Elia Barceló Die Stimmen der Vergangenheit

(20)

Lovelybooks Bewertung

  • 33 Bibliotheken
  • 0 Follower
  • 1 Leser
  • 8 Rezensionen
(4)
(9)
(4)
(2)
(1)

Inhaltsangabe zu „Die Stimmen der Vergangenheit“ von Elia Barceló

Warum nicht das eigene Leben zurücklassen und neue Welten ent decken? Das denkt sich die Literaturforscherin Katia Steiner, als sie den Auftrag annimmt, sich in Rom um den Nachlass des Wissenschaftlers José María Valcárcel zu kümmern. Nur ahnt sie da noch nicht, wie weit ihre Reise sie wirklich führen wird. Schon bald geschehen mysteriöse Dinge: Ein Fachkollege und enger Vertrauter Valcárcels verschwindet spurlos, und ein charismatischer Wahrsager mit paranormalen Fähigkeiten scheint zu allem bereit, um Valcárcels Dokumente in seinen Besitz zu bringen. Schließlich entdeckt auch Katia in Valcárcels Erbe den begehrten Schlüssel zu einer geheimen, unkontrollierbaren Macht und wagt den Schritt in ein aufregendes Abenteuer.

es war nicht immer einfach weiter zu lesen

— Ein LovelyBooks-Nutzer

Stöbern in Fantasy

Die Chroniken von Azuhr - Der Verfluchte

Phantastisch, magisch, spannend. Ein toller Fantasy-Schmöker.

tonks

Die Spiegel von Kettlewood Hall

Interessante und spannende Geschichte die langsam immer schauriger wird und dann ein toller Gaslicht-Roman wird.

Nenatie

Lord of Shadows - Die dunklen Mächte

In der Mitte sehr lang

Jess_S

Die Gabe der Könige

virtuos, wunderbar einfach lesen!!

mesu

Das Erbe der Macht - Allmacht

Diese Serie ist toll. Lest sie!

Fuexchen

Hexenmacht

Außergewöhnliche Abenteuer mit aufregenden, aufwühlenden und actionreichen Szenen in einer temporeichen intergalaktischen Odyssee

Aleshanee

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Langweilige Familiensag

    Die Stimmen der Vergangenheit

    BarbaraDrucker

    07. July 2016 um 19:22

    Der Klappentext weckt eindeutig falsche Erwartungen. Die Idee, eine Fantasy-Geschichte mit krimiähnlichen Zügen zu versehen, einen Geheimbund in den Teig zu mengen und ein paar historische Zutaten beizufügen, könnte ja an sich aufgehen. Allerdings fehlt es hier trotz der Genrebezüge deutlich an Spannung, es liest sich ziemlich langweilig.Die potenziell spannende Handlung wird durch retardierende Momente (z.B. eine endlos erscheinende Tagebuchlektüre) sinnlos verschleppt. Figuren werden nicht richtig entwickelt und bleiben platte Klischees, die einzig einigermaßen interessant gestaltete lesbische Freundin der Heldin wird wie die meisten Figuren von der Autorin viel zu früh (und unschlüssig) fallengelassen. Die Männer sind reine Abziehbilder, Liebesbeziehungen wohl wichtig für den Roman, in der Umsetzung jedoch leere Klischees.Von den Parallelwirklichkeiten werden drei betreten, lediglich in der ersten (Ritterwelt) gibt es so etwas wie Handlung, die zweite (Arkadien) ist für einen Nicht-Philologen ziemlich ermüdend, und die dritte (Karneval in Venedig) erwacht nicht einmal minimal zum Leben. Man könnte zwar mit gutem Willen einräumen, dass zumindest das literarische Genre (Ritterroman, Schäferdichtung) konsequent fortgeschrieben wird, aber die vielschichtigen Ebenen werden leider zu wenig für die Handlung genützt.Die Kriminalstory versandet irgendwie, die Handlungsstränge werden nicht wirklich zu Ende geführt, sondern rasch hingeschludert. Ebenso spielt der Geheimbund keine nennenswerte Rolle.Die Eindimensionalität der Figuren ist erschreckend, hier müsste doch gerade eine Philologin (Barceló ist Literaturwissenschaftlerin!) höhere Ansprüche stellen. Nichts wird konsequent weitergedacht, man erhält den Eindruck, dass der Autorin der Entwurf einer Idee reicht, sie aber nicht mehr an der Ausarbeitung interessiert ist.Am ehesten lässt sich der Roman noch als Familiensaga lesen, man erwarte sich aber trotz der vorhandenen Ansätze keine Analyse der Probleme.Insgesamt enthält der Text einige vielversprechende Ansätze, ist aber letzten Endes lau und enttäuschend.

    Mehr
  • Für Literaturliebhaber!

    Die Stimmen der Vergangenheit

    lerurahn

    22. March 2013 um 21:59

    Dem Roman liegt das Konzept zugrunde über Gegenstände und Gemälde durch verschiedene Zeitebenen reisen zu können. Natürlich verfügen nicht alle Menschen über diese Fähigkeit, sondern nur ein ausgewählter Kreis von älteren Herren und die Germanistin Katja Steiner, die davon jedoch zunächst nichts ahnt. Als Verwalterin des Nachlasses eines Professors in Rom kommt sie mit dem Club der Dreizehn in Kontakt und erfährt nach uns nach viele wichtige Dinge über sich selbst und ihr bisheriges Leben. Das Final auf der Insel Alma löst Spannung und Verwirrung fast kitschig auf.  Blumige, beschreibende, detaillierte Sprache, die den Leser entführt nach Rom und anschließend nach Alma, der Insel, die mal existiert und dann wieder nicht. Besonders gelungen ist die Beschreibung der Todesszene von Jose Valcarcel de Luna. Grandioser Gedanke, über Gemälde oder Gegenstände Zeitreisen unternehmen zu können. 

    Mehr
  • Für Literatur-Liebhaber!

    Die Stimmen der Vergangenheit

    lerurahn

    22. March 2013 um 21:40

    Dem Roman liegt das Konzept zugrunde über Gegenstände und Gemälde durch verschiedene Zeitebenen reisen zu können. Natürlich verfügen nicht alle Menschen über diese Fähigkeit, sondern nur ein ausgewählter Kreis von älteren Herren und die Germanistin Katja Steiner, die davon jedoch zunächst nichts ahnt. Als Verwalterin des Nachlasses eines Professors in Rom kommt sie mit dem Club der Dreizehn in Kontakt und erfährt nach uns nach viele wichtige Dinge über sich selbst und ihr bisheriges Leben. Das Final auf der Insel Alma löst Spannung und Verwirrung fast kitschig auf.  Blumige, beschreibende, detaillierte Sprache, die den Leser entführt nach Rom und anschließend nach Alma, der Insel, die mal existiert und dann wieder nicht. Besonders gelungen ist die Beschreibung der Todesszene von Jose Valcarcel de Luna. Grandioser Gedanke, über Gemälde oder Gegenstände Zeitreisen unternehmen zu können. 

    Mehr
  • Rezension zu "Die Stimmen der Vergangenheit" von Elia Barceló

    Die Stimmen der Vergangenheit

    serendipity3012

    11. November 2012 um 09:19

    Fremde Welten Die Philologin Katia Steiner bekommt den Auftrag, den Nachlass des Gelehrten José Maria Valcárcel zu ordnen. Schnell wird deutlich, dass sich auch andere für die Erbschaft interessieren und dass nicht nur ein Tagebuch über eine verbotene, aber nicht minder intensive Liebe Valcárcels erzählt, sondern dass Katia den Schlüssel zu anderen Welten in ihrem Besitz hat. Nach kurzer Zeit überschlagen sich die Ereignisse, Menschen verschwinden und Katia begibt sich in große Gefahr. „Die Stimmen der Vergangenheit“ von Elia Barceló entführt den Leser in fremde, phantastische Welten. Die Teile des Romans, die in diesen anderen Wirklichkeiten spielen, weisen leichte Längen auf, insgesamt ist die Geschichte aber fesselnd und unterhaltsam, wenn der Roman auch nicht ganz an „Das Rätsel der Masken“ und „Töchter des Schweigens“ heranreicht. Katia ist eine sympathische, überzeugend charakterisierte Protagonistin, mit der der Leser gern auf die Reise geht und mitfiebert, was es nicht nur mit dem „Club der Dreizehn“ auf sich hat, sondern auch, wie es in ihrem privaten Leben weitergeht, schließlich hat sie sich gerade nach einer großen Enttäuschung neu verliebt. „Die Stimmen der Vergangenheit“ ist gute Unterhaltung, wenn die Geschichte auch ein oder zwei Zufälle zu viel parat hält.

    Mehr
  • Rezension zu "Die Stimmen der Vergangenheit" von Elia Barceló

    Die Stimmen der Vergangenheit

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    04. September 2011 um 16:21

    Inhalt: Wer hat sich nicht schon einmal gewünscht, dem Alltag entfliehen zu können und in eine andere Welt zu flüchten? Für Katia Steiner geht dieser Wunsch in Erfüllung, wenn auch nicht gerade freiwillig. Während sie sich in Rom um den Nachlass eines berühmten Philologen kümmert, stößt sie unvermittelter Dinge auf ein Dokument, das sie nicht mehr loslässt. Durch dieses Dokument erfährt sie von Gemälden, die Tore in andere Welten sind und von dem ominösen „Club der Dreizehn“. Doch als sie sich nach Innsbruck aufmacht, um mehr darüber zu erfahren, erfährt sie, dass ihre Kontaktperson, die sie aufzusuchen gedachte, seit Monaten verschwunden ist. Das ist für Katia der Anfang einer ebenso abenteuerlichen wie gefährlichen Reise, denn nicht nur sie ist hinter dem Geheimnis der anderen Welten her. Und welche Rolle spielen der hinreißende wie geheimnisvolle Italiener Rocco und der ruhige Polizist Wolf in ihrem Leben? Meinung: Dieses Buch hat mich wirklich von der ersten Seite an nicht mehr losgelassen. Teilweise hält man beim Lesen sogar den Atem an und merkt erst drei Seiten später, dass einem fast die Luft ausgeht. Dieses Buch bietet wirklich alles, was man sich wünscht – Abenteuer, phantastische Welten, literarisch hervorragende Handlungsstränge und Charaktere, mit denen man sich sofort identifizieren kann, die wie Freunde für einen werden. Das einzig Negative ist, dass man, wenn man die letzte Seite zugeschlagen hat, eine leise Sehnsucht verspürt.

    Mehr
  • Rezension zu "Die Stimmen der Vergangenheit" von Elia Barceló

    Die Stimmen der Vergangenheit

    sabine

    28. August 2011 um 15:04

    Ich habe es am Strand gelesen und es war so spannend, das ich meine Umgebung vergessen habe. Einfach toll zu lesen!!!

  • Rezension zu "Die Stimmen der Vergangenheit" von Elia Barceló

    Die Stimmen der Vergangenheit

    walli007

    11. August 2011 um 11:38

    Die Passagen Katia Steiner ist freiberufliche Literaturwissenschaftlerin, zur Zeit zwischen Jobs. Deshalb nimmt sie die Gelegenheit wahr zu ihrer Freundin Marianna nach Rom zu fahren, um ihr bei der Sichtung eines Nachlasses zu helfen. Dieser ist zwar schon zu großen Teilen geordnet, doch gerade die privaten Schriften des verstorbenen Professors bedürfen noch der Sorge. Gleich am ersten Tag stößt Katia auf ein seltsames kleines Bild, das auf eigenartige Weise zu ihr zu sprechen scheint. Und schon bald beginnen auch zwielichtigere Gestalten sich für die Unterlagen des Verstorbenen zu interessieren. Und so stolpert Katia in ein unerwartetes Abenteuer, das Spannung, Aufregung und Gefahr in ihr Leben bringt. Und auch die Liebe darf nicht fehlen. Nachdem ich zuletzt „Das Rätsel der Masken“ von der Autorin gelesen hatte und davon nicht so sonderlich begeistert war, entschloss ich mich, dass ich weitere Bücher Barcelos nicht lesen muss. Doch als dieses Buch mich im Laden so anlachte und mir der Klappentext eine fesselnde Geschichte zu versprechen schien, hatte ich meinen „weisen“ Entschluss schnell vergessen und schwups, das Buch erstanden. Zum Glück! kann ich nur sagen, denn diese Erzählung über Katia Steiner hat mich wahrlich begeistert und gefesselt. Hier hat sich die Autorin eine ansprechende Geschichte ausgedacht, die mich von der ersten bis zur letzten Seite in ihren Bann gezogen hat. Da gibt es die Liebesgeschichte, den Krimi, das Phantastische und alles so miteinander verwoben, dass es anregend zu lesen ist. Die Entwicklung Katias von der grauen Maus zur Persönlichkeit, die ihr Leben selbst in die Hand nimmt und dabei im wahrsten Sinne neue Türen in eine unbekannte Wirklichkeit öffnet, um neue Welten zu entdecken. Die dabei aber doch in der Welt verwurzelt bleibt und das Rätsel um ihre eigene Vergangenheit löst. Ja, so wünsche ich mir ein Buch. Mein Leseanspruch wurde hier vollstens zufrieden gestellt.

    Mehr
  • Rezension zu "Die Stimmen der Vergangenheit" von Elia Barceló

    Die Stimmen der Vergangenheit

    Arthanis

    12. March 2010 um 18:37

    Ganz nett, nichts spektakulaes, aber nett für zwischendurch.

  • Was ist LovelyBooks?

    Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist! Mehr Infos

    Buchliebe für dein Mailpostfach!

    Hol dir mehr von LovelyBooks