Eliette Abécassis La répudiée

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Inhaltsangabe zu „La répudiée“ von Eliette Abécassis

Au premier regard, Rachel a aimé Nathan, le mari qu'on lui destinait. Et c'est avec bonheur qu'elle a accepté son destin de femme pieuse dans ce quartier traditionaliste de Méa Shéarim, à Jérusalem, où elle a grandi. Mais au fil des années se dessine le drame qui la brisera : le couple n'a pas d'enfant. Et la loi hassidique donne au mari, au bout de dix ans, la possibilité de répudier la femme stérile. Comment Rachel accepte le verdict en silence, alors même qu'elle sait n'être pas en cause, c'est ce que nous conte la romancière de Qumran dans ce livre intimiste et dépouillé. Un bouleversant roman d'amour qui a été le point de départ du film d'Amos Gitaï, Kaddosh.

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  • Rezension zu "La répudiée" von Eliette Abécassis

    La répudiée

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    23. April 2009 um 16:47

    Der Roman ist recht kurz - ein knapp 90-seitiges Taschenbuch in relativ großer Schrift. Er ist auch kein Dan Brown-Stil, wo sich ein Ereignis an das andere reiht und das Buch länger erscheinen läßt als es ist. Er ist mehr ruhig und ihn vergleichsweise einfachen Sätzen geschrieben, und nichts für Leute, die viel Action brauchen. Trotzdem fand ich ihn gut. Er spielt in einem Jerusalemer Viertel, in dem die orthodoxen Chassidim-Juden leben. Die Hauptperson (aus deren Perspektive der Roman in der Ich-Form geschrieben ist) ist eine junge Frau, die gemäß den Regeln der Gemeinschaft mit einem Mann verheiratet wird, den sie vorher nie gesehen hat. In diesem Fall geht es gut, und die beiden lieben sich. Leider jedoch bekommen sie keine Kinder, und die Regeln erlauben es dem Mann, nach 10 Jahren kinderloser Ehe seine Frau zu verstoßen. Wie gesagt liebt er sie, aber der gesellschftliche Druck ist groß, zumal sein Vater der örtliche Geistliche ist. Das Buch gibt einen Einblick in die Lebensweise dieser strenggläubigen Juden und zeigt, in welch hohem Maße deren tägliches Leben von den Regeln des Talmud beherrscht wird. Allgemeiner betrachtet bekommt man auch ein generelles Gefühl dafür, welchen Zwängen und straffen Regularien das Leben in Gesellschaften unterliegt, die einem starren Kodex unterliegen. Das Ende des Buches zeigt auf, welch extreme Konsequenzen ein solches Leben haben kann - eine Denkweise, die für "Normalmenschen" unbegreiflich ist, die zu verstehen aber wichtig ist, wenn man mit ihnen umgehen will oder muß.

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