Elena Tregubova Die Mutanten des Kreml

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Inhaltsangabe zu „Die Mutanten des Kreml“ von Elena Tregubova

Als die 25-jährige Journalistin Elena Tregubova 1998 von Vladimir Putin zu einem romantischen Sushi-Essen eingeladen wurde, war dieser noch Chef der KGB-Nachfolgeorganisation FSB und Jelzin führte väterlich das Regiment über den Kreml. Hier beginnt die wahre Geschichte der Mutanten des Kreml, in der die Autorin präzise und klug die Psychologie der Macht und Machtergreifung Putins analysiert. Packend und eingängig deckt sie den Zusammenhang zwischen Kreml und Oligarchentum im heutigen Rußland auf. Sie beschreibt ihr Leben als Journalistin und ihren Kampf für eine freie, unabhängige Presse. Im zweiten Teil des Buches berichtet die Autorin von den dramatischen Ereignissen nach dem Erscheinen ihres Buches in Rußland, von großem Erfolg und schließlich von der systematischen Demontage ihrer Person in der Öffentlichkeit.

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  • Aus dem Leben einer russischen Journalistin

    Die Mutanten des Kreml
    Liebes_Buch

    Liebes_Buch

    08. March 2014 um 14:08

     Elena Tregubovas persönliche Erinnerungen an ihre Arbeit als Kreml-Journalistin. Nach einem Sushi-Essen mit Putin zeichnet sich ab: sie mag ihn nicht. Er macht ihr fortan das Leben zur Hölle; sie wird entlassen, ihre Wohnung explodiert. "Die Mutanten des Kreml" handelt vom Journalistenalltag, von verbotenen Büchern, vom heimlichen Lesen und von Wladimir Putins geringer Körpergrösse. Die Autorin scheut sich nicht, den Präsidenten in seiner Eitelkeit zu kränken.

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  • Rezension zu "Die Mutanten des Kreml" von Elena Tregubova

    Die Mutanten des Kreml
    leserin

    leserin

    04. December 2007 um 10:01

    Diese Buch ist so spannend geschrieben, daß man es gar nicht mehr aus der Hand legen will. Es liest sich wie ein Roman und ist doch die ganze Realität.