Elfriede Jelinek Gier

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Inhaltsangabe zu „Gier“ von Elfriede Jelinek

Der Landgendarm Kurt Janisch hat ein Auge auf den Grund und Boden allein stehender Frauen geworfen, und als Polizist weiß er, wo er sich seine Opfer holt: Auf den Landstraßen, wo er sich die Autonummern und Adressen der Frauen notiert, die er später aufsucht. Das erste Opfer ist eine Frau mittleren Alters. Um in den Besitz ihres Hauses zu gelangen, macht er sie sexuell hörig. Als das zweite Opfer, noch keine sechzehn Jahre alt, seine Pläne jedoch plötzlich gefährden könnte, schwimmt sie als Leiche in einem Plastiksack im See. Und ihr ehemaliger Geliebter schöpft Verdacht...

Großartiger, erschütternder, witziger und vor allem sprachmächtiger Roman der Literaturnobelpreisträgerin!

— Buechermensch
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  • Rezension zu "Gier. Ein Unterhaltungsroman" von Elfriede Jelinek

    Gier
    ReinhardP

    ReinhardP

    28. September 2011 um 13:09

    Nach ca. 100 Seiten war Schluss - es ging nicht mehr. Nachdem ich die Klavierspielerin gelesen hatte und dort vom Einsatz der Sprache fasziniert war, bin ich von diesem Buch umsomehr abgestossen. Das ist eine bis ins ekelige überzeichnete Beschreibung menschlicher Verhaltensweisen/Abgründe. Was wollte Sie damit erreichen - wollte sie etwas erreichen? Oder ist das nur ein Auswurf ihrer Vorstellung vom Leben?

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  • Rezension zu "Gier. Ein Unterhaltungsroman" von Elfriede Jelinek

    Gier
    Waldviertler

    Waldviertler

    23. July 2011 um 19:56

    Das Buch ist mir leider fremd geblieben: Ein Gendarm macht sich an allein stehende Frauen heran, um diese materiell und sexuell auszubeuten. Eine junge Freundin bringt er schließlich um, worauf eine ältere Geliebte dem Polizisten auf die Schliche kommt und versteht, dass es ihm nur um ihr Haus geht... Wahrscheinlich soll das Ganze eine symbolische Umschreibung der Macht sein, die Männer (angeblich) materiell, sexuell, emotional und auf welche Weise auch immer über Frauen ausüben. Mir war es zu klischeehaft, zu plump, zu wenig spannend und zu flach. Auch mit diesem Buch konnte ich keine Beziehung zu der österreichischen Literaturnobelpreisträgerin und ihrem Werk finden.

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  • Rezension zu "Gier. Ein Unterhaltungsroman" von Elfriede Jelinek

    Gier
    babette

    babette

    30. May 2007 um 09:38

    Was ich gelernt habe: die Autorin hat wirklich Probleme - mit der Kirche, mit der Sexualität, mit sich und dem Leben allgemein.