Infiziert

von Elenor Avelle 
4,5 Sterne bei6 Bewertungen
Infiziert
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Sympathische, eigenwillige Protagonistin und spannender Plot. Nur die ständigen pop-kulturellen Anspielungen und Witze fand ich übertrieben.

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Nun heißt es hibbeliges warten auf Band 2 - toller Reihenauftakt!

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Inhaltsangabe zu "Infiziert"

Die Menschheit ist tot, ihre Städte verfallen. Die Natur holt sich zurück, was ihr gestohlen wurde. Infizierte beherrschen die neue Welt und jagen die letzten Überlebenden. Charlie ist gut darin, zu überleben und andere am Leben zu halten, denn sie kann sich nicht infizieren. Wieso, das weiß niemand. Nicht einmal sie selbst.
Aber ihre Immunität ist nicht das einzige Rätsel. Wer ist der Schatten, der ihr über die Dächer der Stadt folgt, sich ihr jedoch nie nähert?
Im Kampf um das Überleben ihrer Gruppe und auf der Suche nach Antworten stößt sie auf ein Geheimnis, das größer ist, als sie sich jemals hätte vorstellen können.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783744835510
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:476 Seiten
Verlag:Books on Demand
Erscheinungsdatum:02.07.2018

Rezensionen und Bewertungen

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    Janna_KeJasBlogs avatar
    Janna_KeJasBlogvor 7 Monaten
    Kurzmeinung: Nun heißt es hibbeliges warten auf Band 2 - toller Reihenauftakt!
    Zombies, Gentechnik & ein wenig Knistern

    | © Janna von www.KeJas-BlogBuch.de |


    Wo fange ich an und wo höre ich auf? Da das Buch eigentlich in zwei Teile gegliedert werden könnte, habe ich wirklich Befürchtung Euch bei einem Wort zu viel, etwas von der Neugierde beim Lesen im Vorfeld zu nehmen!


    Bei diesem Buch – Reihenauftakt – handelt es sich um das Debüt der Autorin Elena Avelle. Die Geschichte brauchte somit auch ein paar Seiten um mich gänzlich zu packen, denn so manche Beschreibung war mir etwas zu ausführlich. Man liest zu Beginn heraus, dass es das erste Buch aus ihrer Feder ist, dies jedoch vergeht auf den kommenden Seiten!


    Wundervolle Um- und Beschreibungen inmitten einer zerstörten Welt. Acht Jahre sind seit dem Ausbruch vergangen, die Welt ist belagert von Infizierten. Mitten unter ihnen schlägt sich Charlie durch. Eine taffe Protagonistin die bei ihrer aktuellen Gruppe bereits länger verweilt, als bei allen zuvor. Denn es verschlägt sie immer wieder hinaus in die Welt und ins alleine-sein.


    "[…] dann war es  eines alles verzehrende Pein, die im engen Brustkorb lauerte. Manchmal stieg sie sanft wie Nebel auf und drückte einen nieder. Ein anderes Mal tauchte sie wie aus dem Nichts auf und schlug wild und roh ihre Klauen in einen.“
    (Seite 237)


    Der Drang, das Bedürfnis sich frei und unabhängig zu bewegen zeichnet Charlie aus. Was sie jedoch besonders macht, ist ihre Immunität. Und die Antwort nach dem -Warum- bleibt lange im Unklaren.


    Das Buch kann sehr gut in zwei Abschnitte eingeteilt werden. Der Kampf ums Überleben und die Konfrontation mit der Wahrheit. Ersteres ist schon durch den Klappentext deutlich – das Leben in einer verfallenen Welt. Sich gegen die Infizierten zur Wehr setzen und noch mehr vor den Menschen. Neue Gesichter, neue Gruppen. Und die Angst. Wem kann man vertrauen, wie beschützt man die Schutzlosen?! Und eine allgegenwärtige Frage: wer g.o.t.t.v.e.r.d.a.m.m.t ist dieser Schatten?


    "Er hatte das Gewehr im Anschlag und sah zu ihr hinüber. Wie schwer sie verletzt war konnte er nicht sagen, doch das machte auch keinen Unterschied. Er konnte nicht zu ihr hinübergehen, um ihr zu helfen. Das Risiko sie zu infizieren war viel zu groß."
    (Seite 33)


    Hier hat die Autorin einen gelungenen Spannungsbogen aufgebaut, denn die Antworten folgen erst zur Mitte des Buches. Womit der zweite Handlungsstrang beginnt – die Antworten auf einige Fragen und der Wechsel von Dystopie zu Science-Fiction. Natürlich, ‚Wechsel‘ ist eigentlich das falsche Wort, zeigt aber die Wendung innerhalb der Geschichte auf. Bei vielen solcher Geschichten bleibt eine Antwort aus oder der Virus, die lebenden Toten, war einfach da. Dies ist hier nicht der Fall. Die Antworten überzeugen, sind erschreckend und ja, wie ich finde, auch vorstellbar. Wer nun erfahren will warum Charlie immun ist und woher der Virus stammt – tja, da müsst Ihr Euch wohl nun das Buch kaufen!


    Und ja, es knistert auch gewaltig! Wobei der Untertitel dennoch leicht irreführend ist, denn ich assoziierte damit zunächst einmal Liebe und solche Geschichten lese ich – egal welches Genre – grundlegend einfach nicht gerne. Bei diesem Buch jedoch (fast) weit gefehlt! Natürlich geht es um eine Sehnsucht, um Beziehung und Liebe und die mit voller Wucht. Es geht aber auch um die Sehnsucht nach Antworten und dem Sehnen nach Freiheit.


    Aber ich habe auch ein wenig zu kritisieren, dies liegt wohl aber einfach an meinem persönlichen Interesse solcher Bücher. Die Kampfszenen, ob nun Mensch und Infizierter oder Mensch gegen Mensch (abgesehen vom Handlungsstrang am Ende), hätte die Autorin gerne langsamer abhandeln dürfen. Mir ging es zu schnell, denn kaum traf Charlie auf Infizierte, war die Bedrohung auch fast direkt gebannt und was Lazar angeht, das hätte gut etwas mehr Schmerz vertragen können. Das Ende war leider etwas absehbar und mir persönlich eine Spur zu viel, aber das liegt wie gesagt an mir und nicht an der Geschichte. Will heißen, für mich braucht es kein Knistern und mehr. Ich lese es aber gerne wenn es gut geschrieben ist, das ist es, nur eben in seinem Verlauf ein wenig sehr schnell. Aber wenn sich etwas über so eine lange Zeit aufbaut, dann In- oder Explodiert es schließlich auch irgendwann.


    Und nun wird es tatsächlich schwer, Euch nicht ausversehen zu viel im Vorfeld von der Geschichte zu nehmen. Ich denke hier kommen viele Leser*innen auf den Lesegeschmack und ich selbst habe das Buch mehr als gerne gelesen – das Ende hätte aber gerne einen Cliffhanger haben dürfen! Aber auch ohne diesen werde ich definitiv zum Folgeband greifen, welcher voraussichtlich im Juli 2018 erscheint.


    In meiner Rezension auf meinem Blog gibt es auch bildlich etwas zu sehen (=

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    KKahawas avatar
    KKahawavor einem Jahr
    Kurzmeinung: Unfassbar, wie viel Talent @ElenorAvelle hat. Hier meine Rezension zu #Infiziert :)
    Wie kann man so fkn viel Talent haben wie Elenor Avelle?

    Infiziert – geheime Sehnsucht ist ein Buch, das ich mit zweierlei Sichtweisen betrachten kann und etwas differenzieren muss.

    Doch zunächst...

     

    die Kurzfassung:

    Das Buch hat viele Fehler, sodass ich im Normalfall nur zwei oder drei Sterne gegeben hätte. Elenor Avelle hat aber ein sowas von herausragendes Talent, dass ich das Buch verschlungen habe und sogar über viele Fehler hinwegsehen konnte. Das hat bisher noch kein Buch bei mir geschafft.

    Ich gebe hiermit eine ganz klare Kaufempfehlung für dieses Buch und die Autorin selbst. Dafür, dass es das Erstlingswerk ist und vielleicht auch etwas überstürzt (mangels wasserdichten Korrektorats) veröffentlicht wurde, ist das Gesamtwerk einfach unglaublich genial. Ehrlich gesagt muss ich gestehen, dass es mir beinahe egal ist, was Elenor Avelle als nächstes schreibt. Wenn dieses Talent in Person sich noch mehr verbessert, lese ich alles aus ihrer Feder.

     

    Doch kommen wir mal zur differenzierteren Rezension. Ich möchte als erstes meckern und danach das Positive herausstellen. Denn was man zuletzt liest, bleibt eher im Kopf ;)

     

     

    Schwächen des Buchs

    Ich bin sehr  empfindlich auf Fehler. Vor allem, wenn es Lektorat und Korrektorat gegeben hat, und das Buch dann auch noch im Selfpublishing herausgekommen ist, bringen mich Fehler auf die Palme. Dieses Buch enthält eine Vielzahl von Fehlern und während der ersten Seiten war ich maßlos enttäuscht von der Qualität.

     

    Folgende Fehler sind mir äußerst negativ aufgefallen:

    1.: ca. 1,4 Kommafehler pro Buchseite. Dazu habe ich stichprobenartig zehn Seiten genauestens unter die Lupe genommen und eine Strichliste geführt. Ich kam auf 14 Kommafehler und wurde beim Lesen immer wieder dadurch genervt.

    2.: Anführungszeichen selten vergessen. Konkret kam das vor im folgenden Satz: _Was seid ihr? Ratten, Panzer, Springer?", fragte sie... . Aber in manchen Dialogen gibt's dann einfach ein doppeltes Anführungszeichen.

    3.: relativ häufig das- und dass-Fehler. Die bringen mich ja richtig auf die Palme! "Sie biss die Zähne zusammen und erstickte das Brüllen, dass aus ihrer Kehle dringen wollte." und "Sie sah ihn mit einem tiefen Verständnis an [...], dass ihm bis in die Seele drang." sind die Beispiele, die ich schmerzlichst auswendig kann.

    4.: Selten Tippfehler  oder vergessene Satzzeichen. Beispiele:
    "Immer wieder fielen ihr die Augen zu Liam lächelte."
    "Aufnahm" statt "Aufnahme"
    "sie Hände" statt "die Hände"
    "sie Schultern" statt "die Schultern"

    Das sind alles Fehler der Kategorie "Mit mehr Mühe und Genauigkeit wäre mehr möglich gewesen". Ich will niemandem unterstellen, geschlampt zu haben, aber das hat Infiziert – geheime Sehnsucht von Elenor Avelle in meiner Rezension einen ganzen Stern gekostet.

    Ihr habt richtig gelesen. Der Stern Abzug kommt zu mindestens 80 % von den Fehlern, die mich gestört haben.

    20 % kommen vielleicht daher, dass die Autorin sehr oft sprachlich ansprechende und richtig gute Abschnitte schreibt, bei denen man sich denkt "ja! ja! mehr davon! Genau auf dem Niveau will ich das jetzt erfahren!" und dann schöpft sie ihr Potential nicht ganz aus. Gerade mit den Augen einer Autorin sieht man hier viel Talent, viel Gutes und sehr viel Mühe im Sprachstil. Doch irgendwo fehlt noch ein Müh. Auch die Charaktere werden oft mit Tell, don't Show eingeführt und es ist mir schlichtweg egal, ob jemand smaragdgrüne Augen hat, wenn hinter ihm die infizierten Zombies rumoren.

     

    Stärken des Buches

    Tja, was soll ich sagen. Ich habe gerade 360 Worte lang ein Buch rezensiert und kritisiert, ohne etwas zum Inhalt zu sagen. Denn der Inhalt hat nichts auf der Schwächen-Seite zu suchen.

    Die Geschichte lässt sich in zwei Teile aufteilen.

    Im ersten Teil versucht Charlie, zu überleben. In einer gefühlt andauernd dunklen Welt geht es darum, Infizierte zu jagen und zu schlachten. Dabei ist Charlie eine Einzelgängerin, die sich nicht lange an eine Gruppe bindet. Bis sie eine Gruppe findet, die ihr ein Gefühl von Familie gibt.

    Die Autorin beschreibt Charlies Charakter authentisch. Ihr Handeln ist nicht unbedingt einzigartig, sondern ein bisschen "jeder ist für sich selbst verantwortlich"-klischeehaft, aber unendlich verständlich und durch ihre Vergangenheit fundiert erklärt. Ich mag diese Einzelgänger-Typen sehr gerne, und auch die kalte Rationalität von Charlie gefiel mir sehr. Vor allem, weil diese im "weißen Teil" des Buches verändert wird.

    Etwas nach der Hälfte des Romans wechselt in meinen Augen alles von schwarz auf weiß. Es geht um eine andere Welt, die sich aber in der Ursprungswelt befindet. Das war total überraschend und ich habe an dem Buch geklebt wie Tapeten an einer Wand. Charlie wird von der starken Heldin gewissermaßen zum Opfer, von der einsamen Rationalen zu einer empathischen und emotionalen Frau.

    Die "zweite Welt" (ich will echt nicht spoilern!) ist nicht weit her geholt, sondern erschreckend realistisch. Klar, da ist eine Menge Science Fiction drin, aber die gesamte Geschichte ist schlüssig. Man will Seite für Seite mehr über die Hintergründe erfahren und spätestens beim Höhepunkt der Geschichte wird das Ende immer wieder ungewiss. Erst ahnt man, dass X passiert, dann ist Y wahrscheinlicher. Dann kommt ein Plottwist und man glaub wieder an X, dann plötzlich geschieht etwas, das die Option Z auf den Schirm ruft, und dann.. aaargh! Ich LIEBE dieses Buch.

    Weitere Stärken zeigt Elenor Avelle übrigens beim Gestalten des bzw. der Antagonisten. Der eine Antagonist ist so widerlich und schmierig, dass mir übel wurde, als der Protagonistin übel wurde. Die Antagonistin, die später noch ins Spiel kommt, ist mir so sehr auf den Senkel gegangen, dass ich sie im Kopf habe schreien und keifen hören. Ich hasse beide Antagonisten zutiefst, kann aber deren Beweggründe verstehen. Lebendige Charaktere sind eine der zahlreichen Stärken der Autorin.

    So, jetzt fällt mir nichts mehr ein. Lest einfach alles, was Elenor Avelle jemals von sich geben wird.

    Ich jedenfalls freue mich enorm auf alles Weitere und bedanke mich hiermit nochmal für die liebevolle Signatur <3

     

     

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    BlueSirens avatar
    BlueSirenvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Eine runde Geschichte mit Spannung, Zombies, einer toughen Heldin und einer tollen Spurensuche nach dem Ursprung des Zombie-Virus.
    So mag ich meine Zombie-Apokalypse!

    Das Buch hat für mich alles, was eine gute Geschichte braucht. Action, Spannung, moralische Konflikte, tolle Charaktere und kein stupides Gemetzel. Eine vollständige Rezension findet ihr auf meinem Blog!

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    nickypaulas avatar
    nickypaulavor einem Jahr
    Kurzmeinung: Interessantes Grundgerüst
    Interessantes Grundgerüst

    ~ Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ ~ Vorweg ~ Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ ~

    Dieses Buch würde ich Lesern erst ab 14 Jahren empfehlen.

    Wir betreten in diesem Buch eine Endzeitwelt, in der Zombies ihr Unwesen treiben.

     

    ~ Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ ~ Inhalt des Buches ~ Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ ~

    Die Menschheit ist tot, ihre Städte verfallen. Die Natur holt sich zurück, was ihr gestohlen wurde. Infizierte beherrschen die neue Welt und jagen die letzten Überlebenden. Charlie ist gut darin, zu überleben und andere am Leben zu halten, denn sie kann sich nicht infizieren. Wieso, das weiß niemand. Nicht einmal sie selbst.
    Aber ihre Immunität ist nicht das einzige Rätsel. Wer ist der Schatten, der ihr über die Dächer der Stadt folgt, sich ihr jedoch nie nähert?
    Im Kampf um das Überleben ihrer Gruppe und auf der Suche nach Antworten stößt sie auf ein Geheimnis, das größer ist, als sie sich jemals hätte vorstellen können.

    (Amazon)

     

    ~ Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ ~ Cover, Bilder und Gestaltung ~ Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ ~

    Ein wirklich tolles Cover! Hat mich sofort für sich gewonnen :D ich liebe Zombiebücher, wo man nicht direkt ein Zombiegesicht drauf hat. Daher spricht mich dieses Cover auch sofort an :)

     

    ~ Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ ~ Meinung zum Buch ~ Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ ~

    Ich bin wirklich gut hineingekommen.

    Die Geschichte wird aus Charlies Sicht beschrieben, wodurch wir auch einen tollen Einblick in ihre Gedanken und Gefühlswelt erhalten.

    Allgemein fand ich den Aspekt mit ihrer Immunität sehr interessant verpackt.

    Dennoch haben wir ein wenig die Zombies gefehlt. Versteht mich nicht falsch - es gab schon einige Aufeinandertreffen, aber irgendwie geht es mir darum neue Verstecke zu finden und untereinander Streitigkeiten zu bereinigen. Das gehört für mich auf jeden Fall in ein gutes Buch hinein, aber irgendwie hatte ich diesmal das Gefühl, dass die Zombies eher eine Nebensächlichkeit - ein Randproblem - sind. Ich hoffe, ihr versteht, wie ich das meine :)

    Alles in allem war es aber eine solide, interessante Herangehensweise und mit ca. 470 Seiten hat man auch einige Stunden zu lesen.

    Die Charaktere werden gut beleuchtet und die Zombies sind diesmal auch ein wenig anders, als sonst. Auch ein Punkt, der mich überrascht hat.

    Doch mehr kann ich dazu nicht sagen, ohne euch zu spoilern.

    Für einen Endzeit-Zombie-Fan auf jeden Fall eine Leseempfehlung :)

     

    ~ Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ ~ Fazit des Buches ~ Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ ~

    Interessantes Grundgerüst

     

    4,5 Sterne

     

    Nicky

    von >Die Librellis<

    ehemals Nickypaulas Bücherwelt

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    Trolldottirs avatar
    Trolldottirvor 10 Tagen
    Kurzmeinung: Sympathische, eigenwillige Protagonistin und spannender Plot. Nur die ständigen pop-kulturellen Anspielungen und Witze fand ich übertrieben.
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    ChristinThomass avatar
    ChristinThomasvor einem Jahr

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