Elfie Ligensa Mittsommersehnsucht

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Inhaltsangabe zu „Mittsommersehnsucht“ von Elfie Ligensa

Alles hat die junge Ärztin Andrea für ihre große Liebe, Jonas Fredriksen, aufgegeben: ihren Job, ihre Heimat, ihre Freunde. Doch als sie im norwegischen Bergen ankommt, erwischt sie den Geliebten in flagranti. Kurzerhand bucht sie eine Passage mit den Hurtigruten! Zwischen überwältigenden Fjorden und der Weite des Meeres findet sie Ruhe und neue Freunde. Aber eines Tages wird ihr Können als Ärztin gefragt, und sie gerät in einen Strudel aus kriminellen Machenschaften und Gefühlen für einen geheimnisvollen jungen Mann ...

nett zu lesen,mehr aber auch nicht.Nur die Hurtigschiffe haben mich an meine eigene Reise erinnert!

— Goldammer

leider nicht ganz das was ich erwartet hatte

— Kattel82

War jetzt nicht wirklich das, was ich erwartet hatte...mehr Krimi als Romanze. Schade!

— JessSoul

Ein Roman ohne Anspruch für einen gemütlichen Nachmittag auf dem Sofa.

— Ikopiko

groschenheft teuer in buchform verkauft

— Heftromane

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  • Schöne Liebesgeschichte

    Mittsommersehnsucht

    kessi

    07. September 2016 um 21:07

    Zum InhaltAndrea ist eine junge Ärztin und sie hat einen Freund Namens Jonas. Mit diesem möchte sie in Norwegen ein neues Leben beginnen und lässt in Deutschland alles hinter sich. Sie gibt ihren Job auf und lässt auch ihre Freunde zurück.Doch es soll alles anders kommen. Als sie im norwegischen Bergen ankommt erlebt sie eine böse Überraschung. Jonas vergnüt sich gerade mit einer anderen im Bett. Und diesen Mann wollte Andrea heiraten. Nun hat sie alles hinter sich gelassen, was tut sie nun?  Wie der Zufall es manches mal im Leben mit sich bringt, landet sie ganz kurzentschlossen auf einem Postschiff. Auf diesem Schiff macht sie Bekanntschaften mit doch interessanten Menschen. Auch die Liebe findet ihren Weg aufs neue zu Andrea. Und dann werden  ihre Fähigkeiten als Ärztin sogar gefragt. Also ein großes Abenteuer.Meine Meinung:Obwohl Andrea sich ihrer Zukunft im norwegischen Bergen sicher sein kann, spielt das Schicksal ihr einen bösen Streich.In der Absicht ein neues Leben zu beginnen hat sie zwar erst richtig Pech aber es entwickelt sich eine schöne Liebesgeschichte. Die Autorin beschreibt sehr schön und mit Liebe zum Detail nicht nur die norwegische Landschaft sonder auch die zwischenmenschlichen Beziehungen.Um auch noch Spannung mit einzubringen hat die Autorin noch kriminelle Machenschaften mit einfließen lassen.Mein Fazit: Eine wunderschöne Geschichte von Enttäuschung, Liebe und eine neu gewonnene Freiheit. Und was sich daraus entwickeln kann.

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  • Frauenroman, der nicht vom Hocker reißt

    Mittsommersehnsucht

    Kattel82

    13. August 2015 um 14:10

    Die LP um die deutsche Ärztin Andrea, die ihrer (großen) Liebe nach Norwegen folgt und dann diese in flagranti erwischt. Aus dieser Situtation heraus begibt sie sich auf eine Reise zum Nordkap durch die Lofoten. Die LP machte neugierig, aber leider konnte das Buch dann nicht überzeugen. Woran lag es? Einerseits prescht das Buch durch die verschiedenen Regionen und Andrea lernt in ziemlich kurzer Zeit soviele Menschen kennen, dass es teilweise schwierig war die einzelnen Protagonisten zu unterscheiden, Bei einigen ist es auch unklar, welchen Beitrag diese zum eigentlichen Plot beitragen. Wer das ist? Na zum einen die kleine Kim und Ole, zwei Samen. Die kleine ist Kim ist todkrank und Ole eigentlich auf der Flucht vor der Polizei, die ihn wegen einer Tat verfolgt, die er nicht begangen hat. Die Geschichte um den Galeristen von Evelyn, einer Malerin in den Lofoten, der mehr Geld mit dem Handel illegaler Drogen verdient als durch die Vermarktung von Evelyns Bilder. Dann die Drogengeschichte um den Neffen von Birgit, der Haushälterin des alten Arztes in den Lofoten, dessen Praxis Andrea erst vorübergehend später dann dauerhaft übernimmt. Diesen Nebenstränge der Geschichte überladen den Plot, der leider auch an der ein oder anderen Stelle schwächelt. So wird gefühlte tausend Mal beschrieben welche (sexuelle) Anziehungskraft Magnus, der Ex-Patient von Andrea, auf selbige ausübt. Ich konnte es irgendwann nicht mehr lesen und habe diese Stellen großzügig überlesen. Aber auch die Männer an Andreas Seite bleiben für mich zu schwach im Vergleich zu dieser Überfrau. So erliegen sowohl die Liebe, die Andrea nach Norwegen zieht, als auch die Liebe, derentwegen Andrea bleiben wird, den leichten Flirts mit jungen sexuell äußerst attraktiven Frauen. Für mich versuchte das Buch mehrere Genre in einem Buch zu vereinen, leider ohne wirklichen Erfolg. So ist die Liebesgeschichte schwach. Der Krimi vorhersehbar und unausgegoren. Tja und die Landschaftsbeschreibungen habe ich auch schon deutlich besser bei einem kürzlich besuchten Dia-Vortrag erleben dürfen. So vermochte das Buch die Bilder weniger stark zurückzurufen als ich es erwartet bzw. gewohnt war. Leider nur durchschnittlich, mit Tendenz nach unten ergibt für mich nur 2Sterne. Die Versprechen/Verheisungen, die die LP bei mir geweckt hatte, wurden leider weder in der einen noch in der anderen Richtung gehalten.

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  • Mittsommersehnsucht

    Mittsommersehnsucht

    Ikopiko

    02. April 2015 um 12:05

    Die Ärztin Andrea hat in Deutschland alles aufgegeben, um mit ihrem Freund in Norwegen ein neues Leben zu beginnen. Doch kaum betritt sie sein Hotel, zerplatzen ihre Träume. Sie erwischt ihren Zukünftigen in flagranti und kehrt sofort wieder um. Doch wohin soll sie nun gehen? Ein Taxifahrer überredet sie zu einer spontanen Reise mit einem Postschiff der Hurtig-Routen. Dort versucht sie ihren Kummer zu vergessen und lässt sich von den anderen Passagieren und der reizvollen Landschaft ablenken. Als es bei einem Landgang zu einem Unfall kommt, springt Andrea als Ärztin ein und vertritt einen erkrankten Landarzt. Ihr macht die Arbeit viel Spaß, besonders, da ihr Patient und sie eine Beziehung eingehen. Aber soll dies ihre Zukunft sein? Andrea muss eine Entscheidung fürs Leben treffen. Insbesondere wegen der Fahrt auf dem Postschiff hat mich dieses Buch angesprochen. Die Landschaftsbeschreibungen sind Elfie Ligensa auch sehr gelungen. Meine Lust auf so eine Reise wurde noch verstärkt. Die Liebesgeschichte war nett zu lesen, mehr jedoch auch nicht. Magnus verliebt sich plötzlich in Andrea, nachdem er sie anfangs nur anzickt. Woher der plötzliche Sinneswandel kam, habe ich nicht erfahren. Eine seichte Kriminalgeschichte ist auch noch in den Roman verpackt. Der Spannungsbogen ist jedoch sehr gering.

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  • Kann sich nicht entscheiden.

    Mittsommersehnsucht

    Julles

    02. September 2014 um 16:56

    Was will es eigentlich sein? Mittsommersehnsucht: Ein Roman, dessen Cover schon alles verspricht, was ein typischer Frauenroman haben sollte - und der Beginn der Geschichte dann auch hält. Die junge Ärztin Andrea gibt ihr bisheriges Leben auf und zieht nach Norwegen - alles für Jonas. Doch kaum angekommen, erwischt sie ihn -wie sollte es anders sein- mit einer anderen im Bett. So und nicht anders beginnt wohl der typische Frauenroman. Doch was dann kommt, ist mehr als das. Und genau diese Verheißungen waren es, die mich auf diesen Roman neugierig gemacht haben. Doch zurückgeblieben ist wenig von dieser Neugierde - vielmehr hat das Buch Verwirrung gestiftet: Ist es ein Frauenroman, ein Krimi oder etwas von beidem mit einem Hauch zu Fantasy? Für mich persönlich ein wenig zuviel des Guten - wenn ich mir auch vorstellen kann, dass genau diese Überschneidung von Genres und Themen bei anderen Lesern auf positive Resonanz stoßen. Leider bleiben, wahrscheinlich durch diese umfassende Genre-Mixtur, die Charaktere ein wenig an der Oberfläche: So bleibt mir von Jonas nicht mehr im Gedächtnis, als sein waschlappen-Dasein und Andrea meistert die Irrungen und Wirrungen des Lebens ein wenig zu gut, als dass man es noch realistisch nennen könnte. Zusammenfassen kann ich also sagen: Bestimmt ein nettes Buch für Norwegen-Liebhaber oder jene, die ein Faible für verschiedenste Genres haben. Ich bevorzuge allerdings waschechte Liebesgeschichten, spannende Krimis oder fantasievolle Fantasy - dann aber bitte nur eines davon und am liebsten mit Tiefgang.

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  • Spannung und Romantik mit einer Prise Fantasy

    Mittsommersehnsucht

    robberta

    13. August 2014 um 12:43

    Mittsommersehnsucht von Elfie Ligensa 1.Band Andrea ist Chirurgin in Düsseldorf. Ihrem Freund Jonas folgt ins norwegische Bergen, als sie dort eine Stelle im Krankenhaus bekommt. Sie taucht jedoch drei Wochen früher in seinem Hotel auf und erwischt ihn in flagranti. Enttäuscht und wütend bucht sie kurzerhand eine Schiffspassage auf der Midnatsol mit den Hurtigruten. Wird Andrea dennoch ihren Neuanfang in Norwegen wagen? Wird sie im Krankenhaus in Bergen ihre Stelle antreten oder vielleicht sogar auf einem Schiff als Ärztin arbeiten? Was hat Jonas, außer seiner Affäre noch zu verbergen? Was ist mit dem geheimnisvollen alten Mann und dem kleinen Mädchen auf dem Schiff? Wird Andrea ihr Glück finden? Im Land der Trolle und Feen ist vieles möglich. Meine Meinung: Der Leser fühlt mit Andrea mit und sieht die atemberaubende Landschaft direkt vor sich. Den Titel finde ich passend. Spannung und Romantik mit einer Prise Fantasy . Die Autorin versteht es die verschiedenen Genre (Krimi, Liebe, Fantasy, Reisebericht ) harmonisch zu mischen. Ein sehr gelungenes und ausgewogenes Buch.

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  • Umzug ins Ungewisse

    Mittsommersehnsucht

    MrsFoxx

    07. March 2014 um 15:24

    Mit diesem Anblick hätte die junge deutsche Ärztin Andrea nicht gerechnet, als sie unangemeldet drei Wochen früher als geplant ihren Umzug ins Norwegische Bergen vollzog: Ihren Verlobten Jonas im Bett mit einer jugendlichen Schönheit, vertieft in ein wildes Liebesspiel.  Ihre spontane Flucht führt sie geradewegs in die Arme von Taxifahrer Bengt, der sich der schluchzenden Frau sofort annimmt und ihr einen Platz auf dem Hurtigrutenschiff "Midnastol" verschafft. Eine ungewisse Zukunft steht Andrea bevor, doch erst einmal ist sie froh, weg von Jonas zu sein und ein paar Tage in dem wunderbaren Land durchatmen zu können. Die Ärztin schließt auf der Kreuzfahrt Freundschaften und begegnet dem geheimnisvollen Ole mit seiner todkranken Enkelin Kim, und auch ihre beruflichen Fähigkeiten werden mehr als einmal dringend gebraucht...  Die Geschichte um die auswandernde junge Ärztin Andrea beginnt gleich fulminant mit deren Auffinden von Jonas und seiner jungen Geliebten. Die einfache und dennoch bildhafte Sprache lassen das norwegische Bergen und die Midnastol vor dem geistigen Auge Wirklichkeit werden. Auch die Spannung wird sofort aufgebaut, und ich wollte unbedingt erfahren, wie es Andrea auf dem Schiff ergeht, wie es mit Jonas weitergeht, und was es mit ihren Gefühlen auf sich hat. Die Autorin versteht es also, die Neugierde des Lesers zu wecken. Ich habe das Buch quasi in einem Rutsch durchgelesen.  Die Hauptprotagonistin Andrea war mir, wie auch die meisten Nebendarsteller, auf Anhieb sympathisch. Irritiert hatte mich, dass in Elfie Ligensas Beschreibung wirklich alle Männer an die 2 Meter groß und attraktiv sind. Auch hatte ich beim Lesen das Gefühl, dass die Autorin zu viel in zu wenig Seiten gesteckt hatte und sich daher für einige Stellen nicht genug Zeit bzw. Seiten genommen hatte. Für die Geschichte hätten diesem Buch 100 Seiten mehr nicht geschadet. Daher der Punktabzug.  Im Frühjahr war ich selbst auf einer Kreuzfahrt in Norwegen und habe mich sofort in das Land verliebt. Es ist wirklich toll dort, und Elfie Ligensa hat mich in ihrem Buch mit auf eine gedankliche Reise zurück in dieses raue, aber wunderschöne genommen.  Fazit: Bis auf wenige Schwächen eine tolle Lektüre aus meinem Traumland Norwegen. Absolute Leseempfehlung von mir!

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  • Alles da: Liebe, jede Menge Sex, medizinische Notfälle, Betrug und sogar Mord

    Mittsommersehnsucht

    Janine2610

    03. August 2013 um 17:03

    Grob zusammengefasst ist dieses Buch so gut wie von jedem Genre ein bisschen vertreten. Teils war es sehr spannend, fesselnd, lustig, dann traurig, einige Liebes- und Sexszenen, ja sogar jeweils ein Hauch Fantasy und Esoterik ist dabei. Dafür, dass "Mittsommersehnsucht" eine ziemliche Genremischung ist, finde ich das Deckblatt, so bezaubernd und romantisch es auch aussieht, eher unpassend - dafür war mir das Gelesene viel zu unidyllisch. Die Protagonistin Andrea Sandberg, eine Ärztin aus Deutschland, reist nach Norwegen, um ihre scheinbar große Liebe Jonas, einen Hotelbesitzer, zu heiraten und mit ihm zusammenzuziehen. Wie sollte es auch anders sein, kaum dort angekommen, erwischt sie Jonas in flagranti mit einer jungen, sexy Blondine im Bett beim Liebesspiel. Andrea flüchtet sofort, ihr erster und einziger Gedanke: weg von hier, weg von Jonas. Durch "Zufall" ist sie dann auf einem Kreuzfahrtschiff gelandet und fährt dort für's erste mal mit. Auf dem Schiff und an Land der jeweiligen Pausenplätze lernt sie allerhand Menschen kennen, Menschen, mit denen Andrea Freundschaft schließt/schließen wird. Darunter auch Magnus, ein Meeresbiologe, in den sie sich prompt verliebt... Allgemein finde ich die Geschichte um Andrea und Jonas, später dann um Andrea und Magnus eigentlich ziemlich kitschig und klischeehaft. Das Meiste war ziemlich vorhersehbar. Dass die Ärztin bei manchen Leuten sofort, bei manchen Leuten erst kurz nach dem ersten Kennenlernen als >die Superheldin und beste Freundin< schlechthin dargestellt wird und dass sie alle lieben und unbedingt wollen, dass sie in Norwegen bleibt, fand ich schon ziemlich unrealistisch. Und dass gerade immer "zufällig" Andrea, die Ärztin in der Nähe war, wenn jemand sich stark verletzt hat oder eine Frau im 8. Monat ein Kind bekommt - da musste ich dann schon ein paar Mal leicht amüsiert den Kopf schütteln. ;-) Und dann das Hin und Her zwischen Jonas und Magnus. So wie man es typisch aus den Filmen kennt: Zuerst lernt man sich kennen, alles sieht wunderbar aus, dann kurz vorm Schluss passiert dann irgendwas, die Ex taucht auf oder ähnliches, das Liebespaar trennt sich und zum Schluss klärt sich dann alles auf, Missverständnisse werden aus der Welt geschafft und es gibt ein Happy End. :-) - So kam mir das bei diesem Buch auch vor. Aber, aber ich will nicht meckern, es hat mich trotzdem zum Weiterlesen gebracht, es hat mich gut unterhalten und ich war ganz zufrieden. Vorhersehbar oder klischeehaft muss ja auch nicht gleich schlecht sein! Gut fand ich zum Beispiel auch, dass man einen sehr guten Einblick in die Perspektiven der anderen Charaktere bekommen hat. Die Autorin hat es, meiner Meinung nach, sehr gut geschafft, dass man sich in das persönliche Leben der anderen Protagonisten hineinversetzen konnte, dass man gut gemerkt hat, dass jeder einzelne andere Probleme oder Sorgen hat, von denen die anderen nichts mitbekommen haben. - Das ist wunderbar gelungen. 4 Sterne für diese gute Mischung. Und ich bin schon gespannt auf den Fortsetzungsroman "Mitternachtssonne am Fjord"!

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  • Herzschmerz vor schöner Naturkulisse

    Mittsommersehnsucht

    Nuigurumi

    30. July 2013 um 13:28

    Die Ärztin Andrea fährt nach Norwegen, um mit ihrer Urlaubsbekanntschaft Jonas zusammenzuziehen, die neue Stelle am Krankenhaus in Bergen in der Tasche. Das Erste, was sie in Bergen sieht, ist Jonas mit einer anderen Frau im Bett, so dass sie, um sich abzulenken, auf Rat des Taxifahrers spontan eine Schiffsreise durch Norwegens Fjorde bucht. Während eines Aufenthaltes auf den Lofoten hilft sie dem verunglückten Magnus, da der ortsansässige Arzt selbst im Krankenhaus liegt, und bleibt als seine Vertretung… Wer dieses Buch liest, sollte als Erstes den Kopf abschalten, denn die Handlung ist so unrealistisch, dass man auf keinen Fall mitdenken darf. Es wäre schön, wenn es so einfach wäre, zum Arbeiten in ein anderes Land zu gehen: alle sind hilfsbereit, überall ist man willkommen, es gibt überhaupt keine Probleme, dazu noch ein paar mysteriöse Einheimische, die das "zweite Gesicht" haben … So läuft das nämlich bei Andrea. Die Autorin versucht Liebesroman, Kriminalroman und Reisebericht in einem Buch zu vereinen und das ist meiner Meinung nach ein bisschen zu viel des Guten. Wenn ich einen skandinavischen Krimi lesen will, weiß ich, an welche Autoren ich mich halte, da brauche ich diese hölzerne Nebenhandlung in "Mittsommersehnsucht" nicht. Wer einen anspruchslosen Liebesroman mit schönen Naturbeschreibungen von Norwegens Norden vielleicht als Urlaubslektüre lesen möchte, ist hier richtig, aber ansonsten ist es ein Buch, das man eben mal nebenbei liest und sofort wieder vergisst.

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  • Wenn das Schicksal seine Finger im Spiel hat …

    Mittsommersehnsucht

    Kiwi-Lena

    25. May 2013 um 20:26

    Der Liebe wegen zieht es die deutsche Ärztin Andrea Sandberg nach Norwegen. Sie setzt mit ihrem Schritt alles auf eine Karte und wird dabei von Jonas, ihrem Verlobten, zutiefst enttäuscht. Doch so schnell lassen Andrea die norwegischen Reize nun nicht mehr los und unverhofft begibt sie sich auf eine Reise, die ihren Glauben an das Gute und Ehrliche, aber ebenso an das Mystische und Sagenhafte wiedererwecken soll. Rasch stellt sich der jungen Ärztin erneut die Gewissensfrage, ihrem Herzen oder dem rationalen Verstand zu folgen, wobei sie auf herzliche Freundschaften, ungeahnte Leidenschaft und eiskalt berechnende Kriminalität stößt. "Mittsommersehnsucht" ist ein Roman, der seinem Titel alle Ehre macht. Elfie Ligensa gelingt es sowohl der Sehnsucht nach einer kuscheligen Liebesgeschichte, über die sich ein Schatten wirft, als auch der Sehnsucht nach der unvergesslichen Reise in den hohen Norden gerecht zu werden. Die Protagonistin wird als starke und zugleich sensible Frau gezeigt, deren Lebensweg eine plötzliche Wendung nimmt. Die Autorin kreierte eine dynamische Handlung, die trotz gelegentlicher Vorhersehbarkeit bestens unterhält. Hierbei gewinnen besonders die Komponenten Herzschmerz, Schicksalshaftigkeit und Glück im Unglück an Kraft. Mir hat die gesamte Komposition aus wendungsreichen Entscheidungen, skandinavischem Charme und Eigentümlichkeit der gezeichneten Figuren sehr gefallen. Besonders mochte ich die authentische Faszination von der Magie Norwegens, vor welcher der Roman sprüht und die umgehend auf den Leser überspringt. Dazu zählen neben den ausführlichen Naturbeschreibungen auch die Trollgeschichten und die aufgegriffene Lebensweise der einheimischen Samen.

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  • Rezension zu "Mittsommersehnsucht" von Elfie Ligensa

    Mittsommersehnsucht

    trollchen

    17. March 2013 um 15:03

    Mittsommersehnsucht Inhalt: Andrea will kurzerhand zu ihren Freund Jonas nach Norwegen ziehen, aber als sie zu ihm in die Wohnung kommt, sieht sie ihn mit einer anderen in der Wohnung und will kurzerhand wieder nach Deutschland, aber ihr Taxifahrer bekehrt sie, denn der zieht sich durch das ganze Buch, er wird so eine Art Omen, denn er ist ein Schamane und die sind ja so eine Art Hellseher. Dann lernt sie auf dem Schiff ein paar neue Freunde kennen, für die es sich lohnt in Norwegen zu bleiben, denn Ärzte werden da immer gesucht. Als sie noch beim Überlegen ist, ob sie nach Deutschland zurückkehren soll, lernt sie einen uneinsichtigen Patienten kennen, als sie eine Praxis zeitweise übernimmt und der Patient wird die große Liebe, weswegen sie letztendlich in Norwegen bleibt. Und sie bleibt gern bei ihren Freunden und ihren Patienten in Norwegen, will gar nicht mehr nach Deutschland zurück. Mein Fazit: Ein sehr seichtes, schnell zu lesendes Buch über die schöne Landschaft Norwegens und über Freundschaft und Liebe. Was ein wenig gefehlt hat, ist eine Beziehung, wo die eine Malerin brutal ermordet wurde, dass man vielleicht ein Begräbnis gemacht hätte oder so, das ist ein wenig zu kurz gekommen. Aber ansonsten ist ein sehr schöner Liebesroman, der auch noch von meiner Traumlandschaft spielt und man kann ihn schon im Liegestuhl oder auf dem Balkon genießen. Die Charaktere sind sehr toll dargestellt, man erfährt viel von den Einwohnern Norwegens in Bezug auf Fremde oder ganz klar auf Deutsche bezogen. Auch die Landschaft Norwegens kommt nicht zu kurz, ich konnte sie mir richtig gut vorstellen.

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  • Rezension zu "Mittsommersehnsucht" von Elfie Ligensa

    Mittsommersehnsucht

    kessi

    30. January 2013 um 15:55

    Zum Inhalt Andrea ist eine junge Ärztin und sie hat einen Freund Namens Jonas. Mit diesem möchte sie in Norwegen ein neues Leben beginnen und lässt in Deutschland alles hinter sich. Sie gibt ihren Job auf und lässt auch ihre Freunde zurück. Doch es soll alles anders kommen. Als sie im norwegischen Bergen ankommt erlebt sie eine böse Überraschung. Jonas vergnüt sich gerade mit einer anderen im Bett. Und diesen Mann wollte Andrea heiraten. Nun hat sie alles hinter sich gelassen, was tut sie nun? Wie der Zufall es manches mal im Leben mit sich bringt, landet sie ganz kurzentschlossen auf einem Postschiff. Auf diesem Schiff macht sie Bekanntschaften mit doch interessanten Menschen. Auch die Liebe findet ihren Weg aufs neue zu Andrea. Und dann werden ihre Fähigkeiten als Ärztin sogar gefragt. Also ein großes Abenteuer. Meine Meinung: Obwohl Andrea sich ihrer Zukunft im norwegischen Bergen sicher sein kann, spielt das Schicksal ihr einen bösen Streich. In der Absicht ein neues Leben zu beginnen hat sie zwar erst richtig Pech aber es entwickelt sich eine schöne Liebesgeschichte. Die Autorin beschreibt sehr schön und mit Liebe zum Detail nicht nur die norwegische Landschaft sonder auch die zwischenmenschlichen Beziehungen. Um auch noch Spannung mit einzubringen hat die Autorin noch kriminelle Machenschaften mit einfließen lassen. Mein Fazit: Eine wunderschöne Geschichte von Enttäuschung, Liebe und eine neu gewonnene Freiheit. Und was sich daraus entwickeln kann.

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  • Rezension zu "Mittsommersehnsucht" von Elfie Ligensa

    Mittsommersehnsucht

    Buchbahnhof

    21. December 2012 um 20:46

    Der Schreibstil von Elfie Ligensa ist flüssig und lässt sich leicht lesen, aber das ist auch der einzige Pluspunkt dieses Buches. Worauf ich mich am meisten gefreut habe waren die MS Midnatsol und die Landschaftsbeschreibungen. Beides kam zwar in ausreichender Weise vor, aber ich fühlte mich die ganze Zeit, als ob ich einen Reiseführer lesen würde. Die Beschreibungen wurden nicht wirklich gut in die Geschichte eingebunden, sondern es wirkte eher wie eine Aufzählung; eben wie eine Beschreibung aus einem Reiseführer. Schade, dann die wunderbare Landschaft Norwegens ist eine großartige Kulisse, die man durch einen bildhafteren Schreibstil besser hätte heraufbeschwören können. Weiterhin wollte die Autorin meiner Ansicht nach zu viel. Andrea geht wegen einem Norweger, Jonas, der sie heiraten will weg aus Deutschland nach Norwegen. Sie kommt ein paar Tage früher in dem Land an und erwischt Jonas mit einer anderen im Bett. Soweit, so gut… aber… sie lernt dann irgendwann Magnus kennen und auch dieser betrügt sie mit seiner Noch-Freundin, oder eben seine Noch-Freundin mit Andrea. Wie rum man das gerne sehen möchte. Beide Männer, Jonas und Magnus werden als absolute (sorry) Weicheier beschrieben, die sich einfach nicht gegen ihre jungen, schönen Liebhaberinnen wehren können. Was will uns die Autorin damit sagen? Alle Männer gehen sowieso fremd? Es ist in Ordnung hinter dem Rücken des Partners schon mal jemanden in Petto zu haben? Für meinen Geschmack wurde sich mit diesem Thema zu wenig auseinander gesetzt. Was gab es noch? Einen Drogendealer, einen Drogenabhängigen, der in eine Arztpraxis einbrach, einen alten Samen, der über jahre zu Unrecht eines Verbrechens verdächtigt wird, einen Mord und noch weitere Tote… Hier wäre meiner Ansicht nach weniger mehr gewesen. Alles wurde knapp angerissen und ins Spiel gebracht, aber nichts davon wurde wirklich ausführlich erzählt. Die Autorin wollte einfach zu viel in einer Geschichte unterbringen. Eine Mischung aus Krimi und Liebesgeschichte wäre schön gewesen, aber eine Mischung aus allem und nichts ist irgendwie langweilig. Es gab keinen richtigen Spannungsbogen dem man hätte folgen können. Leider bekommt dieses Buch von mir nur 2 Sterne, denn zu mehr reicht es wirklich nicht.

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  • Rezension zu "Mittsommersehnsucht" von Elfie Ligensa

    Mittsommersehnsucht

    Eliza08

    20. December 2012 um 16:08

    Es gibt Romane, die nehmen einem die schwere Last des Alltags ab. Große Gefühle vor der einmaligen Kulisse der Fjorde laden zum Träumen an die große Liebe ein. Ein Roman den man wunderbar „weglesen“ kann und man sich trotzdem gut unterhalten fühlt. Sicherlich ist dies keine große weltbewegende Literatur, aber es darf doch auch mal nur ums Vergnügen gehen, oder? Andrea hat in Deutschland ihre Zelte abgebrochen und reist zu ihrem Freund Jonas nach Norwegen. Doch als sie im Hotel ihres Freundes eintrifft erwischt sie ihn „in flagranti“ mit einer anderen Frau. Andrea will einfach nur weg, sie nimmt sich das nächste Taxi und verschwindet. Der Taxifahrer bringt sie zur Anlegestelle der Postschiffe. Seiner Meinung nach solle sie sich zumindest erst einmal die atemberaubende Landschaft anschauen, bevor sie wieder zurück nach Deutschland reist. Doch schon auf dem Schiff wird klar, dass die junge Ärztin in Norwegen gebraucht wird. Die Menschen warten, fernab der Städte, händeringend auf einen Doktor, der sich um sie kümmert. Als Andrea in einer Kantine operieren muss, um den Blutverlust eines Patienten zu stoppen, da die nächste Klinik zu weit ist, wird sie vollkommen von dem Land und den Menschen gefangen genommen. Denn sie verliebt sich Hals über Kopf in ihren Patienten Magnus. Doch es soll noch ein weiter Weg sein, bis auch Andrea in Norwegen ihren Platz gefunden hat. Besonders an diesem Roman haben mich die Landschaftsbeschreibungen und die Legenden der Samen und Wikinger beeindruckt. Man spürt förmlich zwischen den Zeilen die Liebe der Autorin zu diesem Land, anders kann ich mir diese gefühlvolle und dennoch angebrachte Sprache nicht erklären. Natürlich ist schon nach wenigen Seiten klar, wie der Roman ausgehen wird, die Frage ist nur halt wie. Letztlich verstrickt die Autorin in dieser Liebesgeschichte auch noch einen Kriminalfall, der auch nicht vor Andrea und ihren neuen Freunden halt macht. Ein netter Roman, den man an einem oder auch nur wenigen Tagen verschlingen kann, einfach mal die Seele baumeln lassen und auf Reisen gehen.

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    Mittsommersehnsucht

    Ellynyn

    05. December 2012 um 08:42

    Als die junge Ärztin Andrea ihren Freund schon einige Tage früher überraschen will, zerplatzen all die Gefühle und gemeinsame Träume innerhalb von Sekunden. In Bergen angekommen, erwischt sie ihren Freund Jonas mit einer heißblütigen Geliebten im Bett. Hals über Kopf verlässt Andrea den Schauplatz des Geschehens. Schauplatz der Geschichte ist Norwegen. Der Titel ist irreführend, weil die Geschichte mit Mittsommer rein gar nix zu tun hat. Nachdem die Protagonistin nun über den wahren Chararkter ihres Herzblattes Bescheid weiss und der Leser über lose Moral, flüchtet Andrea erstmal. Weg von Jonas setzt sie sich in das erste Postschiff das zu den Lofoten fährt und versucht so den Kopf frei zu bekommen. Und doch warten neue Herausforderungen auf Andrea und so manche flüchtige Bekanntschaft auf dem Schiff, wächst später zu einer Freundschaft. Der Mittelpunkt der Geschichte ist ganz klar Andrea. Durch eine Reihe von Zufällen, Unglücken und Begebenheiten landet sie also auf den Lofoten und macht dort in einer kleinen Landpraxis die Vertretung für einen erkrankten Arzt. Bei ihrer ‘neuen’, aber vorübergehenden Tätigkeit, lernt sie auch den attraktiven Magnus kennen und stürzt sich mit ihm in eine Romanze. Was nun als sehr angenehme und flüssig zu lesende Liebesgeschichte beginnt, verliert sich spätestens nach den ersten 120 Seiten in einer an Handlung völlig überladenen Geschichte. Andrea ist echt eine tolle Figur und der Leser hofft natürlich, dass sie ihr Glück finden mag. Und dass sie über den Bruch mit Jonas wegkommt. Allerdings erweist sich der neue Mann an ihrer Seite als genauso lasch und triebgesteuert. Einerseits gesteht er ihr, dass er sie liebt, andererseits steigt er einige Tage später mit einer anderen ins Bett. (Die er allerdings vorher mit Andrea betrogen hat.) Die Autorin hätte wirklich sehr viel aus der Geschichte machen können. Doch die Männer an Andreas Seite verlieren schnell an Reiz und werden als richtig schwache Waschlappen beschrieben – egal wie toll sie aussehen oder faszinierend sie sein mögen. SoG lässt grüssen! Die Frauen, mit denen sie Andrea betrügen, sind jünger als Andrea und genauso triebgesteuert und sehr manipulativ. Nächster Schwachpunkt der Geschichte sind die vielen Erzählstränge bzw. Themen. Neben Erpressung, Betrug und Verrat, tischt die Autorin uns eine Drogengeschichte auf, in deren Verlauf es zu drei Toten kommt. Ausserdem erfährt man ein wenig was von den Samen. Aber leider halt zu wenig, dass es der Geschichte noch irgendeinen Sinn gegeben hätte. Alles wird irgendwie angeschnitten, aber dann doch nicht weiterverfolgt. Aus den vielen Themen hätte man locker mehr als eine Geschichte machen können. Ich finde es echt schade, dass man nach 100 wirklich guten Seiten dann so abstürzen kann. Vor allem die Sache mit Jonas und Magnus hat mich sehr geärgert. Was wollte die Autorin damit nun sagen? Dass alle Männer Schweine sind, aber Frauen trotzdem so dumm sein müssen sich auf so jemand einzulassen? Oder dass wahre Liebe alle Hindernisse überwindet? Also mehr als 2 Sterne ist mir diese Geschichte nicht wert. Und auch nur weil ich Andrea und Norwegen mochte.

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  • Rezension zu "Mittsommersehnsucht" von Elfie Ligensa

    Mittsommersehnsucht

    cybergirll

    24. November 2012 um 11:50

    Andrea Sandberg und Jonas Fredriksen habe sich bei einem Urlaub in Südafrika kennengelernt. Seither führen sie eine Fernbeziehung. Andrea arbeitet an einer Klinik in Düsseldorf und Jonas besitzt ein Hotel in Bergen. Da Jonas nicht sooft abkömmlich ist flieg Andrea immer wenn sie ein paar Tage frei hat nach Norwegen um die Zeit mit Jonas zu verbringen. Damit soll jetzt Schluss sein. Andrea hat eine Stelle in Bergen am Krankenhaus bekommen, ihr Hab und Gut verschifft und ist auf dem Weg zu Jonas. Am Hotel angekommen eilt sie direkt in Jonas Wohnung und dort überrascht sie ihn mit einer anderen Frau. Andreas rennt aus dem Hotel und fährt mit dem Taxi zurück. Der Taxifahrer überredet sie zu einer Fahrt mit einem Postschiff. An Bord des Postschiffes lernt Andrea nette Menschen kennen und verliebt sich in das Land mit seinen Fjorden. Elfie Ligensa beschreibt Norwegen so schön, dass man direkt Lust bekommt auch eine Fahrt mit dem Postschiff zu unternehmen. Der Schreibstil ist flüssig, das Buch unterhaltsam und die Protagonisten waren mir auf Anhieb sympathisch. Auf jeden Fall ein Buch das sich lohnt zu lesen.

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