Elin Hilderbrand Das Sommerversprechen

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Inhaltsangabe zu „Das Sommerversprechen“ von Elin Hilderbrand

Seit mehr als einem Vierteljahrhundert leitet die 48-jährige Dabney die Handelskammer von Nantucket, und jeder kennt und liebt sie. Nicht nur wegen ihres Postens, sondern vor allem, weil sie die inoffizielle Heiratsvermittlerin der Insel ist: Dabney hat schon über vierzig Paare zusammengeführt. Seit ihrer Jugend erkennt sie, ob zwei Menschen zueinander passen. Doch als Dabney erfährt, dass sie Krebs und nur noch wenige Monate zu leben hat, beschließt sie, diese Zeit darauf zu verwenden, die richtigen Partner für die Menschen zu finden, die sie am meisten liebt: für ihren Ehemann, ihren Liebhaber und für ihre Tochter. Die Frage ist nur, was die drei selbst davon halten ...

Ein berührendes Sommerlesevergnügen...

— daneegold
daneegold

Ein tolles emotionales Buch, was sicher nicht für jeden etwas ist...

— MissRose1989
MissRose1989

Ein netter Roman - nicht nur für den Sommer

— Lesefeuer
Lesefeuer

Packendes Thema, für mich etwas zäh, das Ende holt es wieder raus (3,5 Sterne)

— Saphir610
Saphir610

nette unterhaltung

— Lilofee
Lilofee

Eine Liebesgeschichte, die sich leise und sanft ins Herz schleicht und einem schon auch mal zum Weinen bringt.

— Sommermaedchen23
Sommermaedchen23

kein Sommerbuch - eher ein herb-süßes Herbstbuch

— MargareteRosen
MargareteRosen

Gutes Potential, leider nicht wirklich umgesetzt...

— mj303
mj303

Am Ende bleibt ein lachendes und ein weinendes Auge

— Kelo24
Kelo24

Spannende, schöne und doch traurige Geschichte

— Tata87
Tata87

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  • Das Sommerversprechen

    Das Sommerversprechen
    AntjeDomenic

    AntjeDomenic

    23. June 2017 um 19:18

    Elin Hilderbrand"Das Sommerversprechen" Verlag: GoldmannSeitenzahl: 379ISBN: 978-3-442-48240-5Erstausgabe: 20. April 2015Preis: 9,99 Euro Klappentext:Seit mehr als einem Vierteljahrhundert leitet die 48-jährige Dabney die Handelskammer von Nantucket, und jeder kennt und liebt sie. Nicht nur wegen ihres Postens, sondern vor allem, weil sie die inoffizielle Heiratsvermittlerin der Insel ist: Dabney hat schon über vierzig Paare zusammengeführt. Seit ihrer Jugend erkennt sie, ob zwei Menschen zueinander passen. Doch als Dabney erfährt, dass sie Krebs und nur noch wenige Monate zu leben hat, beschließt sie, diese Zeit darauf zu verwenden, die richtigen Partner für die Menschen zu finden, die sie am meisten liebt: für ihren Ehemann, ihren Liebhaber und für ihre Tochter. Die Frage ist nur, was die drei selbst davon halten ... Gestaltung des Buches: Die Gestaltung des Buches ist mir sofort ins Auge gefallen. Es erinnert und versetzt einen direkt in den Sommer, ein tolles Fleckchen Erde mit den Lieblingsmenschen um einen herum.Das Cover hat mich sofort angesprochen und der Klappentext hat mich erreicht, das ich dieses Buch direkt kaufen musste.Meine Meinung:Die Autorin hat für mich einen wundervoll leichten Schreibstil und man fliegt nur über die Seiten. Die Geschichte ging mir sehr zu Herzen. Die Protagonisten waren sehr gut beschrieben und man konnte sich in einige Situationen hineinversetzen. Man fiebert mit der Protagonistin mit.Das Ende war für mich der emotionalste Moment im Buch.Meine Bewertung:4 von 5 *    

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  • Ein Versprechen, nicht nur im Sommer...

    Das Sommerversprechen
    MissRose1989

    MissRose1989

    18. April 2017 um 12:51

    Dabney ist eine Frau, die immer erst ihr eigenes Glück hinter der Glück von allen anderen stellt, sie verkuppelt Menschen und auch mit ihrere Arbeit in der Handelskammer von Nantucket sind alle zufrieden. Doch dann kommt die Diagnose Krebs und für Dabney steht fest, sie wird die restliche Zeit damit verbringen, ihren Liebsten - ihrem Mann, ihrem Liebhaber und ihre Tochter - die Menschen an die Seite zu stellen, die in Dabneys Augen zu ihnen passen, nur wissen die drei noch nichts von ihrem Glück...Das Buch verwirrt zu Beginn etwas, weil man sich erstmal in die ganze komplexe Gestaltung des Buches hinein finden muss, was in den ersten Seiten etwas schwierig ist. Ab und zu muss man auch etwas nachlesen, damit man nichts verpasst.Dabney ist als Charakter eine sehr starke Frau, das strahlt sich über das ganze Buch aus, auch wenn sie in manchen Momenten etwas sehr vorhersehbar ist. Trotzdem berührt einen die Geschichte sehr, weil einen großen Teil der Geschichte schon vom Klappentext vorweggenommen wird, was eigentlich den Spannungsbogen des Buches etwas vorwegnimmt.Das Buch lässt den Leser viele Situationen durchleben, kleine Alltagsgeschichten, grosse Liebe, aber eben auch große Enttäuschungen. Zwischendurch wird auch immer wieder von den Paare, die Dabney schon zusammen gebracht hat, erzählt, was eigentlich ihre Erfolg in diesem Punkt zeigt. Die Idee hinter der Zusammensetzung der Geschichte kommt aber erst am Ende des Buches heraus.Insgesamt ist die ganze Gefühlslage in dem Buch sehr ernst, also kann man dann nicht wirklich von einem locker-leichten Sommerbuch sprechen, dafür ist es einfach thematisch zu ernst angelegt. An sich ist das Buch wirklich gut für zwischendurch, leider ist die Handlung an manchen Stellen etwas langgezogen und vorhersehbar, was dem Buch etwas den Fluss nimmt. Elin Hilderbrand schreibt wirklich gut, auch die neutrale Erzählerperson passt gut zu der Geschichte. Sie wechselt immer mal wieder die Sichtweisen, man findet sich aber problemlos in dem Buch durch die Kapitelüberschriften zurecht. Durch diese Erzählweise kommt es zwar zu Wiederholungen, aber dabei wechselt immer wieder die Sichtweise auf das Geschehen. Diese Art des Erzählens sollte man mögen, sonst werden einem sicher die Wiederholungen zu viel.Das Buch ist für Leser gedacht, die sich gerne den großen Gefühlen widmen, sich dann aber auch von einem ernsten Unterton im Buch nicht abschrecken lassen. 

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  • [Rezension] „Das Sommerversprechen“ von Elin Hilderbrand

    Das Sommerversprechen
    Lesefeuer

    Lesefeuer

    04. July 2016 um 17:44

    „Das Sommerversprechen“ ist ein Roman von Elin Hilderbrand und erschien 2015 im Goldmann Verlag.Die 48-jährige Dabney leitet die Handelskammer von Nantucket und ist auf der kleinen Insel sehr beliebt. Außerdem ist sie die inoffizielle Heiratsvermittlerin der Insel. Sie hat schon über vierzig Paare zusammengeführt. Als sie erfährt, dass sie Krebs hat, beschließt sie die richtigen Partner für enge Vertraute zu finden: für ihren Ehemann, ihren Liebhaber und für ihre Tochter. Meine Meinung:Anfangs wollte ich das Buch sogar weglegen und gar nicht weiterlesen, ich bin irgendwie nicht so richtig in die Geschichte gekommen und fand alles so furchtbar verwirrend. Glücklicherweise änderte sich das schnell und somit bereue ich es nicht, dieses Buch komplett gelesen zu haben. Elin Hilderbrand erzählt eine nette Geschichte, nicht nur für den Sommer. Sie macht nachdenklich, bringt einen zum Lachen aber auch zum Weinen. Das Ende reißt wirklich nochmal alles raus.Auch hier ist auf dem Cover ein gedeckter Tischen zu sehen, wie in vielen Sommerbüchern. Ich mag es.Elin Hilderbrand lebt mit ihrer Familie auf Nantucket, wo auch ihre Geschichten spielen. Ihre Bücher stehen regelmäßig in den Top 10 der New-York-Times-Bestsellerliste. Dieses Buch ist ihr dreizehnter Roman.Fazit: 4 Sterne. 

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  • Der letzte Sommer

    Das Sommerversprechen
    Saphir610

    Saphir610

    27. May 2016 um 23:35

    3,5 Sterne Nantucket muss ein schöner und inspirierender Ort sein. Dort lebt die Autorin und dort spielen ihre Romane. In dieser Geschichte leitet die 48-jährige Dabney die Handelskammer von Nantucket. Sie ist verheiratet, hat eine erwachsene Tochter, und sie kann sehen welche Paare zusammen passen. Doch Dabney fühlt sich seit einiger Zeit nicht gut…. Dazu taucht ihre alte Liebe wieder auf, ihre Tochter will den falschen Mann heiraten, und so bleibt für Dabney viel zu tun. Eine an sich gute Geschichte, die mich vom Erzählstil her nicht richtig packen konnte. Das letzte Viertel hat mich dann eher angesprochen, war ergreifender und gefühlvoll, zeigte aber auch gleich, dass das Leben weiter geht. An sich ist hier sehr vielschichtig geschrieben, Krankheit und Tod, Liebe, Ehemann und frühere Liebe, dazu ganz viele Personen, die Dabney zusammen gebracht hat, und auch Alltag. Für mich fehlte vom Stil her leider Tiefgang, ich konnte nicht richtig in die Geschichte eintauchen, und gerade bei dem Thema hätte ich mehr Gefühle, mitgehen, von mir, erwartet.

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  • Wieder mal der Klappentext...

    Das Sommerversprechen
    talisha

    talisha

    21. March 2016 um 10:27

    Meine Meinung:Der Klappentext ist ein wenig verwirrend: Dabney erfährt nämlich erst gegen Schluss, dass sie Krebs hat und somit ist der Klappentext eher eine Beschreibung für das letzte Viertel des Romans.Dabneys Talent zu sehen, ob zwei Menschen zusammen passen oder nicht, nutzt sie nur selten aus. Sie ist auch keine Heiratsvermittlerin, sondern arbeitet im Tourismusbüro. Zusammen mit ihrer Arbeitskollegin gibt sie ein tolles Team ab und sie könnte kaum zufriedener sein, bis ihre Welt eines Tages aus den Fugen gerät.Sie macht sich Sorgen um ihre bald heiratende Tochter Agnes. Dabney hofft sehr, dass Agnes rechtzeitig einsieht, dass CJ nicht zu ihr passt. Dann erhält Dabney ein E-Mail von Clen, ihrer grossen Liebe, der vor 27 Jahren die Insel verlassen hat. Plötzlich ist sie nicht mehr die ruhige Frau, die alles im Griff hat. All das hält sie lange davon ab zum Arzt zu gehen. Denn Dabney war noch fast nie von Nantucket weg - nur zu ihrem Studium. Nach dem Verschwinden ihrer Mutter hat sie sich geschworen die Insel nur noch zu verlassen wenn es wirklich wichtig ist. Bereut Dabney es womöglich, nie weggegangen zu sein?Zwischen den Kapiteln gibt es kurze rückblickende Einschübe über Paare, die sich über Dabney kennengelernt haben. Zuerst wirkt das sehr störend; erst am Schluss machen diese Einschübe Sinn.Dabney kommt zwar sympathisch rüber, ist aber trotz durchgeplantem Alltag ein wenig ein Luftibus. Es braucht dadurch ein wenig Zeit in die Geschichte rein zu finden.Die Idee zur Geschichte fand ich ansprechend, obwohl einiges schon an den Haaren herbeigezogen wurde, damit es passt.Trotzdem hat mir das Buch gut gefallen, denn alle Personen machen eine glaubhafte Änderung durch. So ist der Roman mit seinen interessanten Protagonisten und der ernsten Hintergrundgeschichte doch sehr unterhaltsam und warmherzig geschrieben.Fazit:Dank einem zwar berührenden, aber nicht kitschigen Schluss gebe ich 4 Punkte. 

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  • Eine sanfte und leise Liebesgeschichte

    Das Sommerversprechen
    Sommermaedchen23

    Sommermaedchen23

    10. March 2016 um 19:24

    InhaltSeit knapp einem Vierteljahrhundert leitet die 48-jährige Dabney die Handelskammer von Nantucket, und jeder kennt und liebt sie. Nicht nur wegen ihres Postens, sondern vor allem, weil sie die inoffizielle Heiratsvermittlerein der Insel ist: Dabney hat schon über vierzig Paare zusammengeführt. Seit ihrer Jugend erkennt sie, ob zwei Menschen zueinanderpassen. Doch als Dabney erfährt, dass sie Krebs und nur noch wenige Monate zu leben hat, beschließt sie, diese Zeit darauf zu verwenden, die richtigen Partner für die Menschen zu finden, die sie am meisten liebt: für ihren Ehemann, ihren Liebhaber und für ihre Tochter. Die Frage ist nur, was die drei selbst davon halten ...MeinungGleich mal vorweg. Ich habe die Inhaltsangabe auf der Rückseite des Buches gelesen und ich finde sie nicht passend. Das mit, dass Dabney Krebs hat finde ich verrät einfach schon zu viel. Das ganze Buch über habe ich darauf gewartet, dass man ihr endlich mitteilt sie hat Krebs. Schade, denn so habe ich wirklich auf jeder Seite darauf gewartet, dass sie endlich zum Arzt geht. Denn Dabney verlässt Nantucket nie, sie hat die Insel bisher nur verlassen, wenn es absolut notwendig ist. Für Dabney ist Nantucket alles und jeder kennt sie dort. Sie ist bereits auf Nantucket groß geworden und zählt zum Inselinventar. Sie ist allseits beliebt, nicht nur weil sie bei der Handelskammer arbeitet und als Kupplerin unterwegs ist. Sie kennt alle Menschen auf der Insel, auch die, die nur ihren Sommerurlaub dort verbringen, sie nimmt überall Anteil und genau das macht sie so beliebt. Natürlich auch, dass viele Paare ihr verdanken zueinander gefunden zu haben. Dabney ist glücklich. Ihre Tochter Agnes und ihr Mann Box kommen regelmäßig auf die Insel zurück und respektieren mittlerweile, dass sie eben die Insel einfach nicht verlassen kann. Mit Box ist sie mittlerweile fast 23 Jahre verheiratet und so glaubt Dabney sie führen ein perfektes Leben, doch dann kehrt Glendenin Hughes, ihre große Liebe, zurück auf die Insel und will sie treffen. Das wirft Dabney komplett aus der Bahn, denn sie wollte Glendenin nie wiedersehen. Nie wieder von ihm hören und schon gar nicht, dass er zurück nach Nantucket kommt. Doch egal wie sehr sie sich bemüht. Sie kann es einfach nicht vergessen, er verfolgt sie gedanklich überall hin. Sollte sie sich mit ihm treffen? Wie weit wird Dabney gehen für die Liebe ihres Lebens. FazitEine sanfte und leise Liebesgeschichte für den einen entspannten Sommerurlaub. Leise hat sich die Kupplerin Dabney in mein Herz geschlichen und mich am Ende furchtbar zum weinen gebracht.

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  • Liebe, ein Leben lang und sei es auch noch so kurz!

    Das Sommerversprechen
    MargareteRosen

    MargareteRosen

    07. March 2016 um 16:46

    Das Cover hat mich angesprochen. Die Farben und die Gesamtgestaltung verheißen ein schönes und leichtes Sommerversprechen. Der Klappentext auf der Rückseite verspricht eine leichte Sommergeschichte. Süß und etwas wehmütig. Leider führt der Klappentext durch seine nicht korrekte Anspielung auf den Text in die Irre. Achtung Spoiler! Dabney stellt die passenden Partner für ihre Lieben viel früher fest und stellt bei der Tochter schon am Anfang die Weichen, damit die Liebe einziehen kann. Ich mußte lange auf die Diagnose "Krebs" warten, die erst im 3.Drittel gestellt wird. Vorher geht es vorwiegend um die Liebeswirren einer 48 Jährigen, die ihre Echte Liebe nie vergaß und  .... Es wird aus der Sicht von 4 Personen jeweils in der Ich-Form geschrieben. Das macht das Lesen manchmal etwas schwierig. Ich mußte immer nachhalten, wer gerade an der Reihe ist. Die Gesamtstory ist schlüssig, logisch aufgebaut und wird gut vermittelt. Doch wirken die einzelnen Kapiel etwas getrieben. Mir fehlte die Ruhe und Gelassenheit in diese Geschichte. Das Ende ist wie der öfter erwähnte Lieblingsfilm von Dabney "Lovestory" - sehr traurig. Schön fand ich, dass allen drei "Überlebenden" noch ein Nachspann gewidmet ist, indem wir erfahren, wie ihr Leben weitergeht. Fazit: lesenswert, jedoch kein leichtes Sommerbuch, eher ein herb-süsses Herbstbuch. Die Vorgeschichte "Sommerwolken" werde ich nicht mehr lesen, da für mich alle wichtigen Infos im Buch bereits erwähnt werden.

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  • Gutes Potential, leider nicht wirklich umgesetzt...

    Das Sommerversprechen
    mj303

    mj303

    04. March 2016 um 10:00

    Ich war so gespannt auf meinen ersten Roman der Autorin. Der Klappentext versprach eine sehr emotionale und gefühlvolle Geschichte. Die 48 jährige Dabney hat schon immer Paar verkuppelt und sucht die perfekten Partner für die 3 wichtigsten Menschen ihres Lebens. Da sie schwer an Krebs erkrankt ist, möchte sie ihren Mann, ihre Tochter und ihren Liebhaber danach "in guten Händen" wissen. Doch die eigenen Gefühle kann sie dabei nicht wirklich kontrollieren. Klingt nach viel Gefühl - nur leider hat man das nicht bekommen. Wir lernen Dabney zu einem Zeitpunkt kennen zu dem es ihr zwar schlecht geht, sie ihre Diagnose aber noch gar nicht kennt. Das bleibt auch 2/3 des Buches so. Ihr Mann Box scheint sich längst von ihr entfernt zu haben - zwischen beiden ist keinerlei Gefühl zu spüren und so stürzt sie sich in eine Affäre mit ihrer ersten großen Liebe und dem Vater ihrer Tochter Agnes. Man liest alles mit so viel Abstand, dass leider keine Emotionen bei Lesen aufkommen. Die einzelnen Charaktere bleiben irgendwie das ganze Buch über farblos und selbst Dabney war mir selbst zum Schluß nicht richtig nah. Sehr sehr schade!

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  • Schöne, aber vorallem trauriger Sommerroman

    Das Sommerversprechen
    Tata87

    Tata87

    27. January 2016 um 14:39

    Der Klappentext dieses Buches verrät nicht allzu viel über das Buch. Und doch so viel, das man grob bereits alles weiß was so passieren wird. Jedoch fehlen die Details, die kleinen Einzelheiten die es spannend machen und nötig sind um zu verstehen.  Und wenn der Klappentext auch eher über den letzten Teil berichtet. Die meiste Zeit des Buches geht es um Dabney und ihren Beruf, ihre Aufgaben und das was sie so tut/getan hat. Auch über ihre Krankheit - den Krebs. Der Schreibstil der Autorin ist gut leserlich, flüssig, leicht verständlich und man kann sich gut in die Charaktere hineinversetzen, sich die Szenen vorstellen und die Seiten fliegen nur so dahin.  Die Charaktere werden toll beschrieben und auch die Paare sind gut vorstellbar für den Leser.  Auch sehr erfrischend sind die verschiedenen Perspektiven der Charaktere, das bietet immer besser die Möglichkeit alle kennen zu lernen und sie zu verstehen. Gefühle & Gedanken können so meiner Meinung nach besser beschrieben und verstanden werden.  Mir hat das Buch sehr gut gefallen und es hat mich wirklich abgeholt und gefesselt. 

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  • Perfekt ist rosa!

    Das Sommerversprechen
    YvetteH

    YvetteH

    14. December 2015 um 17:52

    Klappentext: Seit mehr als einem Vierteljahrhundert leitet die 48-jährige Dabney die Handelskammer von Nantucket, und jeder kennt und liebt sie. Nicht nur wegen ihres Postens, sondern vor allem, weil sie die inoffizielle Heiratsvermittlerin der Insel ist: Dabney hat schon über vierzig Paare zusammengeführt. Seit ihrer Jugend erkennt sie, ob zwei Menschen zueinander passen. Doch als Dabney erfährt, dass sie Krebs und nur noch wenige Monate zu leben hat, beschließt sie, diese Zeit darauf zu verwenden, die richtigen Partner für die Menschen zu finden, die sie am meisten liebt: für ihren Ehemann, ihren Liebhaber und für ihre Tochter. Die Frage ist nur, was die drei selbst davon halten ... Meine Meinung: Eine wunderschöne Geschichte von einer Frau, die die Liebe sehen kann und Perfekt ist rosa! In gewohnt eingängigem und gefühlvollen Schreibstil zieht die Autorin den Leser in ihren Bann und in den Sommer auf Nantucket. Die Protagonisten sind toll beschrieben und verleiten den Leser dazu, mit ihnen zu lachen, zu hoffen und zu weinen. Die Orte und auch die Handlung sind toll beschrieben und gut nachvollziehbar. Ich hatte das Gefühl mittendrin zu sein im Geschehen oder in den Straßen von Nantucket. Mein Fazit: Eine wunderbare Urlaubslektüre, nicht nur für den Sommer. Schon wegen der schönen Sprache von mir eine Leseempfehlung und   5 Sterne.

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  • Das Sommerversprechen

    Das Sommerversprechen
    fraeulein_lovingbooks

    fraeulein_lovingbooks

    22. November 2015 um 21:56

    Inhalt Seit mehr als einem Vierteljahrhundert leitet die 48-jährige Dabney die Handelskammer von Nantucket, und jeder kennt und liebt sie. Nicht nur wegen ihres Postens, sondern vor allem, weil sie die inoffizielle Heiratsvermittlerin der Insel ist: Dabney hat schon über vierzig Paare zusammengeführt. Seit ihrer Jugend erkennt sie, ob zwei Menschen zueinander passen. Doch als Dabney erfährt, dass sie Krebs und nur noch wenige Monate zu leben hat, beschließt sie, diese Zeit darauf zu verwenden, die richtigen Partner für die Menschen zu finden, die sie am meisten liebt: für ihren Ehemann, ihren Liebhaber und für ihre Tochter. Die Frage ist nur, was die drei selbst davon halten … (Quelle: Bloggerportal )Meine Meinung Leider passt der Klappentext nur in Ansätzen zur Geschichte des Buches. Dabney leitet zwar seit langem die Handelskammer der Insel und ist die inoffizielle Heiratsvermittlerin der Insel. Viele hat sie schon zusammengeführt und auf ein paar Seiten im Buch erzählen sie ihre Story in Kurzgeschichtenform – für mich das Highlight im gesamten Buch, ohne wäre es sehr farblos gewesen. Falsch ist allerdings die Formulierung “doch als Dabney erfährt, dass sie Krebs und nur noch wenige Monate zu leben hat, beschließt sie, diese Zeit darauf zu verwenden, die richtigen Partner für die Menschen zu finden, die sie am meisten liebt” – dies passiert erst im letzten Teil des Buches und verläuft doch sehr seicht und nicht sonderlich aktiv. Beim Ehemann, Box, macht sie gar nichts, erzählt ihm nur, das seine Assistentin, Miranda, in ihn verliebt ist. Nach Dabneys Tod kommt er erst selbst auf die Idee, das er sich ihn sie verliebt hat. Die Tochter Agnes trennt sich eigenständig vom Verlobten und findet in dem Arbeitskollegen von ihrer Mutter, Riley, erst einen guten Freund und selbstständig einen Lebenspartner. Auch ihre Affäre Clen hat keine Lust auf eine Frau nach seiner großen Liebe und bleibt ihr auch über ihren Tod hinaus treu. Dabney wird in diesem Buch zu perfekt dargestellt – sie ist das Herz der Handelskammer und nur durch sie konnten sich die Einnahmen und der Einfluss so stark erhöhen. Natürlich bringt sie alle zusammen und schafft rosa Wolken um die Verliebten, die ein Leben lang zusammenbleiben werden (steht ja nicht zur Debatte, das sie sich trennen könnten). Und dann gibt`s noch eine junge Angestellte, die Dabney verehrt und sich wie sie kleidet. Nicht zu vergessen ihre Erkrankung, die die Hauptperson erst als Weizenallergie und dann als “Liebeskrankheit” diagnostiziert. Dabei zeigen die Symptome deutlich etwas anderes an – Schmerzen im Bauch und der rapide Gewichtsverlust sind ja nur “Begleiterscheinungen”. Irgendwann wurde es mir zu viel Dabney und zu wenig Story – konstant stand sie im Mittelpunkt, da brachten die verschiedenen Erzählperspektiven (Agnes, Box, Clen) auch nichts. Alles dreht sich um die Berühmtheit der Insel. Erst als alle hinter die Affäre mit ihrer Jugendliebe kommen, beginnt der glänzende Überstern zu sinken… Clen erhält ein paar Kapitel über sein Leben, in denen leider nur auch nicht sehr deutlich wird, das er seine große Liebe Dabney sonderlich vermisst hat. Nur ab und zu kommt etwas durch, z.B. als eine Freundin keine Perlen tragen durfte – das steht nur Dabney zu. Box bleibt sehr farblos und wirkt wie ein hektischer Lehrer, der überall anders sein will als auf der Insel. Interesse an seiner Frau hat er kaum noch und sieht in ihr mehr ein lästiges Anhängsel. Agnes, die Tochter, hat mehr mit sich zu tun und auch nicht das beste Verhältnis zur Mutter – nur als Box misstrauisch wird, versucht auch sie hinter das Geheimnis der Mutter zu kommen. Hatte mir etwas komplett anderes vorgestellt, wurde sehr enttäuscht und war froh als ich das Buch zur Seite legen konnte. Dabney konnte mich nicht erreichen, was vermutlich an der Oberflächlichkeit der Geschichte lag, es ging kaum in die Tiefe und auch die Charaktere bleiben farblos. Auch die Handlungsweise (besonders im Bezug auf die Krankheit) konnte mich nicht überzeugen und wirkte teilweise wie an den Haaren herbeigezogen. Leider kann ich das Buch nicht weiterempfehlen :(Schönstes Zitat “Ich sagte, dass neue Orte einen Menschen manchmal verändern, dass neue Erfahrungen uns formen, und Dabney sagte, sie gefalle sich so, wie sie ist, und sie sei fest entschlossen, auch so zu bleiben.” (Dr. Donegal, S. 50)

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  • {Rezension} Das Sommerversprechen

    Das Sommerversprechen
    Leafylove

    Leafylove

    20. November 2015 um 09:58

    Das Buch ist in der dritten Person geschrieben, wechselt aber immer wieder den Erzähler, mal ist es Dabney selbst, mal ihr Mann Box oder ihre Tochter Agnes. Dadurch erfahren, wir zwar auch viel außerhalb des roten Fadens des Plots, doch leider wird auch mal ein und das selbe neu erzählt. Leider habe ich mich etwas sehr auf den Klappentext verlassen und mir ein vorgestellt, in dem es um den Abschied einer Frau von ihrem Mann, ihrem Liebhaber und ihrer Tochter geht. Ein Buch, indem es um Abschiedsschmerz, neue Liebe und viele weitere Verwirrungen geht.. Doch leider hab ich all dies in den ersten 200 Seiten vermisst. Dabney war - nun ja vielleicht nicht kern gesund, aber - prognosefrei und lebte ein wunderbares Leben. Letzendlich wurde alles dadurch auf den Kopf gestellt, dass die Liebe ihres Lebens - Clendinin Huges - wieder zurück nach Nantucket kommt. Ach ja Nantucket... Hier muss ich ein wirklich großes Lob an die Autorin senden, denn sie hat diese kleine Stadt so lebhaft und wunderschön beschrieben, dass ich am liebsten jetzt sofort dort Urlaub machen würde. Ich konnte mir jedes Haus und jeden Einwohner wirklich ganz klar vorstellen und so auch sehr viele Empathien entwickeln. Alleine das Cover des Buches lud schon zum richtigen Sommerfeeling ein, doch durch die lebhaften Beschreibungen von warmen Tagen am Strand oder Cocktails am Pool wurde mir selbst immer ein tolles inneres Bild gezeichnet. Nach etwa 2/3 des Buches kam dann Dabneys palliative Diagnose, die sie doch schon viel früher hätte bemerken müssen und plötzlich ging alles wahnsinnig schnell. Die letzten Seiten des Buches flossen mir nur so durch die Finger und ich war wirklich in einer anderen Welt. Ich war in Nantucket. Ich war bei Dabney, ihren Männern, ihrer Tochter und all ihren Liebsten. Ich habe mit ihnen gelacht und mit ihnen getrauert, was ich am Anfang des Buches nie gedacht hätte. Doch leider konnte mich auch das wundervolle letzte Drittel des Buches nicht über die langen Stunden des restlichen Buches hin überzeugen und so kommt auch meine Bewertung zustande.

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  • Unpassender Klappentext..

    Das Sommerversprechen
    read_a_book_forgett_the_world

    read_a_book_forgett_the_world

    07. October 2015 um 21:25

    Titel: Das SommerversprechenAutor: Ein Hilderbrand Verlag: GoldmannSeiten: 379Preis: 9,99€ Buch: Seit mehr als einem Vierteljahrhundert leitet die 48-jährige Dabney die Handelskammer von Nantucket, und jeder kennt und liebt sie. Nicht nur wegen ihres Postens, sondern vor allem, weil sie die inoffizielle Heiratsvermittlerin der Insel ist: Dabney hat schon über vierzig Paare zusammengeführt. Seit ihrer Jugend erkennt sie, ob zwei Menschen zueinander passen. Doch als Dabney erfährt, dass sie Krebs und nur noch wenige Monate zu leben hat, beschließt sie, diese Zeit darauf zu verwenden, die richtigen Partner für die Menschen zu finden, die sie am meisten liebt: für ihren Ehemann, ihren Liebhaber und für ihre Tochter. Die Frage ist nur, was die drei selbst davon halten ... Cover: Ich finde das Cover richtig schön. Es ist so schön hell und auch schöne Farben, wirklich freundlich und ruhig. Nur kann ich den Bezug zum Buch nicht ganz verstehen, trotzdem liebe ich das Cover. Vor allem das sich die Schrift anders anfühlt, weiß nicht wie ich das genau beschreiben soll. :D Meinung: Mit dem Schreibstil von Elin Hilderbrand konnte ich nicht wirklich ganz warm werden. Ich weiß nicht woran es lag, weil eigentlich schreibt sie sehr verständlich und flüssig, trotzdem kam ich immer wieder raus beim lesen. Ich weiß jetzt nicht ob es an mir lag oder an dem Schreibstil. Das Buch an sich fand ich eigentlich ganz okay, nur finde ich den Klappentext ein bisschen unpassend, weil das was da steht, passiert so eher Mitte/Ende. Das Buch wechselt immer wieder zwischen den Personen, also es wird aus mehreren Sichten geschrieben, was ich persönlich immer liebe. Aber was ich nicht so mochte, ist das es aus der Erzähler-Form geschrieben hat. Bei sowas, kann man sich sehr oft nicht in die Personen hinein fühlen, was bei dem Buch leider hin und wieder der Fall war. Mir persönlich kam einfach zu wenig Gefühl rüber, es war an machen Stellen wirklich traurig, aber im großen und ganzen hat mir etwas gefehlt. Ich mochte auch Dapney an machen Stellen nicht so, weil sie mir zu perfekt rüber kam, aber ihre Tochter Agnes mag ich, weiß auch nicht wieso. :D Welche Stellen ich schön fand, sind die, wo man liest wie Dabney die Personen verkuppeln hat. Im großen und ganzen war es kein schlechtes Buch, es waren nur paar Dinge die mich im allgemeinen stört. Aber das Buch ist und bleibt spannend, man muss weiter lesen, weswegen ich das Buch auch schnell durch hatte - bin aber auch eine schnelle Leserin. Es ist auch unterhaltsam das Buch und an manchen Stellen auch wirklich ergreifend, vor allem das Ende. Ich hab auch jetzt für mich gesagt, ich werde erstmal die Finger weg lassen von Bücher mit so einem ersten Thema wie Krebs, weil man sich danach oft sehr deprimiert fühlt, weil man einfach traurig wegen den Person ist. Auch wenn es nur eine Geschichte ist, man leidet jedes mal ein bisschen mit, finde ich zumindest. :) http://www.randomhouse.de/Taschenbuch/Das-Sommerversprechen-Roman/Elin-Hilderbrand/e473134.rhd Danke an den Goldmann - Verlag für dieses Rezensionsexemplar. <3

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  • Schöne Idee, etwas schwächelnde Umsetzung

    Das Sommerversprechen
    Franzis2110

    Franzis2110

    21. September 2015 um 21:03

    Die 48-jährige Dabney leitet seit knapp 25 Jahren die Handelskammer von Nantucket. Jeder kennt und liebt sie. Nicht nur, wegen ihrer Funktion sondern vor allem, weil sie die inoffizielle Heiratsvermittlerin der Insel ist. Sie hat schon über vierzig Paare zusammen gebracht. Denn sie erkennt seit ihrer Jugend, ob jemand zusammenpasst oder nicht. Doch dann erfährt Dabney, dass sie Krebs hat und nur noch wenige Monate leben wird. Sie beschließt, die verbliebene Zeit zu nutzen, um den wichtigsten Menschen in ihrem Leben den richtigen Partner zu suchen. Ihrem Ehemann, ihrem Liebhaber und ihrer Tochter. Doch was halten die drei selbst davon… Meinung „Mir fehlt mein Herz. Und das ist bei deiner Mutter. Ist es immer gewesen.“ (S. 255) Der Schreibstil von Hilderbrand ist eher schlicht und stach für mich nicht besonders heraus. Es las sich wie ein Sommerbuch von vielen, wenn mir auch die Beschreibungen von Nantucket wirklich gut gefielen. Dabney, die seit Jahrzehnten die Handelskammer von Nantucket, einer beschaulichen Insel, leitet, hat schon viele Paare zusammen gebracht. Sie sieht eine grüne Aura um die Paare, wenn es nicht die richtigen sind oder eine rosige Aura, wenn sie füreinander geschaffen sind. Bisher hat sie sich noch nie geirrt. Nur in diesem Sommer ist alles etwas anders, irgendwie ist der Wurm drinnen und ihr geht es zunehmend schlechter. Ab hier beginnt der Inhalt des Buches, doch vom Klappentext abzudriften. Die Handlung ist zwar schon nah an dem dran, was dort steht, aber auf eine andere Art und Weise. Es war schön geschrieben, aber mich hat das während des Lesens doch genervt, dass es eben nicht genau das ist, was dort steht. Somit geht man mit etwas falscher Vorstellung an das Buch heran. Leider hat die Handlung für mich auch etwas stagniert. Wir lesen oft, wie schlecht es Dabney geht, doch die denkt zunächst über mehr als die Hälfte des Buches, ich würde sagen sogar das dreivierte Buch lang, sie wäre liebeskrank, wegen ihrer Dreiecksbeziehung. Das fand ich doch sehr unrealistisch und hat dafür gesorgt, dass das Buch irgendwie nicht ganz von der Stelle kam. Was sehr schade ist, denn die Idee und das Konzept fand ich wirklich schön und auch Dabney und ihre gute Freundin Nina mochte ich sehr. Alle anderen Charaktere waren für mich eher etwas farblos, aber sie haben dennoch diesen typischen Kleinstadt/Inselcharme versprüht. Zwischendurch sind immer mal wieder kleine Geschichten von einzelnen Paaren, die Dabney verkuppelt hat, eingeschoben. Auch diese Idee fand ich wirklich süß, aber leider wirkten sie Fehl am Platz und mehr als Seitenfüller. Es hätte definitiv besser umgesetzt werden können. Erst im hinteren Teil des Buches nimmt die Geschichte vor allem emotional an Fahrt auf, als Dabney dann endlich ihre Diagnose bekommt. Ganz zum Schluss bekommen sogar die kleinen Geschichten der Paare einen Sinn, der mich dann doch noch berühren konnte. „Dabney irrte sich nie. Sie hatte einen Blick für die Liebe, wie manche Menschen einen Blick für Farben haben.“ (S. 376) Fazit Alles in allem konnte mich „Das Sommerversprechen“ nicht ganz überzeugen. Der Titel Das Sommerbuch des Jahres erschließt sich für mich leider nicht. Die Idee hat mir im Ansatz gut gefallen und ich mochte die Charaktere. Allerdings arbeitet Hilderbrand doch mit recht viel Klischee, die Handlung stagnierte etwas und die Geschichte nahm mich erst sehr spät emotional mit.

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  • Wunderbar hoffnungslos romantisch

    Das Sommerversprechen
    Jasmin88

    Jasmin88

    03. September 2015 um 21:04

    Covergestaltung: Ein großartiges Sommercover. Es erinnert mich ein wenig an die Cover der Mary Kay Andrews Romane. Ist einfach hübsch anzuschauen! Meine Meinung: "Das Sommerversprechen" von Elin Hilderbrand war ein absolutes Wunschbuch für den Lesesommer 2015. Ich muss aber gestehen, dass es eines der Bücher war, die am längsten auf meinem Sommer-SuB verweilen mussten und ihr glaubt gar nicht, wie sehr ich mich darüber geärgert habe, nicht früher zu diesem wundervollen Roman gegriffen zu haben. Manchmal ist es einfach so, dass die Autorin mit einer Geschichte mitten ins Herz trifft. Dies war hier der Fall. Nach nur wenigen Zeilen war ich dem Roman mit Haut und Haaren verfallen. Ich habe das Buch wirklich verschlungen. Ich schreibe ja schonmal öfters in meinen Rezensionen oder Buchempfehlungen, dass ich ein Buch nicht aus der Hand legen konnte, aber hier war das wirklich in seiner schlimmsten Form der Fall. Ich habe "Das Sommerversprechen", in den zwei Tagen, in denen ich es gelesen habe, wirklich überall mit hingenommen und jede freie Sekunde genutzt, um diese tolle Sommerstory zu genießen. Ich habe Tränen gelacht und Tränen geweint. Der Schreibstil der Autorin ist sehr emotional und einfach wunderbar hoffnungslos romantisch. Die Story ist zum Seufzen schön und geht richtig unter die Haut. Und auch die Charaktere muss man einfach gern haben. Für mich war es ein perfektes Sommerleseerlebnis, was mir aber auch zu jeder anderen Jahreszeit gefallen hätte! Ich bin nun Elin Hilderbrand infiziert und muss mir einfach schnellstmöglich alle ihre Bücher besorgen. Fazit: Elin Hilderbrand hat sich mit "Das Sommerversprechen" in mein Herz geschrieben! Ich habe eine neue Lieblingsautorin dazu gewonnen.

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