Elias Canetti Die Stimmen von Marrakesch

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Inhaltsangabe zu „Die Stimmen von Marrakesch“ von Elias Canetti

Canetti durchstreift die Straßen und Viertel von Marrakesch wie einer, der wie im Traum sich selbst begegnen könnte: jenem, der er auch sein könnte, wenn eine andere Fügung ihn in diese Welt verschlagen hätte. Beispielsweise in die Mellah, ins Judenviertel von Marrakesch, wo die Händler ihre Waren feilbieten und die Vorübergehenden mit raschem, intelligentem Blick prüfen. Und nur dem wahren Reisenden kann es passieren, daß er irgendwo, etwa auf einem kleinen Platz mit einem Brunnen inmitten der Mellah, plötzlich verzaubert innehält und nicht mehr weiter kann, weil er das Gefühl hat, nach langer Wanderung ans Ziel seiner Reise gekommen zu sein. (Quelle:'Fester Einband/01.01.1994')

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