Elena Santiago

 3.7 Sterne bei 80 Bewertungen
Autorin von Inseln im Wind, Wind der Gezeiten und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Elena Santiago

Unter dem Pseudonym Elena Santiago schreibt Bestsellerautorin Eva Völler gefühlvolle Familiensagas, die ihre Leser in fremde Länder entführen. Nach Stationen als Richterin und Anwältin mit einer eigenen Kanzlei, machte sie ihre Leidenschaft für das Schreiben zum Beruf. „Romane machen einfach zufriedener als Schriftsätze, denn man weiß als Autor immer schon vorher, wie es am Ende ausgeht.“ Elena Santiago lebt und arbeitet am Rande der Rhön in Hessen.

Alle Bücher von Elena Santiago

Elena SantiagoInseln im Wind
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Inseln im Wind
Inseln im Wind
 (62)
Erschienen am 20.05.2013
Elena SantiagoWind der Gezeiten
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Wind der Gezeiten
Wind der Gezeiten
 (10)
Erschienen am 15.09.2014
Elena SantiagoDas Sturmhaus
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Das Sturmhaus
Das Sturmhaus
 (8)
Erschienen am 20.04.2015
Elena SantiagoSuenos De Mariposa Negra / Dreams of the Black Butterfly
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Suenos De Mariposa Negra / Dreams of the Black Butterfly
Elena SantiagoLas islas de Barlovento
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Las islas de Barlovento
Las islas de Barlovento
 (0)
Erschienen am 02.07.2014

Neue Rezensionen zu Elena Santiago

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Y

Rezension zu "Inseln im Wind" von Elena Santiago

Ein guter Lesestoff für den Leser, der sich für die Kolonialzeit interessiert!
Yvibooksvor 7 Monaten

Anfangs verwirren die Personen, da kaum eine Erklärung für den Leser gemacht wird. Man steht sofort mitten in der Handlung und muss sich durchfinden. Hat der Leser alle Personen verstanden, geht es sofort auf Barbados weiter. 


Die Insel und die Zeit der Sklavenhaltung wird gut beschrieben. Teils ist es schwer auszuhalten in welchen Zuständen die Schwarzen und Schuldknechte aushalten müssen. Der Leser bekommt einen guten Einblick in die Verzweiflung, die sie zum Aufstand antreibt. Ich hätte mir noch mehr Einblick in die Plantagenwirtschaft oder die Vegetation bzw. Klima gewünscht.


Die handelnden Personen sind sehr gut umschrieben. Der Leser kann sie förmlich riechen und fühlt mit ihnen. Ich finde den Handlungsstrang sehr gut. Man kann gut mitgehen, es ist spannend und der Leser wird nicht enttäuscht!


Ich kann das Buch nur empfehlen. Es ist eine sehr intensive Zeit während man die Akteure begleitet.

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Mary-and-Jocastas avatar

Rezension zu "Das Sturmhaus" von Elena Santiago

Wenn auf Jamaika der Sturmwind weht...
Mary-and-Jocastavor 2 Jahren

Elaine Harrison ist alleinerziehende Mutter und Journalistin in einer kleinen Produktionsfirma. Da diese kurz davor steht, geschossen zu werden, kommt der lukrative Auftrag eines Plantagenbesitzers gerade recht. Russel Swift lebt auf Jamaika und möchte einen Werbefilm für seine Plantage, die zu einer Ferienanlage ausgebaut werden soll, drehen lassen. Schon bei der ersten Begegnung zwischen Elaine und Russel funkt es gewaltig und so ist es kein Wunder, dass sie den Auftrag annimmt. Mit ihrem Team und ihrer Tochter Becky macht sich Elaine nur Tage später auf den Weg nach Jamaika. Die Dreharbeiten kommen gut voran und auch zwischen Elaine und Russel entwickelt sich mehr. Doch plötzlich verschwindet Elaines Kameramann spurlos und die paradiesische Idylle wird von dunklen Wolken überschattet. Liegt tatsächlich ein Fluch über Swift Great House?


Dieser Roman erzählt eine interessante und fesselnde Geschichte, die bis in die Zeit der Sklaverei zurückreicht. Der Schreibstil der Autorin liest sich dabei sehr flüssig und auch inhaltlich gibt es keine großen Längen, sodass man schnell in die Atmosphäre des Romans eintauchen kann.
Besonders gefallen haben mir dabei die lebhaften Beschreibungen der malerischen Kulisse Jamaikas. Die düstere Atmosphäre und den alten Prunk von Swift Great House konnte ich fast vor mir sehen und auch die Landschaften und Städte waren so anschaulich dargestellt, dass ich direkt Lust bekommen habe, selbst nach Jamaika zu reisen.

Generell besteht auch dieser Roman aus zwei Handlungssträngen – einem in der Gegenwart und einem in der Vergangenheit – wobei die Gegenwart eindeutig im Mittelpunkt steht. Die Geschichte der Vergangenheit wird in eher kurzen Einschüben geschildert, die sich erst am Ende verdichten, sodass trotz der verschiedenen Handlungen die Spannung erhalten und der Lesefluss nicht beeinträchtigt wird.
Meiner Meinung nach hat die Autorin auch die Auflösung am Ende gut gestaltet. Indem die Charaktere der Gegenwart zum Schluss nicht endlos breit die Geschichte der Vergangenheit aufdecken, sondern sich nur für den Leser und erst zum Schluss der komplette Zusammenhang erschließt, umgeht man nervige Wiederholungen von Fakten, die der Leser bereits kennt und das Ganze wird rasanter und realistischer.

Mit solch einer Realistik können die Charaktere leider nicht glänzen...

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Rezension zu "Das Sturmhaus" von Elena Santiago

Stimmungsvoller Karibik-Roman
Ein LovelyBooks-Nutzervor 3 Jahren

Elaine Harrison lebt mit ihrer Tochter Becky in Miami. Elaine ist Journalistin in einer kleinen Produktionsfirma, die kurz davor steht, geschlossen zu werden. Da kommt ein lukrativer Auftrag gerade recht. Russell Swift besitzt eine Plantage auf Jamaika und möchte einen Werbefilm für sein neuestes Projekt, eine Ferienanlage, drehen lassen. Schon bei der ersten Begegnung zwischen Elaine und Russel funkt es gewaltig und so ist es kein Wunder, dass sie den Auftrag annimmt.

Becky hat gerade Ferien und so machen sie, Elaine und zwei Männer ihres Teams sich also auf den Weg nach Jamaika. Für Elaine ist es auch eine Reise in ihre eigene Vergangenheit, denn eine ihrer Vorfahren stammt von der Insel. Außerdem hofft Elaine, ihr schwieriges Verhältnis zu ihrer Tochter im Lauf des Aufenthalts zu verbessern. Sie sind alle auf Russells Plantage Great Swift House untergebracht. Eigentlich ein paradiesischer Ort, dennoch herrscht eine unheimliche Atmosphäre und dies liegt nicht nur an der alten, einheimischen Haushälterin, die noch ihre althergebrachten Voodoo-Rituale praktiziert. Dann ist da noch Russells zickige Schwester, die offensichtlich zu gerne dem Alkohol und anderen Mitteln zuspricht und wenig erfreut über die Gäste zu sein scheint. Ein Lichtblick ist Russells Sohn David, mit dem sich auch Becky auf Anhieb gut versteht.

Als Elaines Kameramann Jerry spurlos verschwindet, denkt zuerst niemand an ein Verbrechen, doch er taucht nicht wieder auf. Was geht hier vor? Liegt tatsächlich ein Fluch auf dem alten Anwesen? Was ist hier in der Vergangenheit geschehen?

Die schwüle Atmosphäre auf der Insel kommt beim Lesen wunderbar rüber. Elaine und Russel scheinen geradezu unter einem Zwang zu stehen und können nicht voneinander lassen, hier gibt es einige heiße Szenen, doch über alldem liegt ein drohendes Unheil.

In Rückblenden erfährt der Leser die Geschichte von Louisa, einer schwarzen Sklavin, die in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts auf der Plantage gelebt hat und eine Affäre mit dem damaligen Plantagenbesitzer hatte. Die beiden hatten eine Tochter namens Kalinda und auch sie spielt eine wichtige Rolle für die weiteren Ereignisse.
Wie die beiden Handlungsstränge zusammenhängen, ergibt sich recht bald, was genau geschehen ist, stellt sich erst gegen Ende heraus und so bleibt es spannend!

Elena Santiago alias Eva Völler hat hier einen stimmungsvollen Karibik-Roman geschrieben, beste Unterhaltung für einen verregneten Sonntag auf der Couch oder noch besser einen heißen Sommertag am See!

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Gespräche aus der Community

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DieBuchkolumnistins avatar
Für den zauberhaften Roman "Inseln im Wind" von Elena Santiago aus dem Blanvalet Verlag suchen wir 25 Testleser: ---------------------------------------------------------------------------------------------------------------- London, 1649. Nach der Hinrichtung Königs Charles I. heiratet Elizabeth Raleigh den Sohn einer reichen Pflanzerfamilie von Barbados. Schon während der stürmischen Reise in die karibische See erkennt sie jedoch, dass ihr Mann Robert nicht der ist, für den sie ihn anfangs hielt. Ihr Zwiespalt vertieft sich, als sie dem charismatischen Freibeuter Duncan Haynes begegnet. Nach Wochen erblickt Elizabeth endlich ihre neue Heimat Barbados und erliegt dem tropischen Zauber der Karibik. Doch bald überschatten dunkle Familiengeheimnisse ihr Leben, und als auf Barbados ein tödlicher Freiheitskampf entbrennt, spitzen sich die Ereignisse auf dramatische Weise zu … http://www.randomhouse.de/Paperback/Inseln-im-Wind-Roman/Elena-Santiago/e382273.rhd ---------------------------------------------------------------------------------------------------------------- Habt Ihr Lust dabei zu sein? Dann postet uns bitte bis einschliesslich 11. Januar Euer schönstes Urlaubsfoto (zur Not im Netz suchen und Traumziele googeln ;-)) und hängt sie hier an. Sollte es beim Upload Probleme geben, dann schickt das Bild bitte als Anhang mit Nutzernamen an karla.paul@aboutbooks.de. Wir freuen uns auf viele ansteckende Bilder, die alle für die Leserunde ein bisschen Freiheitsgefühl vermitteln - die Liebe kommt dann garantiert beim Lesen auf!!!
Letzter Beitrag von  Ein LovelyBooks-Nutzervor 7 Jahren
@nicole_von_o Ganz genau! Nachdem ich ja wirklich recht begeistert war von "Die Bucht des grünen Mondes" und die ganze Kulisse dort auch so atemberaubend beschrieben war; hab ich garnicht lange überlegt und mich eben für "Inseln im Wind" beworben! Aber wahrscheinlich war das einfach zu kurzfristig.. oder zu überstürzt. Ich liebe Piraten; ich liebe Barbados [nein, ich war noch nie dort] aber irgendwas an diesem Buch hat mich einfach total gestört.. vllt war es der Ablauf der Handlungen und der zähe Einstieg, vielleicht war es auch die Protagonistin, die mich so genervt hat - aber irgendwas hat mich immer wieder dazu veranlasst, zu einem anderen Buch zu greifen. Ich versuch halt auch immer, sehr abwechslungsreich zu lesen; mal n Thriller, mal Fantasy, mal Vampire mal historisch. Aber seis drum, ich habs versucht und hab letzten Endes den Kampf verloren. @Starlet Ich muss sagen, der erste Teil war noch relativ interessant. Da hat es mir noch relativ gut gefallen. Aber schon der zweite Teil hat mich irgendwie nicht mehr überzeugt. Klar, das ist kein Grund ein Buch abzubrechen; und ich hab es auch nie als Grund gesehen, aber als es dann immer schlimmer wurde und ich selbst nach über der Hälfte noch nicht im Buch drin war und mich diese Geschichte auch wirklich garnicht berührt oder dergleichen hat; hab ich dann gesagt "es ist besser, es jemand anderem zu überlassen und demjenigen dann vielleicht eine freude zu machen, als es bei mir verstauben zu lassen"
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