Elin Hilderbrand Das Licht des Sommers

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Inhaltsangabe zu „Das Licht des Sommers“ von Elin Hilderbrand

Die Schreibblockade erwischt Nantuckets Starautorin Madeline King zum denkbar schlechtesten Zeitpunkt: Ihre Deadline rückt näher, die Rechnungen stapeln sich – nur von Inspiration fehlt jede Spur. Indessen ist Madelines verheiratete Freundin Grace mit der Neugestaltung ihres Gartens beschäftigt – mithilfe eines attraktiven Landschaftsarchitekten. Unwiderstehlich attraktiv ... Könnte Graces Tête-à-Tête die Lösung für Madelines Kreativitätsproblem sein? Liebesgeschichten funktionieren schließlich immer. Also bedient sich Madeline ein bisschen an der Realität – mit ungeahnten Folgen ...

leider hat mich dieses buch nicht überzeugen können. die geschichte wirkt auf mich gekünstelt und aufgesetzt.

— Lilofee

Leider nicht mein Fall - wurde weder mit der Story noch den Charakteren warm.

— fraeulein_lovingbooks

Nicht ihr stärkster Roman, aber dennoch eine richtig schöne sommerliche Geschichte, die dem Leser ein paar laue Sommerabende versüßt.

— Jasmin88

Nette leichte Geschichte über 2 Familien und ihre Probleme. Unterhaltsam, turbulent und sommerliches Flair!

— Fanti2412

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  • Das Licht des Sommers

    Das Licht des Sommers

    fraeulein_lovingbooks

    26. June 2016 um 14:29

    Inhalt Die Schreibblockade erwischt Nantuckets Starautorin Madeline King zum denkbar schlechtesten Zeitpunkt: Ihre Deadline rückt näher, die Rechnungen stapeln sich – nur von Inspiration fehlt jede Spur. Indessen ist Madelines verheiratete Freundin Grace mit der Neugestaltung ihres Gartens beschäftigt – mithilfe eines attraktiven Landschaftsarchitekten. Unwiderstehlich attraktiv … Könnte Graces Tête-à-Tête die Lösung für Madelines Kreativitätsproblem sein? Liebesgeschichten funktionieren schließlich immer. Also bedient sich Madeline ein bisschen an der Realität – mit ungeahnten Folgen …(Quelle: Bloggerportal )Meine Meinung Dem Klappentext muss man nicht viel hinzufügen, außer das der Ehemann von Grace in die kriminelle Schiene abdriftet… Eigentlich wurde ich mit keinen der Charaktere so wirklich warm.Einzig mit Grace konnte ich mich als Charakter anfreunden, sie wirkt so erfrischend anders und würde sogar ihr Leben für ihren Geliebten hinwerfen. Mir ist es unverständlich, das sie mit ihren Mann zusammenbleibt, als alles auffliegt. Er hat sie von vorne bis hinten verarscht – während der Gärtner sie auf Händen getragen hätte.Warum haut sie nicht einfach ab und sucht ihre große Liebe? Was hält sie noch auf Nantucket? Die Kinder? Nein, die können auch alleine gut zurechtkommen, schließlich sind sie bald erwachsen. Außerdem muss die Mutter auch irgendwann wieder damit beginnen ihr eigenes Leben zu leben und nicht alles auf die Kinder auszurichten.Der Rest der Protagonisten wirkte wie Nebendarsteller, die viel zu farblos und oberflächlich blieben. Natürlich gab es zum Beispiel viele Informationen über Maddy, Eddie und Hope, aber trotzdem konnten sie mich nicht erreichen, schade. Der Schreibtsil der Geschichte ist sehr schlicht und einfach gehalten. Es lässt sich zügig lesen, doch leider wirkt es für mich oft wie eine Aneinanderreihung von Kurzgeschichten, die zwar im Großen und Ganzen zusammenhängen, aber als Einzelgeschichten größeres Potenzial hätten. Allein Hopes Geschichte hätte man gut als ein eigenständiges Buch schreiben können. Dazu noch etwas aus dem Leben als Zwillingspaar bzw. vielleicht auch ein paar Kapitel aus Sicht der Schwester, plus deren Probleme – das wäre mit Sicherheit ein sehr unterhaltsamer Roman geworden. Ebenso die Story um Eddie und seinen Zuhälterring – nur gepaart mit der Affäre der Ehefrau Grace. Da wäre genug Stoff für einen Roman zusammengekommen. Besser als es alles nebenbei abzufrühstücken.Besonders genervt haben mich die Kapitel mit der Überschrift „Nantucket“, wo deutlich gemacht wird, wie Tratsch und stille Post funktioniert. Sehr langweilig und wenig unterhaltsam. Auch die Kapitel über Madeline waren nicht mein Fall, leider.Die Spannung habe ich leider vergeblich gesucht – es plätschert vor sich hin. Ich habe letztes Jahr schon mal ein Buch der Autorin gelesen – es war eines der schlechtesten Bücher, die ich je in meinem Leben gelesen habe. Trotzdem wollte ich Elin Hildebrand noch eine Chance geben, da der Klappentext zu diesem Buch so interessant klang. Doch leider wurde ich wieder enttäuscht und werde in Zukunft einen großen Bogen um diese Autorin machen. Die Geschichte ist zwar um weiten besser – und der Klappentext passt sogar zum Inhalt – aber für mich immer noch nicht genug, um mehr Sterne geben zu können. Leider keine Lese- oder Kaufempfehlung von mir…Schönstes Zitat gab es leider nicht  Sterne

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  • Versüßt laue Sommerabende

    Das Licht des Sommers

    Jasmin88

    24. June 2016 um 22:20

    Covergestaltung: Wie alle Cover von Elin Hilderbrands Romanen liebe ich auch dieses. Einfach wunderschön sommerlich! Meine Meinung: Spätestens seit ihrem letztjährigen Sommerroman "Das Sommerversprechen" zählt Elin Hilderbrand zu meinen Lieblingsautorinnen. Ihre Romane gehen einfach immer unter die Haut und mitten ins Herz. Ihrem neuen Sommerroman "Das Licht des Sommers" habe ich daher regelrecht entgegen gefiebert. Und es war mir wieder eine große Freude lesetechnisch auf Nantucket zu verweilen. Dennoch muss ich gestehen, dass dieses Buch - meinem Empfinden nach- nicht ihr stärkstes ist. Anfangs habe ich mich ein wenig schwer damit getan, einen Zugang zu den Protagonisten zu finden. Mir waren sie während der ersten Kapitel einfach zu oberflächlich und blass. Doch Elin Hilderbrand wäre nicht Elin Hilderbrand, wenn es ihr nicht gelungen wäre, mich von Kapitel zu Kapitel mehr zu begeistern. Und so verfiel ist langsam aber sicher wieder in einen regelrechten Leserausch. Der Schreibstil ist wieder sehr angenehm und leicht, der Schauplatz eh ein Traum und die Story nimmt stetig an Fahrt auf. Wer gute Frauenromane liebt, kommt hier voll auf seine Kosten. Herzschmerz, Intrigen, Betrug, Romantik, Spannung und Humor treffen aufeinander und sorgen für ein Wohlfühlerlebnis. "Das Licht des Sommers" ist ein Roman über die Dinge, die im Leben wirklich zählen: Familie & Freundschaft. Von mir gibt es vier von fünf Sternen für den diesjährigen Sommerroman aus der Feder von Elin Hilderbrand. Schon jetzt freue ich mich unheimlich auf ihren Weihnachtsroman "Inselwinter", der am 17.10.2016 bei Goldmann erscheinen wird, denn Elin Hilderbrands Weihnachtsromane sind mindestens genauso schön und lesenswert wie ihre sommerlichen Inselgeschichten! Fazit: Nicht Elin Hilderbrands stärkster Roman, aber dennoch eine richtig schöne sommerliche Geschichte, die dem Leser ein paar laue Sommerabende versüßt.

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  • Das Licht des Sommers

    Das Licht des Sommers

    Fanti2412

    07. June 2016 um 21:17

    Zum Inhalt: Die Schreibblockade erwischt Nantuckets Starautorin Madeline King zum denkbar schlechtesten Zeitpunkt: Ihre Deadline rückt näher, die Rechnungen stapeln sich – nur von Inspiration fehlt jede Spur. Indessen ist Madelines verheiratete Freundin Grace mit der Neugestaltung ihres Gartens beschäftigt – mithilfe eines attraktiven Landschaftsarchitekten. Unwiderstehlich attraktiv ... Könnte Graces Tête-à-Tête die Lösung für Madelines Kreativitätsproblem sein? Liebesgeschichten funktionieren schließlich immer. Also bedient sich Madeline ein bisschen an der Realität – mit ungeahnten Folgen ... (Kurzbeschreibung gem. Goldmann Verlag) Leseprobe Die Autorin: Elin Hilderbrand hat ihre besten Ideen am Strand oder in den belebten Straßen von Boston. Ihre drei Kinder beknien sie regelmäßig, im Beisein von anderen Leuten nicht lauthals zu singen oder zu tanzen. Die Autorin lebt mit ihrer Familie auf Nantucket, Massachusetts, wo auch ihre Geschichten spielen. Ihre Bücher stehen regelmäßig in den Top Ten der New-York-Times-Bestsellerliste. Meine Meinung: Der neue Sommerroman der Autorin spielt, wie schon seine Vorgänger, auf der Insel Nantucket, Massachusetts. Da die Autorin selbst dort lebt, schafft sie es regelmäßig einen schönen Eindruck des Lebens dort zu vermitteln, das dem Leben in einer Kleinstadt zu ähneln scheint. Durch die schönen, teils bildhaft beschriebenen Örtlichkeiten ist die Insel natürlich auch mit Strand und Meer eine schöne Kulisse für Sommerromane. Im vorliegenden Roman hat die Autorin mehrere verschiedene Themen miteinander verknüpft. Eine der Hauptfiguren ist die Autorin Madeline King, die unter dem Termindruck ihres Verlags steht, aber gerade eine Schreibblockade hat. Wer könnte über eine solche Situation einer fiktiven Autorin besser schreiben als eine reale Autorin? Madelines verzweifelte Suche nach Inspiration und Ideen ist jedenfalls gut bei mir angekommen. Ihre beste Freundin Grace dagegen ist aktuell sehr inspiriert von ihrem Landschaftsarchitekten, mit dem sie gemeinsam ihren Garten neu gestaltet und der sie emotional mehr berührt als ihr als verheiratete Frau lieb sein kann. Madeline macht die aktuelle Situation ihrer Freundin zum Thema ihres neuen Romans und hält sich sehr eng an die Wahrheit. Da sind Probleme ja schon vorprogrammiert. Aber nicht nur dieses Problem trübt den schönen Sommer auf Nantucket.  Die Autorin zeigt mit dieser Geschichte wie schnell sich in einer Kleinstadt Gerüchte verbreiten können, jeder nach dem "Stille-Post-Prinzip" bewusst oder unbewusst noch etwas dazu dichtet und welche Konsequenzen aus solcher Tratscherei folgen können. Die Gesamte Geschichte spielt sich von April bis August ab und wird aus der Sicht unterschiedlicher Personen erzählt, deren Namen die Kapitelüberschriften sind. Da sind Madeline und Grace, Graces Ehemann Eddie und deren Tochter Hope. Zur Familie gehört außerdem noch Hopes Zwillingsschwester Allegra. Madelines Familie besteht aus Ehemann Trevor und Sohn Brick. Die vielen Figuren bieten viel Potential für allerlei größere und kleinere Probleme. Im Vordergrund steht der Vertrauensbruch zwischen besten Freundinnen, aber es geht auch um eine enttäuschte erste Liebe, Zwillingsschwestern die sich nicht sehr ähnlich sind aber eben doch zusammen halten, einen Geschäftsmann auf Abwegen und jede Menge Klatsch und Tratsch. Durch die ständig wechselnden Perspektiven der einzelnen Figuren ist viel Abwechslung in der Geschichte und es war recht spannend zu erleben, wie die einzelnen Konflikte enden bzw. gelöst werden. Am Ende erkennen alle Beteiligten worauf es wirklich ankommt im Leben. Dieser turbulente Sommer für zwei Familien auf Nantucket hat mich gut unterhalten und manchmal nachdenken oder auch schmunzeln lassen. Elin Hilderbrand ist wieder eine schöne sommerliche Geschichte gelungen, die ich auch aufgrund ihres angenehmen, lockeren Schreibstils und der schönen Kulisse gerne gelesen habe. Fazit: 4 von 5 Sternen   Herzlichen Dank für das Rezensionsexemplar an den Goldmann Verlag und das Bloggerportal! © Fanti2412

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