Elfriede Hammerl

 4,1 Sterne bei 71 Bewertungen
Autor*in von Von Liebe und Einsamkeit, Alte Geschichten und weiteren Büchern.

Lebenslauf

Elfriede Hammerl, lebt in der Nähe von Wien. Studium der Germanistik und der Theaterwissenschaft, Kolumnistin bei profil, stern, Vogue, Cosmopolitan und Kurier. Auszeichnungen (u.a.): Publizistikpreis der Stadt Wien (1999), Frauenpreis der Stadt Wien (2002), Concordia-Preis (2003), Kurt-Vorhofer.Preis (2011). Zahlreiche Drehbücher für Fernsehfilme (u.a. Probieren Sie's mit einem Jüngeren; 2000, Familie gesucht; 2004), bei Deuticke erschienen bisher (u.a.): Mausi oder das Leben ist ungerecht (2002), Wunderbare Valerie (2003), Der verpasste Mann (2004), Müde bin ich Känguru (2005), Hotel Mama (2007), Alles falsch gemacht (2010) und Kleingeldaffäre (2011).

Quelle: Verlag / vlb

Alle Bücher von Elfriede Hammerl

Cover des Buches Alte Geschichten (ISBN: 9783218011068)

Alte Geschichten

 (13)
Erschienen am 01.02.2018
Cover des Buches Von Liebe und Einsamkeit (ISBN: 9783218010221)

Von Liebe und Einsamkeit

 (14)
Erschienen am 01.02.2016
Cover des Buches Das muss gesagt werden (ISBN: 9783218012355)

Das muss gesagt werden

 (10)
Erschienen am 17.08.2020
Cover des Buches Der Hund hat Recht (ISBN: 9783218014120)

Der Hund hat Recht

 (7)
Erschienen am 30.10.2023
Cover des Buches Schuldgefühle sind schön (ISBN: 9783216306807)

Schuldgefühle sind schön

 (7)
Erschienen am 03.02.2003
Cover des Buches Kleingeldaffäre (ISBN: 9783423214940)

Kleingeldaffäre

 (4)
Erschienen am 01.03.2014
Cover des Buches Müde bin ich Känguru (ISBN: 9783423211871)

Müde bin ich Känguru

 (3)
Erschienen am 01.01.2010
Cover des Buches Wunderbare Valerie (ISBN: 9783216306746)

Wunderbare Valerie

 (2)
Erschienen am 04.07.2003

Neue Rezensionen zu Elfriede Hammerl

Cover des Buches Kleingeldaffäre (ISBN: 9783423214940)
mariameerhabas avatar

Rezension zu "Kleingeldaffäre" von Elfriede Hammerl

Endloses Geschwafel ohne Handlung
mariameerhabavor 4 Tagen

Die einzige Handlung, die dieses Buch besitzt, ist das Umblättern der Seiten. Die Autorin verzichtet einfach auf Handlung und ich begreife immer noch nicht, wie das ein Verlag anschließend drucken konnte.

Sie lässt die Figur bloß loslabbern, die wie einer Wasserstoffblondine ohne Pause schnattert und dabei von G. schwärmt, der als der beste Mann aller Zeiten beschrieben wird, aber nur nicht mit ihr verheiratet ist. Er schläft halt mit ihr, weil seine eigene Alte nicht mehr die Beine breitmacht.

Außerdem bezahlt G. sie dafür, aber sie sei keine Prostituierte, das versichert sie uns mehrmals. Sie schläft nämlich gern mit ihm und das macht sie zu etwas Besserem.

Keine Ahnung, was an diesem Buch spritzig oder klarsichtig sein soll. Die Protagonistin wird keinen Moment lang irgendwie sympathisch und schafft es auch nicht, das Bild eines billigen Seitensprungs loszuwerden. Sie wirkt dumm und weil das Buch keinen Handlungsstrang hat, fühlt es sich so an, als würde man endlose Facebookeinträge lesen.

Als der Moment kommt, das vielleicht etwas Gefühl verspricht, weil G. einen Herzinfarkt hatte und im Krankenhaus liegt, schnattert die Protagonistin im gleichen Ton weiter, als wäre nichts Schlimmes passiert. Ab da wollte ich mir diesen Müll nicht mehr antun.

Cover des Buches Der Hund hat Recht (ISBN: 9783218014120)
Paperboats avatar

Rezension zu "Der Hund hat Recht" von Elfriede Hammerl

Bissiger Schlagabtausch zwischen Hund und Frauchen
Paperboatvor 5 Monaten

Eine Frau holt sich einen Hund aus dem Tierheim. Eine gute Tat, denkt sie sich, aber der Hund weiß es besser. „Nicht mir zuliebe hast du mich aus dem Tierheim geholt, sondern damit du dir auf die Schulter klopfen kannst“, entlarvt der Hund seine neue Besitzerin sofort. Und nun sind die beiden in trauter Zweisamkeit zusammen für Dialoge, die es in sich haben.
Humorvoll, bissig, unterhaltsam! Mehr braucht man über dieses Büchlein gar nicht zu sagen, der Hund hat oft recht und entwaffnet seine Besitzerin allzu oft mit seiner Kritik, bei der man sich auch als Leser:in irgendwie im Wesen angesprochen fühlt. Doch hier und da verpasst sie ihm eine Retourkutsche, und so scheinen die beiden auch ganz gut zusammenzupassen.
Wer mal nicht weiß, was für ein Buch er verschenken soll – dieses hier ist es.

Cover des Buches Der Hund hat Recht (ISBN: 9783218014120)
twentytwos avatar

Rezension zu "Der Hund hat Recht" von Elfriede Hammerl

Auf den Hund gekommen
twentytwovor 6 Monaten

Kaum ist der Hund, nach seiner Rettung aus dem Tierheim, in seinem neuen zuhause angekommen, beginnt er alles in Frage zu stellen, scharfe Kritik zu üben und überhaupt alles besser zu wissen. Von etwaiger Demut und Dankbarkeit keine Spur. Im Gegenteil. Resistent gegenüber allen Einsprüchen, wiederholt er in absoluter Uneinsichtigkeit, stoisch seine Argumente – so lange bis man es endlich begreift:
Der Hund hat Recht!

Fazit
Ein bissig gewürzter Dialog, der mit einem Augenzwinkern dazu anregt, gängige Verhaltensweisen und Vorurteile neu zu überdenken und zu hinterfragen.

Gespräche aus der Community

Ob Familienpolitik, Migrationsfragen, Verteilungsgerechtigkeit, Intoleranz oder das Altern – Elfriede Hammerl spannt thematisch große Bögen, stets flankiert von einem ihrer wiederkehrenden Anliegen: den unterschiedlichsten Lebenssituationen von Frauen Gehör zu verschaffen.

Bewirb dich um eines von zehn Rezensionsexemplaren!

65 BeiträgeVerlosung beendet

Worum geht's?

Zwischen Melancholie, Aufbegehren und Wut: Elfriede Hammerl sucht nach den verdrängten Ängsten, Nöten und Wünschen ihrer langsam in die Jahre kommenden Figuren. Wenn die Zeit, die noch bleibt, weniger wird, kommen Abgründe zum Vorschein: Ob Beate, Carola oder Kurt – sie alle kämpfen an gegen verpasste Chance, Rollenbilder und die Erinnerung an die Verflossenen. Im Verborgenen werden die Säbel gewetzt und auf dem Parkett der schon lang erloschenen Zuneigung wird Stellung bezogen – Mann gegen Frau, Töchter gegen Mütter, Ehefrau gegen Ex-Geliebte, Jung gegen Alt.

Die Erzählungen in „Alte Geschichten“ widmen sich den unangepassten Alten, den Angepassten, die aus ihrer Rolle ausbrechen wollen, und den gerade noch Jüngeren, die sich fragen, wie sie mit dem Näherrücken des Alters umgehen sollen. Und natürlich geht es auch um die alten Geschichten, die irgendwann einmal die Soll- und Habenseite einer Lebensbilanz ausmachen. Elfriede Hammerls „Alte Geschichten“ betreiben literarische Feldforschung auf dem Territorium des Lebensabends.

Elfriede Hammerl

schreibt Erzählungen, Romane, Theaterstücke, Drehbücher und seit vielen Jahren eine Kolumne für profil. In Deutschland wurde sie durch ihr Drehbuch für den Fernsehfilm „Probieren Sie’s mit einem Jüngeren“ (Hauptrolle Senta Berger) und durch ihre Kolumnen in stern, Vogue, Cosmopolitan und Marie Claire bekannt. Die Autorin erhielt für ihre Arbeit zahlreiche Preise, u.a. den Publizistikpreis der Stadt Wien, den Frauenpreis der Stadt Wien, den Concordiapreis (in der Kategorie Menschenrechte), die Johanna-Dohnal- Anerkennung und den Kurt-Vorhofer-Preis.

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Natürlich sind auch alle LeserInnen mit einem eigenen Exemplar herzlich eingeladen, an unserer Leserunde teilzunehmen.

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221 BeiträgeVerlosung beendet
dieschmitts avatar
Letzter Beitrag von  dieschmittvor 6 Jahren
Vielen lieben Dank, dass ich mitlesen durfte. Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Anbei meine Rezi: https://www.lovelybooks.de/autor/Elfriede-Hammerl/Alte-Geschichten-1510929815-w/rezension/1542645928/ Ich werde diese noch streuen.

Worum geht's?

Ein Hauch von Melancholie durchweht Elfriede Hammerls Erzählungen. Die Menschen darin sind desillusioniert von der Liebe und doch stets auf der Suche nach ihr. Sie schwanken zwischen Sehnsucht nach Geborgenheit und dem Wunsch nach Selbstbestimmung.
Da ist Nina, die sich für selbstlos hält, in Wirklichkeit aber ihren Lebensgefährten auf raffinierte Weise manipuliert.
Oder Christl, die von der Familie, in die sie eingeheiratet hat, herablassend behandelt wird und auf dramatische Weise scheitert, als sie sich daraus befreien will.
Da sind Ingrid und Marlies, zwei Schwestern, die für zwei diametral entgegengesetzte Lebenskonzepte stehen – welches ist das bessere?
Mit feinem Gespür deckt Elfriede Hammerl untergründig schwelende Konflikte auf und kratzt den Lack von nach außen hin „perfekten“ Beziehungen. Die Männer und Frauen in ihren Erzählungen haben Ecken und Kanten, Sehnsüchte und Ängste, Fehler und Schwächen – gerade deshalb gehen sie einem so nah.

Erscheinungstermin: 19. Februar 2016

Elfriede Hammerl
schreibt Erzählungen, Romane, Theaterstücke, Drehbücher und seit vielen Jahren eine Kolumne für profil. In Deutschland wurde sie durch ihr Drehbuch für den Fernsehfilm „Probieren Sie’s mit einem Jüngeren“ (Hauptrolle Senta Berger) und durch ihre Kolumnen in stern, Vogue, Cosmopolitan und Marie Claire bekannt. Die Autorin erhielt für ihre Arbeit zahlreiche Preise, u.a. den Publizistikpreis der Stadt Wien, den Frauenpreis der Stadt Wien, den Concordiapreis (in der Kategorie Menschenrechte), die Johanna-Dohnal- Anerkennung und den Kurt-Vorhofer-Preis.

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Natürlich sind auch alle LeserInnen mit einem eigenen Exemplar herzlich eingeladen, an unserer Leserunde teilzunehmen.

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