Rezension zu "The story of Hannah Fanning / Eleven hills (deutsche Version)" von Elias J. Connor
LesebesessenHannah beginnt neu an der UCLA zu studieren. Dort lernt sie schnell Dawson kennen, dem sie auch von ihren neuen Erfahrungen berichtet, nämlich dass sie sich beobachtet fühlt und sonderbare Träume hat, seit sie hier wohnt. Und Dawson scheint darüber etwas zu wissen, denn er reagiert sehr ruhig und bestimmt.
Meinung:
Ein Science-Fiction-Roman
Die Geschichte wird aus der Perspektive von Hannah erzählt. Dadurch tauche ich auch gleich in ihre Motivationen und Gefühle tiefer ein. Die Art der Schreibweise der Geschichte ist besonders, denn sie ist ab der ersten Seite sehr mystisch. Mit Hannah warte ich als Leser, dass irgendetwas sehr Heftiges passiert, das die besonderen Signale und Umgebungen erklären könnte. Von Dawson kommt z.B. folgender Satz: „Weil Spiegel nicht nur zurückwerfen, Hannah. Manchmal zeigen sie, was fehlt, oder was zu viel ist. Manchmal sind sie … Dünnstellen“.
Leider zündet die Geschichte, die Art es zu erzählen, die Protagonisten bei mir nicht wirklich. Auf halber Strecke hätte ich fast abgebrochen, danach bekommt die Handlung etwas mehr tiefe, so dass ich zumindest weiter gelesen habe. Dabei warten bei der Abenteuerreise jede Menge Prüfungen auf die handelnden Personen.
Fazit:
Keine schlechte Geschichte, die bei mir leider nicht gezündet hat: drei Sterne.














