Eleni Torossi Warum Tante Iphigenia mir einen Koch schenkte

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Inhaltsangabe zu „Warum Tante Iphigenia mir einen Koch schenkte“ von Eleni Torossi

Exotisch, verrückt und nie langweilig: Eleanas griechische Großfamilie lebt über ganz Europa verteilt. Wenn sie zusammenkommt, wird gekocht und erzählt, denn das kann in Eleanas Familie nicht voneinander getrennt werden. Während die Tanten ihre Nichte bekochen, sie an den Mann zu bringen versuchen und Geschichten erzählen, wachsen sie uns mit all ihren Marotten ans Herz. Wer würde bei so herrlichen Kreationen wie süßem Zaziki mit Aprikosen oder Spaghetti mit Schokoladensoße nicht gleich selbst drauflos kochen wollen?

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  • Rezension zu "Warum Tante Iphigenia mir einen Koch schenkte" von Eleni Torossi

    Warum Tante Iphigenia mir einen Koch schenkte

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    11. July 2011 um 21:38

    Elena und ihre Tanten haben eine starke Verbindung zueinander. Im Urlaub kommt die ganze Familie zusammen und es wird gekocht, gegrillt und gebacken, bis sich die Tische unter den Köstlichkeiten biegen. Auch außerhalb der Ferienzeit wird sich gegenseitig besucht und der kulinarische Genuss, der Austausch von Rezepten und Geschichten kommen nie zu kurz. Es gibt viele Bücher, die ein Mix aus Roman und Rezepte-Sammlung sind, aber diese Geschichte verknüpft sehr geschickt, die beiden Elemente. Die Autorin hat es wunderbar verstanden, ihre griechische Familie vorzustellen und ihre Tanten mit den herrlichen Haaren, dem Leser an das Herz zu legen. Die Familie hat sich in ganz Europa niedergelassen und ist sehr reiselustig. So wohnt Tante Iphigenia in Venedig, Tante Afroditi in Andalusien, Tante Pinelopi lebt auf Korfu und Tante Ourania in Nürnberg. Die Erzählerin selbst lebt in München. Die passenden Onkel zu den Tanten sind wichtig aber es sind hauptsächlich die Frauen, die nicht nur in der Küche kreativ am Schaffen sind. Dem Leser ist nicht nur ein liebevoller Einblick in diese multi-kultige Familie gegönnt, sondern ganz nebenbei erfährt man sehr viel über die griechische Küche und ihre Ursprünge. Wer wissen möchte, wie man den bäsen Blick abwenden kann, oder mit Sellerie zu mehr Gelassenheit kommt, oder noch nicht das Märchen von der traurigen Zwiebelprinzessin kennt, sollte sich dieses Buch nicht entgehen lassen. Fazit: Ein gelungener Mix aus Familiengeschichten, einem Schuss Liebe und Rezepten. Das Buch ist sinnvoll in Jahreszeiten unterteilt und so darf der Leser die Autorin ein Jahr begleiteten.

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