Elena Sender Wehrlos

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Inhaltsangabe zu „Wehrlos“ von Elena Sender

Die Umweltaktivistin Rachel besteigt gerade ein Schlauchboot, als sie per SMS eine unglaubliche Nachricht erhält: Ihr von Geburt an gelähmter Sohn hat offenbar erstmals seine Beine bewegt. Dann eine zweite Nachricht, Absender unbekannt: Ihr Leben sei in Gefahr. Kurz darauf explodiert das Schlauchboot. Als Rachel im Krankenhaus erwacht, begibt sie sich auf die gefährliche Suche nach der Wahrheit und muss im Kampf um das Leben ihres Sohnes alles riskieren.

Es ist ein Thriller, der den Umgang mit der Natur, dem Klimawandel und Umweltaktivisten zum Thema hat.

— NicoleP
NicoleP

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  • Wehrlos

    Wehrlos
    NicoleP

    NicoleP

    10. May 2016 um 19:19

    Rachel Karlsen ist eine Umweltaktivistin. Bei einer Aktion erhält sie eine SMS. Ihr Sohn, seit seiner Geburt gelähmt, kann seine Beine bewegen. Doch dieser positiven SMS folgt eine zweite mit einer Warnung. Rachels Leben sei in Gefahr. Da sie öfters solche Warnungen erhält, nimmt sie diese nicht ernst. Ein Fehler, denn ihr Schlauchboot explodiert.Rachel überlebt und arbeitet weiter an einer geheimen Sache. Gemeinsam mit ihrem Chef Peter ist sie den Machenschaften von Reed Industries auf den Spuren. Ihre Enthüllungen könnten diese Firma und ihr gesamtes Firmengeflecht ruinieren. Doch Rachel kommt noch einer anderen Sache auf die Spur, dem wahren Grund, warum ihr Sohn seine Beine bewegen kann.Wer durch das Lesen der Inhaltsangabe davon ausgeht, dass die Geschichte sich um die Entführung dieses Jungen dreht, der wird enttäuscht. Es ist ein Thriller, der den Umgang mit der Natur, den Klimawandel, den Umweltaktivisten und die Machenschaften einflussreicher Menschen beschreibt.Elena Sender schildert in ihrem Buch die Arbeit der Aktivisten mit all ihren Höhen- und Tiefpunkten. Ebenso, wie weit mächtige Menschen gehen können, nur um noch mächtiger zu werden. Die Gedanken und das Handeln von Rachel – insbesondere am Schluss – bringen den Leser zum Nachdenken darüber, ob er auch so gehandelt hätte.

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  • Ganz nett für Zwischendurch aber absolut kein Muss

    Wehrlos
    Onilein

    Onilein

    27. July 2015 um 20:18

    Ich hab es als Lückenfüller in unserer Bücherrei ausgeliehen und hatte mir auch nicht sehr viel erwartet. Dennoch hat es sich sehr gezogen und ich habe zwischendrin überlegt ob ich es überhaupt zu Ende lesen möchte. Gegen Ende fand ich es dann doch ganz in Ordnung, auch wenn ich das Ende zu einfach gelöst finde. Es wurde viel zu wenig Spannung aufgebaut. Alles in Allem fande ich, dass es zu wenig um den Sohn und zu viel um Umweltschutz geht. :/ Aber für Menschen die sich dafur interresieren kann es sicherlich ganz interresant sein.

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  • Ein Thriller ohne menschliche Leichen

    Wehrlos
    Natalie77

    Natalie77

    24. July 2013 um 12:58

    Inhalt: Rachel ist Umweltaktivistin und Mutter eines Vierjährigen behinderten Sohnes. Als sie bei einem Einsatz ist erfährt sie das ihr Sohn seine Beine bewegen kann und erhält eine anonyme SMS das sie nicht ins Boot steigen soll. Kurz danach wird sie bei der Explosion des Schlauchbootes verletzt. Zunächst geht sie und der Leiter der Umweltorganisation davon aus das es mit dem Einsatz zu tun hat, aber es kommen immer wieder anonyme SMS die etwas anderes vermuten lassen. Rachel versucht den Dingen auf den Grund zu gehen. Meine Meinung: Schon beim Lesen des Rückentextes überlegt man was das plötzliche bewegen der Beine von Rachels Sohn Sacha mit dem Einsatz gegen das Walsterben zu tun hat und es dauert fast bis zum Ende bis man darauf eine Antwort bekommt. Bis dahin liest man viel von Umweltschutz, Klimawandel und große Firmen die sich einen Dreck um die Umwelt kümmern und für ihren Profit alles tun egal ob die Natur auf der Strecke bleibt. Sie gehen über Leichen. Die ganzen Umweltsachen sind immer mal zwischendrin so ist es nicht so ein dröger Stoff sofern diese Abschnitte nicht zu lang werden. Zu Beginn wird viel in der Richtung erklärt und es war schwer sich da durchzukämpfen, aber es lohnt sich denn als sich die Stränge immer mehr verweben wird es auch immer spannender. So bin ich froh das die ein Rezensionsexemplar ist, sonst hätte ich vermutlich nach etwa hundert Seiten abgebrochen. Ich bin kein Ignorant was das Walsterben oder Umweltschutz betrifft, aber die Autorin hat sich stellenweise in diesem Thema verloren. Auch das wurde mit höherer Seitenzahl immer besser. Als Leser kannte man nun alle Fakten und die Geschichte baute auf diesen auf. Die Protagonistin Rachel ist auch die Figur die man dauerhaft begleitet. Für sie ist der Umweltschutz ihr Job und kein Ehrenamt, das muss man verstehen um nicht den Kopf zu schütteln das sie ihr Leben riskiert und ihren Sohn von der Oma betreuen lässt. Sie versucht die Umwelt zu retten vergisst darüber aber doch schon das sie einen Sohn hat der es mit seinen vier Jahren und der Lähmung auch nicht leicht hat. Die Oma ist für ihn viel mehr Bezugsperson als die Mutter auch wenn er sie natürlich liebt. Aber auch Rachel lernt dazu auch wegen den Gegebenheiten die in Wehrlos beschrieben werden. Andere Protagonisten sind die Oma von Sacha, die zwar eine sehr tragende Rolle spielt, aber nur kurz teil des Thrillers ist. Journalist Samuel der immer wichtiger wird. Sacha natürlich der eben Kind ist und Peter der Leiter der Umweltorganisation. Trotz des teilweise komplizierten Themas lässt sich dieses Buch gut und flüssig lesen. Die Spannung steigert sich bis zum Ende hin und das alles ohne das Leichen zu beklagen sind. Am Schluss wird alles aufgeklärt auch wenn mit vielen Umwegen und Wendungen. Als Leser kann man Ahnen wir die Protagonisten nun weiter leben. Ich kann einerseits die Entscheidung verstehen die getroffen wurden andererseits finde ich es schon ein wenig unbefriedigend wie dieses Buch und der Fall endet. Ich hätte es schön gefunden zu erfahren wie viel in diesem Thriller Fiktion ist und was vielleicht sogar auf wahren Begebenheiten beruht. Schließlich ist Walsterben auch so ein Thema wenn auch vielleicht in einem anderen Umfeld und einem anderem Grund. Mein Fazit: Ein Thriller der keine menschlichen Leichen braucht um interessant und spannend zu sein

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