Schlangenkönigin - Royal Blood

von Eleanor Herman 
3,7 Sterne bei7 Bewertungen
Schlangenkönigin - Royal Blood
Bestellen bei:

Neue Kurzmeinungen

Nenaties avatar

Nette und interessante Vorgeschichte, man erfährt noch einiges über bekannte Personen.

Cha_s avatar

Nette kleine Geschichte, leider nicht so spannend wie Schattenkrone.

Alle 7 Bewertungen lesen

Auf der Suche nach deinem neuen Lieblingsbuch? Melde dich bei LovelyBooks an, entdecke neuen Lesestoff und aufregende Buchaktionen.

Inhaltsangabe zu "Schlangenkönigin - Royal Blood"

Liebe, Götter, Herrscher – und ein großes Schicksal Prinzessin Myrtale ist dafür vorgesehen, Philipp II. von Makedonien zu heiraten – obwohl sie leidenschaftlich einen schönen Fremden, mit geheimnisvollen grünen Augen liebt. Genau wie ihre Freundin Helen, aber da sie ein Orakel ist, bleibt ihr die Liebe versagt. Es gibt Herzschmerz, Neid und geheime Treffen. Doch dann verkünden die Götter eines Tages, dass eine von ihnen beiden das Kind gebären soll, das das Schicksal der ganzen Welt verändern wird. Und Prinzessin Myrtale bekommt einen neuen Namen – Olympias. Derselbe Namen, den die zukünftige Mutter von Alexander dem Großen tragen soll. ›Royal Blood – Die Schlangenkönigin‹ erzählt die Vorgeschichte zur neuen Fantasy-Serie bei FISCHER FJB.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783104903453
Sprache:Deutsch
Ausgabe:E-Buch Text
Umfang:240 Seiten
Verlag:FISCHER digiBook
Erscheinungsdatum:27.04.2017

Rezensionen und Bewertungen

Neu
3,7 Sterne
Filtern:
  • 5 Sterne0
  • 4 Sterne5
  • 3 Sterne2
  • 2 Sterne0
  • 1 Stern0
  • Sortieren:
    Nenaties avatar
    Nenatievor 8 Monaten
    Kurzmeinung: Nette und interessante Vorgeschichte, man erfährt noch einiges über bekannte Personen.
    Schlangenkönigin

    Sehr kurz, zu einem kurzen Buch. Ohne zu Spoilern kann ich leider nicht allzu viel sagen.

    In dieser Vorgeschichte geht es zunächst um Helena, nicht Olympias wie der Klappentext vermuten lässt. Olympias kommt nach etwa der Hälfte auch vor und man erfährt einiges über Beide.

    Die Geschichte ist kurz aber interessant. Es gibt soviel neue Infos aber auch Fragen. Auf jeden Fall verspricht es das die Geschichte noch richtig spannend wird.
    Diese Geschichte endet mal nicht mit einem Cliffhanger.

    Eine Vorgeschichte zur Reihe „Royal Blood“ von Elanore Hermann. Ich habe dieses Buch erst gelesen nachdem ich Band 2 gelesen hatte und habe so einige Aha-Momente gehabt. Ich weiß nicht ob es sinnvoll ist diese Kurzgeschichte vor Band 1 zu lesen, ich denke dadurch wird Band 1 auch einiges an Spannung genommen.

    Kommentieren0
    24
    Teilen
    Cha_s avatar
    Cha_vor 10 Monaten
    Kurzmeinung: Nette kleine Geschichte, leider nicht so spannend wie Schattenkrone.
    Nette kleine Geschichte über Olympias und Helena

    Klappentext:


    Liebe, Götter, Herrscher – und ein großes Schicksal Prinzessin Myrtale ist dafür vorgesehen, Philipp II. von Makedonien zu heiraten – obwohl sie leidenschaftlich einen schönen Fremden, mit geheimnisvollen grünen Augen liebt. Genau wie ihre Freundin Helen, aber da sie ein Orakel ist, bleibt ihr die Liebe versagt. Es gibt Herzschmerz, Neid und geheime Treffen. Doch dann verkünden die Götter eines Tages, dass eine von ihnen beiden das Kind gebären soll, das das Schicksal der ganzen Welt verändern wird. Und Prinzessin Myrtale bekommt einen neuen Namen – Olympias. Derselbe Namen, den die zukünftige Mutter von Alexander dem Großen tragen soll. ›Royal Blood – Die Schlangenkönigin‹ erzählt die Vorgeschichte zur neuen Fantasy-Serie bei FISCHER FJB.




    Meine Meinung:

    Erst dachte ich bei der Kurzgeschichte geht es nur um die „Schlagenkönigin“ Olympias Geschichte, wie sie so geworden ist wie in Schattenkrone. Aber es geht erstmal nur um Helena und Ada. Der ersten Teil fand ich erst etwas verwirrend da ich erst nur mit Olympia gerechnet habe. 


    Da dann leider der Schreibstil nicht so toll wie in Schattenkrone ist, fiel es mir schwer in die Geschichte zu kommen. 




    Als es dann aber im 2. Teil mit Olympia weiter ging wurde es besser und spannender. Man hat nun mitbekommen wie Olympias Helena kennengelernt hat und wie sie Freundinnen wurden.


    Ich fand die Handlungen gingen leider etwas zu schnell aber da es nur eine Kurzgeschichte war, konnte man das wahrscheinlich nicht vermeiden.


    Ich bin jetzt nur noch mehr gespannt auf den 2. Teil von Schattenkrone.

    Kommentieren0
    2
    Teilen
    nueans avatar
    nueanvor 10 Monaten
    Kurzmeinung: Spannende Vorgeschichte der Royal Blood Reihe.
    Spannende Vorgeschichte der Royal Blood Reihe.

    Klappentext:
    Liebe, Götter, Herrscher – und ein großes Schicksal Prinzessin Myrtale ist dafür vorgesehen, Philipp II. von Makedonien zu heiraten – obwohl sie leidenschaftlich einen schönen Fremden, mit geheimnisvollen grünen Augen liebt. Genau wie ihre Freundin Helen, aber da sie ein Orakel ist, bleibt ihr die Liebe versagt. Es gibt Herzschmerz, Neid und geheime Treffen. Doch dann verkünden die Götter eines Tages, dass eine von ihnen beiden das Kind gebären soll, das das Schicksal der ganzen Welt verändern wird. Und Prinzessin Myrtale bekommt einen neuen Namen – Olympias. Derselbe Namen, den die zukünftige Mutter von Alexander dem Großen tragen soll. ›Royal Blood – Die Schlangenkönigin‹ erzählt die Vorgeschichte zur neuen Fantasy-Serie bei FISCHER FJB.


    Cover:
    Das Cover ist düster, magisch und ich finde es wunderschön Die Farben verstärken das mystische.


    Meine Meinung:
    Ich war sehr gespannt auf dieses Buch, denn der Klappentext lässt vermuten, dass es sich um die Vorgeschichte von Olympias handelt. Sie ist schon bekannt aus dem ersten Teil der Royal Blood Reihe – Schattenkrone. Da war sie für mich die böse, verrückte Königin und ich war gespannt zu erfahren, wie sie so geworden ist.
    Allerdings beginnt das Buch mit der Geschichte von Helena, der einstigen besten Freundin bzw. Diener von Olympias. Das hat mich schon etwas verwirrt auch der Lesefluss war anfangs irgendwie gestört durch zu viele merkwürdige Namen und dem Präsens in dem es geschrieben ist. Nach einiger Eingewöhnung fand ich die Geschichte um Helena, Ada und schließlich auch Olympias wahnsinnig spannend und mitreißend.
    Ich habe dieses Buch vor dem 2. Teil gelesen und war gegen Ende etwas verwirrt, ich befürchte, dass ich mich irgendwie gespoilert habe, denn einige Dinge passten nicht zu meinem Wissen aus dem ersten Band.
    Fazit: Interessante und spannende Vorgeschichte zu Royal Blood über Helena, Ada und Olympias.

    Kommentieren0
    3
    Teilen
    Jisbons avatar
    Jisbonvor 10 Monaten
    Kurzmeinung: Eine interessante Vorgeschichte, die sich schnell lesen lässt und in der man mehr über ein paar bereits bekannte Personen erfährt.
    Interessante Vorgeschichte

    "Schlangenblut" ist die Vorgeschichte zur "Royal Blood"-Reihe, in der es unter anderen um Alexander den Großen und Magie geht. Der erste Band hatte für mich sehr viel Potential, konnte es aber meiner Meinung nach nicht richtig ausschöpfen. Olympias, die Mutter des Prinzen, ist ein interessanter Charakter, weshalb ich gespannt auf diese Vorgeschichte war, in der es um sie gehen sollte. Tatsächlich liegt der Fokus aber eher auf Helena, die in "Schattenkrone" ebenfalls eine Rolle gespielt hat.

    Es war interessant zu sehen, wie die Lebenswege der Figuren miteinander verknüpft sind und über welche mysteriösen Wege die Worte der Götter, die durch das Orakel gesprochen werden, sich erfüllten. Obwohl die Geschichte eher kurz ist, hat die Autorin es gut geschafft, die Charaktere entscheidend weiter zu entwickeln und zu zeigen, wie ihre Leben sich verändert haben und wodurch. Dabei war mir vor allem Helena sehr sympathisch, mit der ich wirklich mitfühlen konnte, doch auch Myrtale (später Olympis) fand ich faszinierend und ihre Entwicklung war gut dargestellt. Sie war schon immer ziemlich raffiniert und gerissen, aber in "Schlangenblut" erfährt man mehr darüber, wie sie sich verändert hat und zu der Königin wurde, die man bereits im ersten Buch der Reihe kennen lernen konnte.

    Zwischendurch war die Handlung für mich etwas zäh, aber insgesamt ließ die Geschichte sich sehr gut lesen und mir hat gefallen, wie die Konsequenzen der verschiedenen Entscheidungen aufgezeigt und wie sehr die verschiedenen Figuren davon beeinflusst wurden. Ich fand es schade, dass es so viele Zeitsprünge gab, allerdings lag der Fokus eben auf den wichtigsten Ereignissen und nicht dem 'normalen' Leben dazwischen. Trotzdem kamen mir die Sprünge kamen etwas abrupt vor und ich hätte nicht nur gerne mehr über Helenas Leben als Orakel oder am Hof erfahren, sondern auch über Ada, die am Anfang viel Raum einnahm, aber mehr charakterisiert hätte werden können.

    Von mir gibt es 3,5/5 Sternen für eine interessante Kurzgeschichte, die sich gut lesen lässt und auf jeden Fall dazu beiträgt, dass man bereits bekannte Charaktere besser kennen lernt.

    Kommentieren0
    19
    Teilen
    Kodabaers avatar
    Kodabaervor 10 Monaten
    Kurzmeinung: Lesenswerte Kurzgeschichte über die Vorgeschichte zu Royal Blood.
    Empfehlenswerte Vorgeschichte zur Royal Blood-Reihe

    Nachdem mich Schattenkrone nicht komplett überzeugen konnte, habe ich mich nun erst mal an die Kurzgeschichte gewagt, die die Vorgeschichte zu dieser Reihe erzählt.
    Ich habe mich mittlerweile scheinbar an den Schreibstil gewöhnt, denn dieser störte mich hier gar nicht, sondern ließ mich die Kurzgeschichte flüssig und ohne Langweile aufkommen zu lassen lesen.
    Ich fand es spannend einiges über Olympias und ihren Werdegang zu erfahren. Die Nähe zu den Charakteren, die mir in dem ersten Band der Reihe gefehlt hat, konnte ich hier erfahren und die Geschichte hat mir auf jeden Fall auch den zweiten Band schmackhaft gemacht.

    Kommentieren0
    5
    Teilen
    buchlilies avatar
    buchlilievor einem Jahr
    Kurzmeinung: Eine gelungene Kurzgeschichte voller Leidenschaft, Intrigen, Freundschaft und göttlichen Prophezeihungen.
    Was die Götter verkünden, wird auch eintreten

    Infos zum Buch

    Titel: Schlangenkönigin (Royal Blood – Eine Story)
    Reihe: Royal Blood, Vorgeschichte
    Autorin: Eleanor Herman
    Verlag: Fischer DigiBook Genre: Fantasy mit historischem Hintergrund Erscheinungsdatum: 27. April 2017
    Seitenanzahl: 163
    Erhältliche Formate: E-Book (4,99 Euro)


    Cover
     
    Eines der schönsten Cover der Royal Blood-Saga, wenn ihr mich fragt. Im Mittelpunkt steht Prinzessin Myrtale, elegant gekleidet und frisiert. Sie wandert einen Strand in tiefster Nacht entlang, während die Sterne am Himmelszelt funkeln. Die Szene ist einen smaragdenen Grünton getaucht, der mit den im Klappentext erwähnten grünen Augen des Fremden assoziiert. Zusammen mit dem Haupttitel strahlt das Titelbild Sehnsucht aus, aber es repräsentiert auch das noch verborgene Schicksal der jungen Frau. Mir hat es auf Anhieb gefallen.  
     

    Meine Meinung 

    Ich würde euch raten, die Vorgeschichte erst zu lesen, wenn ihr den zweiten Band Göttertochter beendet habt. Andernfalls werden essentielle Tatsachen vorweg genommen, die die Spannung und vor allem das Ende dieses Teils beeinträchtigen können. Und ihr habt alle ein Recht darauf, genauso sprachlos zurückgelassen zu werden wie ich. ;)

    Da der Klappentext einem in diesem Buch mehr über Königin Olympias zu erfahren verspricht, konnte ich mich nicht lange zurückhalten, bis ich auf den Kaufbutton geklickt habe. Mich fasziniert dieser Charakter bereits seit dem ersten Band, denn Myrtale ist schön, mächtig und versteht es, ihre weiblichen Reize geschickt einzusetzen, um ihre innere Ernüchterung zu verbergen. Sie kann leidenschaftlich lieben und verteidigen, während sie sich im nächsten Moment zur kaltherzigen Todesgöttin wandelt, die ihre Feinde unauffällig beseitigt, um ihre Pläne zu schützen. Doch wie war Myrtale in ihrer Jugend, bevor sie zur mächtigsten Frau Makedoniens wurde?

    Schnell musste ich feststellen, dass der englische Originaltitel Voice of God viel passender ist als der deutsche. Myrtale spielt zwar eine tragende Rolle in dieser Geschichte, aber es ist eigentlich die ihrer späteren Zofe und besten Freundin Helena. Sie ist ein echtes Orakel seit Jahrhunderten. Gequält von den Stimmen in ihrem Kopf und ungewollten Prophezeiungen, die schon ein einziges Räucherstäbchen auslösen kann, flieht sie mit zwölf Jahren vor den Aesarischen Fürsten, die sie für ihre Zwecke missbrauchen wollen. Auf der Flucht lernt sie Ada in Halikarnassos kennen, mit der sie eine lebenslange Freundschaft haben wird. So nimmt die Erzählung ihren Lauf, bis sich eines Tages die Wege von Helena und Myrtale kreuzen.

    Ich habe diese Geschichte als sehr berührend empfunden. Helenas Gabe ist ein Segen und Fluch zugleich. Sie ist dazu gezwungen, stets vorsichtig und zurückhaltend in allen Lebenslagen zu sein, was sie zeitweise sehr, sehr einsam sein lässt. Für die junge Frau ist es eine schwere Bürde, das Sprachrohr der Götter zu sein. Ein normales Leben voller Liebe, Sorglosigkeit und freien Entscheidungen erscheinen unerreichbar, und das vermittelt die Autorin sehr authentisch. Man ist mit Helena verzweifelt, geschwächt, verliebt und hoffnungsvoll. Ihre Prophezeiungen begleiten den Leser dabei durch diese Geschichte, werden mal freiwillig, mal ungewollt von ihr ausgesprochen, und man ertappt sich dabei, wie man versucht, ihren rätselhaften Worten einen Sinn zu entnehmen.

    Dennoch komme ich nicht umhin, etwas enttäuscht zu sein. Ich habe eine stärkere Fokussierung auf die Prinzessin von Epirus erwartet, mehr Kapitel aus ihrer Sicht. Stattdessen werden drei Charaktere und ihre Vergangenheit beleuchtet, was zwar einerseits wirklich interessant war, mir aber nicht viel Neues über Olympias eröffnet hat. 


    Fazit

    Ich spreche für jeden eine Empfehlung aus, der mehr über das „Gestern“ von Helena, Myrtale und anderen Charakteren erfahren möchte. Allerdings steht besonders Helena im Mittelpunkt der Geschichte, ebenso wie ihre rätselhaften Weissagungen. Der Leser erhält auch einen Einblick in Prinzessin Myrtales Gedanken, doch wird einem im Grunde nur wenig mehr offenbart, als man durch die Hauptbände der Royal Blood-Saga weiß. Insgesamt bietet dieses E-Book ein paar angenehme Lesestunden. Ich vergebe vier von fünf Sternen.

    Kommentieren0
    2
    Teilen
    Schmiesens avatar
    Schmiesenvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Gelungene Vorgeschichte, die einige neue Informationen bietet. Leider wieder die gleichen stereotypen Personenmuster wie im ersten Teil.
    Gelungene Vorgeschichte

    "Um mich immer daran zu erinnern, habe ich beschlossen, meiner Frau einen neuen Namen zu geben. Von heute an wird Prinzessin Myrtale den Namen Olympias tragen!"

    Wie wurde aus der misshandelten, unglücklichen Prinzessin Myrtale die mächtige und immer machthungrigere Königin Olympias? Wer war Katerinas Mutter, Helena, wirklich? Und was verband die beiden Frauen vor der Geburt ihrer Kinder?

    All diese Fragen, die im ersten Teil der Royal Blood Saga aufgetaucht sind, werden in dieser informativen, spannenden Vorgeschichte augeklärt. Oftmals sind Vorgeschichten meiner Meinung nach belanglos und wiederholen nur, was man an anderer Stelle schon in einem der Hauptbücher erfahren hat. Nicht jedoch bei "Schlangenkönigin". Man lernt einige faszinierende Frauncharaktere kennen, erlebt sogar ihre Entwicklung mit und sieht, wie ihre Beziehungen zueinander sich verändern. Toll, dass Eleanor Herman das in einer Kurzgeschichte gelungen ist.


    Zu bemängeln habe ich, wie beim ersten Band auch schon, die stereotype Charakterzeichnung. Alle (wichtigen) Frauen sind schön und langbeinig, alle Männer muskulös und attraktiv. Selbst zu Männern, die sie eigentlich nicht interessieren, fühlen sich die Frauen hingezogen. So kann irgendwie nie ein entspanntes, freundschaftliches Charakterverhältnis zwischen den Männern und Frauen entstehen - immer ist es sexuell aufgeladen. Das ist erstens unglaubwürdig und zweitens ziemlich langweilig. 


    Insgesamt ist es Herman aber wieder gelungen, mich in die antike Welt hineinzuzaubern, in der Magie real ist, aber auch historische Fakten nicht zu kurz kommen. Fiktion und Realität werden hier wirklich gekonnt verknüpft, und ich habe wieder viel gelernt. Jetzt will ich unbedingt den zweiten Teil lesen! Daher 4 von 5 Sternchen und eine klare Leseempfehlung für alle, die den ersten Band mochten und mehr erfahren wollen.



    Kommentieren0
    10
    Teilen

    Gespräche aus der Community zum Buch

    Neu

    Starte mit "Neu" die erste Leserunde, Buchverlosung oder das erste Thema.

    Was ist LovelyBooks?

    Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist!

    Mehr Infos

    Buchliebe für dein Mailpostfach

    Hol dir mehr von LovelyBooks