Elena Stancanelli Die nackte Frau

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Inhaltsangabe zu „Die nackte Frau“ von Elena Stancanelli

Anna ist schön, intelligent, hat eine interessante Arbeit. Aber als ihre Beziehung zu Davide in einem Sumpf aus Lug, Betrug und Vorwürfen versinkt, zählt das offenbar alles nichts mehr. Anna isst nicht, raucht wie ein Schlot und betrinkt sich jeden Abend, um einschlafen zu können. Zwanghaft spioniert sie Davide über sein Handy aus, über Chats und Social Media und weiß dabei weder was sie sucht, noch warum sie das tut. Ein Jahr lang bleibt sie die Gefangene dessen, was sie selbst hellsichtig das »Reich der Idiotie« nennt. Dann, endlich, der Befreiungsschlag. In einem Brief an ihre beste Freundin gesteht sie alles, schamlos, rücksichtslos, die demütigendsten und lächerlichsten Einzelheiten, die ganze Morbidität der Obsession. So ist sie nun mal die Liebe: Manchmal gewinnt man, meistens verliert man ...

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