Elena Eckert Kopfüber: 3 Monate kostenlos

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Inhaltsangabe zu „Kopfüber: 3 Monate kostenlos“ von Elena Eckert

Die Arme waren auf den Rücken gedreht und die Kabelbinder schnitten sich bei seinem verzweifelten Versuch, die Fesseln loszuwerden, immer tiefer in sein Fleisch. Alex fühlte sich benebelt, als wäre er gerade aus einem mehrtägigen Schlaf aufgewacht. Wie genau er in diese Situation geraten war, wusste er nicht. Seine Lippen waren aufgesprungen und die Kehle staubtrocken – wie viele Tage waren vergangen, seit er das letzte Mal etwas getrunken hatte?

kurz und heftig

— Stups
Stups
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  • kurz und heftig

    Kopfüber: 3 Monate kostenlos
    Stups

    Stups

    14. April 2015 um 07:09

    Hierbei handelt es sich um eine Kurzgeschichte, in der Alex kopfüber hängend, geknebelt und gefesselt erwacht und nicht weiß warum oder was sein Peiniger mit ihm vor hat. Die Geschichte ist schnell gelesen, sehr verständig und hat zum Schluss auch noch eine nicht erwartete Wendung. Da es sich ja um eine Kurzgeschichte handelt, ist es ja leider nicht möglich mehr über Alex zu erfahren, was durchaus interessant sein könnte. Das Buchcover gefällt mir ausgesprochen gut und ist sehr passend gemacht. Alles in Allem sehr gut, für ein kurzes Lesevergnügen zwischen durch.

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  • Geblendet!

    Kopfüber: 3 Monate kostenlos
    Kerry

    Kerry

    01. January 2014 um 16:28

    Alexander Jahn wuchs als Vollwaise auf. Er hat große Schuld auf sich geladen - doch dies liegt lange zurück. Nun erwacht er und muss feststellen, dass er sich in einem dunklen Raum befindet. Er wurde kopfüber aufgehangen und mit Kabelbindern gefesselt. Warum und weshalb er entführt wird - das kann er nicht sagen, noch nicht. Nicht einmal das Wann ist ihm klar. Doch schnell muss er feststellen, er ist nicht allein in diesem Raum. Es ist jemand bei ihm, der will, dass er seine Sünden bekennt - um das Geständnis zu bekommen, ist ihm jedes Mittel recht ... Geblendet! Der Plot wurde ausgesprochen realistisch erarbeitet - ich hätte um keinen Preis mit dem Protagonisten tauschen wollen. Zu den Figuren kann ich nicht viel sagen, da es sich um eine Kurzgeschichte handelt und hier das Hauptaugenmerk der Autorin auf dem Plot derselben gelegen hat. Den Schreibstil empfand ich als sehr angenehm zu lesen, muss allerdings hinzufügen, dass ich doch etwas enttäuscht bin, wie sich die Geschichte aufgelöst hat. Da hatte ich mir mehr von versprochen.

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