Elena Ferrante Die Geschichte eines neuen Namens

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Inhaltsangabe zu „Die Geschichte eines neuen Namens“ von Elena Ferrante

Schon jetzt ein Weltbestseller
Mit 16 haben Lila und Elena, Freundinnen seit Kindertagen, ihr armseliges neapoletanisches Stadtviertel mit seinen einengenden Konventionen gründlich satt. Lila versucht, durch eine vorteilhafte Ehe ihre Chancen zu verbessern, fühlt sich aber schon bald eingesperrt und verbittert. Elena hingegen lässt den Ort ihrer Kindheit hinter sich und geht zum Studium nach Pisa. Die 1970er Jahre bringen Veränderungen für beide: die Erfahrung der Mutterschaft, Auseinandersetzungen im Berufsleben und nicht zuletzt große gesellschaftliche Umwälzungen. Indem ihre Wege sich trennen, werden nicht nur die beiden Mädchen, sondern wird auch ihre Freundschaft zueinander erwachsen.
(2 mp3-CDs, Laufzeit: 18h 11)

Eine mehr als würdige Fortführung der genialen Freundin <3 http://irveliest.wordpress.com

— Irve

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  • Tolle Fortsetzung der neapolitanischen Saga

    Die Geschichte eines neuen Namens

    EmmaZecka

    31. July 2017 um 10:16

    Nachdem der Auftakt der neapolitanischen Saga von Elena Ferrante mit einem ziemlich gemeinen Cliffhanger endete, freute ich mich, als vor ein paar Wochen der zweite Band der Reihe bei mir einzog.Gestaltung Die Geschichte eines neuen Namens wird wieder von Eva Mattes gelesen, die den italienischen bzw. neapolitanischen Flair toll transportiert. Sie liest die Geschichte wieder schlicht, aber genau diese Feinheit braucht es für Elenas und Lilas Erzählung. Auch im zweiten Teil geht es darum, Dinge herauszuarbeiten. Und das hat Eva Mattes mit ihrer Interpretation wie immer gut untermalt.Und es ist irgendwie blöd, hier immer dasselbe zu schreiben, deswegen hier noch ein kleiner, hoffentlich abwechslungsreicher Abschnitt: Als ich das Hörbuch begonnen habe, hatte ich das Gefühl wieder in ein literarisches Zuhause abzutauchen. Ich habe mich auf bekannte Charaktere gefreut und war glücklich, dass mich Eva Mattes durch die Geschichte geführt hat.InhaltIm ersten Band führt Ich-Erzählerin Elena in ihre Freundschaft mit Lila ein. Die Geschichte beginnt mit den Kindheitsjahren, welche vor allem durch Konkurrenzkämpfe geprägt sind. Beide Freundinnen stacheln sich gegenseitig an. Sie können nicht wirklich miteinander aber auch nicht ohneeinander. Dennoch entwickelt sich ihre Freundschaft zu einem recht stabilen Band, das, wie es bei Freundschaften nun mal der Fall ist, von Höhen und Tiefen begleitet wird.In Die Geschichte eines neuen Namens werden beide Freundinnen auf eine harte Probe gestellt. Während Lila früh in das Berufsleben einsteigt, heiratet und eine Familie zu ernähren hat, genießt Elena das, damals noch seltene Privileg, zur Schule gehen und sich Wissen aneignen zu dürfen. Und genau das sorgt für einen immer wiederkehrenden Konflikt zwischen den beiden. Im zweiten Teil der neapolitanischen Saga begleiten wir die beiden Freundinnen während ihrer Jugend bis zum Beginn des Erwachsenenalters. Toll finde ich hier, das die Charakterzüge von Lila und Elena wieder sehr gut herausgearbeitet wurden und der Konkurrenzkampf indirekt fortgeführt wird, ohne, dass man mit den Augen rollt und hofft, dass das Battle möglichst bald vorbei ist. Besonders gut hat mir gefallen, dass Lila erkennt, was sie an Elena hat und dies zum Teil auch kommuniziert. Es gibt Momente im Buch, in denen sie offen zugeben kann, dass sie Elena auch etwas gönnt.Spannung Wie es im Leben nun mal ist, wird auch die Beziehung der beiden immer wieder durch Krisen gestört. Je älter sie werden, desto intensiver sind die Auseinandersetzungen und es stellt sich die Frage, ob nicht irgendwann ein Bruch in der Freundschaft der beiden entsteht oder dauerhaft bleibt.Zudem lässt uns Ich-Erzählerin Elena an Lilas Leben teilhaben, das durch ihre frühe Ehe sehr chaotisch abläuft. Während sie am Anfang noch Feuer und Flamme für ihre Beziehung war, verblasst die rosarote Wolke rasch. Und das was dahinter zum Vorschein kommt, verheißt nichts Gutes. Es stellt sich also die Frage: Wie geht Lila mit der neuen Herausforderung um?Ein Spannungsbogen, der also keineswegs unrealistisch scheint und gut aufgebaut wurde.Schreibstil Ich mag Elena Ferrantes Schreibstil nach wie vor. Besonders spannend finde ich hier, dass auch ihre gleichnamige Protagonistin in die Autoren Fußstapfen tritt und bei mir und einem Leser die Frage aufgeworfen hat, was es mit Elena Ferrante wirklich auf sich hat und ob sie nicht im wahren Leben vielleicht Elena Greco heißt.Aber zurück zum Schreibstil: Während man bei Meine geniale Freundin noch in den neapolitanischen Flair abgetaucht ist, wurde im zweiten Teil deutlich, dass es hinter der lebendigen italienischen Fassade auch ganz anders aussehen kann. Einiges was im ersten Band bunt und fröhlich dargestellt wurde, bekam hier eine andere, düstere Farbe. Hinzu kam auch, dass es wieder ordentlich was zwischen den Zeilen zu lesen gibt, was mich natürlich wieder begeistern konnte.Gesamteindruck Ich könnte diesen Abschnitt jetzt mit einem Wort bestücken welches Gehalten lautet. Durch eine Rezension, die ich kürzlich zum ersten Teil gelesen habe, ist mir aber noch etwas Stoff für diesen Abschnitt eingefallen: Mir gefällt die Reihe um die Freundinnen Lila und Elena so gut, weil ich das Gefühl habe, dass uns hier von einer Freundschaft erzählt wird, die wirklich so abgelaufen sein könnte. Natürlich gibt es nicht, wie in klassischen Romanen, rasante Spannungsbögen. Man könnte meinen, die Geschichte plätschere vor sich hin, aber das was es während des Plätscherns zu entdecken gibt, finde ich fast genauso aufregend, wie packende Thriller. Dennoch muss ich zugeben, das man für die neapolitanische Saga durchaus einen langen Atem braucht und ich die Kritik an der Reihe daher gut nachvollziehen kann.

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  • Zu neutale Erzählung für mein Geschmak

    Die Geschichte eines neuen Namens

    Carlosia

    28. February 2017 um 13:14

    Klappentext: Mit 16 haben Lila und Elena, Freundinnen seit Kindertagen, ihr armseliges neapoletanisches Stadtviertel mit seinen einengenden Konventionen gründlich satt. Lila versucht, durch eine vorteilhafte Ehe ihre Chancen zu verbessern, fühlt sich aber schon bald eingesperrt und verbittert. Elena hingegen lässt den Ort ihrer Kindheit hinter sich und geht zum Studium nach Pisa. Die 1970er Jahre bringen Veränderungen für beide: die Erfahrung der Mutterschaft, Auseinandersetzungen im Berufsleben und nicht zuletzt große gesellschaftliche Umwälzungen. Indem ihre Wege sich trennen, werden nicht nur die beiden Mädchen, sondern wird auch ihre Freundschaft zueinander erwachsen. Über den Autoren: (Amazon) Elena Ferrante ist die große Unbekannte der Gegenwartsliteratur. In Neapel geboren, hat sie sich mit dem Erscheinen ihres Debütromans im Jahr 1992 für die Anonymität entschieden. Ihre Neapolitanische Saga trägt, wie der erste Band daraus, den Titel »Meine geniale Freundin« und ist ein weltweiter Bestseller. Die vier Bände – »Meine geniale Freundin«, »Die Geschichte eines neuen Namens«, »Die Geschichte der getrennten Wege« und »Die Geschichte des verlorenen Kindes« – werden bis zum Herbst 2017 im Suhrkamp Verlag veröffentlicht. Erster Satz: Im Frühling 1966 vertraute Lila mir in höchster Aufregung eine Blechschachtel mit acht Schreibheften an. Gestaltung: Fangen wir doch ganz schlicht mit dem Cover an. Es ist wie ich finde ganz einfach gestaltet und hat doch sehr viele Details. Mir gefällt es Ansich wirklich sehr gut, aber und das hört man schon raus finde ich ganz ehrlich die Farbwahl nicht so schön, mir ist das Cover in diesem Fall doch was zu Rosa. (Anmerkung ich mag Rosa eigentlich sehr gerne, hier ist es mir aber einfach zu viel.) Inhalt: In dieser Geschichte geht es vor allem um Elena die von ihren Erfahrungen spricht und wie sie sich von ihrer besten Freundin entfernt hat, nachdem diese geheiratet hat. Meine Meinung: Leider ist dieses Hörbuch nicht so wirklich etwas für mich gewesen. Das lag dieses Mal jedoch nicht unbeding nur an der Sprecherin die ich hier zu monoton fand und dadurch die Geschicht nicht wirklich interessant war. Sondern hat mir der Schreibstil Ansich nicht wirklich zugesagt. Er war meiner Meinung zu neutral. Es ist ihre beste Freundin und irgendwie doch nicht und das hat mich etwas gestört. Wieso interessiert man sich für ein solches Leben,aber ist selber kein Teil davon? Wenn man es könnte! Zudem ist das Buch für mich vor allem eine vielzahl von Ereignissen die hintereinander passieren und eher oberflächig was mich bis zum Ende hin nicht so wirklich warm mit dem Buch gemacht hat. Einzig Positive an dem Buch ist es in meinen Augen mal zu sehen wie es hinter einer Ehe aussieht und was es für Nebenwirkungen haben kann und was es mit den Menschen drumherum macht.

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  • Einfach wunderbar!

    Die Geschichte eines neuen Namens

    monerl

    26. January 2017 um 11:54

    Wer den ersten Teil gelesen hat, weiß genau, dass das Leben für Elena und Lila kein Zuckerschlecken war. Die Nachkriegszeit war hart, der Rione ein Dorf, die Menschen ungeschliffen, grob, oftmals gewalttätig, jeder kämpft um seinen Platz in der Gemeinschaft und um den finaziellen und gesellschaftlichen Aufstieg. Dabei ist fast jedes Mittel recht. Lila hat es geschafft! Die Frauen und Mädchen im Rione missgönnen ihr die Hochzeit mit Stefano, dem finanziell gutgestellten Lebensmittelhändler. Mit 16 hat sie eine eigene Wohnung, ist frei von der eigenen Familie und kann Geld ausgeben wie sie möchte. Gerade Lila, die, die sich nicht an Konventionen hält, die laut, ungebildet und unbeherrscht ist. Was für eine schreiende Ungerechtigkeit! Doch Lila ist nicht dumm. Noch während der Hochzeitsfeierlichkeiten erkennt sie die Abhängigkeit ihres Mannes von den kriminellen Mächten des Rione. Und in der Hochzeitsnacht lernt sie schnell die Regeln dieser zukünfitgen Ehe. Sie fühlt sich belogen und betrogen und schon so weit am Anfang erkennt der Leser / Hörer mindestens ansatzweise, wie Lilas (Ehe)Leben weitergehen wird. Doch Lila ist stark! Sie nimmt an was sie muss, um ihre Ziele zu erreichen. Nichts ist gesetzt. Was sie nicht akzeptieren kann oder will, nimmt sie in Angriff, auch wenn sie selbst dabei zugrunde geht. Lilas Welt steht nie still. Elena dagegen kommt aus ihrer Verklemmtheit und Verkrampfung nicht heraus. Ihre Scheu gegenüber ihren Wünschen und Träumen lässt sie immer passiv handeln, sich immer den Umständen entsprechend anpassen anstatt selbst zu agieren. Ganz deutlich wird dies auf Ischia, als Elena von Lila im Kampf um Elenas (heimliche) Liebe Nino ausgestochen wird, weil Lila ihn sich nimmt, da Elena nie den Mut hatte laut kundzutun, dass sie in Nino schon lange verliebt ist. Die Liebe zu Nino entzweit die beiden Mädchen. Während Lila innerhalb ihrer Ehe und den daraus folgenden Zwängen irgendwie weitermachen muss schafft Elena den Sprung aus Neapel. Sie besteht die Aufnahmeprüfung für das Studium in Pisa. Sie entfernt sich weit von der Gesellschaft ihres Geburtsortes und ebenso von Lila. Doch auch in Pisa schafft sie den Sprung zu echten und gleichwertigen Freundschaften nicht. Der Rione und ihre Familie sind ein Hemmschuh. Keine familiären und akademischen Beziehungen, kein Geld, keine entprechenden Kleider und somit keine Chance eine von "ihnen" zu werden. Die 50er und 60er Jahre waren eine schwere Zeit für inteligente und gebildete Frauen. Man wollte sie einfach nicht nach vorne lassen. Dies zeigt Elena Ferrante wunderbar und ganz deutlich am Schicksal von Elena und Lila. Wo Lila ihr Glück erzwingt hat Elena manchmal einfach so Glück. Die Freundschaft und spätere Verlobung mit Pietro, einem angesehenen jungen Mann mit vorbestimmtem Berufsweg an der Universität, einer angesehenen und wohlhabenden Familie eröffnet ihr die Möglichkeit, ein Buch zu veröffentlichen und plötzlich Autorin mit eigenem Verdienst zu sein. Endlich etwas, das ihre Eltern greifen können. Elenas schulische und universitäre Ausbildung hat sich (doch noch) verdient gemacht. Doch dann läuft ihr, auf einer Lesung zum Buch, ein alter und fast vergessener Freund über den Weg... Mit diesem Cliffhänger hat Elena Ferrante einen gelungenen Abschluss geschaffen. Die Spannung könnte kaum höher sein! Werden die Würfel wieder neu gemischt? Was vielen Autoren oftmals nicht glückt, ist ein Folgeband, der noch besser ist als der Vorgänger. Elena Ferrante hat auch das vollbracht! Absolute Leseempfehlung mit weiterhin großem #FerranteFever! _______________________________________________________________________________ https://monerls-bunte-welt.blogspot.de/2017/01/buchvorstellung-die-geschichte-eines.html

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    • 2
  • Eva Mattes macht das Buch zu einem wahren Hörerlebnis.

    Die Geschichte eines neuen Namens

    WinfriedStanzick

    24. January 2017 um 11:37

    Die Geschichte zweier ungewöhnlicher Frauen aus Neapel geht weiter. Die Geschichte einer ganz besonderen Freundschaft, wie sie nur unter Frauen möglich ist. Eine Freundschaft, die seit Kindesbeinen bestimmt ist nicht nur von gegenseitiger Liebe und Wertschätzung, sondern immer wieder auch von Konkurrenz, Neid und Missgunst.Elena Ferrante erzählt von den Jugendjahren der beiden Freundinnen Elena und Lila, wobei der Fokus dieses Mal sehr stark auf dem Schicksal von Lila liegt, die aus ihrer unglücklichen und früh geschlossenen Ehe(damit endete der Band 1) flieht und am Ende fast zugrunde geht als ausgebeutete Arbeiterin, die mit ihrem neuen Partner und ihrem Kind in einem regelrechten Loch lebt.Elena hingegen geht mit einem Stipendium nach Pisa, wo sie eine Beziehung mit einem Mitstudenten hat und auch in ihren Leistungen recht erfolgreich ist, ja, sie entwickelt sich geradezu zu einer Vorzeigeschülerin. Dennoch spürt sie immer wieder, dass sie anders ist als ihre Kommilitonen. Sie hat eben nicht den gebildeten Stallgeruch der wohlhabenden Schichten, aus denen die meisten Studenten stammen. Immer wieder kommt sie sich dumm vor und glaubt, nur durch viel Fleiß dieses von ihr als beschämend erlebte Manko ausgleichen zu können.Gleichzeitig muss sie, wenn sie in den Ferien nach Hause zurückkehrt, erleben, dass ihre Bildung, ihre Leistungen und Abschlüsse dort, wo sie herkommt, nichts zählen. Ja, sie entfremden sie regelrecht von dem, was sie dereinst als ihre Heimat bezeichnete.Entfremdet ist auch ihre Beziehung zu Lila, zu der sie lange keinen wirklichen Kontakt hat und der es richtig dreckig geht. Sie spürt, dass ihre Liebesbeziehung zu dem jungen Studenten keine wirkliche Zukunft hat, als sie am Ende des Buches überraschend einem Mann gegenübersteht, den sie schon fast vergessen hatte…Perfekte Spannung für den dritten Band, der im Frühjahr 2017 erscheinen wird.Der vollständigen Lesung mit einer Gesamtlaufzeit von über 18 Stunden, die die Schauspielerin Eva Matts für den Hörverlag eingespielt hat, gelingt es hervorragend, das in Dickens`scher Dichte beschriebene Neapel der sechziger Jahre ebenso lebendig zu machen wie einer unvergleichlichen Freundschaft mit ihrer Stimme Charakter zu verleihen.Eva Mattes macht das Buch zu einem wahren Hörerlebnis.

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