Elias Hauck , Dominik Bauer Man tut, was man kann: Nix

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Inhaltsangabe zu „Man tut, was man kann: Nix“ von Elias Hauck

Seit zehn Jahren erfreuen Hauck & Bauer mit ihrer gezeichneten Kolumne 'Am Rande der Gesellschaft' in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung eine ständig wachsende Fangemeinde. Die Geschichten, die Dominik Bauer sich ausdenkt und Elias Hauck zeichnet, sind Alltagsbeobachtungen, mal böse, mal tragikomisch und mit einem traumwandlerischen Gespür für das Absurde, das im Normalen steckt und nur einen winzigen Millimeter neben dem Bekannten liegt. Höchste Zeit für ein Jubiläumsbuch, mit all den absurden, komischen Weltbeobachtungen, die Sie in einem Buch noch nicht gesehen haben.

Feine , fiese untergründige Cartoons .

— thursdaynext
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    Man tut, was man kann: Nix
    thursdaynext

    thursdaynext

    29. August 2014 um 12:47

    Hauck & Bauer MAN TUT WAS MAN KANN; NIX. Ein Cartoon. Unbekannte ( irgendwie schon vorher ein paar Male drüber gestolpert und gestutzt, aber bedauernswerter Weise nie exakt nachgeforscht) Strichmännchenwelten, gierig öffnet der comicaffine Erwerber das Machwerk und nach den ersten paar Seiten , Bildern und Texten stellt sich heraus : ES IST LIEBE! Touché bekommt Konkurrenz in der hauseigenen Bibliothek. Schräger, beobachtender Humor vom Feinsten. Unaufdringlich dafür umso eingängiger. Zynisch, authentisch, absurd. Besonders schön, unter vielen, vielen anderen: „Der moslemische Bergsteiger,der, bei Ansicht des Gipfelkreuzes, vor Wut kocht.“ Meine aufrichtige Verehrung den beiden Herren!

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