, reason, passion and desire.“ (S. 171) "Legacy of Kings" lässt die Wege unterschiedlichster Charaktere miteinander kreuzen, einige von ihnen sind historisch belegt, andere wiederum imaginären Ursprungs. Das Ergebnis ist ein Mix aus Intrigen, Machthunger, Sehnsucht nach Liebe und Anerkennung, nach Selbstbestimmung und Rache … Erzählt werden die Geschehnisse aus den unterschiedlichsten Sichten der Protagonisten, so dass ich als Leser meine manchmal etwas vorschnell gefasste Meinung nach und nach revidieren musste. Ich habe Rezensionen gelesen, die "Legacy of Kings" mit "Game of Thrones" verglichen haben. Das kann ich nicht nachvollziehen – außer dass einen starken historischen Bezug hat und die phantastischen Elemente eher dezent verteilt sind, sehe ich keine Parallelen. Weder ist es extrem blutrünstig noch wird (zumindest nicht in diesem Band) die Hälfte der Charaktere innerhalb kürzester Zeit dahingerafft. Ja, es geht um Intrigen und Machtspiele in einem aufstrebenden Königreich – aber das ist keine Erfindung von George R. Martin. Fazit "Legacy of Kings" ist Detailreich und unterhaltsam inszeniert, mit einem soliden Spannungsbogen, dessen Wendungen durchaus überraschen und authentischen Charakteren, die sympathisch oder nicht, bleibenden Eindruck hinterlassen. "Legacy of Kings" ist der erste von 3 Bänden aus der Reihe "Blood of Gods and Royals". Die Fortsetzung erscheint (leider erst) im September 2016. Zum Hörbuch: Gelesen wird das Buch von zwei Sprechern, von denen mir insbesondere die männliche Stimme sehr gut gefallen hat. Graham Halstead hat seinen Rhythmus schnell gefunden, was in einem angenehmen Tempo und einer authentischen Erzählweise resultierte. Mit der Sprecherin Jennifer Grace hatte ich hin und wieder meine Probleme, kam ihre Art zu lesen etwas verzerrt und abgehakt bei mir an. Insgesamt war das Hörbuch für mich jedoch eine wunderbare Ergänzung zum gedruckten Buch – ich würde es jederzeit wieder kaufen.

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