Eleonore Höfner Das bewegte Paar

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Inhaltsangabe zu „Das bewegte Paar“ von Eleonore Höfner

Sie will Zärtlichkeit, er die schnelle Nummer. Sie will ins Kino, er in den Bastelkeller. Sie nörgelt herum, er schweigt verbissen und verlässt schließlich fluchtartig das Haus. Klarer Fall - wir befinden uns mitten im Beziehungsdschungel. Doch wie können wir einen Ausweg aus dem Dschungel der Wünsche und Ansprüche finden, wenn selbst endlose Paartherapien nicht mehr helfen? Eleonore Höfner sagt uns auf provokante und geistreiche Art, was wir garantiert nicht hören wollen: Auch emanzipierte Frauen sollten ruhig mal das Weibchen spielen. Softies können hin und wieder den Macho mimen - solange es nur der Liebe dient ... (Quelle:'Flexibler Einband')

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  • Rezension zu "Das bewegte Paar" von Eleonore Höfner

    Das bewegte Paar
    DieBuchkolumnistin

    DieBuchkolumnistin

    15. December 2009 um 21:33

    Ich war bei Eleonore "Noni" Höfners in Therapie, genauer gesagt in ihrem Kabarett in der Münchner Lach- und Schiessgesellschaft und bereits kurz danach war klar: das dazugehörige Werk muss ich haben! Zwischen Mann und Frau hat sich in den letzten Jahren einiges getan, doch für nicht jeden ist dies ein Glücksfall. Oft genug wünscht man sich den standhaften Macho zurück, der in jeder noch so unmöglichen Situation wusste, was zu tun ist - wenn es auch nicht das Richtige war. Oder das brave Weibchen, was waren die Frauen doch vor hundert Jahren noch für ideale Lebensbegleiter: willig, still und vor allen Dingen genau wie Mutti. Sollten wir also nicht vielleicht lieber zu diesen Zeiten zurück kehren und das, was sich jahrhundertelang bewährte, wieder einführen? Die Autorin gibt zahlreiche Vorschläge, wie man sein bisher unzufriedenes Liebesleben durch Rückkehr in klischeebehaftete Rollen stärken kann, sei es nun als Macho oder Softi, oder als Weibchen oder Emanze. Und mit viel Provokation und Witz schummelt sie dem Leser so viele Tipps unter, wie man mit ein bisschen Humor und Toleranz als Paar besser zusammen lebt. Aber Vorsicht: wer hier die Ironie nicht erkennt, der sollte vielleicht doch lieber in die persönliche Sprechstunde von Frau Höfner gehen und wer am Ende mit einem glücklichen Partner zufrieden zusammenlebt, anstatt gefälligst die Scheidungsquote und damit die deutsche Marktwirtschaft anzutreiben, der hat sowieso nichts verstanden ;-) Fazit: Mal endlich ein unterhaltsamer und kurzweiliger Ratgeber (187 Seiten) ohne tatsächliche Ratschläge und dafür mit umso mehr Sinn, der auch von Männern bereits lauthals lachend verschlungen wurde!

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