Elena Forbes Wer Böses tut

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Inhaltsangabe zu „Wer Böses tut“ von Elena Forbes

Zu quälen ist eine ganz besondere Kunst. Zu töten auch … Nackt und gefesselt kniet sie im verschneiten Holland Park, eine Frau, schön wie eine Skulptur. Und kalt wie der Tod. Spielende Kinder hatten die Leiche entdeckt, die Detective Mark Tartaglia zunächst wie ein Kunstwerk erscheint. Auch dass man in ihrem Mund einen Zettel mit dem Gedicht „Madonna der Schmerzen“ findet, ist bizarr. Bald befürchten Tartaglia und seine Kollegin Sam Donovan, dass die Frau einem Serienkiller zum Opfer fiel. Denn bereits ein Jahr zuvor war eine Frau ermordet und ihre Leiche in der gleichen Position aufgefunden worden. Allerdings sind die Opfer sonst völlig verschieden – Tartaglia steht vor einem Rätsel … Der zweite Fall für den Londoner Inspector Tartaglia und seine Kollegin Sam Donovan.

Unvorhersehbar und spannend bis zum Schluss!

— miissbuch
miissbuch

Genauso wie Teil 1, hat mich dieser Teil auch überzeugt.!Es war spannend, die Story und die Charaktere waren einfach super.!

— Anastasiae
Anastasiae

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  • Wer Böses Tut. Elena Forbes (2)

    Wer Böses tut
    miissbuch

    miissbuch

    26. March 2016 um 11:20

    Cover: Ich finde die Farben wirklich cool, dieses türkis und das knallgrün hebt sich gut, von dem Rest des Covers ab. Doch leider habe ich den Zusammenhang zwischen Inhalt und Cover des Buch nicht gefunden. Genauso wenig, wie den Titel. Denn eigentlich haben die Toten ja nichts böses getan.Meinung: Mir hat das Buch wirklich gut gefallen. Die Art und Weise, wie die Charaktere miteinander interagieren und wie ihre Beziehungen zueinander stehen wirken sehr real und vor allem nicht künstlich. Man kann sich gut vorstellen, dass sie Charaktere auch im wirklichen Leben so zusammen arbeiten würden. Der Schreibstil war sehr angenehm. Es war eine gute Mischung aus direkter Rede und Beschreibung. So wurde es nie langweilig, aber auch die Umgebung war sehr bildhaft. Besonders spannend fand ich, dass es sich eigentlich um 2 Fälle handelte, die untersucht wurden. So gab es immer irgendetwas neues und die Seiten flogen nur so dahin. Was auch gelungen war, war die Kapitellänge und dass die Kapitel meist abwechselnd die unterschiedlichen rotagonisten beinhalteten. Schade fand ich, dass keine direkten Zeitangaben gemacht wurden und man immer überlegen musste, wo man sich gerade befindet, aber es gibt schlimmeres. Ich freue mich schon wirklich sehr auf den 3. Teil, aber ich glaube es ist der letzte :-(

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  • Rezension zu "Wer Böses tut -" von Elena Forbes

    Wer Böses tut
    Natasha

    Natasha

    20. January 2010 um 15:12

    Dieses Buch hat eigentlich alles, was ein echter Thriller braucht: eine gute Story, sympathische Ermittler und eine unvorhersehbare Auflösung. Aber trotzdem gelang es Elena Forbes nicht, mich zu fesseln, ohne dass ich so richtig weiß, woran es liegt. Vielleicht ist alles ein bisschen zu viel, zu viel Klein-Klein-Ermittlungsarbeit, zu viele unterschiedliche Perspektiven, da verliert man einfach schnell den Überblick und auch das Interesse. Es fehlt einfach der Fokus, der auf die wirklich entscheidenden Dinge gelenkt wird und so versinkt dieser Roman tief im Mittelmaß und schafft es nicht, aus der Masse der Thriller hervorzustechen.

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  • Rezension zu "Wer Böses tut -" von Elena Forbes

    Wer Böses tut
    LisaSunshinex3

    LisaSunshinex3

    14. January 2010 um 18:54

    Eine weibliche Leiche wird von spielenden Kindern im Park entdeckt. Wie bei einem Ritual liegt sie am Boden - gefesselt. In ihrem Mund finden die Detectives einen Zettel mit der Aufschrift "Herrin der Pein".
    Gutes Buch!

  • Rezension zu "Wer Böses tut -" von Elena Forbes

    Wer Böses tut
    Lesewutz

    Lesewutz

    20. December 2009 um 20:34

    Das Buch handelt von dem Mord an einer jungen Frau. Deren Leiche wird in einem Londoner Park gefunden. Sie wurde gefesselt und in ihrem Mund findet man einige Zeilen des Gedichtes „Madonna der Schmerzen„. Dies ist der zweite Fall für Detective Mark Tartaglia und seine Kollegin Sam Donovan. Die Ermittlungen richten sich zuerst auf Liz Volpe, die beste Freundin der Verstorbenen Rachel Tenison, sowie den Stiefbruder Patrick Tenison. Rachel Tenison scheint eine liebenswerte Frau gewesen zu sein, doch was hatte sie zu verbergen. Auch Liz und Patrick scheinen bei den Befragungen nicht ganz offen zu sein. Was haben die beiden für ein Geheimnis? Ein Reporter wendet sich an Detective Tartaglia und wirft die Frage auf, ob dieser Fall etwas mit dem Fall vor einem Jahr zu tun hat. Dort wurde nämlich eine Frau in der gleichen Postition wie Rachel Tenison ermordet aufgefunden. Der Täter konnte damals leider nicht ermittelt werden. Das ist aber auch alles, was beide Frauen verbindet. Tartaglia steht vor einem Rätsel. Er bekommt Unterstützung in seinem Team von Simon Turner, der bereits in dem Mordfall vor einem Jahr ermittelte. Turner hat momentan eine Ehekrise und ist somit mehr ein Hindernis denn eine Hilfe für Tartaglia. Doch was spielt er für eine Rolle? Tartaglia ermittelt nun in alle Richtungen und erfährt so, dass Rachel Tenison kurz vor ihrem Tod ihr Testament ändern wollte. Liz Volpe, die vorher einiges erben sollte, wollte sie aus ihrem Testament streichen. Was war zwischen den beiden Freundinnen vorgefallen? Und was hat die geheimnisvolle Kiste im Schlafzimmer von Rachel Tenison damit zu tun? Denn anscheinend hatte Rachel häufig wechselnde Liebhaber und sehr spezielle sexuelle Vorlieben. Wurde sie von einem Liebhaber ermordet? Auch dies ist eine Richtung in die Tartaglia ermittelt. Doch befindet er sich auf der richtigen Spur? Viele Fragen, die sich dem Leser während des gesamten Buches stellen. Die Autorin baut mehrere Handlungsstränge auf, die sich im Laufe des Buches verflechten und eine super Story hinterlassen. Am Ende werden alle offenen Fragen beantwortet. Obwohl ich den ersten Teil dieses Ermittler-Duos nicht kannte, ist es mir leicht gefallen einen Einstieg zu finden. Die Autorin nimmt ab und an Bezug auf den ersten Teil, jedoch haben diese Kommentare nichts mit dem aktuellen Fall und den Ermittlungen zu tun. Das Buch lässt sich sehr flüssig lesen und um so weiter man in den Fall einsteigt um so spannender wird es. Selbst als man glaubt, der Mörder ist gefasst, hat die Autorin noch die ein oder andere Überraschung für den Leser parat. Ein Ende mit dem selbst ich, als geübte Krimileserin, nicht gerechnet hätte. Ich werde mir auf jeden Fall noch den ersten Teil zu legen, denn das Buch hat Lust auf mehr von Elena Forbes gemacht.

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  • Rezension zu "Wer Böses tut -" von Elena Forbes

    Wer Böses tut
    Ay73

    Ay73

    16. November 2009 um 14:13

    Im einem Londoner Park wird die Leiche einer jungen Frau im Schnee gefunden. Sie ist gefesselt und in ihrem Mund findet sich ein Gedicht. Die Suche nach dem Mörder beginnt und auch die des Opfers. Anscheinend hat sie ein sehr reges Doppelleben geführt, die nicht jeder akzeptiert. Ist sie deswegen ein Opfer geworden oder ist es eine Nachahmung von einem Fall der noch nicht aufgeklärt ist. Ist wieder ein Serienmörder auf dem Weg? Extrem spannend, bis zur letzten Seite...

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