Elfriede Hammerl Hotel Mama

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Inhaltsangabe zu „Hotel Mama“ von Elfriede Hammerl

Ach, was muss man oft von bösen Kindern lesen, die das »Hotel Mama« voll genießen: Witzig, teils bissig, aber immer unterhaltsam sind Hammerls Geschichten von längst erwachsenen Nesthockern. Wie beispielsweise die von dem Sohn, der nach der Trennung von seiner Freundin zu den Eltern zurückzieht – die ihm schon bald das Haus überlassen und sich eine Wohnung mieten.

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  • Rezension zu "Hotel Mama" von Elfriede Hammerl

    Hotel Mama
    Sophia!

    Sophia!

    31. July 2010 um 17:04

    " Die Mutter steigt in die Waschmaschine und schleudert sich so lange, bis das Kind die Pubertät hinter sich hat." _ Nesthocker, Nervensägen und Neurosen ... darum geht es in Elfriede Hammerls Werk. Auf eine leicht lockere, ironische aber manchmal auch extrem zynische Art und Weise setzt sie sich mit dem bekannten Generationskonflikt zwischen Kindern und Eltern auseinander. _ Die 23 kleinen Kapitel, von denen einige wie Kurzgeschichten, andere wie einzelne Kolumnen oder gar Dialoge aufgebaut sind, berichten episodenhaft von problematischen und dennoch typischen Situationen. Die Texte sind sehr humorvoll, regen aber auch zum Nachdenken an. _ Besonders gut finde ich die unterschiedlichen Perspektiven, mit denen der Leser konfrontiert wird. Die Sichtweisen sowohl der Eltern als auch der Kinder werden (auch ruhig mal in überspitzer Weise) deutlich gemacht. Interessant ist, dass der Text an einer Stelle ebenfalls die Probleme zwischen Großmutter und Mutter in Erziehungsangelegenheiten des Enkels thematisiert. _ Ein Stern Abzug, weil der Titel eigentlich nicht so richtig passt. Es geht eben nicht nur um "Nesthocker", sondern um den Konflikt der Generationen und verschiedene Ansichten im Alltag. Vieles ist meiner Meinung nach zu radikal dargestellt. Kinder sind nicht nur nervend und Mütter sind nicht an allem Schuld, komme was da wolle. Hier ein Beispiel: " > Mutter duldet spätes Heimkommen von Partys: Die Kinder, die trotzdem ihre Grenzen erfahren wollen, werden sich gezwungen sehen, Bierflaschen vom Balkon zu schmeißen. > Mutter duldet spätes Heimkommen von Partys nicht: Die Kinder geben die Unterdrückung, die sie erfahren, später weiter und entwickeln sich zu kontrollierenden, tyrannischen Persönlichkeiten." _ Fazit: Ein gut zu lesender Text. Ideal als Aufmunterer für Mütter (sie sehen, dass sie mit so mancher Schwierigkeit nicht alleine sind), als Kritik für Kinder (um so manches Verhalten zu überdenken), aber auch als amüsante Lektüre für Jedermann.

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  • Rezension zu "Hotel Mama" von Elfriede Hammerl

    Hotel Mama
    Minerva

    Minerva

    27. April 2009 um 22:41

    Man erkennt sich oft in den vielen Dialogen wieder.
    Angenehm und heiter -
    vllt. beim 1.Auszug aus Heimischen gefilden ein Mitbringsel für die Mama?! =)