Elif Shafak

 4.3 Sterne bei 291 Bewertungen
Autorin von Ehre, Der Architekt des Sultans und weiteren Büchern.
Elif Shafak

Lebenslauf von Elif Shafak

Die Relevanz von Diversität und Toleranz: Die türkische Schriftstellerin Elif Shafak wurde im Oktober 1971 als Elif Bilgin geboren. Nach ihrem Schulabschluss studierte sie "Internationale Beziehungen" an der Universität in Ankara, an der sie auch später promovierte. Als Schriftstellerin trat sie 1994 mit der Erzählung "Kem Gözlere Anadolu" in Erscheinung. Ihren großen Durchbruch feierte sie wenige Jahre später mit dem Roman "Spiegel der Stadt", für den sie mit dem Preis des türkischen Schriftstellerverbandes ausgezeichnet wurde. Neben der Schriftstellerei ist Elif Shafak auch politisch engagiert und gilt als Gründungsmitglied der European Council on Foreign Relations. Die Autorin lebt und arbeitet heute abwechselnd in Istanbul und London.

Neue Bücher

Unerhörte Stimmen

 (5)
Neu erschienen am 13.05.2019 als Hardcover bei Kein & Aber.

Alle Bücher von Elif Shafak

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Ehre

Ehre

 (77)
Erschienen am 13.08.2015
Der Architekt des Sultans

Der Architekt des Sultans

 (66)
Erschienen am 30.08.2016
Die vierzig Geheimnisse der Liebe

Die vierzig Geheimnisse der Liebe

 (42)
Erschienen am 29.04.2014
Der Geruch des Paradieses

Der Geruch des Paradieses

 (36)
Erschienen am 28.09.2016
Der Bastard von Istanbul

Der Bastard von Istanbul

 (20)
Erschienen am 01.02.2007
Der Bonbonpalast

Der Bonbonpalast

 (21)
Erschienen am 25.08.2008
Unerhörte Stimmen

Unerhörte Stimmen

 (5)
Erschienen am 13.05.2019
Die Heilige des nahenden Irrsins

Die Heilige des nahenden Irrsins

 (2)
Erschienen am 23.03.2005

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Neue Rezensionen zu Elif Shafak

Neu

Rezension zu "Unerhörte Stimmen" von Elif Shafak

10 Minuten 38 Sekunden
ulrikerabevor 24 Tagen

Die Prostituierte Leila ist tot. Erschlagen liegt sie in einer Mülltonne. Doch sie hört nicht auf, an ihr Leben zu denken. So erzählt sie von ihrem Leben, ihrer Kindheit, von einer Mutter, die das eigene Kind an die Erstfrau des Mannes abgeben musste, von Missbrauch, Aufbruch, der Käuflichkeit ihres Körpers, aber vor allem auch von Freundschaft und Liebe.

10 Minuten und 38 Sekunden, heißt es laut einer Stunde, bleibt das Gehirn eines Menschen noch nach dem Tod aktiv. In diesen 10 Minuten und 38 Sekunden lässt uns Leila an ihrer Geschichte teilhaben. Eindringlich und zugleich gefühlvoll, charmant, zärtlich, selbstironisch, zornig. Elif Shafak spielt sprachlich gewandt auf einer Klaviatur der Gefühle. „Unerhörte Stimmen“ ist ein nachhaltiger Roman über Menschen am Rande der Gesellschaft. Die blumige aber zugleich unverblümte Sprache, die Schönheit der Sprache und die brutale Handlung stehen immer wieder in krassem Gegensatz. Die türkische Autorin erzählt von der Härte der Stadt, den Menschen Istanbuls gegenüber denen, die am Rande existieren. Prostituierte, Transgendermenschen, Kleinwüchsige, Frauen auf der Fluch vor brutalen Ehemännern, ihnen allen gibt Elif Shafak eine Stimme. Eine Stimme, auf die es sich zu hören lohnt!

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Rezension zu "Unerhörte Stimmen" von Elif Shafak

Die letzten 10 Minuten und 38 Sekunden
Caro_Lesemausvor 25 Tagen

So sehr Leila es auch dreht und wendet: Sie wurde ermordet.Wie konnte es zu dieser Tat kommen? Fieberhaft denkt sie zurück an die Schlüsselmomente ihres aufreibenden Lebens, an den Geschmack von gewürztem Ziegeneintopf aus ihrer Kindheit, an den Gestank der Straße der Bordelle, wo sie arbeitete, und den Geruch von Kardamomkaffee, den sie mit einem jungen Mann teilte, der zu ihrer großen Liebe wurde.


Der Roman beginnt mit einem bereits erfolgten Mord. Leila liegt in einer Gasse und stirbt. Studien zufolge gibt es noch für 10 Minuten und 38 Sekunden Gehirnaktivität, nachdem das Herz aufgehört hat, zu schlagen. Das ist der Aufhänger für ungefähr zwei Drittel des Buches. Jeder verstreichenden Minute ist ein Kapitel gewidmet, in dem Leila sich erinnert. An ihre Geburt, an ihre Kindheit, ihre Familie, ihre Freunde  und wie diese in ihr Leben getreten sind. Leila hat jahrelang in Istanbul als Prostituierte gearbeitet. Auch das macht den Reiz und ungewöhnlichen Blickwinkel dieses Romans aus. Ich war ganz eingenommen von Leilas Geschichte, habe ihre Erinnerungen förmlich verschlungen. Ihr ist Schreckliches widerfahren, dennoch hat sie ihre große Liebe kennengelernt und in Istanbul, dieser anonymen Stadt, wahre Freundinnen gefunden. Diesen vier Freundinnen und einem Freund aus ihrem Heimatort ist das letzte Drittel des Buches gewidmet, in dem es gleichzeitig um Leilas Körper geht, da nun der Strom an Erinnerungen vorüber ist. Einfühlsam porträtiert die Autorin die Gefühle dieser Freundinnen und des Freundes, die der Situation einerseits fassungslos gegenüber stehen und andererseits alles in Bewegung setzen, um  sich würdevoll von Leila verabschieden zu können, obwohl ein normales islamisches Begräbnis angesichts ihres Berufes unmöglich ist. So sehr ich die Gruppe auch sympathisch fand, der letzte Abschnitt hat mir im Vergleich zum Hauptteil mit den Erinnerungen nicht so gut gefallen. Zwar vervollständigt es die Geschichte und auch das Bild, das man sich von Leila machen kann. Andererseits habe ich es dennoch als eher langweilig empfunden. Spotlightartig werden die Gefühle und Gedanken der 5 dargestellt, was für mich letztlich kein rundes Bild ergab.  Definitiv hervorheben möchte ich den wundervollen Schreibstil. Elif Shafak schreibt ganz wunderbar, trifft die leisen Zwischentöne und verleiht damit der Protagonistin Leila eine Tiefe, die mich berührt hat.

Fazit:  
Eine sehr interessante Idee ist das, dass man die Protagonistin im Rahmen ihres Sterbeprozesses kennenlernt.Einfühlsam, aber nicht verklärt, lässt Elif Shafak die Erinnerungen vorbeiziehen und erzählt dabei ganz wundervoll die Geschichte einer Frau, die an den Rand der Gesellschaft gedrängt wurde. Einen Stern ziehe ich ab, weil mir das letzte Drittel nicht so gut gefallen hat, aber das ist mein persönlicher Geschmack. Erzählerisch ist dieser Roman jedenfalls sehr zu empfehlen! 

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Rezension zu "Der Geruch des Paradieses" von Elif Shafak

Zwischen Glaube und Zweifel
leseleavor 5 Monaten

Elif Shafaks Roman Der Geruch des Paradieses ist meiner Meinung nach wieder ein gutes Beispiel dafür, wie irreführend Klappentexte leider häufig sein können. Folgt man der Ankündigung auf der Rückseite so geht es in diesem Buch und drei ungleiche Freundinnen muslimischer Herkunft: die eine, Shirin, ist die Sünderin, die andere, Mona, die Gläubige; in der Mitte steht Peri, seit frühester Kindheit zwischen Glaube und Zweifel zerrissen. Die drei lernen sich 2001 während ihres Aufenthalts in Oxford kennen und sind alle Besucherinnen eines Seminars über Gott, das von dem charismatischen Professor Azur geleitet wird. Die Erfahrungen, die sie hierbei sammeln, sind wegweisend für ihr weiteres Schicksal und strahlen auch noch Jahre später in die Gegenwart hinein…

So weit, so spannend. Nach der Lektüre nimmt sich mein Leseeindruck jedoch ganz anders aus. Die angekündigte spannungsgeladene Freundschaft existiert zwar, ist jedoch weniger innig als erwartet (die Figur der Mona schafft es zum Beispiel über eine bloße Nebenrolle nicht hinaus) und spielt im Roman nicht kontinuierlich eine Rolle. Das umstrittene Seminar über Gott wird zwar viel erwähnt, es findet jedoch erst im letzten Drittel des Buches statt und ist so schnell vorbei, wie es begonnen hat. Das angedeutet Geheimnis, das die drei Mädchen aneinanderbindet und trotzdem trennt, ist für mein Empfinden schwach ausgearbeitet und darüber hinaus fast belanglos, sodass ich mich wirklich frage, warum Peri – um die es in diesem Roman tatsächlich alleine geht – noch 15 Jahre später daran leide. Kurzum: Die eigentliche Story, die erwartete Geschichte muss eigentlich als misslungen bezeichnet werden!

Warum dann aber doch noch drei Sterne? Jenseits des eigentlichen Handlungsverlaufs bietet der Roman tatsächlich viele schöne und lehrreiche Stellen. Elif Shafak schafft mit der Figur der zwischen allen Stühlen sitzenden Peri eine gute Projektionsfläche, an der sie Fragen des Glaubens, die Macht von Religionen, verschiedenen Beziehungen und Wege zu Gott thematisiert, zur Diskussion stellt und die Möglichkeit eines dritten, gerade bewusst zweifelnden Weges aufzeigt. Dabei bezieht die Geschichte sowohl philosophische Gedanken aus der westlichen und islamischen Gelehrtenwelt als auch konkrete historische Ereignisse wie der Anschlag vom 11. September und weitere Terroranschläge im Namen Gottes ein, um sich den Schattierungen des Glaubens und ihren dogmatischen Ausprägungen (Atheismus, Fundamentalismus) anzunähern; gleichzeitig bleiben diese Fragen durch Peris Familiensituation (die Mutter gläubige Muslimin, der Vater überzeugter Kemalist) greifbar, die allgemeinen Reflexionen werden in eine individuelle Familiengeschichte abgeleitet.

Gott war ein Labyrinth, für das es keine Karte gab, ein Kreis ohne Mittelpunkt, ein Puzzle, dessen Teile augenscheinlich nie zusammenpassten. Indem sie das Rätsel löste, würde sie Sinn in die Widersinnigkeit, Vernunft in den Aberwitz, Ordnung ins Chaos bringen und vielleicht lernen, glücklich zu sein. (S. 57)

Darüber hinaus wartet der Roman mit eindrucksvollen Szenen über das moderne Istanbul, die Zerrissenheit der türkischen Oberschicht und den Zustand der heutigen Türkei auf. Dass diese dem Leser so nahe kommen, liegt dabei auch Shafaks Schreibweise. Sehr malerisch, unter Gebrauch vieler Metaphern und Vergleiche erschafft sie eine sehr atmosphärische Geschichte; durch die ausführlichen und realistischen Figurenzeichnungen entsteht zudem schnell eine innige Bindung zu Protagonistin Peri und ihrer Familie. So kommt es, dass sich die knapp 550 Seiten sehr schnell und angenehm lesen lassen und die Geschichte einen Sog entwickelt, der weniger auf ihre Handlung als auf ihre Stimmung zurückzuführen ist.

Ich schätze Elif Shafak, weil sie sich nicht davor scheut, Themen anzusprechen, die in ihrer Heimat umstritten sind und gewissen Tabus unterliegen – wie bei Der Bastard von Istanbul und Ehre. Sie ist für mich – trotz ihrer leicht geschriebenen Romane, die in erster Linie erzählen wollen – eine politische Autorin, durch deren Bücher ich immer etwas dazu lerne und ein besseres Verständnis für die türkische Geschichte und Mentalität bekomme. Auch in dieser Hinsicht ist Der Geruch des Paradieses für mich lobenswert. Leider finden hier aber die angesprochenen Themen und die verfolgte Handlung kein richtiges Zueinander, sodass der Roman für mich insgesamt nicht stimmig und handwerklich unausgereift ist. Im Vergleich zu ihren anderen Werken daher leider nur eine durchschnittliche Bewertung für ein insgesamt durchwachsenes Buch.

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Gespräche aus der Community

Neu

Liebe TeilnehmerInnen der SUB- Lesechallenge (und alle anderen, die gerne mitlesen möchten)!

Bei dieser Leserunde geht es nicht um einen Buchgewinn - wir lesen rein interessehalber das Buch "Der Architekt des Sultans" von Elif Shafak.
Beginn der Leserunde ist der 01.02.2017, aber man kann natürlich auch etwas später noch einsteigen.

Wer teilnehmen möchte, kann sich einfach in der dafür vorgesehenen Rubrik anmelden - wir freuen uns auf einen lebhaften Austausch!

Letzter Beitrag von  Buchraettinvor 2 Jahren
Superklasse, da hast du dir viel Arbeit gemacht.
Zur Leserunde
In den letzten Jahren stellt sich uns allen die Frage nach unserer religiösen, politischen, kulturellen und persönlichen Identität sehr dringlich. Die Welt verändert sich und wir alle müssen uns mit diesen Veränderungen auseinandersetzen. So geht es auch den drei jungen Frauen in Elif Shafaks neuem Roman, sie versuchen zwischen alten und neuen Werten, zwischen Religion und Atheismus, Moderne und Tradition ihren eigenen Weg zu finden.

In Der Geruch des Paradieses widmet sich Elif Shafak den dringlichsten Themen der heutigen Zeit. Eine berührende und zugleich explosive Geschichte über Identität, Glauben und Politik.

Die türkische Autorin Elif Shafak lebt in London, sie ist eine der meistgelesenen Autorinnen ihres Heimatlandes. Mit ihren Büchern, politischen Essays und in Interviews (jüngst im Gespräch mit Hasnain Kazim bei Spiegel Online) setzt sich die zweifache Mutter für Meinungsfreiheit, Gleichberechtigung von Minderheiten und für die Wiederherstellung der Rechtsstaatlichkeit in der Türkei ein.
Ihre Literatur lebt von feinen Schattierungen; Pauschalurteile und Ressentiments sind ihr fremd. Wie halte ich es mit der Religion?, fragt Peri im neuen Roman der Bestsellerautorin. Schon immer zerrten an der jungen Türkin gegensätzliche Kräfte: Die Mutter ist strenggläubig, ihr Vater ein trotziger Pragmatiker, als Studentin in Oxford freundet sie sich sowohl mit der weltoffenen Shirin als auch mit der Kopftuch tragenden Mona an. In der ungewöhnlichen Freundschaft der drei Frauen lässt Elif Shafak moderne und traditionelle Wertesysteme aufeinandertreffen und fordert ihre Protagonistinnen zur religiösen und politischen Selbstverortung auf.

Bewerbt Euch bis zum 10.10 für eines von 5 Exemplaren Der Geruch des Paradieses von Elif Shafak. Die Gewinner werden am 11.10. bekannt gegeben.

H
Letzter Beitrag von  hundeliebhabervor 3 Jahren
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Es ist einfacher, eine Brücke einzureißen, als eine zu bauen.

Elif Shafaks neuer großer Roman über das prunkvolle Istanbul des 16. Jahrhunderts

Istanbul im 16. Jahrhundert. Es ist die Blütezeit des Osmanischen Reichs, die Stadt das wimmelnde Zentrum des Orients, als Jahan auf einem Schiff im Hafen anlegt. Aus dem fernen Indien angereist, führt er einen weißen Elefanten mit sich, ein Geschenk seines Schahs für die Menagerie des Sultanspalasts.

So beginnt ein episches Abenteuer, in dem sich der aus ärmlichen Verhältnissen stammende Junge plötzlich im Herzen des mächtigen Reichs wiederfindet, inmitten des Prunks und des Reichtums. Ihm begegnen hinterlistige Höflinge, falsche Freunde, Zigeuner, Tierbändiger und die schöne Prinzessin Mihrimah. Doch es ist die Begegnung mit dem Hofarchitekten Sinan – dem berühmtesten Baumeister der islamischen Welt –, welche Jahans Schicksal für immer verändern wird. Gemeinsam bauen sie Moscheen und Paläste, Mausoleen und Aquädukte, die alle Zeiten überdauern sollen. Doch hinter Jahans neuem Glück lauern Intrigen und Kriege, deren Zerstörungswut größer scheint als alles Bestreben, Neues zu schaffen.

Hier geht es zur Leseprobe!

Elif Shafak, in Straßburg geboren, gehört zu den meistgelesenen Schriftstellerinnen in der Türkei. Die preisgekrönte Autorin von dreizehn Büchern, darunter Der Bastard von Istanbul (2007), Die vierzig Geheimnisse der Liebe (2013) und Ehre (2014), schreibt auf Türkisch und auf Englisch. Ihre in der Türkei teilweise heftig umstrittenen Werke sind in über dreißig Ländern erschienen. Sie lebt mit ihrem Mann und zwei Kindern in London und Istanbul.

www.elifshafak.com

 
Möchtet ihr euch von Elif Shafaks neuem Roman begeistern lassen? Dann  bewerbt euch für ein Exemplar und beantwortet bis zum 25. März folgende Frage:

„Die Löwen sind wild, die Tiger majestätisch, Affen schlau, Pfauen ansehnlich, doch nur die Elefanten …“ (aus: Der Architekt des Sultans) – für welche Eigenschaften stehen eurer Meinung nach die Elefanten?

Die Gewinner werden am 26. März bekannt gegeben.

Wir sind gespannt auf eure Beiträge und freuen uns auf die Leserunde!

Euer Kein & Aber Verlag


Zur Leserunde

Zusätzliche Informationen

Elif Shafak wurde am 25. Oktober 1971 in Straßburg (Frankreich) geboren.

Elif Shafak im Netz:

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auf 122 Wunschlisten

von 21 Lesern aktuell gelesen

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