Elif Shafak Die vierzig Geheimnisse der Liebe

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Inhaltsangabe zu „Die vierzig Geheimnisse der Liebe“ von Elif Shafak

Ella ist vierzig Jahre alt, hat einen Ehemann, drei Kinder im Teenageralter und ein schönes Zuhause in einer amerikanischen Kleinstadt. Eigentlich sollte sie glücklich sein, in ihrem Herzen breitet sich aber eine Leere aus, die früher von Liebe gefüllt war. Als Gutachterin für eine Literaturagentur taucht sie tief in einen Roman über den Sufi-Dichter und Mystiker Rumi und die vierzig ewigen, geheimnisvollen Regeln der Liebe ein. Trotz der Ansiedlung im 13. Jahrhundert scheint ihr der Roman immer mehr eine Spiegelung ihrer eigenen Geschichte zu sein. Zusehends distanziert von ihrem Ehemann, beginnt Ella, ihr bisheriges Leben zu hinterfragen. Sie besucht den Verfasser des Buches, Aziz Zahara, mit dem sie sich schriftlich schon rege und sehr persönlich ausgetauscht hat - und erfährt eine derart grundlegende persönliche Veränderung, wie sie es sich nie hätte ausmalen können.

Tolle Weisheiten :)

— Pat82

Ich kann dieses wundervolle Buch nur empfehlen. Wer auf der Suche nach wahrer Liebe ist, wird hier tiefe Impulse finden können.

— MiYong

Eine wunderbare, poetisch erzählte Geschichte über die Liebe, Mystik und Spiritualität.

— Ay73

ein bisschen kitschig ist die Geschichte und ich hatte Probleme, mir die Stadt des 13. jh. vorzustellen, hier haben Beschreibungen gefehlt.

— Anja_Lev

Anfangs eher eine Spur zu langweilig, später hat es mich in seinen Bann gezogen

— hexlein

Eine tiefsinnige Geschichte von Liebe und Leid, Mut und Hingabe.Die Geschichte von Rumi und Shams hat mich sehr bewegt und auch fasziniert.

— Lesen_ist

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    Die vierzig Geheimnisse der Liebe

    Roj

    26. January 2017 um 01:04

    Vorerst möchte ich sagen, dass ich den Klappentext unzutreffend finde. In dem Buch geht es um weit tiefere Dinge als um die vordergründige Liebesgeschichte einer unzufriedenen Ehefrau. Es geht viel mehr um die wunderbare Liebesgeschichte von Rumi und seinem Gefährten Shams-e-Tabrizi. Der historische Teil, in dem die Begegnung und Geschichte zwischen Rumi und seinem Gefährten Shams beschrieben ist, finde ich sehr schön. Im Laufe der Geschichte lernt man die 40 Sufi-Regeln kennen anhand von Beispielen. Dabei liest man auch immer wieder mal aus der Sicht einer anderen Person der Geschichte. Die Autorin versetzt sich in sehr viele verschiedene und unterschiedliche Charaktere - und das sehr gut. Mir gefällt der Schreibstil der Autorin sehr. 

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  • Die vierzig Geheimnisse der Liebe - Mystik, Sufismus und Spiritualität- Ein Meisterwerk!!!

    Die vierzig Geheimnisse der Liebe

    Ay73

    19. August 2016 um 15:45

    Eine amerikanische-jüdische Hausfrau, Ella, fast 40 Jahre alt und verheiratet, sie hat mit ihrem Mann drei Kinder.. Sie ist aufopferungsvoll, Vollblut-Mama, umsorgt ihre Kinder und ihren Mann aber kommt persönlich in allem zu kurz. Als sie eine Stelle in einem Verlag annimmt, soll sie ein Gutachten für einen neuen Autor erstellen. Der Autor lebt in Holland und es soll sein erstes und letztes Buch sein. Das Buch heißt "Süße Blasphemie". Gleich packt Ella die Geschichte über den bekanntesten Sufi-Meister Rumi und seines Seelenverwandten Shams. Diese Buch beschreibt die Stimme der Liebe und ihr zu folgen. Was geschieht mit Ella während sie das Buch liest? Sie kontaktiert den Autor Aziz und es entsteht eine wunderschöne Brieffreundschaft via E-Mails. Sie vertrauen sich gegenseitig an, lernen sich kennen und tauchen in die Welt der Liebe ein. Das Buch ist wundervoll und poetisch geschrieben. Ich bin tief eingesunken in die Geschichte der Wander-Derwische, der tanzenden Derwische, des Sufismus und ihren Großmeistern. Shams der vielen Kritikern die Meinung sagt und sich nicht schert was andere über ihn denken wird zum engsten Vertrauten und Seelenfreund des Großmeisters Rumi. Jedes Kapitel wird von einem anderen Charakter erzählt, ob es die Hure Wüstenrose ist, der Mörder, die Söhne von Rumi, Rumi selbst... es ist eine Offenbarung. Es ist Poesie auf höchstem Niveau. Interessant war auch das jedes Kapitelmit dem Buchstaben "B" beginnt. Was es wohl zu bedeuten hat??? Ich kann dieses Buch jedem empfehlen, auch wenn man nicht viel über Sufismus weiß oder das Thema "Spiritualität" nicht mag.. es ist wie geschrieben Poesie im Namen der Liebe, des Glauben und der Verbundenheit. Ein Meisterwerk von Elif Shafak.

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  • Die vierzig Geheimnisse der Liebe - Elif Shafak

    Die vierzig Geheimnisse der Liebe

    Lesen_ist

    17. July 2014 um 18:16

    Klappentext Ella hat einen Ehemann, drei Kinder im Teenageralter und ein schönes Zuhause in einer amerikanischen Kleinstadt. Eigentlich sollte sie glücklich sein, in ihrem Herzen breitet sich aber zusehends eine Leere aus, die früher von Liebe gefüllt war. Doch als sie als Gutachterin für eine Literaturagentur tief in einen Roman über den Sufi-Dichter Rumi und die vierzig geheimnisvollen Regeln der Liebe eintaucht, wird ihre Welt auf den Kopf gestellt. Ein neuer Roman der internationalen Bestsellerautorin – mystisch, leidenschaftlich und geistreich.   Meine Meinung Auf dieses Buch bin ich durch Frau @hauptsachebunt aufmerksam geworden, wobei ich vom Titel allein etwas anderes erwartet habe. Ella wohnt in Northampton, Massachusetts. Sie ist verheiratet mit einem erfolgreichen Zahnarzt und hat drei Kinder. Die Kinder sind langsam in einem Alter, wo sie ihre Mutter nicht mehr so viel brauchen. Sie macht den Haushalt, kocht für ihr Leben gern, ist durchorganisiert und überlässt nichts dem Zufall. Jetzt, zwei Wochen vor ihrem 40. Geburtstag fängt sie mit einer Arbeit für eine Literaturagentur in Boston an. Sie soll ein Manuskript lesen und ein Gutachten verfassen. Was sie nicht weiß ist, dass dieses Manuskript ihr Leben für immer verändern wird. Ein gewisser Aziz Z. Zahara hat das Buch geschrieben. Was wir nun haben ist ein Buch im Buch. Wir erleben mit, wie Ella das Manuskript liest und was sie in dieser Zeit alles denkt, fühlt und auch macht, aus der Sicht des Erzählers. Zwischen den Kapiteln mit Ella, lesen wir das zweite Buch, das eine Geschichte aus dem 13. Jahrhundert erzählt. Sie heißt »Süße Blasphemie« und erzählt die Geschichte von Dschalal ad-Din Rumi und Schams-e Tabrizi. Diese beiden Männer haben tatsächlich gelebt und es gibt auch genug über sie im Internet zu lesen. Rumi war einer der bedeutendsten persischsprachigen Dichter des Mittelalters. Shams ist der Sufi, der das Leben von Rumi von Grund auf ändert, nachdem sie sich in Konya (Türkei) trafen. Ein Sufi, oder Derwisch, ist eigentlich ein Bettler. Auch als Mystiker werden sie bezeichnet und sie versuchen, durch Meditation, Gott so nah wie möglich zu kommen. Der Mittelpunkt der sufistischen Lehre ist die Liebe. Das ist nur mal grob gesagt, da dieser Glaube natürlich wesentlich vielschichtiger ist. Wer sich mehr dafür interessiert wird auch darüber im Internet einiges finden. Ich finde diese Art zu leben, und den Glauben den sie pflegen, äußerst interessant und auch sehr sympathisch. »Süße Blasphemie« ist in 5 Teilen unterteilt und wird aus der Ich-Perspektive erzählt. Das Ungewöhnliche daran ist, dass es immer wieder ein Anderer ist, der erzählt. Rumi und Shams kommen natürlich zu Wort, ein Aussätziger, ein Säufer, eine Hure, die Kinder und die Frau von Rumi, Novizen, ein gewalttätiger Wachmann und auch ein Mörder. Und dazwischen die Kapitel mit Ella, die immer mehr in den Bann gezogen wird, sowohl vom Manuskript als auch vom Autor selbst. Man könnte glauben, da es im Buch sehr viel auch über Religion und den Koran geht, dass das Buch eher lehrreich aber auch trocken wäre. Das habe ich nicht so empfunden. Die Geschichte von Rumi und Shams hat mich genauso in ihrem Bann gezogen wie Ella und ich war fasziniert von einer Art der Religion und des Lebens die mir bisher unbekannt war. Rumi und Shams haben sich gesucht und gefunden, vervollständigen sich, sind Seelenverwandte auf der Ebene des Geistes. Was Elif Shafak für mich sehr deutlich hervorgetan hat, ist der Unterschied im Glauben innerhalb des Islam, der mir nicht bewusst war. Der Sufismus ist älter als der Islam und ist für mich vorurteilsfreie Toleranz, Akzeptanz, Hingabe, bedingungslose Liebe und Mut. Alles, wovon wir heute einfach nicht genug haben auf dieser Welt. Ansehen, Reichtum und Verehrung sind nicht erstrebenswert und der einzige Krieg, den man führen sollte, ist mit seinem eigenen Ich. Es sind Aspekte dieser Religion, die nicht so bekannt sind. Im Islam gibt es diejenigen, die streng nach dem Koran leben und ihn doch nicht verstehen. Statt Hochachtung vor der Intelligenz der Gelehrten zu haben, leben sie von Neid, Intoleranz, Vorurteile und auch Hass. Ella wird durch der Lektüre schnell bewusst, dass sie nicht glücklich ist in ihrer lieblosen Ehe. Sie glaubt aber auch nicht wirklich an die Liebe oder die Romantik. Da stellt sich die Frage, ob sie den Mut hat etwas daran zu ändern und ob sie den Mut hat, ihr Herz zu öffnen und die Liebe in ihrem Leben zuzulassen. Die Geschichte von Rumi und Shams hat mich sehr bewegt und auch fasziniert. Natürlich ist das Buch kein reißender Thriller voll Hochspannung, aber es ist ein Buch, worüber ich noch lange nachdenken werde. Eine tiefsinnige Geschichte von Liebe und Leid, Mut und Hingabe. Die letzten Seiten haben eine Gänsehaut verursacht, und das passiert mir nicht oft.

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  • Ein Buch, was einen auch nach dem Lesen noch beschäftigt

    Die vierzig Geheimnisse der Liebe

    schokoloko29

    Inhalt des Buches: Ella ist eine Hausfrau und Mutter von drei Kindern. Sie erhält über eine Literaturagentur ein Buch zugespielt, über welches sie eine Beurteiligung schreiben soll. Es geht um den Dichter Rumi und wie er seinen Gefährten Schams kennenlernt. Dieser wird das Leben von Rumi von grundauf ändern. Auch Rumis Einstellung zu Menschen, die nicht so priviligiert sind (Säufer, Huren etc.) ändert sich durch die Bekanntschaft von Schams. Durch die Lektüre ändert sich auch Ellas Leben und auch ihre Einstellung zu Liebe und Ehe... Eigene Meinung: Obwohl man als Leser weiß wie das Buch aufhört, mindert dies nicht das Interesse und die Neugier des Lesers. Es ist ein Buch, über das ich sehr lange nachgedacht habe. Darüber hinaus habe ich es auch sehr langsam genossen, da viele Zitate soviel Weisheit und Lebensklugheit aufweist, die sich erst mal setzen muss. "Einsamkeit und Alleinsein ist  zweierlei. Die Einsamkeit verleitet leicht zu dem Glauben auf dem richtigen Weg zu sein. Das Alleinsein ist besser für uns, denn es bedeutet, allein zu sein, ohne sich einsam zu fühlen. Aber das Beste ist letztlich, einen Menschen zu finden, den Menschen, der zu unserem Spiegel wird." Fazit: Ein tolles Buch, welches ich bestimmt nochmal lesen werde!

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  • die Liebe zu sich selbst, kann Alles ändern

    Die vierzig Geheimnisse der Liebe

    andrea_strickliesel

    12. February 2014 um 08:59

    Dieses Buch geht um die Liebe zu sich selber, seinen Mitmenschen und zu "Gott" welchen Namen auch immer er oder sie tragen möge. Elif Shafak lädt uns ein, Ella zu begleiten. 40 Jahre, Hausfrau, Mutter von 3 Kindern. Ellas Mann betrügt sie und sie weiß es. Es stört sie aber nicht, da sie sowieso nicht an die Liebe glaubt. Die Kinder brauchen ihre Mutter nicht mehr und selbst der Kochclub füllt die Frau nicht aus, so versucht sie sich als Lektorin und beginnt ein Manuskript über einen Derwisch 1244 zu lesen. Ein Buch was Ella fasziniert, ganz besonders, als sie auch noch Kontakt zu dem Autor aufnimmt. Ihre Einstellung zum Thema Liebe wird auf den Kopf gestellt.  Gleichzeitig dürfen wir die Geschichte von Schams-e Tabrizi, eben den Derwisch lesen. Dieser bringt uns die 40 Geheimnisse der Liebe näher indem er mit jedem in seinem Umfeld über Gott und die Liebe redet, Geschichten erzählt,  Aussätzigen und Huren hilft. "Denn entgegen der Meinung vieler Menschen ist Liebe nicht bloß ein schönes Gefühl, das kommt um unweigerlich bald wieder zu verschwinden."(S.24) oder : "Wer nicht lernt, sich ganz und aufrichtig selbst zu lieben, kann nicht geliebt werden." (S.160) sind Sätze mit denen der Derwisch uns die Liebe zu Gott und vor allem zu uns selbst aufzeigt.  Ich bin kein gläubiger Menschen, aber in diesem Buch wird einem klar, das es nicht um das Beten oder den Glauben selbst geht, sondern um uns! Wie wir miteinander umgehen, das Miteinander!  Mir hat das Buch gut gefallen. Es ließt sich schnell und der Wechsel zwischen den Zeiten passt gut. Das wird nicht das letzte Buch von E. Shafak sein, ihr neustes "Ehre" steht schon auf meiner Liste :-) http://kaminrot.blogspot.de/2014/02/elif-shafak-die-vierzig-geheimnisse-der.html

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  • viele verschiedene Perspektiven

    Die vierzig Geheimnisse der Liebe

    SabineSchabicki

    21. January 2014 um 15:07

    Ich bin mit viel Neugier an diesen Titel herangegangen. Dass es ins Esoterische gehen würde hatte ich mir gedacht, das ist nicht meine Richtung, aber immer mal wieder gibt es ja doch Gedanken, die einen dann mitreißen. Das war in diesem Buch leider nicht häufig der Fall. Die Erzählperspektiven haben mir gut gefallen, immer wieder spricht ein anderer Beteiligter, immer wieder bekommt man einen anderen Blick auf die Dinge, die passieren. Antworten auf Fragen die Liebe betreffend habe ich keine gefunden ... Aber es ist so geschrieben, dass es zumindest nicht langweilig wurde.

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  • Elif Safak - eine tolle Autorin

    Die vierzig Geheimnisse der Liebe

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    30. April 2013 um 13:56

    ein wundervolles Buch! lässt sich sehr gut lesen, man möchte es kaum aus der Hand lassen. auch ihre anderen Bücher, insbesondere "Alexander" kann ich empfehlen.

  • Ein Buch über die Liebe zu Gott...

    Die vierzig Geheimnisse der Liebe

    Buchwelt

    07. April 2013 um 17:39

    Inhalt: Ella ist vierzig Jahre alt, hat einen Ehemann, drei Kinder im Teenageralter und ein schönes Zuhause in einer amerikanischen Kleinstadt. Eigentlich sollte sie glücklich sein, in ihrem Herzen breitet sich aber eine Leere aus, die früher von Liebe gefüllt war. Als Gutachterin für eine Literaturagentur taucht sie tief in einen Roman über den Sufi-Dichter und Mystiker Rumi und die vierzig ewigen, geheimnisvollen Regeln der Liebe ein. Trotz der Ansiedlung im 13. Jahrhundert scheint ihr der Roman immer mehr eine Spiegelung ihrer eigenen Geschichte zu sein. Zusehends distanziert von ihrem Ehemann, beginnt Ella, ihr bisheriges Leben zu hinterfragen. Sie besucht den Verfasser des Buches, Aziz Zahara, mit dem sie sich schriftlich schon rege und sehr persönlich ausgetauscht hat - und erfährt eine derart grundlegende persönliche Veränderung, wie sie es sich nie hätte ausmalen können. Meinung: Mir persönlich hat das Buch sehr gut gefallen. Es war total anders als ich erwartet hätte. Ich dachte es wäre ein typischer Frauenroman. Aber war eher ein historischer Roman, der sich um die Liebe zu Gott dreht. Ein paar (eher wenige) Kapitel handeln aus Ellas Sicht und die anderen aus dem Buch das sie liest. Also das Buch, das sie liest ist in dem Buch drinnen. Es war der erste historische Roman, den ich gelesen habe. Ich habe mich vorher immer vor historischen Romanen gesträubt, da sie meistens dicke Wälzer sind und komische Covers haben. Aber dieses Buch hatte alle meine Vorurteile gegenüber historischen Romanen verfliegen lassen. Ich mochte Ella. Ich konnte sie verstehen und habe mit ihr mitgefühlt. Auch den Haupcharackter aus dem historischen Roman mochte ich sehr. Seine Weltansicht hat mich beeindruckt und ich habe ihn wirklich bewundert. Umso schöner fand ich es, als ich erfahren habe, dass es ihn wirklich gab. Er ist wirklich ein toller Mensch und hat selbst mich, als nicht Gläubigen von seinen Art angesteckt. Fazit: Der erst historische Roman, den ich gelesen habe, aber mit Sicherheit nicht der letzte. Ich mocht die Protagoisten und obwohl ich keiner Religon angehöre hat mich das Buch faszinierd.

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