Eleanor Webb The Job Offer

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Inhaltsangabe zu „The Job Offer“ von Eleanor Webb

After years in Boston and a year of working for herself as a contract consultant and adjunct professor, Dr. Anne Conner is ready to return home to work in her field as a marine biochemist and research scientist. With money running low, Anne jumps at the chance to interview for her dream job with the world famous Stanford Enterprises research company. When she makes the final round of interviews, Anne decides to combine her time in Seattle interviewing with a vacation trip to her family's inn on Orcas Island in the San Juan Islands. The last thing she expected was to run in the object of her teenage dreams, Ben Carlson, who is on the island for his sister's wedding. Nor did she plan on the passion that erupts between them. Is their relationship only a vacation romance as they agreed from the beginning, or will it turn into something more when Anne moves back to Seattle? Just as Anne begins to hope for more, the unthinkable is revealed. Ben is none other than her new boss. Worse yet is that he thinks that she only used him to get the job!

zu viele Beschreibungen und seltsame Dialoge lassen die Handlung stocken

— takaronde
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    The Job Offer

    takaronde

    10. July 2014 um 11:14

    225 Seiten, in denen bestimmt eine Menge Arbeit gesteckt haben, aber irgendwie hat es mich nicht mitgerissen. Warum nicht? ich denke, es liegt an den langen Beschreibungen und Umschreibungen. Da geht es ellenlang um irgendwelche Eindrücke aus der Umgebung und man verliert als Leser vollkommen den Faden, um was es eigentlich davor ging.  Dieses ständige zurückscrollen hat mich genervt.  Es ist der Grund, warum ich dieses Buch so schlecht bewerte, denn die Handlung litt darunter. Man kommt einfach in der Geschichte nicht voran, wenn man immer wieder rückwärts gehen muss und mit einem e-Reader ist das einfach nur nervig. Dazu kamen dann Dialoge, die für mich seltsam klangen. Zumal jede Person in diesem Buch nur ausschweifende weitläufige Antworten gibt. Das erinnerte mich eher an Politiker als an normale Menschen. Auch das ein Grund, warum das Buch an Fluss verlor in meinen Augen. Mal abgesehen von diesem beiden Bremsklötzen, war die Story eigentlich sehr schön. Man musste sie halt suchen zwischen den vielen Wörtern, die man nicht wirklich brauchte. Die Geschichte selbst ist schnell erzählt: eine Arbeitslose trifft in der Ferienanlage ihrer Eltern auf einen alten Jugendschwarm, die beiden verlieben sich erneut und bei Antritt ihres neuen Jobs muss die Frau feststellen, dass ihre Liebe wohl auch ihr neuer Chef ist. So und nun zum Positiven. Ja, das gibt es. ich mag die beiden Haupfiguren dieses Buches. Zwar scheint mir Dr. Anne Connor etwas unvorsichtig in Punkto Geld, aber die Art und Weise wie sie ihr Leben gemeistert hat, finde ich gut. Auch Ben Carlson, der seine Firma unter seinem richtigen Nachnamen führt, scheint mir ein lebensechter Mensch zu sein und ist mir im Laufe des Buches ans Herz gewachsen. Mein Fazit: Nichts für Schnellleser und e-reader-Nutzer, obwohl es mit einem normalen Buch (ja, das mit den Blättern und dem Einband) mit Sicherheit schön zu lesen gewesen wäre- trotz der Blätterei.

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