Die 3-Tage-Woche

von Elias Vorpahl und Dominik Lang
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Die 3-Tage-Woche
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Inhaltsangabe zu "Die 3-Tage-Woche"

„Was ist das Verrückteste, was du je für Geld gemacht hast?“ „Arbeiten!“

Eine verkürzte Arbeitswoche und dadurch mehr Freizeit – für viele ein Traum. Doch geht das bei vollem Lohnausgleich? Na klar, sagen Elias Vorpahl und Dominik Lang. In ihrem frechen, cleveren Buch erklären sie, wie jeder das schaffen kann. Sie verraten, warum man seinen ersten Job im September beginnen sollte, wie man trotz Niedrigzinsen auf eine ansehnliche Rendite kommt, warum man im Juli und September in Elternzeit gehen sollte, und wie es gelingt, auch den Chef von einer 3-Tage-Woche zu überzeugen. Überraschende Tricks, die sich auszahlen.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783548377186
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:240 Seiten
Verlag:Ullstein Taschenbuch Verlag
Erscheinungsdatum:01.12.2017

Rezensionen und Bewertungen

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    Simi159s avatar
    Simi159vor 9 Monaten
    Luxisproblem für wenige

    Für die beiden Autoren, Elias Vorpahl und Dominik Lang, ist ein persönliches Ziel nicht fünf, sondern nur noch drei Tage zu arbeiten, und dabei genügend Geld das eigene Leben zu erwirtschaften.

    Mit  sogenannter „ Quality time“ möchten sie  diese zwei Tage ohne Arbeit besser und schöner verbringen, als im Büro am Schreibtisch. Also muss mehr Geld her, so dass die Arbeit im Gegenzug reduziert werden kann. Auch an ihre Rente denken die Autoren, die jetzt noch in ihren Dreißigern stecken, denn auch ihre Bezüge im Alter sollen sich nicht schmälern, sprich genügend Rentenpunkte sollten an den drei Tagen auch noch dabei rumkommen.


    Also gibt es auf den 240 Seiten dieses Buches, Tipps und Tricks, die das eigene Budget aufbessern, alle legal, wenn auch teilweise etwas  fragwürdig, da Andere Menschen den  von den Autoren gemachten Gewinn bezahlen.


    Weniger Geld benötigen, Spricht Konsumverzicht, und keinem der beiden in den Sinn, leider.


    Alle in Buch vorgestellten Beispiele werden mit Literaturstellen oder Gesetzestexten belegt und noch mit Links zu weiterführenden Informationen ausgeführt. Und so wird fast jeder Arbeitnehmer ein oder zwei Dinge finden, die sein eigenes  Budget erhöhen könnten. Ob  dabei gleich zwei Arbeitstage weniger rauskommen ist die Frage. Zudem werden sich viele Arbeitnehmer dieses weniger Arbeiten gar  nicht leisten können, denn wer  in der Pflege oder als Friseur tätig ist, ist froh dass er überhaupt über die Runden kommt.



    Alles in allem ganz nett, doch wohl eher ein Luxusproblem,  Drei Sterne.

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    Sabine_Hartmannvor 9 Monaten
    Kurzmeinung: Kleine Zielgruppe
    Kleine Zielgruppe

    Vorpahl und Lang, beide etwa 30, wollen mehr vom Leben haben und weniger arbeiten – soweit, so nachvollziehbar. Deswegen haben sie sich sehr genau umgeschaut, wo sich wie was sparen oder zusätzlich bekommen lässt. Doch leider sind einige ihrer Tipps zwar nicht wirklich illegal, aber zumindest fragwürdig, da einige der „Gewinne“, die sie anpeilen von anderen, zum Beispiel vom Steuerzahler, finanziert werden müssen.

    Konsumverzicht wäre auch eine Möglichkeit. Wenn man weniger Geld ausgibt, muss man auch weniger verdienen.

    Erstaunlich finde ich auch, dass tatsächlich davon ausgegangen wird, dass die meisten Menschen keiner Arbeit nachgehen, die ihnen Freude bereitet, bei der sie etwas bewirken, erreichen können und wollen.

    Gleichzeitig handelt es sich um ein völliges Luxusproblem, dem sich überhaupt nur ein sehr kleiner Teil der Bevölkerung widmen kann. Wer für den Mindestlohn Haare schneidet, Senioren pflegt oder Mauern hochzieht, erhält hier keinen einzigen sinnvollen, hilfreichen Tipp.

    Trotzdem ist das Buch nett geschrieben, alle Tipps sind gut belegt und lassen sich so nachrecherchieren. Auch kompliziertere Inhalte wurden gut verständlich präsentiert.

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    seschats avatar
    seschatvor 10 Monaten
    Interessante Tricks und Kniffe fürs Geld- und Zeitsparen

    Die Autoren Elias Vorpahl und Dominik Lang, beide in den Dreißigern, haben genug vom Nine-to-five-Jobmodell. In ihrem Buch propagieren sie gar die "3-Tage-Woche". Dahinter steckt der Gedanke, aus weniger mehr zu machen. D.h., man tauscht Arbeitszeit gegen persönliche quality time. Aber heißt das im Umkehrschluss nicht auch auf Geld und Rentenpunkte zu verzichten?
    Nicht unbedingt. Vorpahl und Lang geben in ihrer Lektüre zahlreiche Tipps, wie man Geld gewinnbringend anlegen bzw. sparen kann. Auch wenn ihre Tipps und Tricks (so z.B. Studienplatz tauschen BU-Versicherung abschließen, Immobilien vermieten oder Cashback-Portale nutzen) nicht für jeden umsetzbar zu sein scheinen, so führen diese beim Lesen doch zu allerhand Aha-Effekten bzw. Momenten des Staunens. Und man fragt sich als Laie natürlich: Was, das ist möglich? Ja, das ist es. Jedenfalls fußen die Ausführungen der Autoren auf gültigen Gesetzen und Bestimmungen. 
    Ein weiteres Plus des Sachbuchs ist der unterhaltsame und pointierte Erzählton. In einer einfachen, allgemeinverständlichen Sprache, wie man sie unter guten Freunden pflegt, beschreiben sie gängige und meist diffizile Finanzierungskonzepte. Und ganz nebenbei flechten die Autoren Erfahrungen aus den eigenen Werdegang ein.

    FAZIT
    Eine in sich stimmige Lektüre, die genau in die heutige Zeit passt und spannende (Lebens- und Arbeits-)Alternativen aufzeigt.

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