Elia Barceló Das schwarze Brautkleid

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Inhaltsangabe zu „Das schwarze Brautkleid“ von Elia Barceló

Bei einer Tangoveranstaltung verführt eine Frau, schön und gespenstisch, einen Mann mit ihrem Tanz. Doch am Ende des Abends verschwindet sie- und hinterlässt eine Spur. Eine Spur, die nach Buenos Aires und in die Vergangenheit führt- zu einer leidenschaftlichen Liebe, die nicht sein durfte...

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  • Rezension zu "Das schwarze Brautkleid" von Elia Barceló

    Das schwarze Brautkleid
    sabatayn76

    sabatayn76

    06. January 2012 um 22:33

    'Der Tango ist ein leiser Schrei.' oder 'Der Tango ist eine schwärende Wunde.' Inhalt: Auf einer Tango-Veranstaltung treffen ein Mann und eine Frau aufeinander, sie verführt ihn mit ihrem Tanz und verschwindet danach, ohne dass die beiden ein einziges Wort miteinander gewechselt hätten. Im Hotel findet der Mann schließlich einen Zettel mit ihrem Namen und einer Adresse in Buenos Aires in seiner Jackentasche. Vier Monate später macht er sich auf die Reise nach Argentinien. Unter der angegebenen Adresse findet er jedoch nur ein verlassen und unbewohnt wirkendes Haus, doch in einem nahe gelegenen Museum findet er die Unbekannte wieder: auf einem Porträt aus dem Jahre 1920. Mein Eindruck: Barcelós Protagonisten wirken allesamt lebendig und glaubwürdig, ihre Gefühle werden authentisch und sehr gut nachvollziehbar geschildert, die häufigen Perspektivenwechsel machen das Buch sehr abwechslungsreich und erschweren das Lesen meiner Meinung nach nicht. Dabei versetzt 'Das schwarze Brautkleid' den Leser von Anfang an in die Welt des Tango - sei es bei Handlungssträngen in Europa oder in Argentinien. Barcelós Roman ist für mich in erster Linie eine Hommage an den Tango Argentino, an Leidenschaft und Temperament und daran, für seinen Traum zu leben und dafür zu kämpfen. Mein Resümee: 'Das schwarze Brautkleid' lesen, Astor Piazzolla-CD einlegen und träumen.

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  • Rezension zu "Das schwarze Brautkleid" von Elia Barceló

    Das schwarze Brautkleid
    :Pandora:

    :Pandora:

    13. October 2011 um 08:41

    Anfang des 20.Jahrhunderts entsteht in Buenos Aires eine überalles hinausragende Liebe. Doch diese Liebe scheint nicht dafür bestimmt sein erfühlt zu werden. Doch hundert Jahre später auf einer Tango-Veranstaltung wird ein Mann von einer geheimnisvollen Frau auf die Spur dieser Liebe geschickt. Das Buch reisst einen jeden Leser durch den Strom der Zeiten und lässt ihn spüren wie wundervoll und zerstörerisch Liebe sein kann. Jede Sekude, jeder Buchstabe, ich habe mich stetig den Personen aus dem Roman ganz nah gefühlt und konnte nachvollziehen wie es ihnen ergeht. Anfangs ist der Perspektivenwechsel etwas verwirrend, doch der Leser kann sich schnell daran gewöhnen. Sehr lesenswerte Romanze.

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