Eli Gottlieb

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  • Best Boy - im Zwiespalt zurückgelassen

    Best Boy
    Gegen_den_Strom_lesen

    Gegen_den_Strom_lesen

    28. April 2017 um 13:58 Rezension zu "Best Boy" von Eli Gottlieb

    Eli Gottlieb erzählt in seinem Roman "Best Boy", wie der autistische Todd die Welt wahrnimmt. Das Leseerlebnis ist zugleich einfühlsam und erbarmungslos - der Lesende erlebt die Geschichte aus Sicht des Protagonisten. Elis Gottlieb gelingt das wahrscheinlich deshalb so gut, weil er selbst einen autistischen Bruder hat, der in einem Heim betreut wird.  Todd landet bereits mit 13 Jahren in einer Einrichtung für Hirn- und Entwicklungsgestörte. Und das obwohl er von seiner Mutter innig geleibt wird. Mittlerweile sind 31 Jahre ...

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  • Eine interessante Innenperspektive eines Autisten

    Best Boy
    AnjaHoiAn

    AnjaHoiAn

    09. December 2016 um 15:46 Rezension zu "Best Boy" von Eli Gottlieb

    Ich habe dieses Buch gerne gelesen und konnte mich auch mit der sprachlichen Umsetzung gut anfreunden. Das Buch liest sich gut und weckt Interesse weiter zu lesen.In erster Linie bildet es das Innenleben eines Autisten ab, was dabei hilft, Gedankengänge und Gefühle von Betroffenen besser zu verstehen. Die Denkweisen unterscheiden sich stark von denen seines Umfelds, durch die Innenperspektive wird deren Unverständnis sehr deutlich. Es machte während des Lesens sehr betroffen, wie wenig die einzelnen Betreuer der Einrichtung, in ...

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  • Haarscharf am Flop vorbei

    Was niemand sah
    Thommy28

    Thommy28

    29. January 2012 um 15:55 Rezension zu "Was niemand sah" von Eli Gottlieb

    Mir war das Buch als "Thriller" verkauft worden, was es mitnichten ist. Es ist allenfalls ein mässig interessantes Ehedrama mit Rückblicken auf eine verkorkste Kindheit. Wenn die geschätzten Vor-Rezensenten sagen, sie könnten inhaltlich nicht viel preisgeben, um nichts zu verraten, dann wohl eher, weil es da auch wenig gibt. Mir war jedenfalls schon früh klar, wohin "der Hase läuft". Der Schreibstiel ist zugegebener Maßen sehr poetisch, was aber nach kurzer Zeit doch langweilt. In ellenlangen Schachtelsätzen von bildhafter ...

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  • Rezension zu "Was niemand sah" von Eli Gottlieb

    Was niemand sah
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    12. February 2011 um 23:32 Rezension zu "Was niemand sah" von Eli Gottlieb

    Inhalt: Nicks Geschichte beginnt nicht, wie wir es erwarten würden, mit dem Anfang sondern mit dem Ende. Und dieses Ende gestaltet sich so, dass Rob Castor, aufstrebender Jungschriftsteller, tot ist. Selbstmord. Er hat erst seine Freundin erschossen. Und dann sich. Nick erzählt die Geschichte, da Rob nicht nur sein Freund war. Er war sein bester Freund. Der Freund. Eigentlich ein Bruder. Bereits seit frühester Kindheit waren sie befreundet und jetzt ist er einfach weg. Nick fällt daraufhin in ein tiefes Loch und stellt sein ...

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  • Rezension zu "Was niemand sah" von Eli Gottlieb

    Was niemand sah
    Solifera

    Solifera

    30. November 2010 um 09:37 Rezension zu "Was niemand sah" von Eli Gottlieb

    In diesem Buch geht es um Nick und Rob, die seit Kindheitstagen beste Freunde waren. Rob, der gefeierte aufstrebende Jungschriftsteller und Nick, der mit Kindern, Haus und Frau eher ein Spießerleben führt und im in Robs Schatten stand. Doch plötzlich geht ein Aufruhr durch das kleine friedliche Städtchen: Rob bring erst seine Freundin und dann sich um. Das macht alle betroffen und vor allem Nick leidet so sehr darunter, dass er auf einmal alles in Frage stellt. Er igelt sich ein, entfremdet sich immer mehr von seiner Familie, vor ...

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  • Rezension zu "Was niemand sah" von Eli Gottlieb

    Was niemand sah
    Claudia-Marina

    Claudia-Marina

    01. November 2010 um 16:51 Rezension zu "Was niemand sah" von Eli Gottlieb

    „Kann Schmerz die Form eines Lebens verändern?“ Rob Castor ist tot. Erst hat er seine Freundin erschossen und sich anschließend selbst umgebracht. Das Ende ist der Anfang – so beginnt Nicks Erzählung, sein Requiem auf seinen Kindheitsfreund, der mehr als das für ihn war. Es ist ein Requiem auf einen Mörder – auf einen Bruder – auf eine große Liebe. „Ein Tötungsakt hat es an sich, dass er den Spiegel des menschlichen Teiches kräuselt.“ Für Nick sind es meterhohe Wellen. Die ihn übermannen und ihn aus seinem bisherigen Leben ...

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  • Rezension zu "Was niemand sah" von Eli Gottlieb

    Was niemand sah
    Ailis

    Ailis

    Rezension zu "Was niemand sah" von Eli Gottlieb

    Mit "Was niemand sah" lockt Gottlieb seine Leser in einen Irrgarten aus Lug und Trug, aus dem er sie erst auf den allerletzten Seiten wieder entlässt. Bei diesem Roman läuft man Gefahr, bereits sehr früh zu viel zu verraten, weil die Geschehnisse so in sich verschlungen sind, daher halte ich den Inhalt kurz: Rob Castor, leuchtender Stern am Literatenhimmel, hat erst seine Ex-Freundein Kate umgebracht und dann die Waffe gegen sich selbst gerichtet. Für seine alten Freunde aus Schulzeiten, die noch immer in ihrem kleinen ...

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