Elfriede Jelinek , Patricia Jünger Die Klavierspielerin

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Inhaltsangabe zu „Die Klavierspielerin“ von Elfriede Jelinek

Seit ihrer Klavierspielerin (als Buch erstmals erschienen 1983) gilt Elfriede Jelinek weltweit als allererste Dichterinnen-Adresse. Ihre Erika Kohut wird trotz oder gerade wegen ihrer dominanten Mutter nicht zur gefeierten Pianistin, sie entkommt trotz oder wegen eines Liebesverhältnisses mit einem Schüler ihrer Isolation nicht. Nicht nur beklemmende sprachliche Automatismen und Verschleierungen als literarische Mittel machen dieses außerordentliche Buch über Frausein unverwechselbar und bleibend. Michael Hanekes Verfilmung des Stoffes wurde auf dem Filmfestival 2001 in Cannes mit dem Grand Prix der Jury und mit Darstellerpreisen für Isabelle Huppert und Benoit Magimel ausgezeichnet. ... (Quelle:'Audio CD/20.10.2003')

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  • Rezension zu "Die Klavierspielerin" von Elfriede Jelinek

    Die Klavierspielerin

    Jetztkochtsie

    22. March 2011 um 11:13

    Ich hatte dummerweise vorher nicht dei Amazonrezensionen zu diesem Hörbuch gelesen, sonst wäre mir diese wirklich schreckliche Erfahrung erspart geblieben. Ich versuche eigentlich jedem Hörbuch und jedem Sprecher zumindeist die Chance zu geben, mich auf der ersten CD zu überzeugen. Hier habe ich nach gerade mal 15 Minuten entnervt die CD aus dem Spieler genommen und sie komplett weggepackt. Das ist nicht auszuhalten. Klopfgeräusche, seltsames irgendwie stöhnendes Seufzen, dazwischen immer wieder Stille. Keine Ahnung, ob das nun besonders künstlerisch oder intellektuell anspruchsvoll sein soll, ich war genervt. Durch Vorspulen habe ich festgestellt, daß die gesamte erste CD so unhörbar ist und auf alles weitere verzichtet. Man kann dem Text nicht folgen, das Klopfen war laut und löste bei mir fast schon Kopfschmerzen aus. FAZIT: UNHÖRBAR!

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  • Rezension zu "Die Klavierspielerin" von Elfriede Jelinek

    Die Klavierspielerin

    Vyanne

    30. July 2009 um 23:20

    Wunderbar! Es geht um eine Frau, die in der Beziehung zu ihrer Mutter derart gefangen ist, dass ihre sexuelle Entwicklung - ganz freudianisch - völlig gestört verläuft und ihr Charakter in Widersprüchlichkeiten gespalten ist, zwischen denen sie in einer inneren Spannung lebt, die in diesem Buch sehr gut spürbar wird. Die Sprache gefällt mir wahnsinnig gut. Jelinek hat einen unerwartet subtil-sarkastischen Schreibstil und dieses spezielle Sprachgefühl, das meiner Meinung nach aus Österreich kommt, gibt dem ganzen einfach etwas wunderbar Rundes. Die Geschichte mag nichts für Menschen sein, die das psychologische Denken nicht gewöhnt sind bzw. sexuelle Abnormitäten für etwas halten, das sowieso nie auftritt... im Grunde wird hier, leider, etwas sehr Normales erzählt, in seiner ganzen Absurdität. Die Geschichte einer Störung, sensibel erzählt, im richtigen Ton.

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  • Rezension zu "Die Klavierspielerin" von Elfriede Jelinek

    Die Klavierspielerin

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    24. June 2009 um 06:50

    Erika Kohut, eine Klavierlehrerin am Wiener Konservatorium, ist Ende 30, lebt aber noch immer mit ihrer Mutter zusammen in einer Wohnung und teilt sich mit dieser sogar das Ehebett. In dieser engen Umklammerung untersteht Erika fast vollständig der mütterlichen Kontrolle, die aufzubrechen droht, als Erika eine sexuell Beziehung zu ihrem Musikschüler Walter Klemmer beginnt, die geprägt ist von den sadomasochistischen Phantasien Erikas. Viele erschütternde und packende Szenen des Buches von Elfriede Jelinek gewinnen in diesem Hörspiel durch die musikalische und akustische an weiterer Intensität. Nicht nur für Jelinek-Fans ein Muss!

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