Eleanor Herman Schattenkrone - Royal Blood

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Inhaltsangabe zu „Schattenkrone - Royal Blood“ von Eleanor Herman

Stell dir eine Zeit vor, in der die Menschen den Göttern gleichgültig sind, und das Böse an den Rändern der Welt erwacht ... Alex ist kurz davor, für immer aus dem Schatten seines mächtigen Vaters zu treten und der größte Heerführer aller Zeiten zu werden.Seine Verbündete Kat hat einen Plan, von dem Alex niemals erfahren darf. Die beiden verbindet weit mehr als sie ahnen. Wem kannst du trauen? Und was ist am Ende stärker? Das Schicksal? Magie? Oder deine Feinde?

Ich habe nicht genug von dem Buch bekommen!

— Booknerdsbykerstin

Eine Geschichte voll mit Macht, Intriegen, Magie, Freundschaft und Liebe Toller Auftakt der Reihe, freu mich schon auf den nächsten Band!

— Nachtschattenmaedchen

Eleanor Herman schafft es, mit diesem Buch, den Leser nach nur wenigen Seiten zu fesseln.

— DamlaBulut

Spannender Anfang, zähe Mitte, spannendes Ende

— DasAffenBande

Ich fand die Mischung aus Historie und Fantasie, Fiktion und wahre Begebenheiten fantastisch! Einzige Kritik: zu viele Perspektiven.

— killerprincess

Für alle Lesebegeisterte ein Muss, denen ein Mix aus historischen und fantastischen Elementen gefällt.

— buchlilie

Spannende Geschichte die gekonnte historisches mit Fantasy verknüpft.

— Nenatie

Mystisch und spannend

— raven1711

Genialer Auftakt zu einer neuen und aufregenden Reihe über die damalige Zeit mit fantastischen Elementen!

— xLifewithbooks

Faszinierendes Fantasyepos vor antiker Kulisse - ich bin begeistert!

— ConnyKathsBooks

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  • Ein absoluter Genuss mit viel fundiertem Hintergrundwissen

    Schattenkrone - Royal Blood

    Booknerdsbykerstin

    15. January 2018 um 18:53

    Meine Meinung:   Schon lange bin ich um dieses Buch geschlichen, weil mich zum einen das Cover, zum anderen der Klappentext so richtig angesprochen hat. Endlich habe ich es von meinem SuB befreit und ich bin der Reihe um Alexander, dem Großen, verfallen. Band 2 ist unterwegs zu mir und ich freue mich wieder darin zu versinken. Wir bekommen mit „Schattenkrone“ quasi eine Adaption der Geschichte von Alexander III von Makedonien mit viel Magie, Intrigen, Lügen und Verrat. Und noch dazu eine Geschichtslektion der besonderen Art obendrauf. Ich weiß gar nicht, wie ich euch die Geschichte beschreiben soll, denn wir erleben nicht nur eine zu Beginn, sondern gleich mehrere. „Schattenkrone“ ist in die klassischen fünf Akt-Erzählung aufgeteilt mit gleich sieben Erzählsträngen, was natürlich jede Menge Information und Charaktere beinhaltet. So verfolgen wir nach und nach Kat und Jacob aus Erissa, die es nach Pella zum Königspalast zieht – Alex, Heph, Cyn und Olympia, Angehörige des Königspalastes in Pella und Zo, eine Prinzessin aus Persien. Und auch wenn ich am Anfang etwas erschlagen war von den ganzen Informationen, konnte ich mich gut in die Geschichte einfinden und wurde von einem magischen Sog erfasst. Ich wollte einfach nicht mehr aufhören zu lesen. Nach und nach erfahren wir mehr über die einzelnen Charaktere, über ihre Beweggründe, ihre Vergangenheit und ihre Pläne. Manche sind erschreckend intrigant, andere glänzen vor Heldenmut, jeder einzelne in sich ist superinteressant, wobei ich ja vier Lieblingscharaktere habe: Kat, Alex, Heph und Cyn <3 In jedem Akt erfahren wir mehr, die Geheimnisse lüften sich langsam und die Charaktere wachsen einem ans Herz. Wenn ich am Anfang noch nicht richtig mitfiebern konnte, weil mir alles etwas zu viel war, so wurde es mehr und mehr besser und ich kam nicht mehr von der Geschichte los. Man sollte sich aber bewusst sein und merkt es auch deutlich, dass die Autorin dieses Buch trotz der Fantasyelement sehr nah an der legendenbehafteten Geschichte von Alexander des Großen hält, mit sehr viel fundiertem Hintergrundwissen. Manchmal geht mit der Autorin die Historikerin durch und  lässt die Geschichte teilweise etwas langatmig wirken, wenn man sich seitenweise durch die damals üblichen Verhaltensweisen am Königshofe liest, aber das macht es für mich auch wieder einzigartig. Denn gerade dadurch bekommt man ein richtiges Gespür für die Geschichte und kann einfach alles besser nachvollziehen, man lebt quasi in der Zeit 340v. Chr.. Ich bin echt begeistert! Außerdem liebe ich anspruchsvolle und detailreiche Bücher, die man nicht so eben runterlesen kann und dann alles wieder vergisst. Hier muss man sich Zeit für das Buch nehmen, es auf sich wirken lassen und vollkommen in der Geschichte aufgehen. Ich kann es kaum erwarten, was ich in „Göttertochter“ alles erleben werde.   Mein Fazit:   Mit „Schattenkrone“ hat Eleanor Herman einen fesselnden Auftakt eines Fantasyepos der griechischen Antike um Alexander, des Großen, geschaffen. Auch wenn die Spannung teilweise durch die Flut an Hintergrundinformationen und historische Detailverliebtheit etwas gelitten hat, bin ich der Geschichte absolut verfallen und konnte nicht genug davon bekommen. Ich vergebe eine klare Leseempfehlung und 5 von 5 Sternen!

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  • Macht, Intriegen, Freundschaft, Liebe ...

    Schattenkrone - Royal Blood

    Nachtschattenmaedchen

    07. January 2018 um 21:25

    Mein erstes Buch 2018! Und es war toll … 4,5 Sterne „Stell dir eine Zeit vor, in der die Menschen den Göttern gleichgültig sind, und das Böse an den Rändern der Welt erwacht ... Alex ist kurz davor, für immer aus dem Schatten seines mächtigen Vaters zu treten und der größte Heerführer aller Zeiten zu werden.Seine Verbündete Kat hat einen Plan, von dem Alex niemals erfahren darf. Die beiden verbindet weit mehr als sie ahnen. Wem kannst du trauen? Und was ist am Ende stärker? Das Schicksal? Magie? Oder deine Feinde? „ Die Autorin entführt den Leser in „Schattenkrone“ in das Jahr 340 v. Chr, in die Welt von Alexander dem Großen. Das Buch erzählt von seinem Leben vermischt mit Fantasy Elementen. Diese Mischung ist der Autorin meiner Meinung nach absolut gelungen. Und obwohl ich eigentlich keine historischen Romane lese und bei Büchern, die in der Vergangenheit spielen zuerst immer etwas skeptisch bin konnte mich das Buch total abholen. Die Geschichte ist spannend und konnte mich an einigen Stellen so fesseln, dass ich gar nicht mehr aufhören wollte. Es gibt vielleicht zwischendurch ein, zwei Kapitel, die nicht ganz so spannend sind, dies macht aber nicht viel aus. „Schattenkrone“ wird von 7 verschiedenen Charakteren erzählt. Am Anfang hat mich das ein bisschen irritiert. Das liegt allerdings daran, dass bei den Kapiteln nicht der Name der Person steht, von der das Kapitel handelt. Und das ich auch schon einer meiner einzigen Kritikpunkte an dieses Buch. Denn so hab ich etwas gebraucht bis ich in die Kapitel gefunden habe, da ich erst herausfinden musste aus welcher Sicht ich eigentlich lese und ob ich die Person schon kenne oder nicht. Die vielen und eher unbekannten Namen haben dies nicht gerade vereinfacht. Aber nach den ersten 100 Seiten hatte ich damit keine Probleme und konnte mich voll auf die Handlung konzentrieren. Es gab zwei Kapitel, die hintereinander von der gleichen Person erzählt haben. Für mich war das eine gelungene Abwechslung! So hab ich mich auch immer auf Kapitel gefreut, die aus der Sicht einer Person geschrieben wurde, die schon länger nicht mehr an der Reihe war. Aber nicht nur die Charaktere waren toll beschreiben und die Handlungen nachvollziehbar (ich hab mit ihnen Gefühlt) sondern auch die Welt wurde toll von der Autorin beschrieben. Ich konnte mir das Setting richtig gut vorstellen, als wäre ich ebenfalls dort. Ich empfehle das Buch an alle weiter, die Lust auf eine Geschichte haben, die in vergangener Zeit spielt mit Intrigen, Familie, Freundschaft, Geheimnissen aber auch Liebe. Und das ist nebenbei noch ein Punkt, der mir sehr gut gefallen ist, es war für mich genau die richtige Mischung von diesen Punkten. Ich freu mich schon auf den nächsten Band :)

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  • Fesselndes Buch

    Schattenkrone - Royal Blood

    DamlaBulut

    26. December 2017 um 00:22

    INHALTStell dir eine Zeit vor, in der die Menschen den Göttern gleichgültig sind, und das Böse an den Rändern der Welt erwacht ... Alex ist kurz davor, für immer aus dem Schatten seines mächtigen Vaters zu treten und der größte Heerführer aller Zeiten zu werden.Seine Verbündete Kat hat einen Plan, von dem Alex niemals erfahren darf. Die beiden verbindet weit mehr als sie ahnen. Wem kannst du trauen? Und was ist am Ende stärker? Das Schicksal? Magie? Oder deine Feinde?MEINUNGEin Handlung, die zur Zeit vom Alexander dem Großen stattfindet. Das ist nicht gerade uninteressant.Aber lasst euch davon nicht täuschen, denn dieses Buch ist kein historischer Roman. Es ist viel mehr ein Jugendbuch, dessen Handlung in einer großartigen Zeitepoche stattfindet.Was macht dieses Buch so besonders? Es wird aus verschiedenen Perspektiven erzählt. So hat der Leser die Möglichkeit, 1. die einzelnen Charaktere besser kennen zu lernen und 2. einen ''besseren'' Einblick in das gesamte Geschehen zu erhaschen.Die Autorin hat sehr interessante und starke Persönlichkeiten erschaffen.Jeder Charakter ist auf seine individuelle Art besonders.FAZITEleanor Herman schafft es, den Leser nach nur wenigen Seiten, zu fesseln. Die Geschichte ist fesselnd, die Charaktere sind fesselnd, die gesamte Handlung ist fesselnd.

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  • Ein überzeugender und magischer Auftakt der Royal Blood Reihe

    Schattenkrone - Royal Blood

    aly53

    20. December 2017 um 01:03

    "Schattenkrone" ist der Auftakt der vierteiligen Reihe "Royal Blood".Das Cover hat mich sofort sehr angesprochen und auch der Klappentext klang einfach nach mehr, so das ich unbedingt ergründen musste, was sich dahinter verbirgt.Was mir auf Anhieb sehr gut gefallen hat, ist die Karte im Inneren des Buches. Das schafft sofort eine sehr gute Atmosphäre.Mir bewegen uns in der Zeit 340 v. Ch. . Es geht um die Zeit Alexander des Großen und ist eine sehr interessante Adaption dessen voller Magie, Macht und Intrigen. Es ist die Zeit, als Alexander noch sehr jung war und noch nicht so bekannt.Ich freute mich unheimlich auf diese Geschichte und begann voller Erwartung mit dem Lesen.Bereits der Einstieg hatte mich sofort fest im Griff.Vor allem Kat hatte mich im Griff. Der Einstieg ist quasi eine Begegnung zwischen Kat und Jacob, in Zuge dessen sich Jacob in eine gefährliche Mission begibt.Ich konnte sofort die Verbindung, die tiefen Gefühle und auch den Schmerz spüren. Und Kat war es auch, die mich das ganze Buch über nicht losgelassen hat.Sie ist eine starke und mutige junge Frau, die aber auch weiche Seiten an sich hat. Aufgrund dessen konnte ich mich wirklich gut in sie hineinversetzen. Ihren Schmerz und ihren Antrieb fühlen. Sie war einfach greifbar für mich.Doch nicht nur an Kat konnte ich mich emotional binden. Auch Jacob und Alexander haben mir wirklich sehr gut gefallen.Die Autorin legt dabei ein sehr großes Augenmerk auf ihre Charaktere. Im Laufe der Zeit lernt man sie immer besser kennen und auch verstehen. Und obwohl man teilweise in ihr Innerstes vordringt, so bleibt es dennoch nicht aus, das mir einige Charaktere seltsam fremd blieben, einfach weil sie auch etwas blass gehalten wurden.Das liegt schlicht und ergreifend auch mit daran, das man hier ziemlich viele Perspektiven erfährt. Insgesamt sind es sieben. Was ich wirklich enorm finde. Da sich wirklich auf jeden einlassen zu können, ist ein Drahtseilakt.Teilweise haben mich die ganzen Informationen etwas überfahren, doch irgendwann hat man den Dreh heraus und kann sich vollkommen auf die Story einlassen.Mich konnte diese Geschichte jedoch von Anfang enorm mitreißen und ich habe mich immer wieder dabei erwischt, wie ich am liebsten nur Zeit mit Kat verbacht hätte. Ich habe an ihrer Seite mitgezittert und gelitten. Wollte mehr über ihre Geheimnisse ergründen und je mehr ich eintauchte, umso gewaltiger und schmerzhafter wurde das Ganze.Ihr Hintergrund hat mir geholfen zu verstehen und gleichzeitig wollte ich noch mehr.Es geht um Macht, Intrigen und darum man selbst dabei zu bleiben.Es gab Zeiten, da hat es mich wirklich erschüttert. Menschen haben mich erschüttert, wie sie gehandelt habven, wie sie dachten, wie sie waren.Auch Alexanders Mutter ist eine wirklich interessante Person, die mir jedoch immer wieder Schauer über den Rücken rieseln ließ.Sie hat der Geschichte mächtig Auftrieb gegeben. Denn leider blieb es nicht aus, das die Spannung immer mal wieder abflaute und ich einfach einige Zeit Erholung und neuen Ansporn brauche.Trotz allem ließ es mich nicht los und brachte mich immer wieder zum sinnieren.Es gab Aspekte die waren vorhersehbar , doch letztendlich konnte mich die Autorin doch noch überraschen. Auch wenn man es geahnt hat, so hat es mich doch überrollt und die Nervenenden vibrieren lassen.Bei so einer großen Geschichte kommt natürlich auch die Romantik und die Liebe nicht zu kurz. Es spielt jedoch eher eine untergeordnete Rolle. Und obwohl das so war, konnte ich diese Momente genießen, mich in ihnen winden und sie einfach auskosten. Es hat dem Ganzen ein Hauch von Wärme und Leichtigkeit verschafft.Insgesamt hat die Autorin hat hier einfach einen sehr interessanten Auftakt geschaffen, der historisch, magisch und facettenreich gehalten ist. Ebenso kommen auch die Magie und die Emotionen nicht zu kurz.Ein Geschichte dessen Entwicklung man deutlich spürt und einfach nicht loslässt.Die Autorin hat dabei einen sehr atmosphärischen, fließenden und lebendigen Schreibstil. Es entstehen immer mehr Bilder im Kopf, wodurch man eine gute Bindung zu allem aufbauen kann.Auch über die Hintergründe der Welt und auch der Charaktere wird man nicht im Unklaren gelassen, was es alles ein Stück weit greifbarer macht und doch auch etwas aufwühlt.Sie hat das Ganze in fünf Akte unterteilt, was mir sehr gut gefallen hat.Das Ende hat in mir sofort den Wunsch geweckt weiterlesen zu wollen und nun bin ich enorm gespannt, was Band 2 zu bieten haben wird.Letztendlich konnte mich die Autorin damit wirklich in Atem halten, mein Interesse entfachen und mich emotional auch bewegen.Fazit:Eleanor Herman hat mit "Schattenkrone" dem Auftakt ihrer vierteiligen Royal Blood Reihe, etwas sehr großes und facettenreiches geschaffen.Von Anfang an hat mich die Mischung aus Historischem und Magischem völlig in den Bann gezogen.Vor allem Kat ist dies gelungen. Denn ich habe jede Zeile mit ihr aufgesogen und mit ihr gezittert und gelitten.Die Handlung konnte mich enorm mitreißen, hielt jedoch auch Stolpersteine parat und brachte mich immer mal wieder zum innehalten.Und trotzdem ist es ein Auftakt der mich fasziniert und nicht losgelassen hat. Er hat einfach dieses gewissen Etwas,das in mir den Wunsch nach mehr weckt.Für mich absolut überzeugend und auch interessant.Ich bin nun mächtig gespannt wie es weitergeht, denn nach diesem Ende, muss ich es einfach wissen.Wer sich für historisches verbunden mit Magie interessiert und keine Angst vor allzu vielen Details hat, sollte hier unbedingt zugreifen.

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  • Lesewochenende im November mit dem FISCHER Leseclub

    Lesewochenende im November mit dem FISCHER Leseclub

    Marina_Nordbreze

    Lesewochenende im November mit dem FISCHER Leseclub Herzlich willkommen bei unserem Lesewochenende im November! Vom 17. bis 19.11.2017 möchten wir gemeinsam die Gelegenheit nutzen, um uns zum Jahresende noch einmal intensiv mit den Büchern aus dem FISCHER Leseclub auseinanderzusetzen.Beim Lesen, Austauschen und Plaudern könnt ihr so sicherlich das ein oder andere Highlight aus dem FISCHER Leseclub entdecken, welches vielleicht ansonsten verborgen geblieben ist! Und das ist noch nicht alles! Ihr könnt zusätzlich ein ganz besonderes "Buch des Monat"-Abzeichen erhalten.Was ihr dafür tun müsst?Schreibt Rezensionen zu den FISCHER-Büchern, die ihr während des Wochenendes gelesen habt und löst die drei Aufgaben, die wir euch während des Lesewochenendes stellen bis zum 30.11.2017!Bitte beachtet, dass nur Rezensionen zu Büchern aus dem Stöberbereich des FISCHER Leseclubs gelten, das heißt, die Bücher müssen 2017 erschienen sein! Unter allen Usern, die das Abzeichen erspielen, verlosen wir 50 Wunschbücher aus den FISCHER-Verlagen!

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    • 804
  • Antikes Flair trifft auf Fantasy

    Schattenkrone - Royal Blood

    buchlilie

    22. August 2017 um 21:20

    Infos zum Buch Titel: Schattenkrone  Reihe: Royal Blood, Band 1 der Tetralogie Autorin: Eleanor Herman  Verlag: Fischer FJB Genre: Fantasy mit historischem Hintergrund Erscheinungsdatum: 23. Februar 2017 Seitenanzahl: 589 Erhältliche Formate: Hardcover mit Schutzumschlag (19,99 Euro), E-Book (14,99 Euro)Cover Zugegeben, als ich das Buch zum ersten Mal gesehen habe, konnte mich das Cover zunächst nicht ganz überzeugen. Ich fand die Farbwahl von schwarz bis hin zu Kupfertönen zwar gelungen, aber der griechische Krieger ließ mich zweifeln, ob die Geschichte meinen Geschmack treffen würde. Klappentext und Leseprobe dagegen konnten meine Neugier letztendlich wecken, sodass ich das Buch gekauft habe. Jetzt, wo ich die Geschichte dahinter kenne, finde ich das Cover jedoch nicht nur passend, sondern wunderschön! Vor allem der Glanzeffekt, der alles beim Drehen des Buches im Licht schimmern lässt, verleiht dem Äußeren etwas Mystisches. Meine Meinung   Ein Name … und doch viel mehr. Alexander der Große – der junge makedonische König, der ab 334 v. Chr. ein gewaltiges Imperium eroberte und als der "erfolgreichste Heerführer aller Zeiten“ (S. 567) in die Geschichte einging. Durch ihn wurde das hellenistische Zeitalter eingeleitet, das den Handel und den „kulturellen Austausch zwischen Ost und West“ (ebd.) maßgeblich beeinflusste und weiterentwickeln ließ. Wer kennt ihn nicht, diesen Strategen und Krieger, der unter anderem das altpersische Reich unter seiner Herrschaft einverleibte? Wenn eine Geschichte sich diese hochinteressante Person zum Protagonisten macht, ist das für mich ein erstes positives Kriterium. Wenn eine Geschichte darüber hinaus Elemente wie griechische Mythologie, antike Lebensweisen und Magie miteinander verbindet, ist das ein klarer Kaufgrund. Die Erzählung setzt damit ein, dass Katerinas Stiefbruder Jacob am Blutturnier in Makedoniens Hauptstadt Pella teilnehmen und deshalb ihr Heimatdorf Erissa verlassen wird. Nicht, um Ehre zu erlangen, sondern vor allem, um ihr mit dem hohen Preisgeld etwas bieten zu können, weil Jacob seit Längerem tiefere Gefühle für Kat hegt. Sie erwidert seine Liebe zwar, doch steht für sie noch eine wichtige Mission im Weg, die sie zuerst bewältigen muss – nur eines ihrer Geheimnisse vor ihm. Denn Kat spürt seit jeher eine besondere Verbindung zu Tieren, die sie sich nicht erklären kann. Kurzerhand folgt sie Jacob unter dem Vorwand, ihn nur begleiten zu wollen, nach Pella, um alle Steine für ihre gemeinsame Zukunft aus dem Weg zu räumen. Dort trifft sie schließlich auf Alexander, den zukünftigen König des Landes … Dieses Buch hat mir ein paar wirklich spannende wie faszinierende Lesestunden bereitet! Denn es verbirgt sich weitaus mehr zwischen den Seiten, als der Klappentext verrät. Man lernt nicht nur die Sichtweisen von dem sechzehnjährigen Alexander und Kat kennen, sondern von fünf weiteren Figuren dieser Geschichte. Sie alle sind auf unterschiedliche Weise miteinander verbunden. Das mag sich zwar an der bloßen Zahl verwirrend anhören, doch man kann sie aufgrund ihrer individuellen Hintergründe gut voneinander unterscheiden. Jeder trägt verborgene Geheimnisse, Träume und Sehnsüchte in sich, und jeder hat ein bestimmtes Ziel vor Augen. Das gemeinsame oder heimliche Pläneschmieden, offene oder verborgene Kämpfen, miteinander oder gegeneinander Handeln erinnerte mich zeitweise an die komplexen Charakterbeziehungen in Game of Thrones. Und auch der Spannungsbogen lässt meiner Meinung ebenso wenig nach wie in der Erfolgsserie. Auch zu erfahren, was die Charaktere voneinander denken, trägt dazu bei.  Genauso detailreich und bedacht, wie die Autorin bei ihren Figuren vorgegangen ist, hat sie auch Milieus und Bräuche dargestellt. Eleanor Herman entführt den Leser in eine Welt voller Geräusche, Farben und Gerüche, die vor dem inneren Auge ein lebendiges Bild der griechischen und persischen Antike aufleben und einen mitten im Geschehen sein lassen. Egal, ob Gebäude-, Möbel-, Kleidungs- oder Kriegsmonturbeschreibungen, alles wurde umsichtig recherchiert und gestaltet. Einfach beeindruckend. Bei all den realistischen Darstellungen kommt auch die Magie nicht zu kurz, die in der Bevölkerung als ausgestorben gilt. Das ist in den Augen der meisten auch besser so, weil sie die Magier und ihre Fähigkeiten fürchten. Doch ist dies wirklich so? Lasst euch überraschen. :) Fazit Der erste Band Schattenkrone der Royal Blood-Reihe ist für alle Lesebegeisterte ein Muss, denen ein Mix aus historischen und fantastischen Elementen gefällt. Man bekommt eine liebevoll gestaltete antike Welt mit einzigartigen Charakteren geboten. Die Spannung kommt keineswegs zu kurz, sondern wird durch die Protagonistenwechsel noch angekurbelt. Das sollte man allerdings mögen. Wenn man es vorzieht, eine Geschichte aus einem festen Blickwinkel zu erleben, könnte man hier enttäuscht werden. Alles in allem handelt es sich aber um ein absolut wundervolles Buch! Ich vergebe fünf von fünf Sternen.

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  • Schattenkrone

    Schattenkrone - Royal Blood

    Nenatie

    12. August 2017 um 08:31

    MeinungNeugierig gemacht hat mich hier eigentlich vor allem das es sich um historische Fantasy handelt. Die Geschichte von Alexander dem Großen gemischt mit Magie und mystischen Wesen? Muss ich lesen.Abwechselnd begleitet man 8 Protagonisten, die durch die Geschichte führen. Nach und nach werde alle vorgestellt. Alle haben so ihre Eigenheiten was ich gelungen fand. Trotzdem waren auch hier die typischen Jugendbuchklischees zu finden. Alle Protagonisten sind natürlich hübsch. Alexander und Katerina haben dazu noch besondere Fähigkeiten, die sie aber erstmal für sich behalten. Und es gibt eine Dreiecksgeschichte, ein Glück nicht zu aufdringlich (und nein, nicht ganz so offensichtlich). Dieses große Geheimnis das Katerina umgibt war leider auch sehr vorhersehbar. Aber gut und spannend umgesetzt, ich konnte lange rätseln ob ich richtig liege.Schön war auch das Katerina nicht die hilflose Dame war, sie kann auf sich aufpassen und entwickelt sich weiter.Die Geschichte startet langsam, man lernt nach und nach alle kennen. Die Geschichte spitzt sich dann zu und gipfelt in einem großen Finale. Auch wenn am Anfang nicht allzuviel passiert hat das Buch einen Sog entwickelt. Ich konnte nicht aufhören zu lesen und wollte wissen wie es weiter geht. Dieser Teil ist zwar abgeschlossen, vieles aber noch offen und macht wirklich Lust auf die Folgebände!Was für mich sehr ungewohnt war: Die Protagonisten werden meist mit Spitznamen angesprochen. So ist Alexander meist Alex und sein Kumpel Heph. Das war (und ist) wirklich ungewohnt, vor allem weil es in meinem Kopf einfach nicht so recht passen will. Aber da es ein Jugendbuch ist passt es wieder irgendwie.Die Geschichte wird in der Gegenwartsform erzählt, noch so eine kleine Besonderheit. Dadurch ist man aber schnell gefangen.Die Antike wurde sehr glaubhaft dargestellt. Wie korrekt alles wirklich ist kann ich nicht beurteilen. Als Leser kann man sich ein gutes Bild machen, auch wenn man sich noch nicht mit der Epoche auseinandergesetzt haben sollte. Am Ende findet sich noch eine Anmerkung der Autorin in der sie noch einiges zu den historischen Vorbildern erklärt, eine interessante Ergänzung.Eine gelungene und spannende Geschichte die gekonnte historisches mit Fantasy verknüpft.

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    • 3
  • Mystisch und spannend

    Schattenkrone - Royal Blood

    raven1711

    01. August 2017 um 14:39

    Rezension Eleanor Herman - Schattenkrone (Royal Blood 1) Klappentext:Stell dir eine Zeit vor, in der die Menschen den Göttern gleichgültig sind, und das Böse an den Rändern der Welt erwacht ...Alex ist kurz davor, für immer aus dem Schatten seines mächtigen Vaters zu treten und der größte Heerführer aller Zeiten zu werden.Seine Verbündete Kat hat einen Plan, von dem Alex niemals erfahren darf. Die beiden verbindet weit mehr als sie ahnen.Wem kannst du trauen?Und was ist am Ende stärker?Das Schicksal?Magie?Oder deine Feinde?Meinung:Die Geschichte um Alexander den Großen kennt bestimmt jeder, zumindest in groben Zügen. In der Dilogie Royal Blood greift die Autorin Eleanor Herman die Jugend dieses großen Helden auf und verwebt die Geschichte mit einer guten Portion Magie. Ob das gut geht?Interessanterweise ja. Die Geschichte setzt in einer Zeit an, als Alexander 16 Jahre alt ist. Sein Vater traut ihm kaum etwas zu, gezeichnet ist er durch eine Narbe am Bein, die ihm ein großer Makel ist und ihn auch in seiner Bewegung einschränkt. Doch trotz dieser „Unzulänglichkeit“ weiß Alexander, wie er sich behaupten kann. Als sein Vater den Hof verlassen muss und die Herrschaft an Alexander weitergibt (zumindest zeitweise), sieht Alexander seine Chance gekommen. Doch der Hof ist ein Schlangennest und Intrigen und Verschwörungen stehen an der Tagesordnung. Als dann auch noch das Bauernmädchen Kat an Alexanders Hof auftaucht, kommen nach und nach einige Geheimnisse zu Tage.Schattenkrone stellt eine Vielzahl an unterschiedlichen Charakteren vor. Neben Alex und Kat werden auch Freunde und Geschwister mit aufgegriffen, die jeweils eine wichtige Rolle im Handlungsverlauf spielen werden. Eleanor Herman hat dabei auf genügend Tiefe bei ihren Figuren geachtet, was dazu führt, dass sich gerade der erste Teil, in denen die Charaktere vorgestellt werden, recht langatmig ausgefallen ist.Doch wenn man an den Buch dran bleibt, eröffnet sich dem Leser ab dem zweiten Drittel eine spannende, fesselnde und magische Geschichte, voller Lug, Trug und Intrigen. Regelrecht fesselnd wird der Erzählton, der hier von Anna Julia und Christine Strüh übersetzt wurde. Die Kapitel haben eine moderate Länge und die wechselnde Erzählperspektive verschafft einen guten Überblick über das ganze Geschehen. Die Grundthematik im Roman wird hier auch abgeschlossen, doch vieles bleibt noch offen und muss im zweiten Band noch geklärt werden, so dass man sich nach Beenden des Romans direkt auf den zweiten Teil freuen kann. Fazit:Eine mystische, historische und doch erfrischend modern erzählte Variante über den Mythos Alexander der Große, der diese historische Figur einem jungen Publikum präsentiert und mit einer guten Portion Magie gefällt. Einzig der erste Teil zieht sich ein wenig, doch wer hier durchhält, wird mit einer fesselnden Geschichte belohnt.Von mir gibt es 4 von 5 Punkten.Vielen Dank an die S. Fischer Verlage für das Rezensionsexemplar.

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  • Schattenkrone

    Schattenkrone - Royal Blood

    xLifewithbooks

    11. July 2017 um 17:21

    Inhalt des Buches:Stell dir eine Zeit vor, in der die Menschen den Göttern gleichgültig sind, und das Böse an den Rändern der Welt erwacht ... Alex ist kurz davor, für immer aus dem Schatten seines mächtigen Vaters zu treten und der größte Heerführer aller Zeiten zu werden.Seine Verbündete Kat hat einen Plan, von dem Alex niemals erfahren darf. Die beiden verbindet weit mehr als sie ahnen. Wem kannst du trauen? Und was ist am Ende stärker? Das Schicksal? Magie? Oder deine Feinde?Cover/Titel: Das Cover des Buches finde ich persönlich wunderschön und es spricht mich einfach nur total an. Die Farben harmonieren miteinander sehr gut. Das Mädchen auf dem Cover soll Kat darstellen und der Krieger soll ganz eindeutig Alex sein. Der Titel ist auch gut gewählt und lädt einen ein den Klappentext zu lesen, da man nicht ahnt, worum es in diesem Buch gehen könnte. Schreibstil: Dies ist mein erstes Buch von Eleanor Harmon und ich war von Anfang an überrascht wie toll dieser Schreibstil ist. Er ist leicht zu verstehen, weswegen an die Geschichte gut verfolgen kann. Zu Beginn hätte ich eigentlich damit gerechnet, dass es ein komplizierter Schreibstil ist, was zum Glück nicht der Fall war. Das Buch wird jeweils aus anderen Sichten der Protagonisten erzählt, wodurch man einen Einblick in jedes Leben und die Denkweisen der Personen bekommt, was meiner Meinung nach sehr klug ist bei einer solchen Geschichte. Protagonisten: Das Buch ist wie oben erwähnt aus den Sichtweisen verschiedener Personen erzählt worden, weswegen das Buch so vielschichtig ist. Man erfährt zu jeder Person etwas, ob es nun gut oder schlecht ist. Man lernt die Personen und ihre Beweggründe kennen, was ich ziemlich interessant finde. Einige Personen haben gute Absichten, einige leider nicht, was das Ganze allerdings noch spannender macht. Jeder Charakter steht vor seiner eigenen Herausforderung, die er zu meistern versucht. Ich möchte nicht auf jeden einzelnen Charakter eingehen, da das sonst zu viel werden würde, weswegen ich vorschlage, dass ihr die Geschichte selbst lest ;) Meinung/Fazit: Die Autorin nimmt den Leser mit in eine alte, mystische Welt, die längst vergessen ist. Hierbei beschreibt sie die Orte wirklich so gut, dass ich mir bildlich vorstellen kann, wie es dort ausgesehen hat. Es ist auch ziemlich toll, dass die Autorin in dem Buch mystische und magische Elemente eingefügt hat. Dadurch wird die ganze Geschichte noch spannender und interessanter, wodurch man auch unbedingt wissen möchte, wie es weiter geht. Mir ist beim Lesen aufgefallen, dass einige Handlungen leider viel zu schnell vorbei sind und, dass andere sich dadurch unnötig in die Länge ziehen. Das hat mich nicht wirklich gestört, aber das fand ich dann doch ziemlich schade. Im nächsten Band wird das hoffentlich nicht der Fall sein. Einige Namen der Charaktere wage ich mich nicht laut auszusprechen, weil ich sie sofort falsch aussprechen würde. Die Namen sind wirklich kompliziert, allerdings stellt das kein Problem dar. Die Verwirrung was nun aus Kat, Heph und Jacob wird, ist bis zum Ende geblieben. Ich hoffe sehr, dass kein Liebesdrama daraus entstehen wird. Das Buch war wirklich eine Bereicherung und ich kann es jedem empfehlen, der sich für diese Art von Fantasy interessiert. 

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  • Faszinierendes Fantasyepos vor antiker Kulisse

    Schattenkrone - Royal Blood

    ConnyKathsBooks

    05. July 2017 um 14:52

    "Fragen werden nicht beantwortet, wenn du eine Antwort willst, sondern wenn die Zeit dafür reif ist." (S. 325)Makedonien, 340 v. Chr.: Das traditionelle Blutturnier in der Hauptstadt Pella steht bevor, an dem Wettkämpfer aus ganz Griechenland teilnehmen. Unter ihnen auch Jacob aus dem kleinen Dorf Erissa, der sich Ruhm und Ehre erhofft. Begleitet wird er von seiner besten Freundin Kat(erina), einer 16jährigen Waise, die ihren ganz eigenen Plan verfolgt und bald auf Prinz Alex(ander) trifft. Alex möchte schon lange aus dem Schatten seines allmächtigen Vaters König Phillip heraustreten, wozu er nun endlich die Gelegenheit bekommt. Denn der König ist auf Reisen und Makedoniens Feinde rücken immer näher. Inmitten von Magie, Intrigen und Machtkämpfen beginnt für Alex, Kat und ihre Mitstreiter eine gefährliche Zeit."Royal Blood - Schattenkrone" ist der Auftakt einer vierteiligen Reihe von Eleanor Herman und gleichzeitig ein sehr gelungener und einzigartiger Mix aus Historie und Fantasy. Die amerikanische Autorin entführt uns hier in die faszinierende antike Welt des jungen Alexander des Großen. Sei es das frühere Griechenland oder das einstige Persische Reich - alles wird sehr anschaulich beschrieben und direkt vor dem inneren Auge lebendig. Dabei erfährt man auch viel Wissenswertes, z.B. zur griechischen Mythologie, zur persischen Königsstraße oder über Sardes, die Goldstadt des Lyderkönigs Krösus. Eine spannende Geschichtsstunde.Doch der Roman bietet noch so viel mehr. Außergewöhnliche Formen von Magie, mystische Tiere, Götter, alte Prophezeiungen und Kulte und eine mysteriöse Bruderschaft von Aesarischen Fürsten, welche die Welt von jedweder Magie befreien wollen - alle Fantasyfans kommen hier definitiv auf ihre Kosten. In jeder Hinsicht überzeugend sind auch die gut gezeichneten Protagonisten und gleich 7 Perspektiven sorgen für Abwechslung. Darunter Kat, die ein Geheimnis umgibt, Alex, der sich anschickt, zum größten Heerführer aller Zeiten zu werden, sein Freund Hephaistion, der von Zweifeln geplagt wird, Alex' Schwester Cynane und Mutter Olympias, beide mit hinterhältigen Plänen, oder die persische Prinzessin Zofia, die ihr vorhergesagtes Schicksal ändern will. Alle stehen vor großen Herausforderungen und müssen schwierige Entscheidungen treffen, wobei mich die Abenteuer von Kat und Zofia hier am meisten mitgerissen haben. Zwei sympathische und mutige junge Heldinnen, die ihr Leben selbst in die Hand nehmen und dabei in große Gefahr geraten. Etwas Romantik gibt es auch, doch diese spielt zum Glück nur eine Nebenrolle.Das Ganze ist im Präsens geschrieben und liest sich angenehm flüssig. Die fremdartigen Namen sind zwar anfangs etwas gewöhnungsbedürftig und die Figuren zahlreich, doch ich kam trotzdem immer gut mit. Bald war ich tief in der vielschichtigen Handlung tief versunken und konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Im packenden Showdown muss sich dann Alex als Anführer erstmals richtig beweisen und es kommt zu einer überraschenden Enthüllung, die ich aber schon länger erahnt habe. Dennoch wurde es zu keiner Zeit langweilig. Insgesamt kann ich daher "Royal Blood - Schattenkrone" uneingeschränkt empfehlen. Ein großartiges und faszinierendes Fantasyepos vor antiker Kulisse, das mich durchweg begeistert hat. Ich freue mich schon sehr auf die Fortsetzung und vergebe klare 5 Sterne.

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  • Einfach nur gefesselt

    Schattenkrone - Royal Blood

    Lanna

    27. June 2017 um 16:50

    In diesem ersten Band aus dem Fischer Jugendbuch Verlag geht es um Kat  ( Katharina ) und Alex ( Alexander der Große ) . Ja es ist ein Fantasy Buch über Alexander des großen, wie toll ist das den? Die Autorin hat diese klasse Idee unglaublich gut umgesetzt. Es ist viel geschichtlich korrektes drin gepaart mich jede Menge Fantasy. Es geht jedoch nicht nur um Alexander des Großen sondern um viele weiter Charaktere. Ich hatte beim lesen so ein wenig Game of Thrones feeling, was natürlich etwas schwieriger war am Anfang, viele Namen viele parallel Geschichten, jedoch super umgesetzt. Jede Geschichte hat mich interessiert, mit jedem Charakter konnte ich mitfiebern und auf jedes neues Kapitel habe ich mich gefreut. Hochspannend und atmosphärisch geschrieben. Ich habe Band 1 beendet und bin los gerannt und habe Band 2 gekauft und das spricht doch wirklich für diese Buchreihe. Egal welche schlechte Bewertungen ihr euch durch gelesen habt. Vergisst sie alle :) 

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  • Grandioser Auftakt

    Schattenkrone - Royal Blood

    federmaedchensfederland

    19. June 2017 um 10:02

    Ehrlich gesagt habe ich lange lange überlegt, ob ich Royal Blood - Schattenkrone auf meine Wunschliste setzen sollte oder nicht. Ich war mir so unsicher, denn einerseits hat mich das Cover so sehr fasziniert und auch der Klappentext hat mich irgendwie angesprochen. Aber irgendwie (verrückter und paradoxer Weise😅) hat mich auch der Klappentext ein wenig davon abgehalten, denn eigentlich mag ich Bücher mit einem historischen Hintergrund nicht besonders. Aber ich habe schließlich einfach mal das getan, was alle tun und habe es gekauft😂. Zur Not würde es eben eine Weile auf meinem SUB liegen, bis mich dann eben doch die Motivation packt. Und das Schicksal wollte es nicht anders, denn nun bin ich endlich dazu gekommen dieses Meisterwerk der Royal Blood- Trilogie zu lesen. Das Cover hat mich zwar direkt angelacht, aber die eigentlich Verzauberung fand erst statt als ich wirklich mit dem Lesen begonnen habe. Der goldene Schimmer ist so wunderschön und passt irgendwie total zum Setting des Buches - Makedonien,Griechenland und Persien. Der Umschlag fühlt sich so weich an, da ss ich am liebsten immer wieder darüber streichen würde! Ein wirklich sehr gelungenes Cover, dass mich direkt in die richtige Stimmung versetzt hat. In Schattenkrone geht es um die junge Katerina, die in einem kleinen Dorf außerhalb von Pella aufgewachsen ist und nach dem Tod ihrer Mutter bei ihrem Freund aus Kindertagen Jacob und dessen Familie lebt. Schon immer hatte Kat das Gefühl, dass sie anders ist als die Menschen, die sie bisher kannte. Sie hat eine sonderbare, wunderbare aber auch furchteinflößende Fähigkeit - sie kann mit Tieren kommunizieren! Als Jacob ihr eines Tages eröffnet, dass er auserwählt wurde nach Pella zu reisen um beim alljährlichen legendären Blutturnier anzutreten, nutzt Kat die Chance und folgt ihm in die Hauptstadt. Zur gleichen Zeit arbeitet der junge Alexander, Prinz von Makedonien, gemeinsam mit seinem treuen Begleiters Hephaistion an einem schier unmöglich umsetzbaren Plan für den der hohe Turniergewinn unablässlich ist. Als Kat und Alexander sich in Pellas das erste Mal treffen ist ihnen sofort die tiefe Verbundenheit bewusst, die zwischen ihnen herrscht. Fasziniert von diesem magischen Band lädt Alex sie ein die nächste Zeit mit ihm im Palast und in Pella zu verbringen. Noch ahnen beide nicht, welch Kette von Ereignissen sie durch ihr Aufeinandertreffen lostreten. Denn nicht nur die geheimnisvolle Olympias, die eine besondere Zuneigung zu Schlangen hegt, oder die selbstbewusste Prinzenschwester Cynane verfolgen eigene dunkle Ziele, sondern auch die unheimlichen Aesarischen Fürsten, die zu Gast am Königshof sind und denen sich schließlich Jacob anschließt. Und dann ist da auch noch das große Geheimnis um den Tod von Kats Mutter, weswegen sie eigentlich nach Pella gekommen war. Die Geschichte beginnt an dem Tag, an dem Katerina den Entschluss fast Jacob nach Pella zu begleiten. Es wird schnell deutlich, dass sie mit diesem Besuch dort nicht nur ihren Freund unterstützen möchte, sondern noch etwas ganz anderes im Sinn hat. Seit dem Tod ihrer Mutter hat sie Fragen - viele Fragen - und sie weiß auch wer ihr die ersehnten Antworten liefern kann. Kat ist eine selbstbewusste junge Frau, die neben ihrer Schönheit auch mit einer seltenen und gefährlichen Gabe geboren wurde. Der junge Alexander sieht sich schon sein ganzes Leben mit einem lädierten Bein konfrontiert und er wünscht sich nichts sehnlicher, als dass es eine Möglichkeit gäbe (und die gibt es tatsächlich), damit er wieder normal laufen und seinem Vater beweisen kann, dass in ihm mehr steckt als nur der Königssohn. Obgleich man denken könnte, dass er als Prinz doch eh schon alles erreicht hat im Leben, so scheint es von Anfang an als strebe er nach mehr. Dabei unterstützt ihn (zumindest zeitweise) der temperamentvolle und hitzige Hephaistion, bis er in das grausame Marionettenspiel der intriganten und berechnenden Cynane gezogen wird. Will er doch nicht mehr als ein treuer und loyaler Freund für Alex sein, so macht es ihm dessen Schwester immer wieder schwer Richtig von Falsch zu unterscheiden. Und fernab von den eigentlichen Handlungen ist da auch die Königin Olympias, die ein dunkles Geheimnis verbirgt und um ihr Ziel zu erreichen vor nichts und niemandem zurückschreckt. Anfangs hatte ich ein paar Schwierigkeiten mich bei der doch recht hohen Anzahl an Hauptfiguren (und ich glaube zwei habe ich noch gar nicht erwähnt) den Überblick zu behalten. Aber, und ich glaube das macht auch ein gutes Buch aus, genau das ist mir dann dank der tollen Erzählweise von Eleanor Herman tatsächlich ohne große Probleme gelungen. Die Figuren sind wahnsinnig toll erdacht worden, haben Tiefe und Charakter und es macht so Spaß sie bei ihrem Abenteuer zubegleiten. Am meisten gefallen mir im Moment die Rollen von Olympias und Cynane. Beide sind unheimlich starke selbstbewusste Frauen, die eigentlich in einer völlig falschen Rolle stecken, denn sie sind eigentlich zu viel mehr bestimmt (oder sollten es sein). Es ist mehr als spannend dem Intrigenspiel der Beiden zu zuschauen und ihren Versuchen ihrem eigenen persönlichen Ziel, sei es jetzt die Wiedererweckung eines Geliebten oder das Erlangen von Blutmagie, näher zu kommen. Auch die Handlung war vom ersten Moment an so fesselnd, dass ich das Buch am liebsten nicht mehr aus der Hand gelegt hätte. Der Schreibstil ist flüssig, unkompliziert und trotz außergewöhnlicher Namen, über die ich anfangs erstmal gestolpert bin und zwecks richtiger Aussprache öfters lesen musste, mitreißend und faszinierend. Mein Kopfkino war vom ersten Wort da und es war so eine Freunde "Schattenkrone" zu lesen. Meine Zweifel, ob das ein Buch für mich wäre, sind definitiv verflogen! Ja, verdammt nochmal, das ist ein Buch für mich!!! Es hat alles, was ich mir wünsche: Tolle Figuren, fesselnde Handlung, spannendes Setting und ein faszinierendes Thema!! Fazit Schattenkrone hat meine Erwartungen mehr als übertroffen!! Ich bin immer noch so geflasht von dem Ganzen, dass ich am liebsten direkt losstiefeln würde um Teil 2 zu kaufen und direkt im Anschluss Teil 3.. (ist der überhaupt schon erschienen 😅)! Sowas hatte ich schon lange nicht mehr bei einem Buch, aber es ist ein tolles Gefühl, wenn man schließlich mit einem so überwältigenden positiven Gefühl ein Buch beendet!! Definitiv: LESEEMPFEHLUNG!!!

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  • Zu viel gewollt, zu wenig gegeben.

    Schattenkrone - Royal Blood

    Cylan

    05. June 2017 um 12:47

    Wir schreiben das vierte Jahrhundert, genau genommen das Jahr 340 v.Chr. Griechenland existiert in Terretorialstaaten, das persische Reich ist auf seiner Hochkonjunktur und in Makedonien lebt ein junger Prinz, der in den folgenden siebzehn Jahren komplett Südeuropa und Vorderasien verändern soll: Prinz Alexander von Makedonien, später genannt Der Große. Die Geschichte beginnt mit Katarina und Jacob, einfache Bewohner eines vollkommen unbeeindruckenden Dorfes außerhalb der makedonischen Hauptstadt Pella. Katarina hat von Geburt an eine starke Afinität zu Tieren, kann sich in ihre Gefühlslage hineinversetzen und hat das Gefühl, sie hin und wieder verstehen zu können, Jacob ist der Sohn eines Töpfers, aber sehnt sich nach mehr. Er ist schlau und geschickt, weshalb er sich entscheidet am großen Blutturnier in Pella teilzunehmen und für die makedonische Armee anzuheuern. Da sie von Kindesbeinen unzertrennlich sind, gehen beide zusammen nach Pella – doch während Jacob am Turnier teilnimmt, trifft Katarina auf Prinz Alexander. Und die beiden scheinen durch ein gemeinsames Schicksal miteinander verbunden, welches nicht nur Katarina und Alexander beeinflusst, sondern auch deren Freunde und Familie. Als ich im Buchladen gewesen bin, hat mich Schattenkrone sofort angesprochen. Das Cover hat interessant ausgesehen, der Einband sich einfach toll angefühlt, der Klappentext vielversprechend geklungen.Ich bin nie der größte Fan von historischen Büchern, aber in Verbindung mit Fantasy konnte mich das Thema schon reizen - Marcus Heitz' Mächte des Feuers haben mich schließlich auch in ihren Bann gezogen.Voller Vorfreude habe ich das Buch also aufgeschlagen und angefangen zu lesen.Dass ich für knapp 600 Seiten über einen Monat gebraucht habe, spricht leider für sich. Allen voran möchte ich hier sagen, dass es keinesfalls am Schreibstil liegt, das ich mich durch das Buch quälen musste – Hermans Art zu schreiben ist erstaunlich erfrischend und abwechslungsreich. Um ehrlich zu sein, ist ihre Art die Sätze zu formulieren wirklich das Beste am Buch (und der Grund, weshalb ich es nicht abgebrochen habe.) Das einzige, was mich stört, ist die ständige Verkürzung der Namen. Ich gebe zu, Namen wie Hephaistion und Cynane gehen uns nicht so leicht über die Lippen, diese aber zu Heph und Cyn abzukürzen, halte ich für etwas ungemäß für die damalige Zeit. Vor allem auch Katarina zu Kat und Alexander zu Alex abzukürzen, halte ich für etwas unnötig. Letztlich habe ich mich damit abgefunden. Aber – das könnt ihr euch sicher denken – leider steht der Schreibstil allein für sich, denn die Geschichte selbst ... Das Buch startet aus der Sicht von Katarina, wechselt dann zu Alexander, dann wieder zurück. Bald schon habe ich mitbekommen, dass es nicht nur die beiden Perspektiven gibt, sondern sage und schreibe 7 (!!) Erzählperspektiven: Kat, ihr Jugendfreund Jacob, Alex, sein bester Freund Hephaistion, Alex' Halbschwester Cynane und seine Mutter Olympia. Ach ja, und dann noch die persische Prinzessin Zophia, deren Existenzberechtigung für dieses Buch mir immer noch ein Rätsel ist. Nun gut, wir haben also sieben Handlungsstränge, von denen sechs mal mehr und mal weniger zusammenlaufen (Zophias trifft auf keinen der Hauptcharaktere und ist demnach losgelöst von der eigentlichen Handlung zu betrachten), deren Perspektive oft aber ein wenig wirr oder ungünstig gewählt wurde. So verbringen Hephaistion und Cynane in der Mitte des Buches viel Zeit miteinander, aber als endlich etwas spannendes passiert, wird das nur angerissen, denn es geschieht Cynane, während aus der Sicht von Hephaistion geschrieben wird. Solche Missgeschicke geschehen häufiger, werden zwar einige Kapitel später dann vom jeweils anderen Charakter noch einmal aufgegriffen, erzeugen dann aber keinesfalls mehr die Wirkung, die sie beim ersten Mal erzeugt hätten. Und das ist einer der schwersten Kritikpunkte für die Geschichte: sie will einfah nicht so recht zünden. Die Geschichte verliert viel Potenzial dadurch, dass man sich auf zu viele Charaktere gleichzeitig kontrolliert. Cynane zum Beispiel hat eine sehr intrigante Rolle, welche einem aber gleich in ihrem ersten Kapitel ins Gesicht gedrückt wird. Man weiß, was sie vor hat und ist über keine ihrer Entscheidungen überrascht. Hätte die Autorin Cynane als Randcharakter eingeführt und ihre Intrigen erst nach und nach aufgedeckt, wäre der Charakter nicht nur interessanter und vielschichtiger geworden, die Geschichte hätte auch mehr Pepp. Alles in Allem ist die Geschichte nämlich unglaublich vorhersehbar und langatmig. Durch die vielen Perspektiven werden die meisten Geschehnisse mindestens zweimal erwähnt, manche sogar häufiger. Geheminisse und Twists sind quasi inexistent, da man von allen Seiten her Informationen und Hinweise bekommt, so dass ich den größten Wendepunkt der Geschichte bereits nach ersten Drittel des Buches vermutet habe. Die wenigen Höhepunkte der Geschichte werden leider auch relativ schnell abgehandelt und durch die dauernden Perspektivenwechsel entweder so weit herausgezögert, dass man die Spannung wieder verloren hat, wenn der Storyfaden wieder aufgenommen wird, oder aber durch einen anderen Charakter schon wieder gespoilert wird. Erst die letzten 100 bis 150 Seiten waren dann wirklich gut gemacht – liegt aber vermutlich daran, dass man sich auf drei Charaktere beschränkt und in einer Szenerie verbleibt. Übrigens habe ich bis zum Schluss nicht herausgefunden, worum es sich bei der Namensgebenden Schattenkrone handelt. Die Charaktere im Buch sind in Ordnung, würde ich sagen. Alexander habe ich sehr ins Herz geschlossen, auch Hephaistion hat mir nach anfänglichen Schwierigkeiten sehr gefallen. Katarina hat sich auch gut gemausert, Jacob hat seine Höhepunkte, ist mir aber gerade gegen Ende ziemlich egal geworden. Ähnlich ist es mir mit Cynane gegangen, die ich anfänglich sehr interessant gefunden habe, deren Eindimensionalität mich gegen Ende aber einfach nur kaltgelassen hat. Auch an Zophia und Olympia komme ich nicht so wirklich heran, auch wenn ich mir vorstellen kann, dass die in den folgenden Büchern wohl wichtiger werden könnten. Ansonsten gibt es zahlreiche namhafte Nebencharaktere, die aber bei mir keinen bleibenden Eindruck hinterlassen haben. Auch die Bösewichte sind eher eindimensional geblieben. Schattenkrone ist ein seichter Auftakt für eine Reihe, die großes versprechen könnte. Vermutlich muss man es lieben, eine Geschichte aus vielen Perspektiven zu lesen, um mit dem Buch wirklich warm zu werden. Ich hoffe persönlich sehr, dass die folgenden Bände in der Handlung vielleicht konsequenter und spannender erzählt werden, denn das Ende von Buch 1 gibt jede Menge Potenzial nach oben.

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  • Von Prinzen, Hexen und alten Göttern

    Schattenkrone - Royal Blood

    federmaedchensfederland

    19. May 2017 um 09:43

    Ehrlich gesagt habe ich lange lange überlegt, ob ich Royal Blood - Schattenkrone auf meine Wunschliste setzen sollte oder nicht. Ich war mir so unsicher, denn einerseits hat mich das Cover so sehr fasziniert und auch der Klappentext hat mich irgendwie angesprochen. Aber irgendwie (verrückter und paradoxer Weise😅) hat mich auch der Klappentext ein wenig davon abgehalten, denn eigentlich mag ich Bücher mit einem historischen Hintergrund nicht besonders. Aber ich habe schließlich einfach mal das getan, was alle tun und habe es gekauft😂. Zur Not würde es eben eine Weile auf meinem SUB liegen, bis mich dann eben doch die Motivation packt. Und das Schicksal wollte es nicht anders, denn nun bin ich endlich dazu gekommen dieses Meisterwerk der Royal Blood- Trilogie zu lesen. Das Cover hat mich zwar direkt angelacht, aber die eigentlich Verzauberung fand erst statt als ich wirklich mit dem Lesen begonnen habe. Der goldene Schimmer ist so wunderschön und passt irgendwie total zum Setting des Buches - Makedonien,Griechenland und Persien. Der Umschlag fühlt sich so weich an, dass ich am liebsten immer wieder darüber streichen würde! Ein wirklich sehr gelungenes Cover, dass mich direkt in die richtige Stimmung versetzt hat. In Schattenkrone geht es um die junge Katerina, die in einem kleinen Dorf außerhalb von Pella aufgewachsen ist und nach dem Tod ihrer Mutter bei ihrem Freund aus Kindertagen Jacob und dessen Familie lebt. Schon immer hatte Kat das Gefühl, dass sie anders ist als die Menschen, die sie bisher kannte. Sie hat eine sonderbare, wunderbare aber auch furchteinflößende Fähigkeit - sie kann mit Tieren kommunizieren! Als Jacob ihr eines Tages eröffnet, dass er auserwählt wurde nach Pella zu reisen um beim alljährlichen legendären Blutturnier anzutreten, nutzt Kat die Chance und folgt ihm in die Hauptstadt. Zur gleichen Zeit arbeitet der junge Alexander, Prinz von Makedonien, gemeinsam mit seinem treuen Begleiters Hephaistion an einem schier unmöglich umsetzbaren Plan für den der hohe Turniergewinn unablässlich ist. Als Kat und Alexander sich in Pellas das erste Mal treffen ist ihnen sofort die tiefe Verbundenheit bewusst, die zwischen ihnen herrscht. Fasziniert von diesem magischen Band lädt Alex sie ein die nächste Zeit mit ihm im Palast und in Pella zu verbringen. Noch ahnen beide nicht, welch Kette von Ereignissen sie durch ihr Aufeinandertreffen lostreten. Denn nicht nur die geheimnisvolle Olympias, die eine besondere Zuneigung zu Schlangen hegt, oder die selbstbewusste Prinzenschwester Cynane verfolgen eigene dunkle Ziele, sondern auch die unheimlichen Aesarischen Fürsten, die zu Gast am Königshof sind und denen sich schließlich Jacob anschließt. Und dann ist da auch noch das große Geheimnis um den Tod von Kats Mutter, weswegen sie eigentlich nach Pella gekommen war. Die Geschichte beginnt an dem Tag, an dem Katerina den Entschluss fast Jacob nach Pella zu begleiten. Es wird schnell deutlich, dass sie mit diesem Besuch dort nicht nur ihren Freund unterstützen möchte, sondern noch etwas ganz anderes im Sinn hat. Seit dem Tod ihrer Mutter hat sie Fragen - viele Fragen - und sie weiß auch wer ihr die ersehnten Antworten liefern kann. Kat ist eine selbstbewusste junge Frau, die neben ihrer Schönheit auch mit einer seltenen und gefährlichen Gabe geboren wurde. Der junge Alexander sieht sich schon sein ganzes Leben mit einem lädierten Bein konfrontiert und er wünscht sich nichts sehnlicher, als dass es eine Möglichkeit gäbe (und die gibt es tatsächlich), damit er wieder normal laufen und seinem Vater beweisen kann, dass in ihm mehr steckt als nur der Königssohn. Obgleich man denken könnte, dass er als Prinz doch eh schon alles erreicht hat im Leben, so scheint es von Anfang an als strebe er nach mehr. Dabei unterstützt ihn (zumindest zeitweise) der temperamentvolle und hitzige Hephaistion, bis er in das grausame Marionettenspiel der intriganten und berechnenden Cynane gezogen wird. Will er doch nicht mehr als ein treuer und loyaler Freund für Alex sein, so macht es ihm dessen Schwester immer wieder schwer Richtig von Falsch zu unterscheiden. Und fernab von den eigentlichen Handlungen ist da auch die Königin Olympias, die ein dunkles Geheimnis verbirgt und um ihr Ziel zu erreichen vor nichts und niemandem zurückschreckt. Anfangs hatte ich ein paar Schwierigkeiten mich bei der doch recht hohen Anzahl an Hauptfiguren (und ich glaube zwei habe ich noch gar nicht erwähnt) den Überblick zu behalten. Aber, und ich glaube das macht auch ein gutes Buch aus, genau das ist mir dann dank der tollen Erzählweise von Eleanor Herman tatsächlich ohne große Probleme gelungen. Die Figuren sind wahnsinnig toll erdacht worden, haben Tiefe und Charakter und es macht so Spaß sie bei ihrem Abenteuer zubegleiten. Am meisten gefallen mir im Moment die Rollen von Olympias und Cynane. Beide sind unheimlich starke selbstbewusste Frauen, die eigentlich in einer völlig falschen Rolle stecken, denn sie sind eigentlich zu viel mehr bestimmt (oder sollten es sein). Es ist mehr als spannend dem Intrigenspiel der Beiden zu zuschauen und ihren Versuchen ihrem eigenen persönlichen Ziel, sei es jetzt die Wiedererweckung eines Geliebten oder das Erlangen von Blutmagie, näher zu kommen. Auch die Handlung war vom ersten Moment an so fesselnd, dass ich das Buch am liebsten nicht mehr aus der Hand gelegt hätte. Der Schreibstil ist flüssig, unkompliziert und trotz außergewöhnlicher Namen, über die ich anfangs erstmal gestolpert bin und zwecks richtiger Aussprache öfters lesen musste, mitreißend und faszinierend. Mein Kopfkino war vom ersten Wort da und es war so eine Freunde "Schattenkrone" zu lesen. Meine Zweifel, ob das ein Buch für mich wäre, sind definitiv verflogen! Ja, verdammt nochmal, das ist ein Buch für mich!!! Es hat alles, was ich mir wünsche: Tolle Figuren, fesselnde Handlung, spannendes Setting und ein faszinierendes Thema!! Fazit Schattenkrone hat meine Erwartungen mehr als übertroffen!! Ich bin immer noch so geflasht von dem Ganzen, dass ich am liebsten direkt losstiefeln würde um Teil 2 zu kaufen und direkt im Anschluss Teil 3.. (ist der überhaupt schon erschienen 😅)! Sowas hatte ich schon lange nicht mehr bei einem Buch, aber es ist ein tolles Gefühl, wenn man schließlich mit einem so überwältigenden positiven Gefühl ein Buch beendet!! Definitiv: LESEEMPFEHLUNG!!!

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  • Rezension: Schattenkrone

    Schattenkrone - Royal Blood

    TanjaSpencer

    17. May 2017 um 19:03

    Rezension: SchattenkroneSchattenkrone ist der erste Teil der Royal Blood- Sage, welche von der Autorin Eleanor Hermann geschrieben wurde. Das Buch erschien am 23. Februar 2017 im Fischer Verlag und umfasst um die 570 Seiten.Handlung:Stell dir eine Zeit vor, in der die Menschen den Göttern gleichgültig sind, und das Böse an den Rändern der Welt erwacht ... Alex ist kurz davor, für immer aus dem Schatten seines mächtigen Vaters zu treten und der größte Heerführer aller Zeiten zu werden.Seine Verbündete Kat hat einen Plan, von dem Alex niemals erfahren darf. Die beiden verbindet weit mehr als sie ahnen. Wem kannst du trauen? Und was ist am Ende stärker? Das Schicksal? Magie? Oder deine Feinde?Die Handlung gefiel mir wirklich sehr gut, man hatte immer wieder die Einblicke anderer Personen, was mir sehr gefiel, auch die Grundidee und die Umsetzung waren fantastisch und so konnte mich das Buch wirklich sehr überzeugen. Auch die Fantasy-Elemente wurde super in die Geschichte eingebracht und zusammen haben sie sehr gut miteinander harmoniert. Leider hatte das Buch seine Längen darauf gehen ich noch mal später ein.Charaktere:Die Hauptcharaktere sind hier Prinz Alexander, sein treuer Freund Heph und die junge Kat. Es gab zwar noch andere wie die Halbschwester von Alex, jedoch finde ich, dass die drei ersten genannten eine grössere Rolle in der Handlung gespielt haben. Kat war mir sofort sympathisch, sie steht zur ihren Handlungen und weiss sich sehr gut zu helfen. Alex mochte ich auch sehr gerne, da dieser nicht der eingebildete hochnäsige Prinz in der Geschichte spielt. Bei Heph gab es bei mir immer Schwankungen, jedoch konnte er mich ebenfalls noch überzeugen. Cyn hingegen konnte ich gar nicht ausstehen genauso wenig wie Jacob, ihre Art und Weisen gefielen mir nicht und so konnte ich mich wirklich nicht mit ihnen anfreunden, auch wenn sie ihre guten Seiten hatten. Alle Charaktere im Buch wurden super ausgearbeitet und jeder konnte seine Rolle super spielen, was sehr toll war. Schreibstil:Der Schreibstil gefiel recht gut, da man sich sofort in der Geschichte wohl Gefühlen hatte, trotzdem hatte ich anfangs kleine Startschwierigkeiten, welche aber schnell verschwunden waren. Jetzt kommt leider ein Kritikpunkt, meiner Meinung nach zieht sich das Buch etwas in die Länge und ich glaube es liegt nicht an der Handlung sondern an der Kapitellänge. Ich finde man hätte mehr Kapiteln machen sollen, den ich finde dies ist eine Art wie man das Langatmige vermeiden hätte können. Dies ist aber auch nur das Einzige was ich zu bemängeln habe. Ich finde im Allgemeinen dass Bücher mit vielen Seiten auch viele Kapiteln sollen haben, den ich finde dass es im anderen Fall zu langatmig wird, jedoch ist dies meine Meinung, jeder hat schliesslich seine Eigene. Fazit :Das Buch hat mir sehr gut gefallen, mir gefiel die Story und die Charakter wirklich sehr, so werde ich sicher auch noch den 2. Teil mir zu legen, wann weiss ich jedoch noch nicht. Es gab nur ein Punkt, welcher mich stark gestört hat und dies war die Kapitelmenge, jedoch sollte dies nicht verhindern, dass man das Buch lesen sollte. Ich empfehle jedem dieses Buch, welcher sich für ein Buch mit historischen Hintergrund und mit einer Brise Fantasy interessiert. Lg Tanja

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